DE234841C - - Google Patents

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DE234841C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G11/00Disintegrating fibre-containing articles to obtain fibres for re-use
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/66Disintegrating fibre-containing textile articles to obtain fibres for re-use

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.!
Die Erfindung bezieht sich auf einen Anlegetisch für Reißmaschinen aller Art, und zwar besteht das Wesen derselben darin, daß die beiderseitigen Lager der vorderen und hinteren Tischwalze sowie diejenigen der Einzugswalzen derart miteinander verbunden sind, daß sie sämtlich gleichzeitig zwangläufig miteinander verstellt werden können. Die Neuerung hat damit vor allem auch den Vorzug,
ίο daß diese Verstellung selbst während des Be-. triebes ohne Störung vorgenommen werden kann. Dies war bei den bisher bekannten Reißmaschinen nicht möglich, weil sowohl die Lager der Tisch- wie die der Einzugswalzen voneinander unabhängig waren, und demzufolge mußte zwecks Nachstellens der Einzugswalzen jedesmal der Tambour außer Betrieb gesetzt werden und darauf erst eine ganze Anzahl Schrauben o. dgl. gelöst und nach erfolgtem Verstellen der Walzen wieder angezogen werden, was natürlich Zeitverlust und Betriebsstörungen mit sich brachte. Fernerhin änderte sich bei dieser Art der Verstellung jedesmal die Stellung der vorderen und hinteren Tischwalze, über welche der endlose Einzugstisch geführt ist, so daß häufig ein seitliches Verschieben des Tisches bzw. Tischtuches beim Ingangsetzen der Maschine die Folge hiervon war, was abermals einen Zeitverlust bedingte, bis die Ungenauigkeit wieder ausgeglichen war. Infolge dieser Mängel der bekannten Maschine wurde das Verstellen der Einzugswalzen vielfach' unterlassen, wodurch wiederum die Erzielung einer möglichst langen Faser beim Auflösen der verschiedenen Materialien nachteilig beeinflußt wurde.
Gemäß der Erfindung kann nun das Verstellen der Einzugswalzen jederzeit bequem, schnell und genau ausgeführt werden, so daß man in der Lage ist, die Walzen entsprechend dem zu verarbeitenden Fasergut beliebig einzustellen, um eine möglichst lange Faser zu erzielen, ohne die Lage der Tischwalzen gegeneinander zu verändern und den Einzugstisch bzw. das Tischtuch nachspannen oder nachstellen zu müssen. Die jeweilig gewünschte Verschiebung wird dabei durch einen an geeigneter Stelle der Maschine angebrachten Zeiger nebst Skala angegeben. Ein schnelles und sicheres Verstellen des Einzugstisches ist ferner noch beim Abschleifen der Tambourstifte mittels des Schleifsupports, beim Reinigen des Tambours usf. von besonderem Vorteil.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes näher erläutert.
Fig. ι ist ein Längsschnitt,
Fig. 2 eine Seitenansicht und
Fig. 3 ein Querschnitt, und zwar die linke Hälfte durch eine Ebene dicht hinter der vorderen Tischwalze und die rechte Hälfte kurz vor der hinteren Tischwalze.
An einem gemeinschaftlichen Rahmen a
sind die beiderseitigen Lager b der Einzugswalzen c nebst hinterer Tischwalze d sowie die beiderseitigen Lager e der vorderen Tischwalze f des endlosen Einzugstisches g befestigt.

Claims (2)

  1. Zur seitlichen Führung des Einzugstisches g sind zu beiden Seiten desselben Schienen A. angeordnet, während ein Blech i als Unterstützung des Tisches dient. Der sämtliche Walzenlager tragende Rahmen α ist durch vier Schrauben k auf dem Maschinengestell I befestigt, und zwar werden die Muttern dieser Bolzen k so fest angezogen, daß eine Verschiebung des Rahmens α auf dem Gestell /
    ίο durch die in der Traverse m desselben gelagerte Spindel η mittels Handrad ο ο. dgl. gerade noch möglich ist. Um ein etwa erforderlich werdendes Nachspannen des endlosen Einzugstisches g zu ermöglichen, sind dessen Lager in üblicher Weise durch Spannschrauben p nachstellbar eingerichtet.
    1'λ 'j· ic ν τ - A ν s i' R ü c ii κ:
    i. Anlegetisch
    für Reißmaschinen aller . Art, dadurch gekennzeichnet, daß die 2c beiderseitigen Lager der Einzugs- und Tischwalzen zwangläufig miteinander verbunden sind, um während des Betriebes sämtliche Lager gemeinsam von Hand verstellen zu können.
  2. 2. Anlegetisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzugs- und Tisch walzenlager in einem gemeinschaftlichen Rahmen angeordnet sind, der im Maschinengestell mittels einer Schraubenspindel oder sonstiger geeigneter Stellvorrichtung verschiebbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT234841D Expired DE234841C (de)

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DE234841C true DE234841C (de) 1900-01-01

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