DE2338373C3 - Vorrichtung zum Verbinden von Dichtungsringen, insbesondere für die Stevenrohrabdichtungen von Schiffen - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden von Dichtungsringen, insbesondere für die Stevenrohrabdichtungen von Schiffen

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DE2338373C3
DE2338373C3 DE19732338373 DE2338373A DE2338373C3 DE 2338373 C3 DE2338373 C3 DE 2338373C3 DE 19732338373 DE19732338373 DE 19732338373 DE 2338373 A DE2338373 A DE 2338373A DE 2338373 C3 DE2338373 C3 DE 2338373C3
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Gerhard; Pietsch Günter; 2000 Hamburg Walter
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ThyssenKrupp Marine Systems GmbH
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Howaldtswerke Deutsche Werft GmbH
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung einer homogenen Verbindung der Schnitil !.:>. hen eines einseitig radial aufgeschnittenen Dichtungsrings aus elastischem Material, insbesondere für .Stevenrohrabdichtungen von Schiffen.
Eine solche Vorrichtung dient zum Zweck, eine Möglichkeit zu schaffen, insbesondere die verbrauchten Dichtungsringc von Stevenrohrabdichtungen an Schilfen ersetzen zu können, ohne daß dazu die Propellerwelle ausgekuppelt und ausgeba'il oder das Schill im Dock trockengestellt werden muß.
Es ist bekannt, daß bei Stevenrohrabdichtungen, wie sie beispielsweise in der deutschen Patenischrifi 8 58 371 aufgezeigt sind, die unbrauchbar gewordenen Dichtungsringe nur ausgewechselt werdui kennen. wenn das Schiff in ein Dock gebracht und dann die Propellerwelle ausgekuppelt und ausgebaut worden ist.
Eine solche Arbeitsweise ist ebenso umständlich wie /.eilraubend und erfordert darüber hinaus einen sehr hohen Kostenaufwand.
Es ist schon vorgeschlagen worden, die Stevenrohrabdichtungen auf Schiffen mit besonderen Kammern zu verschen, in denen Ersatzdichtringe in einer W eise befestigt sind, welche es ermöglicht, die unbrauchbar gewordenen Dichtungsringe ohne Ausbau der Propeller welle zu ersetzen. Aber auch diese Methode hat sich in der Pi axis nicht bewährt, da sie immer n·» Ii zu aufwendig ist und konstruktive Schwierigkeiten in der Ausbildung der Abdichtungen mit sich bringt.
Es ist weiterhin eine Vorrichtung /in Hei stellung einer Verbindung der Schnittflächen eines einseitig radial aufgeschnittenen Dichtungsrings aus elastischem Material für Stevenrohrabdichtungen von Schill en be kannt, die einen mit einei ilen !Coniuien des Dichtungsrings einsprechenden Ausnehmung versehenen Form-
körper aufweist, an dem Spannmittel zum deckungsgleichen Anbringen der mit einem Kleber versehenen Schnittflüchen des Dichtungsrings vorgesehen sind Einer solchen Vorrichtung wird ein Heizkörper zu geordnet, um die trenn- und Klebestelle eines solchen ■·
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lungszei· des Klebemiitels abzukürzen. Eine solche Ausführung hat jedoch den wesentlichen Nachlei!, daß junächst das eine Ende des Dichtung'.·:- ngs ;,i den· «inen Spannmittel festgelegt, dann die St..nlläche des ig ,och nich; eingespannten Endes gegen die Siinifiäche 4es eingespannten Endes von Hand gedrückt werden muß und dann erst das Spannmittel für dieses zweite Ende angezogen wird. Diese Ausführung hat weiter den Nachteil, daß eine genaue Kontrolle über den is Druck, mit welchem die beider, anzuklebenden Stirnflächen des Dichtungsrings aufeinandergepreßt werden. !,icht vorhanden ist. da dieser nicht regelbar ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt d'.j Aufgabe zu gründe, eine Vorrichiung der vorgckenn/eichiieien An :·-, insbesondere für Stevenrohrabdiehiunger. zu schaffen. bei welcher der Druck, mit dem die beiden Stirnflächen eines einseitig durchgeschnittenen Dichtungsrings nach Aufbringen eines Klebemittels gegeneinandergedrück! werden können, genau steuerbar ist und die Eage der ;s gegenüberliegenden Stirnflächen der lieien Enden eines durchgeschnittenen Dichtungsrings vorher genau festlegbar ist.
