DE2357391B2 - Stabilisierungsplatte für ein Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät für scheibenförmige flexible Folienspeicher - Google Patents
Stabilisierungsplatte für ein Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät für scheibenförmige flexible FolienspeicherInfo
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- G11B17/022—Positioning or locking of single discs
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- Manufacturing Of Magnetic Record Carriers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Siabilisierungsplatte
für ein Aufzeichnung*- und Wiedergabegerät für scheibenförmige flexible Folienspeicher, die im Betrieb
mit hoher Drehzahl auf einem Lullpolster schwebend über der ortsfest angeordneten Stabilisierungsplatle
rotieren, deren Oberseite eine konvexe Wölbung aufweist, deren geradliniger Scheilel rechtwinklig zu der
Drehachse des Folienspeiehers und parallel zu der Bewegungsbahn des Auf/eichniings- bzw. Abtastwandlers
verläuft.
Fine Stabilisierungsplaile der gaitungsgemiißen Art
isi bereiis aus der DT-OS 20 60 30 3 bekannt. Wenn der
scheibenförmige flexible Folienspeicher auf einem Luftpolster schwebend über einer derartigen Stabilisierungsplatle
rotiert, so wird er in Übereinstimmung mit der gekrümmten Oberfläche der Stabilisierungsplatte
verwölbt, so daß er in seinem dem Scheilel der gekrümmten Oberfläche der Siabilisierungsplatte gegenüberliegenden
Bereich stets gerade gehallen werden kann. Auf Grund der Ausbildung eines solchen
geradlinigen Bereichs kann der flexible Folienspeicher versteift werden und ohne nennenswerte Vibrationen
rotieren, so daß eine ordnungsgemäße, gleichförmige Aufzeichnung und Wiedergabe gewährleistet ist. wenn
ein Aufzeichnungs- bzw. Abiasiwandler längs des
Scheitels der gekrümmten Oberfläche der .Stabilisierungsplatte bewegt wird.
ίο Wenngleich mit dieser Stabilisierungsplaile mil
gekrümmter Oberfläche die Vibration im Vergleich /u einer Stabilisierungsplaile mit einer ebenen Oberlläche
beträchtlich verringert werden kann, so hai sich jedoch
gezeigt, daß die Geradlinigkeit des dem Scheitel der gekrümmten Oberflache gegenüberliegenden Bereichs
des Folienspeiehers noch rieht zufriedenstellend ist. Gemäß den Ergebnissen von Versuchen, welche von
den Frfindern durchgeführt wurden, und der Folienspeicher
von der Oberfläche der Stabilisieningsplatte in
deren minierem Bereich um durchschnittlich 50 μ angehoben, wogegen er im Umf-.ingsbeieich plötzlich
um 200 μ angebogen wird. Ls wird vermutet, daß diese
Erscheinung eine Folge der durch die Luftströmung zwischen dem Folienspeicher und der Siabilisierungsplane
hervorgerufenen Anziehungskrall ist. welche den biegsamen Folienspeicher gegen die Stabilisierungsplaile
zieht und welche durch die im Umfangsbereich des rotierenden Folienspeichers auftretende Fliehkraft
überwunden wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stabilisierungsplatte der gatumgsgeniäßen Art zu
schaffen, welche derart ausgestaltet ist. daß das Profil des flexiblen Folienspeichers entlang dem Scheitel oder
Kamm der gekrümmten Oberfläche der Stabilisierungsplane geradlinig gehallen werden kann, ohne daß der
Umfangsbereich desselben nach oben verformt wird.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die dem Umfangsbereich des Folienspeiehers
gegenüberliegenden Randbereiche der Oberfläehe der Siabil'sierungsplatle eine konkave Wölbung
aufweisen.
Mit der erfindungsgemäß ausgestalteten Stabilisierungsplatle
läßt sich eine ungewöhnlich hohe Geradlinigkeit lies dem Scheitel oder Kamm der konvexen
Wölbung der Siabilisierungsplatte gegenüberliegenden Bereichs des Folienspeiehers erzielen.
