DE239692C - - Google Patents
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- DE239692C DE239692C DENDAT239692D DE239692DA DE239692C DE 239692 C DE239692 C DE 239692C DE NDAT239692 D DENDAT239692 D DE NDAT239692D DE 239692D A DE239692D A DE 239692DA DE 239692 C DE239692 C DE 239692C
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- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 4
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G21/00—Table-ware
- A47G21/04—Spoons; Pastry servers
Landscapes
- Table Equipment (AREA)
- Food-Manufacturing Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Ve 239692 KLASSE 34/. GRUPPE
FRIEDRICH WERNER in DÜSSELDORF/
Die Erfindung erstreckt sich auf einen Kostlöffel, bestehend aus zwei durch, einen rinnenartigen
Stiel verbundenen Teilen, wovon der eine als Schöpf-, der andere als Kostlöffel dient.
Das Neue des Kostlöffels besteht in den Anordnungen, welche verhindern, daß mit
den Lippen in Berührung gewesene Speisen wieder in das Kochgeschirr zurückgelangen,
ίο und zwar durch die Gestaltung des Schöpflöffels
in der Weise, daß er zum Genießen der Speisen ungeeignet ist, durch eine Einrichtung
an dem Kostlöffel, welche verhindert, daß die Speise mit den Lippen in Berührung
kommt und schließlich durch eine Vorrichtung, welche bewirkt, daß die Speise aus dem
Kostlöffel nicht wieder ■ in den Schöpflöffel
zurückgelangt
Der zum Schöpfen der Speisen dienende Löffel a, der eine beliebige Form haben kann,
ist am Rande mit Öffnungen versehen, welche aus Ausschnitten oder Löchern bestehen, oder,
wie in Fig. 1 dargestellt, beider Art sein können.
Es wird hierdurch verhindert, daß mit dem Löffel α gekostet wird, weil beim Neigen des
Löffels die Flüssigkeit durch die Öffnungen abfließen und am Munde herunterlaufen würde.
Statt der Ausschnitte oder Durchlochung kann aber auch der Rand des Löffels nach
innen gebogen sein, und zwar ganz oder, wie in Fig. 3 dargestellt, nur zum Teil, während
dort, wo der umgebogene Rand fehlt, Ausschnitte oder andere Öffnungen angeordnet
werden.
Ebenso wie der Schöpflöffel α ist der Kostlöffel
b mit Sicherheitsvorrichtungen versehen, durch die einerseits verhindert wird, daß die
einmal in diese gelangte Speise wieder nach der Rinne treten kann und andererseits, daß,
wenn das doch einmal vorkommen könnte, die in diesem Löffel befindliche Speise, soweit
sie nicht vom Munde aufgenommen wurde, mit diesem in Berührung kommt. Der Löffel,
welcher unter der Rinne nach vorn ausgebaucht sein kann, ist nämlich mit
einem nach innen gebogenen, entsprechend breiten Rande r versehen, der auch an der
Rinne nicht unterbrochen, sondern nur dieser gemäß gebogen ist. Seitlich am Rande sind
nun schlitzförmige Öffnungen angebracht, durch welche beim Kosten die Flüssigkeit zu
.den Lippen tritt, so daß, wie erwähnt, die Flüssigkeit, soweit sie nicht aufgenommen
wurde, nicht mit diesen in Berührung kommt. Nun läßt aber der Rand gleichzeitig auch
nicht zu, daß die Flüssigkeit wieder in die Rinne und nach unten, also in den Schöpflöffel
fließen kann, sie muß vielmehr aus dem Kostlöffel nach der Griffseite hin, wo
zweckmäßig der Rand fehlt, entfernt werden. Um nun aber, wenn der Schöpflöffel so weit
gefüllt würde, daß trotzdem ein Widereintreten in die Rinne möglich wäre, das Zurückfließen
nach dem Löffel α zu verhindern, ist in der Rinne eine Rückstauklappe k ange-
ordnet. Die Klappe hebt sich, wenn Speise in den Löffel b einfließt, verhindert aber
dann das Zurückfließen. Die Klappe könnte aber auch durch ein anderes Mittel, z. B.
durch eine Kugel ersetzt werden.
Claims (4)
- Paten t-An sprüche:i. Kostlöffel, bestehend aus zwei durch einen rinnenartigen Stiel verbundenenίο Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil, der Schöpflöffel (a), an oder unter dem Rande mit Vorrichtungen versehen ist, die das Kosten, und daß der obere Teil, der Kostlöffel (b), Vorrichtungen besitzt, die die Berührung des Löffel^ inhaltes mit den Lippen und das Zurückfließen desselhen in den Schöpflöffel (a) verhindern.
- 2. Ausführungsform des Kostlöffels nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand des Schöpflöffels mit Ausschnitten bzw. Löchern versehen oder nach innen umgebogen ist.
- 3. Ausführungsform des Kostlöffels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der nach vorn ausgebauchte Kostlöffel (b) mit einem nach innen gerichteten, seitlich geschlitzten Rande versehen ist.
- 4. Ausführungsform des Kostlöffels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rinne vor dem Kostlöffel eine Rückstauklappe (k) angeordnet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE239692C true DE239692C (de) |
Family
ID=499114
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT239692D Active DE239692C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE239692C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4290221A (en) * | 1979-11-13 | 1981-09-22 | Dotson Sr Harold C | Minnow dippers |
| WO1993021810A1 (en) * | 1992-05-01 | 1993-11-11 | Scanintra Aps | Skimmer/separator ladle |
| US6408521B1 (en) * | 2000-08-04 | 2002-06-25 | Nina Boyles Pye | Hygienic kitchen spoon |
| DE102007054117A1 (de) * | 2007-11-10 | 2009-05-14 | Estera Gabriel | Salatesslöffel |
-
0
- DE DENDAT239692D patent/DE239692C/de active Active
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4290221A (en) * | 1979-11-13 | 1981-09-22 | Dotson Sr Harold C | Minnow dippers |
| WO1993021810A1 (en) * | 1992-05-01 | 1993-11-11 | Scanintra Aps | Skimmer/separator ladle |
| US6408521B1 (en) * | 2000-08-04 | 2002-06-25 | Nina Boyles Pye | Hygienic kitchen spoon |
| DE102007054117A1 (de) * | 2007-11-10 | 2009-05-14 | Estera Gabriel | Salatesslöffel |
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