DE236429C - - Google Patents
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- housing
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- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 4
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 3
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B3/00—Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously
- G04B3/08—Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously by parts of the cases
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- Springs (AREA)
- Electric Clocks (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 83«. GRUPPE
ARTHUR S. PHINNEY in NEW YORK.
dienenden inneren Gehäuse.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 28. Juli 1910 ab.
Die Erfindung betrifft Uhren, die an gefährdeten
Stellen benutzt werden, wo sie starker Verstaubung und starken Erschütterungen ausgesetzt
sind. Bei solchen Uhren hat man bereits in einem äußeren Gehäuse ein inneres
Gehäuse angeordnet, das zur Umhüllung des Uhrwerkes dient und einen sicheren Staubschutz
gewährt. Das innere Gehäuse ist bei solchen Uhren mit einem Zahnkranz versehen, so daß
ίο das Uhrwerk durch Drehen des inneren Gehäuses
aufgezogen wird. Mit Rücksicht darauf, daß bei diesen Uhren das innere Gehäuse mit
seiner zylindrischen Wandung zwischen dem äußeren Gehäuse und dem Werkgestell angeordnet
ist, kann eine Verbindung zwischen dem festen äußeren Gehäuse und dem oberen Teil des Werkgestelles nicht angebracht werden.
Man muß deshalb, um das Werkgestell an dem freien Ende mittels des Blendringes festzuhalten, das innere Gehäuse zu Hilfe
nehmen. Da dieses aber beim Aufziehen des Uhrwerkes gedreht wird, darf es sich nicht
mit starrem Drucke auf das Zifferblatt auflegen. Aus diesem Grunde wird gemäß der
Erfindung zwischen das äußere feststehende Gehäuse und das innere drehbare mit dem
Blendring verbundene Gehäuse eine Feder eingelegt, durch die das innere Gehäuse elastisch
nach innen gezogen wird. Infolgedessen legt sich auch der Blendring mit elastischem Drucke
auf das Blatt "auf.
Fig. ι ist eine Rückansicht der Uhr mit abgenommenem Gehäuse,
Fig. 2 ein von innen gesehener Grundriß des äußeren Gehäuses mit der zum Festhalten des inneren Gehäuses dienenden Feder,
Fig. 2 ein von innen gesehener Grundriß des äußeren Gehäuses mit der zum Festhalten des inneren Gehäuses dienenden Feder,
Fig. 3 ein Querschnitt durch die Uhr,
Fig. 4 ein Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform der Uhr,
Fig. 5 eine Rückansicht der in Fig. 4 dargestellten Uhr, zum Teil im Schnitt, und
Fig. 6 ein Grundriß der Feder, die bei der in Fig. 4 dargestellten Uhr Verwendung gefunden
hat.
In dem in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel
ist das Uhrwerk in einem äußeren becherförmigen Gehäuse 6 angeordnet, das auf einer Platte an der gewünschten Stelle befestigt
werden kann. Soll die Uhr auf einem Wagen verwendet werden, so wird das Gehäuse
an einer Platte befestigt, die etwa auf dem Vorder- oder Spritzblech angebracht ist.
Der zum Aufziehen der Uhr dienende Ring 7 legt sich drehbar auf die Oberkante des Gehäuses
und überdeckt diese mit einem Flansch 8. Er dient zum Festhalten des Uhrglases 9, das
innen auf dem Blendring 10 aufliegt. Dieser ist in den Ring 7 mit Gewinde 11 eingeschraubt.
Er legt sich auf das Zifferblatt 12 auf, das auf der Vorderplatte 13 des Uhiwerks angeordnet
ist. Das Uhrwerk kann jede geeignete Ausführung erhalten. Es ist in der Zeichnung
nur schematisch angedeutet.
Der zum Aufziehen dienende Ring 7 schraubt sich mit Gewinde 14 auf die Außenseite eines
inneren zylindrischen Gehäuses 15, das genau in das Gehäuse 6 paßt und in diesem drehbar
ist. Das Gehäuse 15 ist an seinem inneren oder
hinteren Ende mit einem Zahnkranz 16 ausgerüstet, der mit einem Trieb 17 auf der Welle
18 der Federtrommel 19 in Eingriff ist. Durch Drehen des inneren Gehäuses wird die Feder
aufgezogen.