Zweckmäßige Weilerbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand einiger in den Zeichnungen dargestellter bevorzugter Ausführungsbeispiele
näher erläutert, wobei der Folienspeicher seiner Form wegen durchweg als Scheibe
bezeichnet wird. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer herkömmliehen Slabilisierungsplatle eines Aufzeichnungsund
Wiedergabegerätes.
F i n. 2 einen Querschnitt nach der Linie )'■)' in
F, g. f.
F i g. 3 einen Querschnitt nach der Linie AY in
I ig. I.
F i g. 4 eine perspektivische Darstellung einer Siabilisierungsplatie
gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig.:) einen Querschnitt nach tier Linie .V-.V in
F" i g. 4.
Fig. b einen Querschnitt nach der Linie V-V in E ig. 4.
I-" i g. 7 eine erläuternde Darstellung eier Ausgestaltung
der Oberseite d^r erfindiingsgemäßen Siabilisie-
uiigsplaile.
l·' i g. 8 ein Diagramm, welches den Zusammenhang
rw ischen dem Hub der biegsamen Seheibe entlang dem Kamm der SuibilisiernngspUiiie und der radialen Lage
jer biegsamen Scheibe entlang dem Kamm der Siabilisiertingsplatte veranschaulicht, welcher für verschiedene
Dimensionen der in I- i g. 7 gezeigten Oberseite gemessen wurde,
Fig. 9 ein Diagramm ähnlich demjenigen nach
l:ig. 8. welche- den Unterschied /wischen der herkömmlichen
Stabilisierungsplatie nach Γ ig. 1 und der erfindungsgemäücn Stabilisierungsplaile veranvchaulicht.
Tig. 10 einen Quersehniu der erfindungsgemäßen
Siabilisierungsplatie /ur näheren Erläuterung ihrer
Ausgestaltung.
I7I^. 11 eine erläuternde Darstellung einer Ausgestaltung
der Oberfläche einer erfindunvsgemalien
Siabilisierungsplaiic. welche gegenüber der Ausgestaltung
nach Fig. 7 leicht abgewandelt ist.
I" ig. 12 einen Querschnitt durch eine andere Ausführungsform der Erfindung, welche die Stabilisielungsplatie
veranschaulicht, die in einer Kaseiie für eine
biegsame Scheibe angeordnet ist.
F i g. 1 3 eine Fxplosionsdarstellung der Ausführungsform
nach Fig. 12und
I ig. 14 sehemaiischc Querschnitte durch eine
herkömmliche Stabilisierungsplatte und durch eine crfindungsgemäßeStabilisierungsplaue.
Bevor die bevorzugten Ausführiingsformen erläutert
werden, wird /um besseren Verständnis der Windung /unachst der Stand der Technik an I land der F i g. I bis
i erläutert.
Wie dies in F i g. 1 gezeigt ist. wurde eine Stabilisierungsplatte vorgeschlagen, deren Oberfläche
nach oben gekrümmt bzw. konvex ausgestaltet ist. Da die biegsame Scheibe in Übereinstimmung mit der
konvexen Oberseite der Siabilisieningsplaite rotiert,
wird der Bereich der biegsamen Scheibe entlang dem Kamm der konvexen Oberfläche versteift, d. h.. daß die
biegsame Scheibe entlang dem Kamm geradlinig gehalten wird. Die Anordnung der Stabilisierungsplatte
hat ferner zur Folge, daß Schwingungen der biegsamen Scheibe auf ein Minimum reduziert werden können. Fs
kann daher eine ordnungsgemäße und stabile Aiil'zeichnung
oder Wiedergabe gewährleistet werden, wenn ein Umformer oder ein Tonabnehmer entlang dem Kamm
der konvexen Oberseite der Stabilisicrungsplatte bewegt wird. Wenn sich der unter dem Weg des
Umformers hindurchbewegende Bereich der biegsamen Scheibe selbst verformt, so kann der Spalt zwischen
dem Umformer und tier flexiblen Scheibe nicht konstant gehalten werden, so dall eine Aufzeichnung oder eine
Wiedergabe mit dem gewünschten Maß an Genauigkeit unmöglich wird.
