DE239016C - - Google Patents

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DE239016C
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rollers
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B29/00Rollers
    • A01B29/04Rollers with non-smooth surface formed of rotatably-mounted rings or discs or with projections or ribs on the roller body; Land packers
    • A01B29/041Rollers with non-smooth surface formed of rotatably-mounted rings or discs or with projections or ribs on the roller body; Land packers of "Cambridge"-type, i.e. the soil-pressing rings being stacked on a shaft

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind schon mehrteilige Walzen bekannt geworden, deren einzelne Walzenkörper in einer Achse liegen und die zwecks Anpassung an die Bodenunebenheiten durch Kugelgelenke verbunden sind. Bei solchen Walzen ist es nun aber unbedingt erforderlich, daß jedes Lager mit dem Hauptrahmen der Walze verbunden ist, und daß zu diesem Zweck auch der Rahmen mit Gelenken versehen ist. Auch
ίο solche Walzen sind bekannt geworden; es haften denselben noch Übelstände an, welche durch den Erfindungsgegenstand beseitigt werden sollen. Ein solcher Übelstand ist, daß bei den Walzen, welche sich den Bodenunebenheiten anpassen, ein breiter Streifen Land von der Walze unberührt bleibt, so daß bei einem großen Feld eine ziemliche Fläche ungewalzt bleibt. Dieser Übelstand entsteht dadurch, daß die zwischen den einzelnen Walzenkörpern liegenden Kugellager sehr viel Platz . beanspruchen. Ganz besonders tritt dieser Übelstand aber bei Ringelwalzen zutage, welche aus mehreren durch Kugelgelenke verbundenen Einzelkörpern bestehen, da der bei der Ausführung nach den bekannten Konstruktionen ungerillt bleibende Streifen des Ackerlandes für die Saat verloren ist. Der Erfindungsgegenstand ist demgegenüber so konstruiert, daß die Enden der Walzen oder die an den Enden jedes Ringelwalzeneinzelkörpers sitzenden Ringe nach dem Mittelpunkt zu ausgehöhlt sind, wodurch ein Platz für jedes Kugelgelenk. geschaffen ist. Somit können die Walzen so dicht zusammengerückt werden, daß gerade noch der Tragbolzen, welcher mit dem Lager verbunden ist, zwischen ihnen hindurchgeht.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, und es zeigt: , *
Fig. ι eine Vorderansicht der Walze,
Fig. 2 eine Oberansicht hierzu,
Fig. 3 eine Seitenansicht,
Fig. 4 die Verbindung zweier Walzen im Schnitt. . .
Die durch die drei Walzen α führenden Wellen b sind miteinander durch Lager c verbunden und zu diesem Zweck zu Kugeln d ausgebildet, so daß sie in den Lagern nach allen Seiten hin frei beweglich sind. Die 5°. Lager c haben je einen Horizontaltragbolzen e, an welchem die Rahmenteile f angelenkt sind, die auch die Lager g für die äußersten Enden der Walze aufnehmen. Direkt über der Walze ist der Führersitz h angeordnet, und zwar auf zwei Bügeln i, welche auf den äußersten Rahmenteilen /"befestigt sind, während auf den mittleren Teilen die Deichsel k angeordnet ist.' Die Zugtiere werden durch die mit Kettengliedern angebrachten Zugschwengel / auf gewohnliche Art angespannt. Jede Walze besteht aus einer Anzahl Ringe m, von denen diejenigen, zwischen welchen das Kugelgelenk c angeordnet ist, um ein gleiches Spuren der einzelnen Ringe zu erzielen, auf den einander zugekehrten Seiten ausgehöhlt sind.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Dreiteilige Ringelwalze mit durch Kugelgelenke verbundenen Walzenkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Ringe zweier Körper auf den einander zugewandten Seiten zur Aufnahme der Lager ausgehöhlt sind, so daß größere Zwischenräume zwischen den einzelnen Walzenkörpern vermieden werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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