DE2339837A1 - Einrichtung fuer die selbsttaetige regelung der leuchtweite von scheinwerfern fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Einrichtung fuer die selbsttaetige regelung der leuchtweite von scheinwerfern fuer kraftfahrzeuge

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Description

2339831
R. 16 0 5
9.7.1973 Hk/Kk
Anlage zur
Patent- und Gebrauchsmusterhilfsanmeldung
ROBERT BOSCH GKBH, Stuttgart
Einrichtung für die selbsttätige Regelung der Leuchtweite von Scheinwerfern für Kraftfahrzeuge
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung für die selbsttätige Regelung der Leuchtweite von Scheinwerfern für Kraftfahrzeuge mit einem feststehenden Rahmen, in welchem ein Reflektor um mindestens eine horizontale Achse schwenkbar lagert und mit einem Verstellorgan, dessen Kolbenstange dem Reflektor eine der Wagenladung entsprechende Verstellbewegung überträgt und mit einem Gewindeteil, mit welchem die Justierbewegung der vertikalen Grundeinstellung des Reflektors erfolgt. " ■
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Die Einrichtung hat die Verstell- und Justierbewegung auf den Reflektor, zu übertragen, wobei seine Grundeinstellung dann von Hand justiert wird, wenn Merkmale des Kraftfahrzeuges verändert werden, die sich auf die Reichweite des Reflektors auswirken, während die von der Wagenladung abhängige Stellung des Reflektors automatisch korrigiert wird. Diese Korrektur erfolgt üblicherweise von einem Verstellorgan mit Zylinder und Kolben und die auf den Kolben einwirkende Kraft kann durch beliebige Energieformen bewirkt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für die eingangs genannte Gattung einer Einrichtung weitere Mechanismen aufzuzeigen, welche die Verstell- und Justierbewegung einfach und sicher auf den Reflektor übertragen. Des weiteren sollen Lösungswege aufgezeigt werden, die keine Querkräfte auf den Mechanismus hervorrufen und wo nur wenig Einzelteile gebraucht werden, wobei die Funktionssicherheit der Einrichtung jederzeit gewährleistet sein muß.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Justierbewegung der Verstellbewegung überlagert ist.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen in schematischer Darstellung und nicht maßstabsgerecht:
Fig. 1 eine erste Ausführung mit einem Hebel, Fig. 2 eine Variante der Ausführung nach Fig. 1, Fig. 3 eine andere Variante nach Fig. 1, Fig. 4- eine zweite Ausführung mit einem Scherentrieb, Fig. 5 eine dritte Ausführung mit einer Zahnstange, Fig. 6 eine vierte Ausführung mit einem Stössel, Fig. 7 eine Variante zur Ausführung nach Fig. 6 mit einem Kardangelenk,
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Fig. 8 eine fünfte Ausführung mit einer Hebelanordnung, Fig. 9 eine Variante zu Fig. 8 mit einem Kulissenteil, Fig. 10 eine weitere Variante nach Fig. 8r Fig. 11 eine sechste Ausführung mit einem Zahnrad, Fig. 12 eine Variante nach Fig. 11,
Fig. 13 eine siebte Ausführung mit einem verschiebbaren Verstellorgan,
Fig. 14 eine Variante zu Fig. 13, jedoch mit einem drehbaren Verstellorgan,
Fig. 15 eine achte Ausführung,
Fig. 16 eine Variante zu der Ausführung nach Fig.
Eine Einrichtung für die selbsttätige Regelung der Leuchtweite von Scheinwerfern hat an dem Rahmen 10 der nicht näher dargestellten Karosserie des Fahrzeuges einen Reflektor 11 und gleichzeitig einen Hebel 12 derart gelagert, daß der Reflektor 11 und der Hebel 12 um eine horizontale Achse 13 in der Zeichnungsebene schwenkbar sind. An dem Rahmen 10 ist der Zylinder 25 eines Verstellorganes 2A- befestigt, dessen Kolbenstange 26 von einem nicht dargestellten Kolben hin und her bewegt wird. Mit dem Hebel 12 bildet die Kolbenstange 26 ein Kugelgelenk 30 und eine Zugfeder 15 ist am Hebel 12 beziehungsweise am Reflektor 11 eingehängt. Ein Schraubenbolzen 21 wirkt mit einem Innengewinde 22 des Rahmens 10 zusammen und hat in axialer Richtung ein Umlenkseil 54 mit einem Keil 55 befestigt, wobei eine Feder 56 das Umlenkseil ^A- dauernd gespannt hält.