Weiterhin will die Erfindung eine Vorrichtung u<:i vorgekennzeichneten Art schaffen, die wenig raumbeanspruchend ist, und welche ohne Schwierigkeit in Räume zwischen Gehäuseteilen, insbesondere einer Stevenrohrabdichtung hineinbewegbar und aus ihnen Iherausbewegbar ist.
Demgemäß geht die Erfindung aus von einer Vor ;s richtung zur Herstellung einer homogenen Verbindung der Schnittflächen eines einseitig radial aufgeschnittenen Dichtungsrings aus elastischem Material, insbesondere für Sievenrohrabdichtungen von Schiffen, unter Verwendung eines mit den Konturen des Dichiungsrings entsprechenden Ausnehmungen versehenen Formkörpers und Spannmitteln zum Festlegen der Enden des Dichtungsrings aus. dessen Schnittflächen mit einem Kleber versehen sind.
Gemäß der Erfindung ist der die linden des aiil'ge- ^ schnittenen Dichtungsrings aufnehmende Formkörper in radialer Richtung des Dichtungsrings als geteilter Formkörper ausgebildet, und seine Teile sind im wesentlichen in tangeniialer Richtung des Dichtungsrings relativ zueinander und voneinander weg bewegbar aus- gebildet.
Bei einer praktischen Ausführungsform der ErIindung ist für die Formkörperteile mindestens eine, jedoch vorzugsweise mehrere Führungen vorgesehen, durch die eine genau ausgerichtete ui.d lineare Bewe- --.^ gung der Furmkörperieile zueinander und voneinander weg gewährleistet wird.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, eine solcher Full rangen zugleich als Steuermittel für (lie Tminhevvegung und die Gegencinandcrbewegting de: l'.nmköi1- ·,. perteile nutzbar zu machen.
Nach einer praktischen Aiisführim.irsform dieses ! ;n tcrgedankens der Erfindung ist in einem l'ormkorpei teil eine Gewindebik hse fesi angebracht, die sich in der· gegenüberliegenden I-Ormkörperleil relall·. /11 ihm be wegbar erstrecken kanu, und in diesem I ormkoi pencil ist eine mit der Gewindebuchse zusammenarbeitend* Gcwindesteuerung vorgesehen.
Nacn einer weiteien Ausfüiirungsform der Erfindung sind neue Mittel zum Festlegen der Enden eines durchgeschnnienen Dichtungsrings vorgesehen, und diese Mine! bestehen nach einer praktischen Ausführungsfonr. der Erfindung darin, daß in jedem Formkörperteii im;c ÜL-iii rroiii eines Dichtungsrings in etwa ciüNpiechende Ausnehmung zur Aufnahme jedes Endes des durchgeschnittenen Dichtungsrings vorgesehen ist, und ein Gegenprofilieil für den Dichtungsring bewegbar mit einer Gleitschiene zum Festlegen des Gegenprolils 'verbunden ist.
Die Erfindung bezieht sich auf weitere praktische Auslührungsformcn. wie sie nachstehend eriäuiert werden.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der i-.rfmdung beispielsweise dargestellt.
F i g. 1 zeigt eine Seilenansicht einer Vorrichtung ge- :v.ä'3 der Erfindung:
F i g. 2 zeigt ihre .Stirnansicht von links der F ι g. ' gesellen:
I-'i L1 3 /eigi eine vereinfachte Ausfuhniiigsform der Fi s/ I und 2;
E ig.4 zeig! ihre Siirnansichi von links der I ig. i gesehen.
In F : g. I ist mit 5 ein Formkörperteil und mit 6 der ihm benachbarte und in gleicher Ebene angeordnete Formkörperieil bezeichnet. Beide Eormköi per'.eilc 5 und i-i weisen je einen mil 7 und 8 bezeichneten Profil körperteil auf. Jeder Profilkörperteil 7 bzw. 8 ist an seinem unteren Ende 11 mit einer Profilierung versehen, welche in etwa den Konturen eines Dichtungsrings angepalit ist. Den Teilen 11 gegenüberliegend sind je ein Gegenprofilieil 12 bzw. 12,·; angeordnet, die jeweils mittels einer Kette 13 bzw. 1 },·/ mit dem Prohikörper 7 bzw. 8 verbunden sind. Auf die Milt-:! /um Festlegen der Enden eines durchgeschnittenen Dichtungsrings innerhalb der Prof;'teile 11. 12. 12.7. wird spiner noch naher eingegangen.
