DE2353124C2 - Schutzgaskontakt mit in Druckglas-Einschmelztechnik gasdicht in das Schutzrohr eingesetzten Anschlußelementen - Google Patents

Schutzgaskontakt mit in Druckglas-Einschmelztechnik gasdicht in das Schutzrohr eingesetzten Anschlußelementen

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Description

Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß Anschlußelemente verwendet sind, deren Metallkern in der Reihenfolge zuerst Kupfer, dann Nickel bei einem Mengenverhältnis von Nickel zu Kupfer ^1:5 umhüllt ist ui.d daß diese Anschlußelemente während des Einschmelzprozesses einer Temperatur in der hierbei üblichen Größenordnung zwischen etwa 750 bis 980° C über eine Schmelzzeit von solcher Dauer ausgesetzt sind, daß zumindest 85 °/o der Menge der Nickelumhüllung in die Kupferumhüllung eindiffuniert sind.
Durch die.->e Ausbildung der Anschlußelemente ist im Gegensatz zur bisher bekannten Technik, bei der das für eine innige Anglasung wichtige Nickel durch die äußere Kupferumhüllung nach außen diffundieren muß, während des für die Anglasung maßgeblichen Zeitraumes des Schmelzprozesscs als äußere Schicht in ausreichender Menge vorhanden, so daß fürs erste eine gasdichte Verbindung zwischen dem Druckglas und den Anschlußelementen beziehungsweise dem metallischen Bereich des Schutzrohres gewährleistet ist. Andererseits diffuniert die relativ sehr dünne äußere Nickelumhüllung im Verlauf des weiteren Schmelzprozesses so weit in die darunter befindliche Kupferumhüllung ein, daß letztlich eine stark kupferhaltige Oberfläche der Anschlußelemente vorliegt, so daß diese sich auch bei längerer Lagerung leicht verzinnen läßt und also insgesamt das mit der vorliegenden Erfindung angestrebte Ziel erreicht ist.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Dauer der Schmelzzeit in Anpassung an die bei gegebener Schmelztemperatur eintretende Diffundierung pro Zeiteinheit so bemessen ist, daß ein Restanteil der Nickelumhüllung im Bereich zwischen 5 bis 10°/o der ursprünglichen Nickelmenge an der Oberfläche der Kupferumhüllung verbleibt. Auf diese Weise bleibt bei grundsätzlich aufrechterhaltenem Überschuß an Kupfer an dei Oberfläche der Anschlußelemente noch ein Anteil von Nickel erhalten, welcher ausreicht, um an Stelle einer Verzinnung und Anlötung der elektrischen Verbindungsleitungen bedarfsweise auch ein elektrisches Anschweißen der Verbindungsleitungen zu ermöglichen.
Zweckdienlich werden gemäß einem Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes die Anschlußelemente als Abschnitte eines an seiner Oberfläche vorzugsweise galvanisch mit einer Nickelschicht umhüllten sogenannten Kupfermanteldrahtes hergestellt, dessen Metallkern aus einer Eisen-Nickcl-Legierung besteht und mit einer Kupferumhüllung überzogen ist. Der besondere Vorteil dieser Maßnahme besteht d'nn, daß für die Anschlußelemente einerseits ein handelsüblich erhältliches und damit billiges Ausgangsmaterial verwendbar ist und daß sich andererseits die Anschlußelemente in relativ einfacher Weise und mit unkompliziertem Werkzeug auf passende Länge herstellen lassen.
Von der Basis des zuletzt genannten Vorschlages ausgehend, ergibt sich ein bevorzugtes Ausführungsbeispid der Anschlußelemente, wenn man gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung An-Schlußelemente verwendet, die aus einem unter dem Handelsnamen »Vacovit« bekannten Eisen-Nickel-Kern bestehen, der allseitig von einem Kupfermantel in der Größenordnung von etwa 50 μπι überzogen und an seiner Oberfläche mit einer Nickelschicht in
ίο der Größenordnung von 0,2 bis 2 um versehen ist, wobei die Kupferumhüllung und die Nickelschicht jeweils mechanisch fest haftend und elektrisch leitend mit ihrem Untergrund verbunden sind. Dieses Ausführungsbeispiel hat sich bei der praktischen Erprobung der Erfindung zur Realisierung des geisteckten Zieies als voll tauglich erwiesen und bringt außerdem keine besonderen technischen Schwierigkeiten in der Fabrikation.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. Hierzu zeigt die Zeichnung in
F i g. 1 eine Schutzgas-Kontaktpatrone bekannter Bauart in axonometrischer Darstellung,
Fig.? ein Anschlußelement in vergrößerter, teilweise aufgebrochener Darstellung.