Die schematisch dargestellte Anordnung der Einrichtung funktioniert wie folgt:
Das Verstellorgan 24 bewegt entsprechend der Änderung der Wagenladung die Kolbenstange 26 in der entsprechenden Richtung, wodurch entweder mit Hilfe der Kraft der Feder 15 der Reflektor 11 entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt wird oder der Hebel 12 den Keil 55 gegen den Reflektor 11
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drückt und diesen im Uhrzeigersinn schwenkt. Die Kolbenstange 26 bewirkt somit ausschließlich die durch die Änderung der Wageilladung notwendig werdende Verstellung des Reflekto.rs. Eine notwendig werdende Justierbewegung des Reflektors 11 erfolgt durch ein entsprechendes Drehen des Schraubenbolzens 21, wodurch das Umlenkseil 5^ entweder den Keil 55 entgegen der Kraft der Feder 56 hochzieht oder bei einem Nachlassen der Seilspannung der Keil 55 durch die Kraft der Feder 56 nach unten gezogen wird. Da die Zugfeder 15 den Heflektor 11 und den Hebel 12 dauernd zusammenzieht, hat bei gleicher Stellung der Kolbenstange 26 die Justierung zur Folge, daß der Keil 55 eine Relativbewegung des Reflektors 11 gegenüber dem Hebel 12 bewirkt.
Mit den beschriebenen Mechanismen wird in einfacher Weise die Justierbewegung der Verstellbewegung überlagert und die Elemente des Mechanismus werden jederzeit in einer definitiven Stellung gehalten, so daß die Funktionssicherheit der Einrichtung gewährleistet ist.
In den im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispielen tragen dieselben Teile die gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1. Der in Fig. 2 in der Achse 13 gehaltene Hebel hat eine Lasche 59 angelenkt, in welcher der Schraubenbolzen 21 drehbar gelagert ist und axial durch den Kopf ■beziehungsweise durch einen Quetschring 60 festgehalten wird. Am Rahmen 10 ist ein Gabelteil 57 durch den Kopf 19 drehbar angeordnet, und der Bolzen 21 hat einen Flügel 61 fest angeordnet, der von dem Teil 57 bewegt wird, so daß das mit dem Reflektor 11 gelenkig verbundene Mutternstück 14 verschoben wird. In der bereits beschriebenen Weise wird durch die Kolbenstange 26 und den Hebel 12, die Lasche 59 sowie den Bolzen 21 und die Mutter 14 die Verstellbewegung auf den Reflektor 11 übertragen. Hingegen
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erfolgt die Justierbewegung durch den Kopf 19, dessen Drehbewegungen über die Gabel 57 auf den Flügel 61 und mithin auf den Schraubenbolzen 21 übertragen werden, wobei das sich verschiebende Hutternstück 14- den Reflektor 11 verschwenkt und folglich eine Relativbewegung gegenüber dem Hebel 12 herbeiführt.
Die in Fig. 3 dargestellte Ausführung unterscheidet sich von den vorher genannten dadurch, daß der Hebel 12 das Verstellorgan 24 trägt und der im Rahmen 10 axial gehaltene Schraubenbolzen 21 auf das Innengewinde einer Gewindehülse 62 einwirkt, von der ein Zapfen 63 absteht, welcher sich in einem Schlitz 64- des Hebels führt. In der bereits beschriebenen Weise wird auch bei dieser Ausführung die Justierbewegung der Hülse 62 der Verstellbewegung der Kolbenstange 26 überlagert.
Figur 4 zeigt eine Ausführung mit einem Scherentrieb 66, dessen beide Arme 67 und 68 an der Kolbenstange 26 angelenkt sind, während die anderen Arme 69 und 70 an dem Reflektor angreifen. Zwei Mutternstücke 14- verbinden dabei jeweils zwei Arme 68, 69 beziehungsweise 67» 70.
Bei der Ausführung nach Fig. 5 ist die Kolbenstange 26 als Zahnstange 72 ausgebildet und wirkt mit einem Schraubrad 74- zusammen, welches in einem Kulissenstein 75 seitlich gehalten wird und eine profilierte Spindel 73 aufnimmt, die sich in dem Rahmen 10 in der bereits beschriebenen Weise drehbar führt und axial gehalten wird. Die Zahnstange 72 überträgt die Verstellbewegung auf das Schraubrad 74 und dieses auf den Kulissenstein 75» welcher mittels seiner Gelenkanordnung den Reflektor 11 in bekannter Weise schwenkt.
