DE2328993C2 - Aufspuleinrichtung - Google Patents
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Description
^.Wleinnchtung nach Anspruch , oder In £*^™£™*£ ™*
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß de. gäbe Bereits mn *""C1' J Troi
Treibwalzenhalter (10) in Abhängigkeit von dem men gelost. Die dort "eschnebene Trc.
Spulendurchmesser beispielsweise mittels einer 30 Antrieb ledighch konischer Spulen st in lh er Lange
Steuerkurve f20^ aiial verechiebbar ist in mindestens zwei Walzenabschnitte geteilt, wobei
^^A^S^^^r mehre- jeder einzelne Walzenabschnitt unabhängig von den
ren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch ge- andern Walzenabschnitten m.t ihrer Antriebswelle
kennzeichnet,^ die Reibräder der Kegelrad- kuppelbar ist so daß wahiwe.se eine^ve*,«dung
paarung in einer axialen Endposition des Treib- 35 der !"reibwalze mit der Spule an deren kleinerem
walzenhalters (10) gleiche Durchmesser haben oder größerem Umfang hergestellt werden kann, und
(insbesondere F i g 6 a und F i g. 6 b). auf diese Weise unterschiedliche Spulgeschw ndjgkci-
^ 5. Aufspuleinrichtung nach einem oder mehre- ten erreicht werden können. Es ,st ein Nachteil der
ren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch ge- dort aufgezeigten i.osung, daß naturgemäß led.ghch
kennzeichnet, daß die Bewegung des Treibwal- 40 konische Spüler und diese mir m.t «ufcnwdsc verzenhalters
(10) in Treibwalzenradialrichtung mit- änderbaren Spulgeschwindigkeiten angetrieben werteis
Fadenüberwachungseinrichtung (29, 30) aus den können.
lösbar ist Zur Lösung schlägt daher die Erfindung eine Auf-
6. Aufspuleinrichtung nach einem oder mehre- spüleinrichtung mit einer gegenüber der Treibwalren
der vorangegangenen Ansprüche, dadurch 45 zenwelle frei drehbar gelagerten und wi dieser kupgekennzeichnet,
daß zumindest zwei identische pelbaren Treibwalze vor, die dadurch gekennzeichnet
Kegelreibradpaarungen im wesentlichen symme- ist, daß die Treibwalze auf einem schwenkbaren und
irisch zur Längsmitte der Treibwalze (8) an- in Treibwalzenachsrichtung verschiebbaren Tre.bgeordnet
sind (insbesondere F i g. 3). walzenhalter gelagert ist und daß die Treibwalze mit
5o ihrer Antriebswelle durch zumindest eine Kegelreibradpaarung
antreibbar ist, wobei die Kegelreibrad-
paarung durch Bewegung des Treibwalzenhalters in
Treibwalzenradialrichtung ein- und auskuppelbar
Gecenstand der Erfindung ist eine Aufspuleinrich- und durch Axialverschiebung des Treibwalzenhalters
Hing nach dem Oberbegriff des Anspruchs ! dieser 55 in ihrem Übersetzungsverhältn.s einstellbar ist.
Anmeldung Der besondere Vorteil der Erfindung gesteht
Aufspuleinrichtungen bestehen aus einem auskra- darin, daß die Treibwalze in Betrieb und stillgesetzt
genden (z B. DT-OS 2 106 493) oder U-förmigen und in ihrer Umfangsgeschwindigkeit verändert wer-(z.B.