In F i g. I bezeichnet das Bezugs/eichen 1 eine Siabilisierungsplaite mit einer konvexen Oberfläche. 2
ist eine elastische Scheibe. 3 ist ein Einspaniikopf zum Betestigen der elastischen Scheibe 2 auf einer
Antriebswelle (s. Fi g. 2). 4 ist ein Motor, und 5 isi ein
Umformer, welcher entlang dem Kamm der konvexen Oberfläche der Siabilisierungsplatte. d.h. entlang der
Linie V-V in Fig. I bewegbar ist. um die elastische
Scheibe abzutasten.
Die Winder haben ausgedehnte Versuche mit Stabilisierungsplatten von unterschiedlicher konvexer
Oberfläche durchgeführt und gefunden, dall die r,or:i(llinitrkeit der elastischen Scheibe entlang dem
Kamm der konvexen Oberfläche nicht zufriedenstellend ist. wenngleich die Vibration im Vergleich zu Stabilisierungsplatten
mit einer ebenen Oberfläche beträchtlich verringert werden kann.
F i g. 2 zeigt einen Querschnitt nach der Linie Y- Y in Fig. 1. welcher die Scheibe entlang dem Kamm der
konvexen Oberfläche der .Stabilisierungspiaitc veranschaulicht. Der dem Umfangsrand benachbarte Bereich
der elastischen Scheibe ist nach oben verformt. Nach den Ergebnissen der von den Frfindern durchgeführten
Versuche beträgt der durchschnittliche Hub der Scheibe ir. der Nähe ihres Mittelpunktes ungefähr 50 μ, wogegen
dei Hub im Umfangsbereich plötzlich auf 200 μ ansteigt.
Nachfolgend wird an Hand der Fig. 3. welche einen Querschnitt nach der Linie A-A' in Fig. 1 zeigt, die
Ursache erläutert, warum der Kantenbereich der elastischen Scheibe nach oben vcrformt wird. Da der
Druck der Luftströmung zwischen der elastischen Scheibe und der .Stabilisierungsplatte verringert ist. wird
die elastische Scheibe mit der Kraft P gegen die Stabilisierungsplatte gedruckt. Infolgedessen wird die
elastische Scheibe entlang einer Linie gekrümmt, in der die Anziehungskraft P und die Fliehkraft /·" im
Gleichgewicht sind. Der Hub des dem Zentrum benachbarten Bereichs der Scheibe ist im wesentlichen
gleichförmig, aber der Hub im Kanienbereich ist plötzlich vergrößert. Die Luft zwischen der elastischen
Scheibe und der Stabilisierungsplatte wird veranlaßt, über die .Stabilisierungsplatte zu rotieren infolge des
/.ähigkeiiswiderstandes. der durch die Rotation tier
elastischen Scheibe bedingt ist. sodaß die vom Mittelpunkt und von der Umfangskante abgesaugte
Lull unter dem Einfluß der Fliehkraft an der Umfangskante wirbelartig ausgestoßen wild. Wenn der
Hub des IJinfaiigskantcnbereichs der elastischen Scheibe
groß ist, so kreist eine große Luftmenge entlang tier
Umfangskante der elastischen Scheibe, so daß der Kantenbereich der Scheibe in der in F i g. 2 ge/eigten
Weise nach oben verformt wird.
F i g. 4 zeigt eine erfindungsgemälle Stabilisierungsplatte.