In Fig. 6 ist auf der Kolbenstange 26 ein gehäuseförmiger Stössel 77 aufgeschoben und seine eine Wange 78 nimmt den
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Bolzen 21 in einer Bohrung 79 drehbar auf, wobei zwei Sprengringe 80 den Bolzen 21 gegen axiales Verschieben sichern. Der in dem Rahmen 10 drehbar angeordnete und durch Sicherungselemente beziehungsweise einem Drehknopf 81 in axialer Richtung gehaltene Gewindestift 17 ist durch die-biegsame Welle 16 mit dem Schraubenbolzen 21 drehschlüssig verbunden.
Die in Fig. 7 dargestellte Variante hat gegenüber der Ausführung nach Fig. 6 den Unterschied, daß zwischen der Welle 16 und dem Schraubenbolzen 21 ein Kardangelenk zwischengeschaltet ist. Anstatt dieses Gelenkes kann ein Winkelgetriebe mit beispielsweise einer Anordnung von Reibrädern, Kegelrädern, Schneckenrädern oder dergleichen verwendet werden und außerdem läßt sich die erforderliche Kraftübertragung mit einem Keilschieber bewerkstelligen.
Die Ausführung nach Fig. 8 hat einen am Rahmen 10 befestigten Lagerblock 33 mit einem zweiarmigen Hebel 84-, dessen erster Hebelarm mit einem Stift 87 der Kolbenstange 26 zusammenwirkt und dessen zweiter Hebelarm als kugelige Lagerschale 88 derart ausgebildet ist, daß sich eine sphärische Mutter 85 begrenzt verstellen kann, wobei der Schraubenbolzen 21 in bereits beschriebener V/eise die Justierbewegung auf den Reflektor 11 überträgt.
Die in Fig. 9 dargestellte Ausführung überträgt die Verstellbewegung der Kolbenstange 26 ebenfalls durch einen zweiarmigen Hebel 90, der einen Schieber 91 mit einem Gelenkstück 95 in einer Kulisse 92 verschiebt. Die Justierbewegung erfolgt dabei durch eine am Rahmen 10 gelagerte Hülse 93, die mit einem Stift 94 des Schraubenbolzens zusammenwirkt, wobei der Bolzen sich in einem Innengewinde eines Gelenkstückes 95 bewegt, während sein Endabschnitt in einer Lasche 96 lagert, welche am Schieber 91 fest angeordnet ist.
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Die Ausführung nach Fig. 10 hat einen anderen Hebel 98, der einmal an der Kolbenstange 26 und das andere Mal am Reflektor 11 angelenkt ist. Seine Drehachse 101 bildet dabei eine in einer Kulisse 99 geführte Mutter 100, die mit dem im Rahmen 10 gehaltenen Schraubenbolzen 21 zusammenwirkt; mit der bereits beschriebenen Drehung des Schraubenbolzens 21 wird die Justierbewegung auf den Reflektor 11 übertragen.
In Fig. 11 nimmt die Kolbenstange 26 mit einem Sprengring 105 ein erstes drehbares aber axial gesichertes Zahnrad auf, welches an seiner zweiten Stirnfläche den Schraubenbolzen 21 drehfest angeordnet hat. Die im Rahmen 10 gelagerte Spindel 105 trägt ein zweites mit dem ersten Zahnrad 102 kämmendes Zahnrad 104.
Eine weitere Möglichkeit, die Verstellbewegung und die Justierbewegung zu überlagern, ist in Fig. 12 dargestellt, wo die Kolbenstange 26 ein profiliertes Stössel 107 gelenkig aufnimmt,welches in einer mit einem Zahnkranz 108 versehenen Kulisse 106 geführt wird. Dabei setzt sich an dem Stössel 107 der Schraubenbolzen 21 einstückig fort und die Kulisse 106 wird von dem Verstellorgan 24 und einer Auflage 110 in ihrer Lage gehalten. Mit dem Zahnkranz 108 wirkt ein Zahnrad 109 zusammen, das auf dem Gewindestift befestigt ist und im Rahmen 10 lagert.
