DE23677C - Lagerung für oscillirende Holzstoff-Sortirapparate - Google Patents

Lagerung für oscillirende Holzstoff-Sortirapparate

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DE23677C
DE23677C DENDAT23677D DE23677DA DE23677C DE 23677 C DE23677 C DE 23677C DE NDAT23677 D DENDAT23677 D DE NDAT23677D DE 23677D A DE23677D A DE 23677DA DE 23677 C DE23677 C DE 23677C
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Germany
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oscillating
sorting apparatus
pulp sorting
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DENDAT23677D
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R. E. HÖHME in Rochsburg a. d. Mulde
Publication of DE23677C publication Critical patent/DE23677C/de
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/02Straining or screening the pulp
    • D21D5/04Flat screens

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 33: Papierfabrikation.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 27. October 1882 ab.
Der zum Sortiren des Holzstoffes dienende Apparat besteht aus einem Kasten, der durch horizontale Siebeinlagen von verschiedener Maschenweite in Abtheilungen zerlegt ist. A auf beiliegender Zeichnung ist der die Siebeinlagen c c enthaltende Kasten; letztere werden von den Rahmen d d getragen.
In der Kastenstirnwand befinden sich drei Ausflufsöffnungen b b für die verschiedenen Feinheitsabstufungen des Holzstoffes. Die Siebe c c c nehmen von oben nach unten an Feinheit zu.
Wie aus einem Horizontalschnitt, Fig. 3, ersichtlich, sind am hinteren Theile des Kastens A Zapfen e e angebracht, die in Führungen g g von sich bewegenden Gleitsteinen/ drehbar gelagert sind. Um die bei der schrägen Lage des Kastens auftretende horizontale Componente noch zu verstärken, sind die Schraubenfedern χ χ angeordnet, die beim Vorziehen des Kastens gespannt, beim Rückgange desselben treibend auf die Gleitsteine// wirken, so dafs ein Klemmen der letzteren und beim Verschleifs des Excenterbügels das Auftreten von Stöfsen verhütet wird. Der vordere Theil von A trägt die Arme i i, an denen Excenterbügel angeschraubt sind, welche die Bewegung der auf der Welle k sitzenden Excenterscheiben / bei Drehung der Welle k auf den Kasten A übertragen. Diese so hervorgerufene Bewegung des letzteren ist eine combinirte, der Kasten A oscillirt um die Lagerzapfen e e, erhält aber zu gleicher Zeit eine hin- und hergehende Bewegung.
Der zu sortirende Holzstoff wird dem Apparate mittelst der sich über die ganze Kastenbreite erstreckenden Rinne B zugeführt, vertheilt sich auf dem oberen groben Siebe, welches infolge der eigenthümlichen Bewegung des Kastens A den gröbsten Stoff vollständig abscheidet, worauf derselbe durch die oberste Oeffmmg in der Stirnwandung α abgeführt wird.
Der so behandelte Stoff gelangt dann auf das zweite Sieb, durch dessen Thätigkeit sich ein analoger Vorgang vollzieht.
Weitere, weniger grobe Stofftheile werden von der Gesammtmasse abgesiebt und durch die mittlere Oeffnung der Wandung α fortgeleitet. Die übrig gebliebene Masse gelangt schliefslich auf das letzte Sieb, durch welches dann der Feinstoff austritt, der in eine unter dem Kasten A angebrachte Auffangmulde C fällt, aus der derselbe zur weiteren Verarbeitung entnommen werden kann.

Claims (2)

Patent-AnSprüche:
1. ■ Die Lagerung des Kastens A in den Schlitten^·^- mittelst der in den Gleitsteinen/ drehbaren Zapfen e e.
2. Die Anwendung der Schraubenfedern χ χ, die bei der Vorwärtsbewegung des Kastens gespannt werden und bei der Umkehr der Bewegung treibend auf die Gleitsteine//
" wirken, so angeordnet, um bei Abnutzung der Excenterbügel das Auftreten von Stöfsen zu vermeiden.
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