DT-Gbm 7 126 191) Spulenhalter, in dem eine den kann, ohne daß hierzu eine Schaltung bzw. Ver-Spulenhülse
frei drehbar gelagert wird. Die Spulen- 60 stellung des kollektiven Treibwalzenantricbcs und
hülse bzw. der darauf gebildete Wickel wird durch insbesondere der Antriebswelle erforderlich ist. Die
eine Treibwalze angetrieben. Der Spulenhalter und Änderung der Umfangsgeschwindigkeit der Treib
die Treibwalze können relativ zueinander eine Bewe- walze erfolgt also nach dieser Erfindung durch axiale
gung ausführen, die der Durchmesserzunahme des Verschiebung des Treibwalzenhalters und das Einauf
der Spulenhülse gebildeten Wickels entspricht. 63 und Auskuppeln durch Bewegung des Treibwalzen
Die Treibwalze wird üblicherweise mit einer kon- halters senkrecht zur Treibwalzenachse, d. h. in ra
stanten Geschwindigkeit angetrieben. Ihre Umfangs- dialer Richtung,
geschwindigkeit ist auf die konstante Fadenzuliefer- Bei der Fadenbearbeitung kommt es durch Staut
3 4
und Flusen sowie durch Präparation- und Avivagen- Richtung bewegt werden. Die vorgeschlagene Maß-
sprilzer sehr leicht zur Verschmutzung von Maschi- nähme bietet jedoch den Vorteil, daß lediglich eine
nenieilen. Das ist besonders nachteilig für getrieb- Einrichtung zur axialen Verschiebung des Treibwal-
liche Verbindungen, die miteinander in Reibkontakt zenhalters vorhanden sein muß und daß nur geringe
stehen. Aus diesem Grunde wird i.·; weiterer vorteil- 5 Kräfte zur Anhebung des Treibwalzenhalters erfor-
hafter Ausführung der Erfindung vorgeschlagen, daß derlich sind, wenn der Treibwalzenhalter z. B. auf
die Kegelradpaarung im Innern der Treibwalze un- eine schiefe Ebene geschoben wird.
tergebracht ist, indem ein an der Antriebswelle hefe- Die Verschiebeeinrichtung kann z. B. und vorteil-
stigtes Außenreibrad mit einem an der Treibwalze hafterweise durch eine Fadenübevwachungseinrich-
befestigten Innenreibrad in Reibverbindung zu brin- io tung betätigt werden.
gen ist. Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines
Die axiale Verschiebung des Treibwalzcnhalters Ausführungsbeispieles beschrieben. Die Erfindung
zur Änderung der Umfangsgeschwindigkeit der wird jedoch mit Vorteil auch in allen anderen Bear-
Treibwalze kann von Hand oder in Abhängigkeit beitungsmaschinen für aufwickelbares Gut — z. B.
von Betriebsparametern geschehen. Hierbei kann 15 Gewebe-oder Folienbahnen, Bänder — angewandt, in
eine Programmierung oder eine Zeitsteuerung ange- denen für mehrere Bearbeitungsstellen ein kollektiver
wandt werden. Antrieb für die Treibwalzen vorgesehen ist und/oder
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung wird der Wunsch nach einer variablen Treibwalzenge-
vorgeschlagen, daß der Treibwalzenhalter in Abhärt- schwindigkeit besteht. Es sei ferner bemerkt, daß die
gigkeit von dem Spulendurchmesser verschiebbar ist, 20 Treibwalze die Antriebswelle umschließen kann, wie
indem eine mit dem Spulenhalter verbundene Steuer- es in den Ausführungsbeispielen gezeigt ist. In die-
kurve an dem Treibwalzenhalter anliegt und den sem Falle kann die Lagerung der Treibwalze bei Ein-
Treibwalzenhalter in Treibwalzenachsrichtung in haltung des Erfindungsgedankens auch allein von der
Abhängigkeit von dem Abstand zwischen Treibwal- Antriebswelle bzw. den darauf befestigten Reibrä-
zenachse und Spulenachse verschiebt, wobei die 25 dem übernommen werden, wie es analog in der
Steuerkurve auswechselbar sein kann. Der besondere DT-PS 652 407 gezeigt ist. Der Treibwalzenhalter
Vorteil dieser Ausführung besteht darin, daß die dient dann lediglich noch der Axialverschiebung und
Treibwalzengeschwindigkeit jeder einzelnen Bearbei- der Radialbewegung der Treibwalze. Die Treibwalze
tungsstelle in Abhängigkeit von dem jeweiligen Stand kann im Rahmen des Erfindungsgedankens auch —
der Spulreise nach einem beliebig vorgebbaren Pro- 30 wenn die Anordnung des Kegelradgetriebes nicht im
gramm steuerbar ist. Um bei der Herstellung bikoni- Innern der Treibwalze erfolgen soll — parallel neben