Mit dem Bezugszeichen Γ ist eine Stabilisierungsplatte
gemäß der vorliegenden Erfindung bezeichnet, und die anderen Bezugs/eichen bezeichnen
Bestandteile ähnlich denjenigen, wie sie in F i g. 1
gezeigt sind. Das Profil der Stabilisierungsplaite 1' is 1 im mittleren Bereich nach oben gekrümmt oder konvex,
aber in den dem Kantenbereich der elastischen Scheibe gegenüberliegenden Bereichen nach unten gekrümmt
oder konkav. Die Profilkurve kann kreisförmig, parabolisch oder hyperbolisch sein. I" i g. 5 zeigt den
Querschnitt nach der Linie V-A in Fig. 4. Im Gegensatz, zu der in ("ig. 3 gezeigten Stabilisierungsplatte
sind die Kanten der gekrümmten Oberfläche der Siabilisierungsplatte I' angehoben, so daß sie dem
I 'lifangskantenbereich der elastischen Scheibe, welcher
einen größeren Hub aufweist, angenähert sind, so daß
ein gleichförmiger Hub verursacht werden kann. Die längs des Umfangskantcnbereichs der elastischen
Scheibe umlaufende Luftmenge kann daher verringert werden. Wie tlies aus I ig.b hervorgeht, die einen
Querschnitt nach tier Linie V- Viii F i g. 4 zeigt, wird tlas
l'iolil der elastischen Scheibe geradlinig gehalten. Der
111 I i g. 4 gezeigte Umformer wird über die elastische
Scheibe entlang dem Bereich bewegt, welcher geradlinig
oder eben ist, so daß eine ordnungsgemäße und
stabile Aufzeichnung oder Wiedergabe möglich wird, tla
die Vibrationen der elastischen Scheibe aiii ein Minimum reduziert sind, und das Profil geradlinig ist.
Um das in Fig. b gezeigte geradlinige Profil der
elastischen Scheibe zu erzielen, muß der in F i g. 5 gezeigte Qucrschniit der Stabilisierungsplattc derart
bestimmt werden, daß er gewisse Bedingungen erfüllt. Fig. 7 zeigt eine erläuternde Darstellung der Querschnilisausgestaltung
der in F i g. 5 gezeigten Stubilisierungsplatte,
welche zwei symmetrische Täler oder konkave Bereiche aufweist. Dabei bezeichnet Rn den
Radius des nach oben gekrümmten oder konvexen mittleren Bereichs, Rb den Krümmungsradius der
konkaven Bereiche, ra den Abstand zwischen den Mittelpunkten des konvexen und des konkaven
Bereichs und /den Radius der elastischen Scheibe. Die Erfinder haben ausgedehnte Versuche unternommen,
indem sie die vorstehend genannten Einflußgrößen Rn. Rb, ra und r variiert haben, und der resultierende Hub
der elastischen Scheibe entlang dem Kamm des konvexen Bereichs der Stabilisicrungsplattc ist in
Fig. 8 gezeigt, Wie aus F i g. 8 hervorgeht, wird bei
einer elastischen Scheibe mit einer Dicke zwischen 80 und 100 μ und einem Elastizitätsmodul von beispielsweise
weniger als 3 · ΙΟ4 kg/cm2 ein optimales Ergebnis
erzielt, wenn die nach oben gekrümmte konvexe Kurve ein Bogen mit einem Radius Rn von 1300 mm ist, die
nach unten gekrümmte konvexe Kurve im Talbereich ein Bogen mit einem Radius Rb von 1500 mm ist und der
Abstand r« zwischen den Mittelpunkten der nach oben und nach unten gekrümmten konvexen Bereiche
ungefähr O.bmal so groß ist wie der Radius r der elastischen Scheibe, d. h. ra = 0,6 ■ r. Bei einer Slabilisierungsplatte
der vorstehenden Ausgestaltung wird das Profil der elastischen Scheibe sehr wirksam verbessert,
es ist aber davon auszugchen, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die genannten Werte beschränkt ist.
da auch innerhalb der nachstehend genannten Grenzen ausgezeichnete Ergebnisse erzielt werden.
Ra = 600 bis 1500 mm
Rb= 1300 bis 2000 mm
Rb= 1300 bis 2000 mm
rs. = 0,5 bis 0.7 ■ r
40
Weiterhin wurde beobachtet, daß das vorstehend genannte Verhältnis zwischen Ra. Rb. r» und r nahezu
unverändert bleiben kann, selbst wenn die biegsame Scheibe einen Elastizitätsmodul von mehr ak
3 · 104 kg/cm-aufweist.
