DE236268C - - Google Patents
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- DE236268C DE236268C DENDAT236268D DE236268DA DE236268C DE 236268 C DE236268 C DE 236268C DE NDAT236268 D DENDAT236268 D DE NDAT236268D DE 236268D A DE236268D A DE 236268DA DE 236268 C DE236268 C DE 236268C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21L—MAKING METAL CHAINS
- B21L11/00—Making chains or chain links of special shape
- B21L11/005—Making ornamental chains
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Adornments (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
. Bei den bisher bekannt gewordenen Verfahren zur Herstellung von einzelnen gelöteten
Anker- o. dgl. Schmuckketten aus Lotdraht waren zum Verhüten des Steiflötens besondere
Deckmittel erforderlich, da beim Aufbringen des eine reine Oberfläche der Lötflächen (Stirnflächen
der Drahtstücke) erzielenden Lötmittels auch die Drahtenden gebeizt werden. Sie oxydieren
also nicht und schützen dadurch nicht
ίο das Glied vor Überfließen der Lötmetalleinlage,
so daß Steif löten eintritt. Die vorliegende Erfindung bezweckt eine wesentliche Vereinfachung
der Herstellung solcher Ketten, die dadurch erreicht wird, daß nur die Schnittfläche
des freistehenden Drahtendes, mit Lötmittel versehen wird, das sich beim Schließen der Stoßfuge
des Kettengliedes auch auf die gegenüberliegende Schnittfläche — und nur auf diese —
überträgt. Wird die Kette an einer Stichflamme vorbeigeführt, die den Lotkern des Drahtes zum
Schmelzen bringt, so werden dadurch die Fugen der einzelnen Glieder verlötet. Da sich das Lötmittel
nur an den Schnittflächen befindet, kanndie Oberfläche der Kettenglieger oxydieren,
wodurch auch ein Steiflöten der Kette vermieden wird.
Zur Ausübung dieses neuen Verfahrens kann man sich einer in der beiliegenden Zeichnung erläuterten
Einrichtung bedienen.
Der in bekannter Weise als Anschlag des freien Endes des zur Herstellung der Kette b
verwendeten Lotdrahtes α dienende Stift c ist durchbohrt, und in den Hohlraum wird ein
Docht d aus aufsaugungsfähigem Material eingeführt, der in einen Behälter e mit Lötmittel
hineinragt. Der Draht α stößt bei seinem Vorschub gegen den mit Lötmittel getränkten
Docht d, so daß die Schnittfläche angefeuchtet wird.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von einzeln gelöteten Anker-, Erbs- und ähnlichen
Schmuckketten aus Lotdraht, dadurch gekennzeichnet, daß nur die eine Schnittfläche
des Drahtstückes vor Herstellung der Glieder mit Lötmittel versehen wird.
2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag für das freie Drahtende durchbohrt ist und in der Bohrung einen mit einem Lötmittelbehälter in
Verbindung stehenden Docht enthält, der den zu verarbeitenden Draht bei seinem
Vorschub an der Schnittfläche mit Lötmittel versieht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE236268C true DE236268C (de) |
Family
ID=495966
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT236268D Active DE236268C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE236268C (de) |
-
0
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