scher Wickel — z. B. mit Hilfe einer Aufwickel- und der Antriebswelle gelagert sein. Es zeigt
Changiereinrichtung nach der DT-OS 1916 580 — F i g. 1 die Ansicht eines Ausführungsbeispiels,
eine konstante Fadenaufwickelgeschwindigkeit zu er- F i g. 2 den Schnitt durch das Ausführungsbeispiel
halten, kann eine stetige Steigung der Steuerkurve in 35 nach Fig. 1,
dem Sinne gewählt werden, daß das Übersetzungs- Fig.3 den Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel
verhältnis von Treibwalze zu Antriebswelle im Ver mit einem nur einseitigen Treibwalzenhalter,
lauf der Spulreise kontinuierlich zunimmt. Bei der F i g. 4 das Ausführungsbeispiel einer nach der ErHerstellung von Spulen mit konstanter Härte oder findung zur Anwendung kommenden Kegelradpaadefiniertem Härteverlauf hat sich als vorteilhaft eine 40 rung,
lauf der Spulreise kontinuierlich zunimmt. Bei der F i g. 4 das Ausführungsbeispiel einer nach der ErHerstellung von Spulen mit konstanter Härte oder findung zur Anwendung kommenden Kegelradpaadefiniertem Härteverlauf hat sich als vorteilhaft eine 40 rung,
stetige Steuerkurve mit Extremwert in ihrem mittle- Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer
ren Bereich herausgestellt. Durch diese Kurve wird nach der Erfindung zur Anwendung kommenden
die Axiallage der Treibwalze derart festgelegt, daß Steuerkurve,
das Übersetzungsverhältnis von Treibwalze zu An- Fig.6a und 6b Kegelradpaarungen, welche mit
triebswelle im Verlauf der Spulreise j.unäc'nst ab- 45 dem Übersetzungsverhältnis 1:1 in einer axialen
nimmt und sodann wieder zunimmt. Endposition des Treibwalzenhalters in Eingriff ste-
Um den Verschleiß des vorgeschlagenen Treibwal- hen.
zenantriebs bei Verwendung von Innenreibrädern zu F i g. 1 zeigt die Spule 1, die durch die Treibwalze 8
reduzieren, wird vorgeschlagen, daß die Reibräder angetrieben wird. Die Spule 1 ist in dem Spulenhaider
Kegelradpaarung in einer axialen Endposition 50 ter gelagert. Der Spulenhalter ist ein aus zwei Armen 2'
des Treibwalzcnhalters gleiche Durchmesser haben. und 2" sowie der Achse 6 bestehendes U-förmiges
Hierdurch wird eine Axialposition der Treibwalze Gestell, das um die Achse 6 schwenkbar ist. An den
geschaffen, die eingehalten werden sollte, wenn keine Enden der U-förmigen Arme 2', 2" sind Teller 3 frei
Änderung des Übersetzungsverhältnisses zwischen drehbar gelagert. Ferner ist der Arm 2', der den
Antriebswelle und Treibwalze im Verlauf ücr Spul- 55 Handgriff 5 aufweist, senkrecht zur Achse 6 um die
reise erwünscht ist. In dieser Axialposition der Treib- Achse 31 federnd schwenkbar. Bei dieser Konstruk-
walze stehen Außen- und Innenreibrad über ihren tion des Spulenhalters kann zwischen die Teller 3
gesamten Umfang miteinander in Verbindung, und es eine Hülse 4 eingeklemmt und frei drehbar gelagert
tritt kein Verschleiß zwischen ihnen ein. und durch Reibkontakt mit der Treibwalze 8 ange-
Jede einzelne Treibwalze kann stillgesetzt werden, 60 hieben werden.
ohne daß der kollektive Antrieb der Treibwalzen- Die Treibwalze 8 ist in einem Treibwalzenhalter
welle und der Fadenfördereinrichtungen stillgesetzt frei drehbar gelagert. Der Treibwalzenhalter besteht
wird. Das erreicht man dadurch, daß der Treibwal- aus der U-förmigen Anordnung von zwei Armen 10',
zenhalter durch Verschieben in eine axiale Endposi- 10", die durch die Achse 11 miteinander verbunden,
tion in Treibwalzenradialrichtung bewegbar ist, so 65 um die Achse 11 schwenkbar und mit der Achse 11
daß die Reibradpaarung dort außer Kontakt gerät. axial verschiebbar sind. Der Treibwalzenhalter wird
Selbstverständlich könnte der Treibwalzenhalter zur durch*die Feder 13 nach links gedrückt. Der Faden
Stillsetzung der Treibwalze auch lediglich in radialer wird durch das Riemchenlieferwerk 36, das aus der
mit konstanter Drehzahl angetriebenen Rolle 34 und kurve davon abhängt, wo die Steuerkurve angebracht
dem frei umlaufenden Anpreßriemchen 35 besteht, ist, insbesondere, ob sie links oder rechts von dem
mit konstanter Fadenzuliefergeschwindigkeit angelie- Spulenhalter angebracht ist.