F i g. 9 zeigt den Hub der flexiblen Scheibe auf der in
Fig. 1 gezeigten Stabilisierungsplattc und auf der optimalen Stabilisierungsplatte gemäß der vorliegenden
Erfindung. Der radiale Abstand der elastischen Scheibe von deren Mittelpunkt ist auf der Abszisse abgetragen.
und der Hub ist auf der Ordinate abgetragen. Mit 5 ist die Oberfläche der Stabilisierungsplatte bezeichnet, und
die Kurven A und B entsprechen der Unterseile der biegsamen Scheiben. Die Kurve A veranschaulicht den
Hub der flexiblen Scheibe über der in Fi g. 1 gezeigten
Siabilisierungsplatte, welche eine halbzylindrische konvexe
Oberfläche mit einem Radius von 1000 mm aufweist, was bei einer solchen Bauart im Hinblick auf
die Stabilität als optimal angesehen wird. Die Kurve B veranschaulicht den Hub der elastischen Scheibe über
der in Fig.4 gezeigten erfindungsgemäßen Slabilisicrungsplattc,
wobei Ra = 1300 mm, Rb = 1500 mm und ra = 60 mm. Die Scheibe hat einen Radius von 105 mm.
eine Dicke von 100 μ und einen Elastizitätsmodul von 2,3· 10* kg/cm2. Aus Fig.9 geht hervor, daß die
Gcradlinigkcit des Profils der elastischen Scheibe wesentlich verbessert wurde und daß das Kurvenprofil
zu der Oberfläche S der Stabilisierungsplalle im wesentlichen parallel ist. Da die Verformung der Kurve
der elastischen Scheibe minimal ist, ist auch die Vibration auf ein Minimum reduziert.
Nachfolgend wird das Querschnittsprofil der erfindungsgemäßen
Slabilisierungsplatie an Hand der F i g. 10 näher erläutert. F i g. 10 zeigt die rechte Hälfte
der Stabilisierungsplalle im Querschnitt, wobei deren Achse durch die Linie 00 und der Radius der elastischen
Scheibe mit r bezeichnet ist. In I" ig. I0A isi die Höhe
des dem Rand der elastischen Scheibe gegenüberliegenden Randbereichs der Stabilisierungsplatte um das Maß
Λ höher als der Kamm des konvexen Bereichs, wogegen
in Fig. 10B der Randbercich um das Maß Λ' niedriger
ist als der Kamm. Im Falle der in Fig. 10Λ gezeigten
Stabilisierungsplattc wird die Kante der elastischen Scheibe in das in Fig.b gezeigte Profil nach unten
gebogen, da die Kante der Stabilisierungsplaite angehoben ist, so daß die Lufimengc im Randbercich
verringert wird. Die elastische Scheibe kann daher nicht mit der Oberfläche der Stabilisicrungsplatte parallel
gehalten werden. Bei einer Stabilisicrungsplatie dieser Bauart wird weiterhin der Kantenbereich der elastischen
Scheibe stärker angehoben als deren minierer Bereich bei dem in F i g. 5 gezeigten Profil, so daß die
elastische Scheibe einer Verformung unterworfen ist. Es ist daher vorteilhaft, wenn der dem Rand der elastischen
Scheibe gegenüberliegende Randbereich der Stabilisicrungsplatte niedriger oder gleich hoch ist wie der
Kammbcrcich. Dann ist eine sanfte Rotation der elastischen Scheibe gewährleistet, und die ideale
Qucrschnittsausgestaltung kann erhalten werden.
