DE2361069A1 - Aufblaehbarer sicherheitsgurt - Google Patents
Aufblaehbarer sicherheitsgurtInfo
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- B60R21/16—Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
- B60R21/18—Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags the inflatable member formed as a belt or harness or combined with a belt or harness arrangement
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Description
Priorität; v. 13.Dezember 1972 in USA Serial No.: 314 864.
Die Erfindung betrifft einen aufblähbareE, Sicherheitsgurt
zum Schutz von Fahrgästen in einem Kraftfahrzeug oder sonstigen
Fahrzeug unter den Bedingungen eines Unfalles oder dergleichen. Insbesondere betrifft die Erfindung einen einfachen
aufblähbaren Sicherheitsgurt, der quer über den
Brustkorb des Fahrgastes beziehungsweise Fahrers gelegt wird und im aufgeblähten Zustand unter Unfallbedingungen
dazu dient, den sitzenden Fahrgast gegen eine Vorwärts- oder Abwärtsbewegung zu schützen.
In der Technik ist bekannt, den Fahrer oder Fahrgast in einem Fahrzeug, z.B. einem Kraftfahrzeug, durch Benutzung
eines Sitzgurtes zurückzuhalten, der über den Schoß des
Trägers gelegt ist, wie dies beispielsweise " die USA-
Postsdiedt: Frankfurt/Main 67 63-602 Bank: Dresdner Bank .AG, Wiesbaden. Konto-Nr. 276807
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Patentschrift 3 523 340 zeigt. Unabhängig davon, ob der Sicherheitsgurt, der den Schoß und den Brustkorb in Sitzstellung
über Kreuz hält und aus einer Kombination von Gurten besteht, wie dies die eben erwähnte Patentschrift
zeigt, oder aus einer einfachen Einheitsstruktur besteht, die sich sowohl über den Brustkorb als auch den Schoß erstreckt,
ergeben sich aus einer solchen Kombination von Brustkorb- und Schoßlage gewisse nachstehend erläuterte
Schwierigkeiten.
Es ist auch bekannt, eine aufblähbare, völlig passive Rückhalteeinrichtung vorzusehen, die nicht unmittelbar am
zu schützenden Fahrer festgelegt, sondern im Fahrzeugaufbau angeordnet und montiert ist^ um sich im Notfall aufzublähen
und dabei gegen den Fahrgast zu bewegen, wenn Unfallbedingungen
auftreten, um so eine Schranke zwischen dem Fahrgast und Fahrzeugteil zu schaffen.
Jede dieser bekannten Rückhalteeinrichtungen bieten gewisse vorteilhafte Merkmale für den Schutz des Trägers und gleichzeitig
durch den baulichen Aufbau bedingte Nachteile. Der allein vorgesehene Schoßgurt ist einfach, aber er ist nicht
passiv und gestattet eine ausgedehnte Vorwärtsbewegung des Oberkörpers einschließlich des Kopfes des Trägers. Die Kombination
von Schoß- und Brustkorbgurt bietet größeren Schutz, aber sie ist komplizierter, und ein größerer Teil von Fahrzeugbenutzern
lehnen es ab, in Kombination mit dem Schoßgurt einen Gurt zu tragen, der sich quer über den oberen Teil des
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Oberkörpers erstreckt. Außerdem ergibt sich ein Problem
bei solchen Fahrgästen von kleinerer Körperlänge, daß sie nämlich untertauchen oder nach unten bewegt werden, wenn
sie die Gurtkonstruktion tragen, die in Kontakt mit dem
oberen Stoßgurt zu Schwierigkeiten führt.
Das Rückhalteluftkissen ist passiv, aber anscheinend besteht
ein Widerstand bei einem Teil der potentiellen Benutzung gegen die Verwendung solcher Vorrichtungen anstelle angenommener
Probleme, die sich auf Fehlzündung der Anlage sowie andere Ausfälle beziehen.
