DE23684C - Neuerung an der SlSSONS & WHITEschen Dampframme - Google Patents

Neuerung an der SlSSONS & WHITEschen Dampframme

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DE23684C
DE23684C DENDAT23684D DE23684DA DE23684C DE 23684 C DE23684 C DE 23684C DE NDAT23684 D DENDAT23684 D DE NDAT23684D DE 23684D A DE23684D A DE 23684DA DE 23684 C DE23684 C DE 23684C
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DE
Germany
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Application number
DENDAT23684D
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English (en)
Original Assignee
Firma Carl Pieper in Berlin SW., Gneisenaustr. 110
Publication of DE23684C publication Critical patent/DE23684C/de
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D7/00Methods or apparatus for placing sheet pile bulkheads, piles, mouldpipes, or other moulds
    • E02D7/02Placing by driving
    • E02D7/06Power-driven drivers
    • E02D7/10Power-driven drivers with pressure-actuated hammer, i.e. the pressure fluid acting directly on the hammer structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die nachstehend erläuterte Einrichtung der Sissons- und White'schen Dampframme strebt im wesentlichen eine Vermehrung der Dauerhaftigkeit dieser Maschine und der Sicherheit ihrer Functionirung an.
Bei Rammen, welche eine Drehung auf ihrem hierbei fest stehenbleibenden Fahrgestell e um eine senkrechte Achse ermöglichen, gleichwohl aber einer Verlängerung ihrer Läuferruthen bis unter den oberen Fufsrahmen f fähig sein sollen, werden die untersten Theile g der Läuferruthen zum Aufknicken bis in horizontale Lage eingerichtet, Fig. 5. Zu diesem Zweck sind sie mittelst eines genügend starken Scharniers h mit den oberen Läuferruthen a in Verbindung gesetzt, aufserdem aber mit einer geeigneten Vorrichtung zur Herstellung eines steifen Verbandes nach erfolgter Drehung in die neue Lage versehen. Diese Vorrichtung kann z. B. aus Schienen i des unteren Läufertheiles g bestehen, welche mittelst Schrauben i1 mit den oberen Läuferruthen fest verkuppelt werden.
Mit D, Fig.. 3, ist derjenige im Bärkörper gelagerte Zahn bezeichnet, welcher dadurch, dafs man ihn ins Bereich der Glieder der sich aufwärts bewegenden Kette b vorschiebt, die Emporhebung des Bares veranlafst, während sein Zurückziehen die Auslösung und somit den Fall des Bares zur Folge hat.
Dieser Zapfen ist vorn mit einem steilen Gewinde versehen und trägt hier den Aus- und Einrückhebel C, Ein Zug am Ende k hat das Vorschieben des Zahnes D, mithin das Einrücken des Bares, ein Zug am Ende / das Ausrücken zur Folge. Die Einrückung durch Zug am Ende k erfolgt in übrigens bekannter Weise mittelst einer Leine von Hand. Die Ausrückung ihrerseits aber ist innerhalb gewisser Grenzen zu einer selbstthätig erfolgenden gemacht worden, wodurch die besondere Anstellung eines Mannes hierfür überflüssig wird. An das Ende k des Hebels C, dessen Länge nicht beschränkt ist, greift nämlich eine Leine oder ein Seil an (in Figuren nicht dargestellt); dieses Zugorgan hat in einem Auge am Fufsrahmen Führung und läuft von da nach einer Trommel hin, worauf sein Ende befestigt ist. Erwähnte Trommel, welche dem Maschinenwärter bequem zur Hand liegt, sitzt lose auf ihrer Welle, kann aber durch Sperrrad und Klinke in jeweilig feste Lage gebracht werden. Ruht der Rammbär auf dem zu treibenden Pfahl oder dergleichen auf, so hängt die Ausrückleine locker; steigt jener aufwärts, so spannt sie sich allmälig an, wird endlich straff, hält demnach das Ende / des Hebels C fest und bewirkt bei noch weiterem Aufsteigen des Bares eine Drehung von C, womit das Auslösen des Zahnes D aus der Kette verbunden und der Beginn des Herabfallens bestimmt ist.
Von Zeit zu Zeit dreht der Maschinenwärter, nach Mafsgabe der Eindringling des Pfahles in den Boden, die Trommel um, wickelt so -ein Stück der Ausrückleine auf, verkürzt deren freie Länge und regelt solchergestalt die Hubhöhe des Rammbäres in jeweilig erforderlicher Weise.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    Die aufknickbaren Untertheile g der Läuferruthen, womit diese in dem Fall ausgerüstet werden, wo die Ramme eine Drehung auf ihrem hierbei fest stehenbleibenden Fahrgestell e ermöglichen, gleichwohl aber einer Verlängerung ihrer Läuferruthen bis unter den oberen Fufsrahmen / fähig sein soll.
    Die Einschaltung und Auslösung des Bares bezüglich der Glieder der bewegten Kette durch einen auf der Vorderseite des Bares angeordneten und mittelst steiler Gewindegänge auf den Aus- und Einrückzahn D einwirkenden Hebel C, dessen Einrückbewegung von Hand, dessen Ausrückbewegung aber selbstthätig vermittelst eines Seiles geschieht, welches am unteren Gerüst befestigt ist.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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