Stabilisierungsplatten mit der idealen Qucrschnittsausgestaltung gemäß der vorliegenden Erfindung
können in Massenproduktion aus Kunststoff geformt oder aus Metallplatten gepreßt werden. Wenn die
Stabilisierungsplatten aus Metallblech gepreßt werden, so kann die in F i g. 1 i gezeigte Qucrschnittsausgcsiaitung
die Produktivität verbessern. Wie dies bei der in Fig. 7 gezeigten Stabilisicrungsplattc der Fall ist. hai
auch die aus Metallblech hergestellte Stabilisicrungsplatie
symmetrische Talbcrcichc oder konkave Bereiche, es ist aber auch zu beachten, daß lediglich der
Kamm und die Bodenbereiche eine gekrümmte Qucrschnittsausgestaltung mit den Radien Ra und Rl
aufweisen und daß der gekrümmte Kammbereich unc die Bodenbereiche durch gerade Linien mitcinandei
verbunden sind. Die Bodcnbcreichc sind ebenfalls mi den Kanten durch gerade Linien verbunden. D;
lediglich der Kamm und die Bodenbcrcichc gckrümm
sind, kann die Metallverformung, beispielsweise durcl
Biegen, sehr stark vereinfacht werden, und di< Genauigkeit der Abmessungen kann wesentlich vcrbcs
scrt werden. Darüber hinaus kann auch die Hcrsicllunj
der Formen zum Gießen oder der Werkzeuge zu η Pressen od. dgl. stark vereinfacht werden.
Die Fig. 12 und 13 zeigen eine in einer Kassette fü eine flexible Scheibe angeordnete Stabilisierungspiaitc
Im allgemeinen ist es vorteilhaft, eine elastische Scheib
in einer Kassette anzuordnen, um sie staubfrei zu halte und um ihre Handhabung zu vereinfachen. Mit andere
Worten.die elastischen Scheiben werden nicht unmittcl bar gehandhabt. Es wurde bereits vorgeschlagen, ai
einer Innenfläche der Kassette eine StabilisicrungsflE
ehe auszubilden. Wenn jedoch eine Slabilisicrungsplatl gemäß der vorliegenden Erfindung innerhalb de
Kassette angeordnet wird, so können zusätzlich zu de vorstehend genannten Merkmalen und Vorteilen noc
weitere Vorteile erzielt werden. Zunächst kann di
Dicke der in Fig. 14B gezeigten erfindungsgemäßen
Stabilisierungsplatte im Vergleich mit der in Fig. 14A.
gezeigten herkömmlichen Siabilisicrungsplalte beträchtlich verringert werden. Das bedeutet, daß die
Gesamtdicke der Kassette für die biegsame Scheibe ebenfalls verringert werden kann. Der durch die
Verringerung der Dicke der Kassette erzielbare Fortschritt ist offensichtlich und wird nachfolgend noch
näher erläutert.
F i g. 12 zeigt die erfindungsgemäßc Kassette für eine
elastische Scheibe, und Fig. 13 ist eine Explosionsdarstellung
derselben. Mit dem Bezugszeichen 7 ist eini unteres Gehäuse der Kassette bezeichnet, dessen
Innenfläche derart ausgebildet ist, daß sie eine Stabilisierungsfläche gemäß der Erfindung bildet. Im
Zentrum des unteren Gehäuses 7 ist eine Zentrieröffnung 9 ausgebildet, und ein Antriebskopf 8 ist in die
Zentrieröffnung 9 eingesetzt. Der Antriebskopf 8 ist mit der Antriebswelle eines Motors 19 integriert. Der
Aniriebskopf 8 ist mit einer Ausnehmung versehen, in
welche ein vorspringender Bereich eines Einspannkopfcs 11 eingreift, wodurch die elastische Scheibe 2 sicher
in ihrer Lage gehalten wird. Der Einspannkopf 11 ist in
einer Ausnehmung drehbar angeordnet, welche im Zentrum eines oberen Gehäuses ausgebildet ist. und er
wird durch die Kraft einer Blattfeder 13 normalerweise nach unten gedrückt. Die Blattfeder 13 stützt auf ihrer
Oberseite im Zentrum eine Kugel 25 ab, und sie wird durch einen mit der Kugel 25 in Berührung stehenden
Anschlag 20 in ihrer Lage gehalten. Der Anschlag 20 ist mit dem oberen Gehäuse 10 fest verbunden, welches
seinerseits mit dem unteren Gehäuse 7 verbunden ist. Das untere Gehäuse 7 ist mit Nuten 23 und 24 versehen,
in welche Rollen 14 und 15 eingreifen, die durch Blattfedern 16 und 17 derart belastet werden, daß die
Kassette in einer vorgegebenen Lage angeordnet werden kann. Ein Ende der Blattfedern 16 und 17 ist
jeweils mit einer Grundplatte 18 fest verbunden. Das obere Gehäuse 10 ist mit einem länglichen Schlitz 22
versehen, durch welchen hindurch ein Umformer oder Tonabnehmer 21 die elastische Scheibe 2 abtastet. Das
obere und das untere Gehäuse IO und 7 können lösbar miteinander verbunden sein. Die Stabilisierungsoberfläche
kann auch auf der Innenfläche des oberen Gehäuses ausgebildet sein. Wenn beide Oberflächen einer
elastischen Scheibe für die Aufzeichnung verwendet werden, so können die Stabilisierungsflächen an der
Innenfläche sowohl des oberen wie auch des unteren Gehäuses angeordnet sein.