Zur Überwindung dieser Schwierigkeiten ist kürzlich der
Gedanke entwickelt worden, einen aufblähbaren Sicherheitsgurt zu entwickeln, der in nichtaufgeblähtem Zustand die
Funktion eines Sitzgurtes ausübt und bei Aufblähung unter Unfallbedingungen den Fahrer zurückhält. Eine solche Sicherheitseinrichtung
ist Gegenstand der deutschen Pateritanmeldung
P 23 08.458.4.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine besondere
Orientierung eines einfachen aufblähbaren Sicherheitsgurtes •in der Lage am oberen Brustteil des Fahrzeugbenutzers zu
schaffen, bei dem andere Rückhalteeinrichtungen_,. wie ein
gegebenenfalls aufblähbarer Schoßgurt, fortgelassen werden
können. Es wurde gefunden, daß der einfache aufblähbare
Sicherheitsgurt am oberen Brustteil zur Erfüllung dieser Aufgabe der Sicherung des Fahrgastes allein vorteilhafter-'
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weise mit einer Fähigkeit ausgerüstet wird, sich in seitlicher Richtung, d.h. in einer Richtung senkrecht zur Längsrichtung
der Rückhalteeinrichtung, zu expandieren und in Längsrichtung, in der sich die Sicherheitseinrichtung erstreckt,
zu schrumpfen, d.h. kürzer zu werden, wenn die Einrichtung sich aufbläht. Bei Auftreten des aufgeblähten
Zustandes wird nicht nur bei solcher seitlicher Expansion und Längskontraktion ,-die infolge der Aufblähung expandierende
Einrichtung die Erfassung des Fahrgastes in Sitzstellung im Fahrzeug vergrößern, bevor der Fahrgast beginnt, sich in
Richtung auf einen Zusammenstoß mit dem Fahrzeugaufbau zu bewegen, sondern infolge ihrer Vorverkürzung drückt auch
die Rückhaltung kraftschlüssig gegen den Fahrgast, um sänen Bewegungsverlust einschließlich Bewegungsverlustin Abwärtsrichtung
in seiner Sitzstellung zu gewährleisten, so daß der Fahrgast in der Rückhaltung nicht untertauchen kann. Im
Hinblick hierauf hat sich gezeigt, daß man auf: eine Festlegung
oder Rückhaltung des Schoßes völlig verzichten kann.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der nachstehenden Beschreibung vorteilhafter Ausführungsformen der Erfindung an Hand der Zeichnung.
Fig.l zeigt die Rückhalteeinrichtung in nicht aufgeblähtem
Zustand,quer über den Oberkörper des Fahrgastes gelegt.
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Fig.2 zeigt die Vorrichtung nach Fig.1 in aufgeblähtem
Zustand.
Fig.3 zeigt eine zweite Ausführungsform der aufblähbaren
Vorrichtung in nicht aufgeblähtem Zustand, quer über den Oberkörper des Fahrgastes gelegt.
Fig.4 zeigt die Vorrichtung nach Fig.3 in aufgeblähtem
Zustand.
Fig.5 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
In der Zeichnung bedeuten gleiche Bezugszeichen gleiche Teile,
so daß die nachstehende Erläuterung leicht zu verstehen ist.
In einem Fahrzeug 1, z.B. einem Kraftfahrzeug, Lastwagen,
Flugzeug oder dergleichen, wird ein Fahrgast 2 bzw. der Fahrer selbst normalerweise durch einen nicht aufgeblähten
aber aufblähbaren Sicherheitsgurt 3 zurückgehalten, der in
nicht geblähtem Zustand auf sich" selbst aufgefaltet und bei
einer Ausführungsform so vernäht ist, daß er bis zur Aufblähung
in gefaltetem Zustand bleibt! der Gurt liegt quer über dem Oberkörper des Benutzers, wie dies in der Patentanmeldung
P 23 08 458ο4 vom 21oFebr»1973 offenbart ist.
Auf diese Anmeldung wird hier in vollem umfang Bezug genommen.
Der gefaltete, nicht aufgeblähte Sicherheitsgurt kann beispielsweise
an der Seite des Fahrzeuges 4 durch Anbringung,
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z.B. Annähen, am Gurtband 5 montiert sein, das über eine Rolle 6 zu einer Rückhalteeinrichtung 7 geführt ist. Am
entgegengesetzten Ende besitzt der gefaltete unaufgeblähte Rückhaltegurt 3 eine Zuge 8, die in einem Schloß 9 aufgenommen
wird, wie beispielsweise in der USA-Patentanmeldung 291 107 vom 21.Sept.1972 beschrieben ist. Dieses Schloß ist
am Boden des Fahrzeuges 10 durch eine geeignete Verbindung befestigt. Das Schloß 9 besitzt ein aufblähbares Teil 12
zur Zulieferung von erzeugtem und/oder gespeichertem Gas durch die Zunge 8 der aufblähbaren Rückhaltung 3, wie dies
näher in der genannten Patentanmeldung beschrieben ist. Vom Schloßteil 12 kann auf ein Signal von einem Taster 13, der
beispielweise im Fahrzeug montiertf-^fcd auf plötzliche Verlangsamung
des Fahrzeuges zur Ermittlung von Unfallbedingungen anspricht, Gas dem aufblähbaren Rückhalteteil 3 zugeführt
werden. Ein solcher Taster ist beispielsweise in der USA-Patents ehr if t 3 688 O63 beschrieben. Er ist mit einer geeigneten
elektrischen Verbindung 14 beispielsweise an die Gaslieferquelle angeschlossen.
Die Gaszulieferung zur Aufblähung des aufblähbaren Rückhalteteiles
kann auch an irgendeiner anderen Stelle als in dem Schloß untergebracht sein, wie beispielsweise in der
aufblähbaren Rückhalteeinrichtung selbst, gemäß Fig.3 und
Wenn in den unaufgeblähten Haltegurt nach Fig.l Blähgas
eintritt, entfaltet er sich unter dem Druck des Blähgases
und verbreitert sich seitlich weit stärker, wie in Fig.2
und 4 durch 3a und 3b angedeutet ist. Ein solcher aufbläh-
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barer Gurt besteht vorzugsweise entweder aus einem gewirkten
Schlauch oder aus einem Schlauch, der aus flachen, miteinander vernähten Materialbändern gebildet ist. Vorzugsweise
besteht der aufblähbare Rückhalt'egurt aus Nylon, aber es können auch geeignete andere Materialien, wie Polyester,
benutzt werden.