Innerhalb des Formkörperteils 5 isi in einer Bohrung eine mit 14 bezeichnete Gewindebuchse fesi eingesetzt, deren vorderes Ende sich in einer Ausnehmung 15 des ihm gegenüberliegenden Formkörperteils 6 erstreckt (vgl. I i g. 1). wobei der Eornikörperteil 6 sich relativ zu dem vorstehenden Teil der Gewindebuchse 14 linear bewegen kann. Zu diesem Zweck ist innerhalb des Eormkörpeneils h eine Gewindespindel 16 drehbar, jedoch unverschiebbar. gelagert, welche mit ihrem Außengewinde in this Innengewinde der Buchse 14 eingreifen kann. Die Gewindespindel 16 ist aus dem Formkörperteil 6 herausgeführt und tragt an ihrem vorstehenden Ende einen Drehknopf 17.
In dem Formkörperieil ΐ ist ferner in eine Bohrung eine Führungsstange 18 fest eingesetzt, welche sich in e"ie Ausnehmung 19 in dem Eormkörpcneil 6 ersirekkeu kann. Die Gewindebuchse 14 mit der Ausnehmung
15 in dem Formkörpertei1 6 und die Stange 18 in Verbindung mii der Ausnehmung 19 in dem Formkörperieil ft bilden auf these Weise zwei Führungen, durch die eine genau geführte Gegeneinander- und Wegbewegung der Formkorperieile ϊ und h die Gewindespindel
16 in die Gewindebuchse 14 hinein- oder aus herausbe-
W e;: ΐ
I" ilon; oberen Feil jcdis l".<rmkörpcrieils is; je ein lleizkörpei 20. 20;i vorgesehen, der je mit einem Handgiiff 21. 21./ πι fcsier Verbindung sieht. Diese Heizkörper 20 und 20.) enthalten übliche Heizelemente in Verbindung mit einem Thermosta'eii und Steckerbuchsen 22 und 22,/ liir den Anschluß einer elektrischen Strom-
quelle und sind so ausgebildet, daß sie für Dichtungsringe verschiedener Profilicning verwendet werden kön ncn. Die Befestigung an den Formkörpertcilen 5. 6 erfolgt mittels Schrauben. 9, 10.
In den Formkörperteilen 5 und 6 und in den Pmfihci- ς len 12 und 12a sind jeweils Schlitze 23, 24 bzw. 23,/. 24;/ vorgesehen, in welchen Gleitschiene!! 25. 25;/ verschiebbar gelagert sind. Diese Gleitschiene!! 25. 25;' weisen an ihren oberen Enden je einen Sicucrknopl 26. 26;j auf. Die Gleilschienen 25. 25a sind mit Führimgsschlitzen 27. 28 bzw. 27a, 28a versehen, welche durch Schrauben 29, 30 bzw. 29a. 30a durchsetzt sind, die in den Formkörperteilen 5 und 6 eingeschraubt sind, so daß die Gleitschienen 25. 25a wirksam geführt sind. Die unteren Enden der Gleitschicnen 25. 25a können in die is Nuten 24, 24a der Gegenprofilteile 12 eingeführt werden, so daß die Gegenprofilteile 12. 12a in ihrer Arbcitslage wirksam festgelegt sind, wenn sie jeweils ein Ende eines durchgeschnittenen Dichtungsrings fest aufnehmen sollen. Um ein sicheres Festklemmen der Enden eines Profilrings zu erhalten, sind die Nuten 24. 24a und die unteren Enden der Gleitschienen 25, 25a etwas abgeschrägt (vgl. F i g. 2).
Für das Aufsetzen einer Vorrichtung nach der Erfindung ist an der Hintcrscite jedes Formkörper! :ils 5 2s bzw. 6 eine Stütze 31 vorgesehen, welche mittels einer Schraube 32 an jedem Formkörperteil 5. 6 verstellbar festgelegt ist. Bei der in F i g. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform der Erfindung werden grundsätzlich die gleichen Aufbauteile wie bei der Ausführungsform der F i g. 1 und 2 verwendet, und daher werden für diese Einzelteile die gleichen Bezugszeichen wie in F i g. 1 gewählt.