Die Ausführung gemäß Fig. 1$ hat zwischen zwei Führungsbahnen des Rahmens 10 das Verstellorgan 124· in Achsrichtung verschiebbar gelagert, von dem ein Zapfen 111 radial absteht. Der mit seinem Drehpunkt am Rahmen 10 gelagerte zweiarmige Hebel 84 umfaßt dabei mit seinem einen gabelartigen Endabschnitt den Zapfen 111, während der zweite Endabschnitt die sphärisch ausgebildete Mutter 85 aufnimmt, die mit dem Schraubenbolzen 21 zusammenwirkt. Durch das verschiebbar
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angeordnete Verstellorgan 124 werden die für beide Bewegungen erforderlichen"Mechanismen weiter reduziert, so daß die Einrichtung einfacher und funktionssicherer wirkt.
Eine ebenfalls günstige Ausführung zeigt Fig. 14 mit einem am Rahmen 10 befestigten Sockel 117 und einer Hülse 113, welche von einem Sicherungsring 118 an dem Sockel 117 drehbar, jedoch axial unverschiebbar gehalten wird und die ein Innengewinde 114 aufweist, welches mit einem Außengewinde 115 des Verstellorgans 124 zusammenwirkt. Die Hülse 113 ist mit einem Handrad 116 versehen, so daß ein Drehen der Hülse 113 das in einer nicht dargestellten Kulisse axial verschiebbare Verstellorgan 124 mit seiner Kolbenstange 26 verschiebt und somit die Justierbewegung bewirkt, während die Verstellbewegung in bekannter Weise durch die Relativbewirkung der Kolbenstange 26 zum Verstellorgan 124 erfolgt.
Die Pig. 15 zeigt eine besonders einfache Ausführung der Einrichtung mit dem am Rahmen 10 befestigten Verstellorgan 125» dessen Führungsbahnen 121 den mit einer Manschette 123 versehenen Kolben 122 gleitend aufnehmen und wo eine Rückholfeder 127 den Kolben 123 entgegen dem Druck des im Inneren 128 wirksamen Mediums in seine rechte Endlage zu schieben versucht. In einer hinterschnittenen Rille 129 des Kolbens 123 ist ein Kopf 130 der Kolbenstange 126 drehbar festgehalten, wobei diese den Schraubbolzen 21 einstückig aufnimmt und ein Einstellrad 119 aufgequetscht hat. Ein Drehen des Einstellrades 119 bewirkt ein Schwenken des mit dem nicht gezeichneten Reflektor verbundenen Schraubbolzens 21 und die Verstellbewegung erfolgt in beschriebener Weise durch den Kolben 122 und den mit diesem verbundenen Schraubenbolzen 21 beziehungsweise der Kolbenstange 126.
In Fig. 16 ist der Kolben des Verstellorganes 132 als Filzmembrane 131 ausgeführt, wodurch die in dem Organ
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erforderlichen Elemente verringert werden und somit eine weitere Vereinfachung der Einrichtung ermöglichen.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    M. Einrichtung für die selbsttätige Regelung der Leuchtweite von Scheinwerfern für Kraftfahrzeuge mit einem feststehenden Rahmen, in welchem ein Reflektor um mindestens eine horizontale Achse schwenkbar lagert und mit einem Verstellorgan, dessen Kolbenstange dem Reflektor eine der Wagenladung entsprechende Verstellbewegung überträgt und mit einem Gewindeteil, mit welchem die Juotierbewegung der vertikalen Grundeinstellung des Reflektors erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Justierbewegung der Verstellbewegung überlagert ist.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (11) und ein Hebel (12) in der Schwenkachse (13) gelagert sind und vorzugsweise ein Kugelgelenk (30) den Hebel (12) mit der Kolbenstange (26) verbindet, während ein durch einen Schraubenbolzen (21) mit einem Umlenkseil (57) betätigbarer Keil (55) den Reflektor (11) zusätzlich verstellt (Fig. 1).
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß der Reflektor (11) und der Hebel (12) in der Schwenkachse (13) gelagert sind und das Kugelgelenk (30) den Hebel (12) mit der Kolbenstange (26) verbindet, während der Schraubenbolzen (21) ein Flügelteil (57) hat, welches mit einer am Rahmen (10) drehbaren Gäbelteil (57) zusammenwirkt, wobei eine an dem Hebel (12) angelenkte Lasche (59) den Bolzen (21) drehbar aufnimmt und dessen Mutternstück (14) am Reflektor (11) auge- - lenkt ist (Fig. 2).