fert. Der Faden 25 wird durch den Changierfaden- Zur Verschiebung des Treibwalzenhalters ist auf
führer24 über den Hubbereich hin- und hergeführt. 5 der Achse 11 der Kern 26 mit Magnet 27 (Fig. 1)
Zur Herstellung bikonischer Wickel wird ein Chan- vorgesehen. Der Magnet 27 wird durch Fadenwäch-
gierfadenführer verwandt, wie er z. B. in der DT-OS ter 29 mit Tänzerrolle 30 über Verstärker 28 bei Fa-
1916 580 beschrieben ist. Der Fadenführer 24 sollte denbruch aktiviert. Am Maschinengestell 7 ist als
weder die Fadenwalze 8 noch die Spule 1 berühren, schräge Ebene ein Auflaufbock 14 vorgesehen, der
wenn die Treibwalze gehoben oder abgesenkt wird. io dem Zwecke dient, die Antriebsverbindung zwischen
Deshalb kann der Fadenführer 24 durch einen hier der ständig angetriebenen Antriebswelle 9 und der
nicht dargestellten Mechanismus mit dem Treibwal- Treibwalze 8 durch Anheben der Treibwalze zu un-
zenhalter 10 verbunden und um die Changierstange terbrechen.
23 schwenkbar oder mit der Changierstange 23 heb- Das Schnittbild nach F i g. 3 zeigt ein anderes Aus-
und senkbar sein. >5 führungsbeispiel. Dieses Ausführungsbeispiel zeich-
F i g. 2 als Schnittbild des in F i g. 1 dargestellten net sich dadurch aus, daß der Treibwalzenhalter 10
Ausführungsbeispiels zeigt insbesondere die An- nur aus einem einzigen schwenkbaren Arm besteht,
triebsverbindung zwischen der Antriebswelle 9 und an dem die Treibwalze 8 im Lager 15 drehbar gelader
Treibwalze 8. Die Treibwalze 8 weist eine Kegel- gert ist. Die Treibwalze 8 weist zwei Kegelbuchsen
buchse 16 auf. Diese Kegelbuchse 16 steht mit dem 20 16' und 16" auf, die mit den beiden Treibrädern 17'
Reibrad 17 der Antriebswelle 9 in Reibkontakt. Der und 17" in Reibkontakt stehen. Der Vorteil dieses
Durchmesser des Reibrades 17 ist höchstens so groß Ausführungsbeispiels besteht darin, daß die beiden
wie der kleinste Durchmesser der Kegelbuchse 16. Kegelradpaarungen 16', 17' und 16", 17" gleichzeitig
Durch Axialverschiebung des Treibwalzenhalters 10, eine Lagerfunktion übernehmen, so daß die Lagein
dem die Treibwalze in Lagern 15 beidseitig gela- 25 rung der Treibwalze an dem Treibwalzenhalter 10
gert ist, wird das Übersetzungsverhältnis von Treib- ohne Kippsicherung und entsprechend schwächer
walze 8 zu Antriebswelle 9 verändert. ausgelegt werden kann. Durch Gestell 32, an dem die
F i g. 1 und 2 zeigen Einrichtungen, durch die das Bremsbacken 33' und 33" befestigt sind, kann die
Übersetzungsverhältnis von Treibwalze 8 zu An- Treibwalze 8 angehoben, von der Antriebswelle ge-
triebswelle 9 in Abhängigkeit von dem wachsenden 30 trennt und abgebremst werden. Die Betätigung des
Spulendurchmesser gesteuert werden kann. Hierzu ist Gestells kann über entsprechende Hebel von Hand
mit dem Spulenhalter 2 eine Steuerkurve 20 verbun- elektromagnetisch, pneumatisch usw. geschehen,
den. Diese Steuerkurve 20 wird durch Stößel 22 Fig.4 zeigt eine Modifikation der Kegelradpaa-
(Fig.2) abgetastet. Stößel22 ist mit dem Treibwal- rung, die statt der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ke-
zenhalter 10 verbunden. Der Kontakt zwischen Stö- 35 gelradpaarungen verwandt werden kann. Sie besteht
ßel 22 und Steuerkurve 20 wird durch die Feder 13 aus dem Kegelrad 19, welches als Treibrad auf der
hergestellt. Die Steuerkurve ist gegen eine andere Antriebswelle 9 befestigt ist. Mit dem Kegelrad 19
auswechselbar. Die in F i g. 1 und 2 dargestellte Steu- steht das Innenreibrad 18 in Reibkontakt, welches
erkurve bewirkt im Verlauf der Spulreise eine stetige am Innenumfang der Treibwalze befestigt ist.