Die Ausführungsform der F i g. 3 und 4 weicht jedoch von der Ausführung!.i'orm der F i g. 1 und 2 insoweit ab. als statt der Führungsschienen 25 und 25;; profilierte Druckplatten 33 und 34 in jeder Formkörpcrhäifte 5,6 vorgesehen sind, welche durch Flügelmuttern 35 und 36 in Verbindung mit Stiftschrauben festgeklemmt werden, um so die Enden eines durchgesehnittenen Dichtungsrings aufzunehmen.
Zum Auswechseln eines abgenutzten Dichtungsrings an einer Abdichtung wird unter Verwendung einer Vorrichtung gemäß der Erfindung zweckmäßig wie folgt vorgegangen: Ein neuer Dichtungsring wird in die ProfilkörperteiJe 11. 12 bzw. 12,/ eingelegt und unter Verwendung der Cileitschienen 25 und 25a vermittels der Profilieile 12. 12a oder veimittels Festlegen der Druckplatten 33. 34 festgelegt, und die beiden Formkörpei-halfien 5 und h werden aurch Drehen der Gewindespindel lh vermittels des Knopfes 17 etwas aus einand-jrbewcf;!. wobei sich die ("OwinrlrsninHi-l lh aus der Gewindebuchse 14 herausdreht, so daß der Dichtungsring etwas gespannt wird. Dann wird der Dichtungsring in der Mitte /wischen den beiden Profilkörperhälften 5 und 6 durchgeschnitten. Dann wird die Gewindespindel 16 vermittels des Knopfs 17 weiter gedreht, bis eine Trennung zwischen der Gewindespindel 16 und der Gewindebuchse 14 eingetreten ist. wobei dann die beiden Formkörperhälltcn 5 und 6 völlig voneinander getrennt sind. Dann wird der neue Dichtungsring zusammen mit den beiden Formkörperhalften 5 und 6 um die Welle gelegt, und die Stirnflachen des Dichtungsrings werden mit einem geeigneten Kleber bestrichen, der zweckmäßig ein Zwei-Komponentenkleber (Kunststoffkleber) sein kann. Anschließend werden die Formkörperhälften 5 und 6 wieder zusammengeschraubt, wobei die Gewindespindel lh sich in die Gewindebuchse 14 hincinbewegt und zugleich bewegen sich die Führungsstangen 18 des Formkörperteils 5 in die Ausnehmung 19 des anderen Formkörperteils 6. Natürlich können mehrere solcher Führungen vorgesehen sein. Dadurch, daß die Führungen für die beiden Formkörperteile 5 und 6 vorgesehen sind, ist ein seitliches Versetzen der Stirnflächen des geteilten Dichtungsrings ausgeschlossen, und dadurch ist gewährleistet, daß die Stirnflächen des durchgeschnittenen Dichtungsrings genau bündig zueinander angeordnet sind. Der auf das Klebemittel bzw. den Kleber ausgeübte Druck kann durch entsprechendes Drehen der Gewindespindel 16 genau eingestellt werden. Die selbsttätige bündige Anordnung der Stirnflächen des Dichtungsrings ist von besonderer Bedeutung, da wegen des begrenzten Raums innerhalb einer Abdichtung eine Sichtkontrolle der Lage der Enden des Dichtungsrings niehl möglich ist. Zugleich wird damit ein genaues und gewünschtes Zusammenpressen der Stirnflächen dc< Dichtungsrings erreicht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Vorrichtung zur Herstellung einer homogenen Verbindung der Schnittflächen eines einseilig radial aufgeschnittenen Dichtungsrings aus elastischem Material, insbesondere für Stevenrohrabdichiungen von Schiffen, unter Verwendung eines mit den Konturen des Dichtungsrings entsprechenden Ausnehmungen versehenen Formkörpers, und Spanmuittcln zum Festlegen der Enden des Dichtungsrings. dessen Schnittflächen mit einem Kleber versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der die Enden des aulgeschnittenen Dichtungsrings aulnehmende Formkörper in radialer Rich'.ung des Dichtungsrings als geteilter Formkörper (5. 6) ausgebildet ist, und seine Teile im wesentlichen in langentialer Richtung relativ zueinander und voneinander weg bewegbar ausgebildet sind.
    2. Vorrichtung nach Anspruch I. dadurch gekeiiuzeichnet, daß für die Formkörperteile (5. 6) zumindest eine, vorzugsweise jedoch mehrere ihre lineare Bewegung sichernde Führungen (18. 19 bzw. 15. Ib) vorgesehen sind.