    4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (11) und der Hebel (12) in der
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    Schwenkachse (13) gelagert sind, und daß der im
    Rahmen (10) gehaltene Schraubenbolzen (21) eine
    Gewindehülse (62) verschiebt, welche an dem Hebel
    (12) angelenkt ist, wobei der Hebel (12) das Verstellorgan (24) trägt (Fig. 3).
    5. Einrichtung nach .Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einer biegsamen Welle (16) der Schraubenbolzen (21) befestigt ist, mit dem zwei Mutternstücke (14)
    eines Scherentriebes (66) mit vier Armen (67, 68, 69 70) zusammenwirken, von denen zwei Arme (67, 68) an der Kolbenstange (26) angelenkt sind, während die beiden anderen Arme (69, 70) über das Gelenk (30) die Verstellbewegung auf den Reflektor (11) übertragen (Fig. 4).
    6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (26) als Zahnstange (72) ausgebildet ist, die mit einem auf einer Spindel (73) verschiebbaren Schraubrad (74) zusammenwirkt, welches
    in einem Kulissenstein (75) gehalten ist, wobei die
    ' Zahnstange (72) mit dem Schraubrad (74) zusammenwirken (Fig. 5).
    7- Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kolbenstange (26) ein Stössel (.77) befestigt ist, welches den Schraubenbolzen (21) axial
    hält, der mit einer biegsamen Welle (16) verbunden ist, welche mit dem am Rahmen (10) geführten Gewindestift (17) die Justierbewegung auf den Reflektor (11) überträgt (Fig. 6).
    8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Welle (16) und dem Schraubenbolzen (21) ein Kardangelenk (83) zwischengeschaltet ist (Fig. 7).
    9. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
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    daß ein vorzugsweise zweiarmiger Hebel (84-) an seinem einen Hebelarm eine sphärisch bewegbare Mutter (85) aufnimmt, welche mit dem Schraubenbolzen (21) zusammenwirkt, und daß der zweite Hebelarm an der Kolbenstange (26) angelenkt ist (Fig. 8).
    10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem einen Endäbschnitt eines zweiarmigen Hebels (90) ein Schieber (91) angelenkt ist, der sich in einer Kulisse (92) führt und der dabei den Reflektor (11) gelenkig hält, und daß eine am Rahmen (10) drehbare Hülse (95) in einem Schlitz einen Stift (94-) des Schraubenbolzens (21) führt, der mit einem Innengewinde eines Gelenkstückes (95) zusammenwirkt und mittels einer Lasche (96) am Schieber (91) befestigt ist (Fig. 9).
    11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein. zweiarmiger Hebel (98) an dem Reflektor (11) beziehungsweise an der Kolbenstange (26) angelenkt ist, dessen Drehachse (101) die in einer Kulisse (99) geführte Mutter (100) bildet, wobei die Mutter (100) mit dem im Rahmen (10) gehaltenen Schraubenbolzen (21) zusammenwirkt (Fig. 10).
    12. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (26) ein Zahnrad (102) aufnimmt, in welchem der Schraubenbolzen (21) befestigt ist, und daß eine im Rahmen (10) axial geführte Spindel (103) von einem zweiten Zahnrad (104) die Justierbewegung auf das erste Zahnrad (102) überträgt (Fig.11).
    13. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (26) ein in einer hülsenförmigen Kulisse (106) verschiebbares Stössel (107) mit dem Schraubenbolzen (21) trägt und die Kulisse (106) einen
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    Zahnkranz (108) hat, der mit einem Zahnrad (109) des Gewindestiftes (17) zusammenwirkt (Mg. 12).
    Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der am Rahmen (10) gelagerte zweiarmige Hebel (84) an seinem einen Endabschnitt das Verstellorgan (124) angelenkt hat, während der zweite Endabschnitt die sphärische Mutter (85) des Schraubenbolzens (21) umfaßt, so daß eine Justierbewegung das Verstellorgan (124) in Achsrichtung verschiebt (Fig. 13)·
    Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hülse (113) mit Innengewinde (114) am Rahmen (10) drehbar gehalten ist, und daß mit dem Innengewinde (114) ein Außengewinde (115) des Verstellorgans (124) zusammenwirken (Hg. 14).
    16. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (126) ein Einstellrad (119) trägt und in dem Kolben (122) drehbar gehalten ist und den Schraubenbolzen (21) einstückig aufnimmt (KLg. 15).
    17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben des Verstellorgans (132) als Pilzmembrane (131) ausgeführt ist (Fig. 16). i
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