Auf dem Boden des äußeren Gehäuses 6 ist mittels einer Schraube 21 eine Feder 20
befestigt. Diese legt sich mit ihren Enden auf den Zahnkranz 16 und drückt diesen auf
den Boden des äußeren Gehäuses. Die übliche Rückplatte für das Werk ist fortgelassen. Indessen
sind Stützen 22 vorgesehen, die auf der Rückwand des Gehäuses mittels Schrauben 23
befestigt sind. Hierdurch wird das Triebwerk in der richtigen Stellung gehalten und
gegen Verdrehen gegenüber dem inneren Gehäuse gesichert, und zwar ragen die Stützen
durch den Zahnkranz hindurch.
Um die Uhr zusammenzubauen, wird zunächst das innere Gehäuse in das äußere Gehäuse
hineingesteckt und die Feder 20 eingesetzt. Darauf wird das Uhrwerk in das innere und äußere Gehäuse eingesetzt und
mittels Schrauben 23 auf den Stützen 22 befestigt, und schließlich werden die Stützen auf
dem Boden des äußeren Gehäuses festgezogen. Hiermit ist die Befestigung des Uhrwerkes in
dem äußeren Gehäuse hergestellt, und der Ring 16 ist zwischen dem Gehäuse und der
Feder festgespannt. Hierdurch werden die schädlichen Schwingungen oder das Rasseln
der Getriebeteile oder des inneren Gehäuses vermieden, und man kann gleichwohl das
innere Gehäuse in Umdrehung versetzen, um die Uhr aufzuziehen. Der zum Aufziehen
dienende Ring 7 wird nun auf dem inneren Gehäuse festgeschraubt, bis der Blendring sich
auf das Zifferblatt und der Flansch 8 auf das äußere Gehäuse auflegt.
Zum Zwecke des Aufziehens der Uhr wird der Ring 7 gedreht. Dieser nimmt das innere
Gehäuse 15 mit dem Zahnkranz 16 mit, der durch Vermittlung des Triebes 17 die zum Aufziehen
dienende Welle in Umdrehung versetzt.
Die breite Verbindung zwischen den beiden Gehäusen und die Überlappung, die von dem
Flansch 8 gebildet wird, verhindert ein Eindringen von Staub oder Feuchtigkeit in das
Werk.
In dem in Fig. 4 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das innere Gehäuse 15 mit
dem Zahnkranz 16 in derselben Weise ausgeführt wie im Falle von Fig. 1 bis 3. Aber die
Rückseite des äußeren Gehäuses hat eine schräge Bodenplatte 30 erhalten, so daß das
Zifferblatt winklig zur Unterstützung der Uhr steht. Das Uhrwerk ist auf einer hinteren
Platte 31 gelagert, deren nach hinten ragender Zapfen 32 in eine Aussparung 33 eines inneren
Ansatzes des äußeren Gehäuses paßt. Es wird gegen Drehung durch eine Schraube 34 gesichert,
die durch den Ansatz hindurchgeschraubt ist und mit ihrer Spitze in eine Vertiefung
35 des Zapfens eindringt. Die Schraube ist mittels eines Schraubenziehers zugänglich,
der durch ein im allgemeinen durch einen Pfropfen 36 abgesperrtes Loch eingeführt werden
kann. Das innere Gehäuse kann innen mit einer Kappe 37 ausgerüstet sein, durch deren Öffnung der Zapfen 32 hindurchragt.
Die Feder 20Ä ist auf diesem Zapfen angeordnet
und legt sich zwischen die Kappe und die Rückseite der Platte 31, so daß ein Rütteln
des inneren Gehäuses verhindert wird und doch das innere Gehäuse zwecks Aufziehens
der Uhr gedreht werden kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Uhr mit einem feststehenden äußeren und einem drehbaren, zum Aufziehen der Feder dienenden inneren Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Gehäuse durch eine Feder (20, 20*) elastisch nach innen gezogen wird, so daß sich der mit dem inneren Gehäuse verbundene Blendring (10) mit nachgiebigem Drucke auf. das Zifferblatt (12) auflegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE236429T | 1910-07-28 | ||
| GB191018340T | 1910-08-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE236429C true DE236429C (de) | 1911-07-06 |
Family
ID=496113
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1910236429D Expired DE236429C (de) | 1910-07-28 | 1910-07-28 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE236429C (de) |
| GB (1) | GB191018340A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH685584GA3 (fr) * | 1993-08-20 | 1995-08-31 | Paul Feuz | Montre universelle à affichage analogique. |
-
1910
- 1910-07-28 DE DE1910236429D patent/DE236429C/de not_active Expired
- 1910-08-03 GB GB191018340D patent/GB191018340A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH685584GA3 (fr) * | 1993-08-20 | 1995-08-31 | Paul Feuz | Montre universelle à affichage analogique. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB191018340A (en) | 1911-01-26 |
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