    3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 2. dadurch gekennzeichnet, daIj cmc Führung (15. In) zwischen den Formkörperieilen (5,6) als Steuermittel zum Relativbewegen der Formkörperteile (5. 6) im wesentlichen in tangenlialer Richtung zu dem Dichtungsring ausgebiidei sind.
    4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in c.nem Formkörperteil (5) eine Gewindebuchse (14) fest angebracht ist. die sich in den gegenüberliegenden Formkörperteil (6) relativ zu ihm bewegbar erstick· ken kann, und in diesem Formkörperteil (6) eine mit der Gewindebuchse (14) zusammenarbeitende Gewindesteuerung (16. 17) vorgesehen ist.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Formkörperteil (5) wenigstens eine Führungsstange (18) fest an geordnet ist. die sich in eine Ausnehmung (19) in dem anderen Formkörperteil (6) gleitbar ersirecken kann.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5. bei welcher je eine dem Profil eines Dichtungsrings in etwa entsprechende Ausnehmung zur Aufnahme jedes Endes des durchgeschnittenen Dichtungsrings vorgesehen ist, und je ein Gegenpr· filleil für den Dichtungsring bewegbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gegenprolilteil (12. 12.j) mit einer Gleitschiene (25, 25,;) /um Festlegen der Gcgeriprofiltcile (12. 12;i) verbunden ist.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis b, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschiene (25. 25.j) in jedem Fonnkörperteil (5. 6) mit Führungsschlitten (27, 27α) und jeder Formkörperteil (5. fil mit Halleleilen (29, 30, W.i. 30a) für die Gleiischic nen (25, 25.7) versehen ist.
    8. Vorrichtung nach einem tier Ansprüche 1 bis 7. dadurch gekennzeichnet, da 13 jede Gleitschiene (25. 25;/) an ihrem oberen Ende einen Steuerknopf (.?<■>, 26.7) zum Uewegcn der Gleitschienen (25, 25,)) trägt.
    1I. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für die Gleitschienen (25, 25;;) in jedem Formkörpeiieil (5. {>) und in jedem Gegenprofilteil (12. 12;/) Nuten (23. 24 bzw. 23.7, 24,7) vorgesehen sind, in welchen die
    Gleiischienen (25. 25a) geführt sind.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis
    9. dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gegenprofiltei! (!2. !2a) im Bereich der Nuten (23. 24 bzw. 2ΐ < 24.7) mit einer Abschrägung versehen «si. vermittels welcher jede Gleitschiene (25. 25;;) gegen den G-. genprofilteil (12. 12./) klemmend wirken kann.
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
    10. dadurch gekennzeichne!, dal* die Profilkorperteile (7. 12 bzw. 8, 12;/) für den Dich:..ngsring mi ι jedem Formkörperteil (5, 6) auswechselbar verbunden sind.
    12. Vorrichtung nach Anspruch II. gekennzeichnet durch eine sich durch jeden Formkörper;^ (5. 6) erstreckende Gewindeschraube (9. 10). welche n; eine Gewindeausnehmung jedes der Proiilkörpcr teile (7.8) eingreift.
    !3. Vorr'ichwng nach einem der Ansprüche 1 h,·, 12, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hiniersehe jedes Formkörperteils (5. 6) eine Abstützung (Jl) va.-gesehen ist. die sich in Richtung der Profilko:- perteile (7, 8) erstreckt.
    14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche ; bis 1.3. unter Verwendung eines Heizkörpers iür den Kleber, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden Formkörpeileii (5. 6) ein Heizkörperteil (20. 20.,) voi gesehen ist, und jeder Heizkörpeneil (20. 20,;) an seiner Oberseite mil einer Handhabe, insbesondere in der Form eines Handgriffs (21, 21.7). versehen ist.
DE19732338373 1973-07-28 1973-07-28 Vorrichtung zum Verbinden von Dichtungsringen, insbesondere für die Stevenrohrabdichtungen von Schiffen Expired DE2338373C3 (de)

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US05/490,748 US3976534A (en) 1973-07-28 1974-07-22 Device for use in uniting the adjacent ends of radially split sealing rings
NLAANVRAGE7410112,A NL174081C (nl) 1973-07-28 1974-07-26 Inrichting voor het verbinden van afdichtringen in het bijzonder voor de schroefaskokerafdichtingen van schepen.
JP8524474A JPS558312B2 (de) 1973-07-28 1974-07-26

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DE2338373B2 DE2338373B2 (de) 1975-07-17
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