Die Besonderheiten und die Vorteile der erfindungsgemäßen Stabilisierungsplatte lassen sich, wie folgt
zusammenfassen:
1. Die elastische Scheibe kann längs der Abtastlinie gerade und parallel zu der Oberfläche der
Stabilisierungsplatte gehalten werden und die Vibrationen können auf ein Minimum reduziert
werden. Der Absland zwischen dem Umformer und der elastischen Scheibe kann daher konstant
gehalten werden, so daß eine ordnungsgemäße und zuverlässige Aufzeichnung und Wiedergabe gewährleistet
ist.
2. Verglichen mit herkömmlichen Stabilisierungsplatten
mit einer halbzylindrischen Oberfläche kann der minimale Hub vergrößert werden (s. F i g. 9), so
daß Staub oder andere Fremdstoffe in dem Spalt zwischen der elastischen Scheibe und der Stabilisierungsplatte
keinen Kontakt zwischen der elastischen Scheibe und der Stabilisierungsplatte oder
der 5tabilisierungsoberfläche verursachen. Die erfindungsgemäße Stabilisierurigsplatte oder Stabilisierungsfläche
kann daher verhindern, daß die Rotation der elastischen Scheibe durch eine Berührung zwischen der elastischen Scheibe und
der Stabilisierungsplatte oder der Stabilisierungsfläche oder durch das elektrostatische Feld
behindert wird, welches zwischen diesen Teilen erzeugt wird. Diese vorteilhafte Eigenschaft ergab
sich aus den durchgeführten Versuchen.
3. Derjenige Bereich der elastischen Scheibe, welcher
dem Abtastweg des Umformers gegenüberliegt, kann vollständig eben gehalten werden. Mit
anderen Worten, der Querschnitt der Scheibe kann über die gesamte Länge von deren Mittelpunkt bis
zu deren Rand gerade gehalten werden. Der Aufzeichnungsbereich kann daher vergrößert werden,
so daß die Aufzeichnungskapazität ebenfalls vergrößert wird.
4. Selbst wenn die Querschnittsausgestaltung der Stabilisierungsplatte geringfügig von derjenigen
nach Fig. 7 abweicht, wobei Ra = 1300mm,
Rb = 1500 mm und r* = 0,6 -, und selbst wenn
das Material und die Dicke der elastischen Scheibe etwas unterschiedlich ist. so bleibt die Hubcharakteristik
nahezu unverändert. Dies bedeutet, daß die Austauschbarkeit der Aufzeichnungs- und
Wiedergabegeräte und der elastischen Scheiben gewährleistet ist. Dieses Merkmal ist besonders
vorteilhaft, wenn in der Zukunft mehrere »softwarc«-Gesellschaften gegründet werden.
5. Die erfindungsgemäßen Stabilisierungsplatten können in einfacher Weise durch spanlose Formgebung
aus Kunststoff oder Metall in Massenproduktion hergestellt werden. Die in Fig. 11 gezeigte
Bauart der Stabilisierungsplatte ist besonders gut für eine Herstellung durch einen Biegevorgang mit
einem höheren Genauigkeitsgrad geeignet.