Zunahme der Umfangsgeschwindigkeit der Spule. 40 Fig. 6 a und 6 b zeigen die Kegelradpaarungen im
In F i g. 5 ist die Steuerkurve 21 dargestellt, die als gegenseitigen Eingriff mit dem Ubersetzungsverhält-Extremwert
ein Minimum aufweist. Diese Steuer- nis 1:1, das durch axiales Verschieben des Treibkurve
bewirkt im Laufe der Spulreise zunächst eine walzenhalters in eine axiale Endposition einstellbar
Abnahme und sodann wiederum eine Zuna> ^e der ist und stets eingestellt werden sollte, wenn ein verUmfangsgeschwindigkeit
der Treibwalze. Es sei der 45 schleißarmer Dauerbetrieb ohne Veränderung des Klarheit halber erwähnt, daß die Form der Steuer- Übersetzungsverhältnisses erwünscht ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- geschwindigkeit abgestimmt. Aus diesem Grunde ste-... hen die Fadenfördereinrichtungen — z. B. GaletteaPatentansprüche: nen «^ ^ Aufspuleinrichtung vorgeschaltet sind,-ι. λ Λ,,',ν-h r.ipirhlaufreaeluncen oder formschlüssige Ge-!.Aufspuleinrichtung mit emer gegenüber der f"r^ Gle.cWautreg g ^n ^^^ £Treibwalzenantriebswelle frei drehbar gelagerten 5 triebe in einemidund mit dieser kuppelbaren Treibwalze d a - ^^J™* wünschenswert herausgestellt, durch gekennzeichnet, daß die Treib- Es h™ze n numfangsgeSchwindigkeit im Verlauf walze (8) auf einem schwenkbaren und in Treib- die Tre^'f n"wisJn B Grenzen zu variieren, ohne walzenachsrichtung verschiebbaren Treibwalzen- der SP^^n* ^8101J8 mischen den Fadenhalter (10) gelagert ist und daß d.eTre^ Treibwalzenantrieb (8) mit ihrer Antriebswelle (9) durch zumindest ^^g^f^ ist bei bestimmten Fäden mit eine Kegelreibradpaarung (16, 17 bzw 18, 19) selbs^6? Elastizität wünschenswert oder auch nötig, antreibbar ist, wobei die Kegelreibradpaarung gennger gJJ™1 d s , ; . k * durch Bewegung des Treibwalzenhalters (10) in um den haaen im ve in£est mit voree„e Treibwalzenfadialrichtung ein- und auskuppelbar i5 stanter ^^^^^^2^^%^ und durch Axialverschiebung des Treibwalzenhal- benem F!^s{Jn,3^™f he™S6n Wie die ters (10) in ihrem übersetzungsverhältnis einstell- ^^^^Si^^'^^ ^Aufspuleinrichtung nach Anspruch 1, da- ren ist, muß durch^VersuchJ ermüteU werden^ Wc Erdurch gekennzeichnet, daß die Kegelreibradpaa- ao m.ttlung liegt im Bere.ch des Könnens eines Durchrungen (16, 17 und 18 19) fan .Innern der Treib- ^^™ngündung ist daher die Schaffung walze (8) untergebracht sind, indem ein an der Aurgaoe aer En!""u s konointpr rJ Atribll (9) bftit Aßenreibrad (17 eines Getriebes zwischen deim.t konstarer Ge-walze (8) untergebracht sind, indem ein an der Aurgaoe aer En!""u s konointpr rJAntriebswelle (9) befestigtes Außenreibrad (17, eines Getriebes zwischen dei_m.t konstarer Ge-19) mit einem an der Treibwalze (8) befestigten schw.nd.gke.t anget"e.bene.n./F^.™^ Tp d r Innenreibrad (16 18) in Reibverbindung zu brin- , g^^Ä £^ "*19) mit einem an der Treibwalze (8) bfg
Innenreibrad (16, 18) in Reibverbindung zu brin-
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