DE233455C - - Google Patents

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DE233455C
DE233455C DENDAT233455D DE233455DA DE233455C DE 233455 C DE233455 C DE 233455C DE NDAT233455 D DENDAT233455 D DE NDAT233455D DE 233455D A DE233455D A DE 233455DA DE 233455 C DE233455 C DE 233455C
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B5/00Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied
    • G08B5/22Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • G08B5/24Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission with indicator element moving about a pivot, e.g. hinged flap or rotating vane
    • G08B5/28Visible signalling systems, e.g. visible personal calling systems or remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission with indicator element moving about a pivot, e.g. hinged flap or rotating vane with hinged flap or arm

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine besondere Ausführungsform der im Zusatzpatent 222490 beschriebenen Klappentafel, bei der die Zurückführung der zur Schauebene senkrecht schwingenden Klappen in die Sperrlage mittels einer achsial verschiebbaren Scheibe erfolgt. Nach vorliegender Erfindung ist diese Scheibe als Kegel ausgebildet, dessen Fläche bei seiner achsialen Verschiebung zur unmittelbaren oder mittelbaren Zurückbewegung der Klappen, z. B. unter Verwendung radial verschiebbarer Stangen o. dgl., benutzt wird. Der Kegel ermöglicht eine leichtere und sicherere Zurückbewegung der Klappen, als es mit anderen Mitteln möglich ist, und erleichtert auch den Aufbau der sehr dicht nebeneinander angeordneten Klappen und Magnete im Gehäuse. Durch eine geeignete Verbindung zwischen den Klappen und Schubstangen kann die Einrichtung so getroffen werden, daß die Federn zur Zurückbewegung der Schubstangen gleichzeitig auf die Klappen wirken, so daß für jede Klappe nur eine Feder erforderlich ist. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Fig. 1 in Ansicht teils mit, teils ohne Deckel und teilweise im Schnitt. Fig. 2 ist ein Querschnitt durch die Klappentafel.
Im Gehäuse α sind in gleicher Weise wie in den Patenten 215493 und 222490 die Elektromagnete c im Kreis angeordnet. Die Federn e3 der Anker d sind mittels eines U-förmigen Bügels η am Rahmen s der einzelnen Klappen befestigt. Im Rahmen s sind Schubstangen r mit ihren inneren abgeschrägten Enden geführt. Ferner sind im Rahmen s Kloben t bei s1 schwingbar gelagert, die Schlitze tv zur Führung der am äußeren Ende mit seitlichen Vorsprüngen r1 versehenen Schubstangen / besitzen. Auf die Stangen r sind Federn r2 geschoben, die gleichzeitig die Stangen r zurück und die Kloben t mit den Schauzeichen g4 der Klappen g3 in die Schaulage zu ziehen streben. An den Kloben t sind Vorsprünge t2 vorgesehen, die beim Herabdrücken der Klappen hinter das zu einer Nase el abgebogene Ende der zugehörigen Ankerfelder e3 schnappen, wodurch die Klappen in der nicht sichtbaren Lage festgehalten werden.
In der Mitte aller Klappen ist auf einem am Gehäuse α festen Zapfen a1 ein Kegel m2 mit einer Hülse m3 geführt. Die Hülse besitzt Längsschlitze m4, durch die ein Stift a2 greift, der die Verschiebung des Kegels m2 nach beiden Richtungen begrenzt. Eine Feder a3 strebt, den Kegel m2, der außen einen Knopf m1 besitzt, nach oben zu drücken.
Wird einer der Elektromagnete c durch Druck auf den zugehörigen Kontaktknopf er-
*) Zusatz zum Patent 215493 vom 8. Dezember 1907.
regt, so zieht er seinen Anker ä an, wodurch die Nase e4 zurückbewegt und die Klappe g3 freigegeben wird. Diese schwingt dann unter dem Einfluß der mittels der Schubstange r auf sie wirkenden Feder r2 in die Schaulage. Wird der Knopf m1 gedrückt, so schiebt der Kegel m? sämtliche gefallenen Klappen g3 mittels ihrer Schubstangen r wieder zurück, bis die Vorsprünge t- der Kloben t hinter die
ίο Nasen ei der Ankerfedern e3 einschnappen.
Der Deckel b wird zweckmäßig zu den Klappen g3 so angeordnet, daß sich die Schaubezeichnungen g4 dicht unter die öffnungen des Deckels legen.
Es ist sehr vorteilhaft, die zur Befestigung der Schaubezeichnungen g4 dienenden Klappenbleche g3 am Umfang an zwei sich gegenüberliegenden Stellen mit Schlitzen g5 zu versehen, in denen die Bezeichnungen mittels zweier Lappen g6 gehalten werden. Außerdem enthält jedes Klappenblech ein mittleres Loch g7 und mehrere auf einem Kreis angeordnete Löcher g8, die es ermöglichen, die Scheiben g3 stets so auf dem Kloben t zu befestigen, daß die Schlitze gB aller Klappen senkrecht stehen. Es können daher dieselben Scheiben g3 für alle Klappen einer Tafel verwendet werden, ohne Rücksicht darauf, unter welchem Winkel sie angeordnet sind.
Die Anordnung könnte auch so getroffen sein, daß der Kegel m2 auf die Klappen g3 unmittelbar einwirkt, also ohne Zwischenschaltung von Schubstangen o. dgl. Der Kegel könnte dann als Scheibe mit keilförmigen Ansätzen ausgebildet sein.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Klappentafel nach Zusatzpatent 222490, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Zurückführung der Klappen dienende, achsial verschiebbare Scheibe als Kegel (m2) ausgebildet ist, von dessen Mantelfläche die Bewegung zur Zurückführung der Klappen abgeleitet wird.
2. Klappentafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Kegelfläche mittels radial geführter Schubstangen (r) auf die Klappen (g3) übertragen wird.
3. Klappentafel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstangen (r) mit den Klappen (gz), z. B. durch eine Schlitzführung (t1), derart verbunden sind, daß die Federn (r%) zur Zurückführung der Schubstangen (r) gleichzeitig auf die Klappen wirken und diese bei ihrer Auslösung in die Schaulage ziehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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