6. Wenn die Stabilisierungsflächen auf den Innenflächen
der Kassette für die elastische Scheibe ausgebildet werden, so kann die Dicke der Kassette
beträchtlich verringert werden. Die Kassette für die elastische Scheibe kann daher von geringem
Gewicht sein. Der Raum zur Aufbewahrung der Kassetten kann daher verringert werden. Der
Versand und der Transport der Kassetten für die elastischen Scheiben kann ebenfalls vereinfacht
werden. Weiterhin können auch automatische Kassettenwechselgeräte raumsparender ausgebildet
werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Stabilisierungsplatie für ein Aulzeichniings- und
Wiedergabegerät für scheibenförmige flexible folienspeicher, die im Ueirieb mit hoher Drehzahl auf
einem Luftpolster schwebend über der ortsfest angeordneten Stabilisierungsplatte rotieren, deren
Oberseile eine konvexe Wölbung aulweist, deren
geradliniger Scheitel rechtwinklig /u der Drehachse des Folienspeichers und parallel zu der Bewegungsbahn des Aufzeichnung«»- bzw. Abuistwandlers
verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Umfangsbereich des Folienspeichers (2) gegenüberliegenden
Randbereiche der Oberfläche der Siabilisierungsplatte(l)eine
konkave Wölbung aufweisen.
2. Stabilisierungsplatte nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet daß die konkaven Randbereiche
der SuibilrsicrungspJalic (I) zu den) Scheilel des
konvexen mittleren Bereichs symmetrisch angeordnet sind.
3. Stabilisierungsplatte nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius (R.i)dcs
konvexen initiieren Bereichs der Siabilisierungsplatie(!)
ungefähr 1300 mm, der Krümmungsradius (Rb)
der konkaven Randbereiche ungefähr 1500 mm und der Absland (r.i) /wischen dem Scheilel des
konvexen initiieren Bereichs und den Scheiteln der konkaven Randbereiche 1Vm des Radius (r) des
Folienspeichers (2) beiriigi.
4. StabilisicrimgsplüUc nach Anspruch 2 oder j.
dadurch gekennzeichnet, daß der konvexe mittlere Bereich der Siabilisienmgsplatte (1) mit den
konkaven Randbei eichen durch ebene I lachen verbunden ist.
5. Siabilisierungsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des
dem Rand des Folienspeiehers (2) gegenüberliegenden konkaven Randbereichs der Stabilisierungsplatle
(I) gleich oder niedriger ist als die Höhe ties Scheitels des konvexen mittleren Bereichs.
6. Stabilisiccungsplatte nach emem der Ansprüche
I bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Siabilisierungsplatte von der unleren und/oder oberen
Gchätisehälfie (7. 10) einer den Folienspeicher (2) enthallenden Kassette gebildei ist.
Applications Claiming Priority (10)
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---|---|---|---|
JP11579772 | 1972-11-17 | ||
JP11579772A JPS5117888B2 (de) | 1972-11-17 | 1972-11-17 | |
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JP6427173 | 1973-06-07 | ||
JP7145673U JPS534096Y2 (de) | 1973-06-15 | 1973-06-15 | |
JP7145673 | 1973-06-15 | ||
JP7002773 | 1973-06-20 | ||
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JP8345373A JPS5121776B2 (de) | 1973-07-24 | 1973-07-24 | |
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ID=
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2735317A1 (de) * | 1976-09-30 | 1978-04-06 | Ibm | Datenspeichergeraet mit einer flexiblen speicherscheibe |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2735317A1 (de) * | 1976-09-30 | 1978-04-06 | Ibm | Datenspeichergeraet mit einer flexiblen speicherscheibe |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
NL163647B (nl) | 1980-04-15 |
GB1441024A (en) | 1976-06-30 |
US3912282A (en) | 1975-10-14 |
DE2357391A1 (de) | 1974-05-22 |
NL7315718A (de) | 1974-05-21 |
FR2207327A1 (de) | 1974-06-14 |
NL163647C (nl) | 1980-09-15 |
FR2207327B1 (de) | 1978-02-24 |
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