Hierbei ist in der Fig. 1 mit 1 eine Schutzgas-Kontaktpatrone insgesamt bezeichnet, welche aus einem metallischen Schutzrohr 2 und aus zwei stirnseitigen Verschlußplatten 3 besteht, welche jeweils über einen Wulstrand 4 gasdicht mit dem Schutzrohr 2 verschweißt sind. Im Inneren der genannten Kontaktpatrone sind Kontakteinrichtungen angeordnet, welche nicht näher dargestellt sind. Mit .5 sind Ar.schlußelemente bezeichnet, welche mittels Druck-
i'j gl^-F.inschmelzperlenö gasdicht in die Verschlußplatten 3 eingesetzt sind. Diese Anschlußelemente 5 sind innerhalb der Kontaktpatrone in nicht gezeigter Weise mit den erwähnten Kontakteinrichtungen elektrisch verbunden und dienen mit ihren aus dem Schutzrohr herausragenden freien Enden dem späteren Anschluß von elektrischen Verbindur.gsleitungen, wobei die freien Enden gegebenenfalls luch abgewinkelt und in die Lochungen einer sogenannten Schaltungsplatte eingesteckt und dort verlötet sein können, wodurch sie gleichzeitig auch der mechanischen Halterung der Kontaktpatrone dienen.
In der Fig. 2 ist eines der in der Anordnung nach F i g. 1 gezeigten Anschlußelemente stark vergrößert dargestellt. Hierbei ist mit 7 ein Metallkern biizeichnet, dessen Werkstoff bezüglich seines Ausdehnungskoeffizienten demjenigen des für die Druckglas-Einschmelzperlen 6 verwendeten Druckglases angepaßt ist. Beispielsweise kann hierfür ein bekannter Werkstoff verwendet sein, welcher aus einer Eisen-Nikkel-Legierung besteht. Dieser Metallkern 7 ist von einer Kupferschicht 8 umhüllt und der so umhüllte Metallkern ist schließlich an seiner Oberfläche mit einer relativ sehr dünnen Nickelschicht 9 versehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

ι 2 werden nach der bisher bekannten Technik An- PatentansDriiche· Schlußelemente verwendet, die einen Metallkern aus v ' einer beispielsweise unter dem Handelsnamen »Va-
1. Schutzgaskontakt unter Verwendung von covU« bekannten Eisen-Nickellegierung haben, wel-Anschlußelementen aus einem vorzugsweise zy- 5 eher in einer Schichtdicke von etwa 5 μΐη vernickelt lindrischen Metallkern mit einer Nickel- und und anschließend etwa 2 J μρ dick verkupfert is . einer Kupferumhüllung, welche über sogenannte Hierbei ist die genannte Legierung fur den Metall-Druckglas-Einschmelzperlen gasdicht aus einem kern hinsichtlich ihres Ausdehnungskoeffizienten metallischen Teil des Schutzrohres herausgeführt dem Ausdehnungskoeffizienten des fur die Drucksind, wobei für den Metallkern ein Werkstoff ver- xo glas-Einschmelzperlen verwendeten Druckglases anwendet ist, dessen Ausdehungskoeffizient demje- gepaßt, damit bei einem im praktischen Einsatz des nigen des für die Druckglas-Einschmelzperlen Schutzgaskontaktes unvermeidlichen Temperaturverwendeten Druckglases angepaßt ist, da- gang keine Haarrisse in der Einglasung entstehen, durch gekennzeichnet, daß Anschluß- welche die Gasdichügkeit gefährden wurden. Von elemente (S) verwendet sind, deren Metallkern »5 den erwähnten, auf den Metallkern aufgedampften
(7) in der Reihenfolge zuerst Kupfer (8), dann oder vorzugsweise galvanisch aufgebrachten Umhül-Nickel (9) bei einem Mengenverhältnis von Nik- hingen soll die Nickelschicht eine gute Anglasung kel: Kupfer < 1 · 5 umhüllt ist und daß diese und die Kupferschicht eine leichte Verzinnbarkeit Anschlußelemente während des Einschmelzpro- des aus dem Schutzrohr herausragenden Teiles der tesses einer Temperatur in der hierbei üblichen 20 Anschlußelemente beim spateren Anlöten gewahrlei-Größenordnung zwischen etwa 750 bis 980° C sten. . . ,
fiber eine Schmelzzeit von solcher Dauer ausge- Bei dieser bekannten Technik zeigt sich allerdings
setzt sind, daß zumindest 85 «/0 der Menge der der Nachteil, daß die relativ dünne Kupferschicht
Kickelumhüllung (9) in die Kupferumhüllung (8) während des Einschmelzprozesses beim Einsetzen eindiffundiert sind. 25 der Anschlußelemente im Schutzrohr überwiegend in
2. Schutzgaskontakt nach Anspruch 1, dadurch die Nickelschicht eindiffundiert, so daß am Ende des gekennzeichnet, daß die Dauer der Schmelzzeit in Schmelzprozesses eine stark nickelreiche Oberfläche Anpassung an die bei gegebener Schmelztempe- des Anschlußelementes voirliegt, welche im Verlauf ratur eintretende Diffundierung pro Zeiteinheit des weiteren Fabrikationsprozesses und insbesondere to bemessen ist, daß ein Restanteil der Nickelum- 30 bei längerer Lagerung des Schutzgaskontaktes zu küllung (9) im Bereich zwischen 5 bis 10% der Korrosionsbildung neigt, was die Verzinnbarkeit der ursprünglichen Nickelmenge an der Oberfläche Anschlußelemente bzw. das spätere Anlöten der der Kupferumhüllung (8) verbleibt. elektrischen Verbindungsleitungen gelegentlich stark