Im ungebähten Zustand ist der Jäaltegurt 3 auf sich selbst
gefaltet und liegt flach an, so daß er dieselbe Funktion
hat, wie ein Sitzgurtgewebe. Beim Aufblähen mittels Gas expandiert die Halteeinrichtung seitlich unter Bildung eines
breiten Schlauches, das den Fahrgast" auf einem weit größeren
Teil seines Oberkörpers zurückhält. Da die aufblähbare
Einrichtung sich seitlich nach allen Richtungen expandiert, bewegt sie sich gegen den Fahrgast und hält ihn in seiner
Sitzstellung zurück, wenn von dem Taster ein Signal gegeben
und Gas zugeliefert wird, im. wesentlichen, bevor der Fahrgast begonnen hat, die Unfallbedingung wahrzunehmen und sich von
seinem Sitz gegen den Fahrzeugaufbau nach vorn zu bewegen.
Es wurde gefunden, daß die Aufblähung des Haltegurtes und die seitliche Ausdehnung, die die Hal-teeinrichtung zur säten
Anlage an den Träger bringt, sehr rasch, z.B. innerhalb 4 msf
und in jedem Fall innerhalb 4 bis 15 ms, vorzugsweise etwa
8 ms, eintritt. Innerhalb dieser Zeit hat der Fahrgast den
Unfallzustand noch nifet empfunden und bewegt sich noch nicht
um eine wesentliche Strecke von seiner Sitzstellung nach vorn.
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Gleichzeitig hat es sich als vorteilhaft erwiesen, daß die Rückhalteeinrichtung sich in Längsrichtung zusammenzieht/
während sie sich seitlich aufbläht/ so daß sie auf den Fahrgast im Sinne einer dichten Anlage oder Andrückung
wirkt und ihm nicht gestattet, sich abwärts zu bewegen oder von der Sicherheitseinrichtung und dem Sitz unterzutauchen.
Unter diesen Bedingungen hat es sich als überflüssig erwiesen, einen Schoßgurt zu verwenden.
Bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung wurde es zusätzlich als vorteilhaft festgestellt, den nicht aufgeblähten
Rückhaltegurt in einer solchen Stellung am oberen Teil des Fahrzeuges und hhter dem Fahrgast zu montieren,
so daß das Anschlußgurtgewebe 5 unter dem Arm des Fahrgastes und dann rückwärts zu seiner Befestigungsstelle hinter dem
Fahrgast an dem Fahrzeug geführt ist,(Fig.3 und 4).Stattdessen
kann bei dieser Ausführungsform die Verbindung mit dem Fahrzeug sich auch am oberen Teil des Sitzes befinden, auf
dem der Fahrgast sitzt (Fig.5). Falls das Gurtband gemäß Fig. 5 im Sitz montiert ist, soll der Sitz'15 mit einer angepaßten
Ausnehmung für das Gurtband einschließlich einer Rückzieheinrichtung versehen, sein, wie sie beispielsweise
in der ÜSA-Patentschrift 3 663 057 gezeigt ist. Die Führung
des Sicherheitsgurtes unter dem Arm des Trägers und dann zum Fahrzeug oder Sitz hinter dem Träger ergibt eine größere
Einfachheit und Erleichterung im Gebrauch.
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Der aufblähbare Haltegurt umfaßt ferner vorteilhafterweise einen in Fig.4 gezeigten Abschnitt 16, der sich aus dem
einzigen Rückhaltegurt derart expandiert, daß er ein besonderes Kissen für den Kopf des Trägers liefert.
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Claims (4)
1.) Sicherheitsvorrichtung für einen Fahrgast in einem Fahrzeug, bei dem ein einziger aufblähbarer Gurt am Fahrzeug
zur Zurückhaltung des Fahrzeugbenutzers im Fahrzeug montiert ist und das aufblähbare Teil der Sicherheitseinrichtung
sich quer über den Oberkörper des Trägers erstreckt und in ungeblähtem Zustand gefaltet ist, wobei eine Aufbläheinrichtung
innerhalb des Fahrzeuges montiert ist und bei plötzlicher Verzögerung Blähgas zum Gurt liefert, dadurch gekennzeichnet,
daß der aufblähbare Rückhaltegurt seitlich expandierbar und in Längsrichtung kontra 6,ierbar in bezug auf
seine Längsrichtung unter Einwirkung von Blähgas ist.
2.) Vorrichtung nachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherheitsgurt mit seinem oberen Teil unter dem Brust
des Benutzers hindurchgehend am Fahrzeug montiert ist.
3.) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherheitsgurt mit seinem oberen Ende im Fahrgastsitz
montiert ist.
4.) Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen seitlichen Ansatz des aufblähbaren Gurtteiles, der zu einer
Blase für den Schutz des Fahrgastkopfes aufblähbar ist.
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