3. Schutzgaskontakt nach Anspruch 1 oder 2, erschwert.
dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußele- 35 Es liegt nun zwar nahe, als erstes die Zeit für die inente (5) als Abschnitte eines an seiner Ober- Diffundierung des Kupfers in die Nickelschicht zu fläche vorzugsweise galvanisch mit einer Nickel- reduzieren, jedoch kann dies deswegen keine Abhilfe ■chicht (9) umhüllten sogenannten Kupfermantel- bringen, weil für den gesamten Schmelzprozeß aus «Hrahtes hergestellt sind, dessen Metallkern (7) anderen, ohne weiteres einleuchtenden Gründen wie tus einer Eisen-Nickel-Legierung besteht und mit 40 notwendige Vorwärmung des gesamten Kontaktes einer Kupferumhüllung (8) überzogen ist. oder zumindest der Schmelzzone, Erweichung der
4. Schutzgaskontakt nach Anspruch 3, dadurch Druckglas-Einschmelzperle u. dgl. die Gesamtzeit des gekennzeichnet, daß die Anschlußelemente (5) Schmelzprozesses nicht beliebig reduzierbar ist.
lus einem handelsüblichen Eisen-Nickel-Kern Als andere Abhilfe gegen den geschilderten Man-
bestehen, der allseitig von einem Kupfermantel 45 gel bot sich die Überlegung an, die Kupferschicht er-
(8) in der Größenordnung von etwa 50 μΐη über- heblich dicker zu machen, um so auch über die für »ogen und an seiner Oberfläche mit einer Nickel- den Schmelzprozeß erforderliche Mindestzeit hinweg lchicht (9) in der Größenordnung von 0,2 bis eine ausreichende Kupferschicht an der Oberfläche 2 μΐη versehen ist, wobei die Kupferumhüllung des Anschlußelementes zu erhalten. Angestellte Ver- «nd die Nickelschicht jeweils mechanisch fest 50 suche in dieser Richtung mit Anschlußelementen, die fcaftend und elektrisch leitend mit ihrem Unter- von einer relativ dicken Kupferschicht umhüllt waren grund verbunden sind. (sogenannte handelsüblich erhältliche Kupfermanteldrähte) ergaben jedoch gleichfalls ein negatives Ergebnis, weil nunmehr die bereits erwähnte notwen-
55 dige Reaktion der Nickelschicht für eine gasdichte
Anglasung nicht eintreten konnte und die nach der Diffundierung verbliebene stark kupferhaltige Ober-
Die Erfindung betrifft Schutzgaskontakte unter fläche offensichtlich nicht die unbedingt notwendige
Verwendung von Anschlußelementen aus einem gasdichte Anglasung ergab,, wie sie beim Vorliegen
vorzugsweise zylindrischen Metallkern mit einer Nik- 60 einer ausreichend nickelhaltigen Oberfläche gewähr-
kel- und einer Kupferumhüllung, welche über söge- leistet ist.
nannte Druckglas-Einschmelzperlen gasdicht aus Die. geschilderten Mangel zu beheben und Aneinem metallischen Teil des Schutzrohres herausge- Schlußelemente für Schutzgaskontakte der eingangs führt sind, wobei für den Metallkern ein Werkstoff genannten Art zu schaffen, die einerseits eine gasverwendet ist, dessen Ausdehnungskoeffizient demje- 65 dichte Anglasung und andererseits eine leichte Vernigen des für die Druckglas-Einschmelzperlen ver- zinnbarkeit der Anschlußelemente für das spätere wendeten Druckglases angepaßt ist. Anlöten gewährleisten, ist die Aufgabe der vorliegen-Bei Schutzgaskontakten der vorgenannten Art den Erfindung.
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