DE2324299A1 - Reissverschluss - Google Patents

Reissverschluss

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DE2324299A1
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DE2324299A
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Inventor
Eric Engel Cuckson
Arthur Llewelyn Jones
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CUCKSON SCOVILL Pty Ltd
Original Assignee
CUCKSON SCOVILL Pty Ltd
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    • A44B19/24Details
    • A44B19/26Sliders
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
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    • A44B19/24Details
    • A44B19/40Connection of separate, or one-piece, interlocking members to stringer tapes; Reinforcing such connections, e.g. by stitching
    • A44B19/403Connection of separate interlocking members
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Description

PATENTANWALT DIPL-ING. H. E. BÖHMER
703 BOBLINGEN/WORTT. . S I N D K I, K I N G E R STRASSE 49 FERNSPRECHER (H 70 31} 6t 30 40
Anmelder: CUCKSON-SCOVILL PTY. LIMITED
St. Marys, N.S.W. Australia
Aktenzeichen: Neuanmeldung
14. Mai 1973
Reißverschluß
Die Erfindung betrifft einen von außen nicht sichtbaren Reißverschluß mit zwei Reihen von U-förmig gebogenen, je an einer Schnur aufgereihten Zähnen mit Kopf und zwei sich parallel erstreckenden Schenkeln, wobei die Reihen der Zähne an den Oberflächen eines umgesäumten Teiles eines Gewebes angenäht sind, so daß die Köpfe der Zähne einander abwechselnd gegenüberliegen.
Bisher sind schon eine Reihe von Reißverschlußkonstruktionen bekanntgeworden, bei denen die Reihen der Reißverschlußelemente, von der Außenseite des Bekleidungsstückes aus gesehen, auf der Unterseite eines Bandes angeordnet waren, so daß dann, wenn der Reißverschluß geschlossen ist, dies so aussieht, als ob es ein Saum wäre, wobei die Zähne, das Gleitstück oder der Schieber oder andere Teile der Konstruktion nicht sichtbar sind. Obgleich bisher bekanntgewordene Konstruktionen funktionsmäßig brauchbar waren, war doch ihre Lebensdauer meist dadurch begrenzt, daß das Gleitstück bei seiner Längsbewegung gegen das Gewebe des Reiß-
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Verschlußbandes, des Kleidungsstückes selbst oder gegen die Fadenstiche, mit denen die Reißverschlußelemente an dem Band oder an dem Kleidungsstück befestigt sind, rieben und so eine Abnützung hervorriefen. Diese Abnützung hat oft ein Versagen des Reißverschlusses zur Folge gehabt, mindestens aber die Reibung erhöht und damit die Betätigung des Reißverschlusses erschweit.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, die Teile eines Reißverschlusses für einen von außen unsichtbaren Reißverschluß so zu gestalten, daß das Gleitstück nur mit den aus Kunststoff bestehenden Zähnen des Reißverschlusses in Eingriff kommt, dabei aber weder die Nadelstiche, mit denen die einzelnen Zähne an dem Band angenäht sind, noch das Band oder etwa den Stoff des Kleidungsstückes selbst berührt. Dies wird durch eine neuartige Konstruktion des Gleitstückes in Verbindung mit einer neuartigen Konstruktion der einzelnen Teile des Reißverschlusses dadurch erzielt, daß das aus einem Unterteil mit Seitenflanschen und einer Y-förmigen Führung bestehende, zur Aufnahme der Reihen der Zähne dienende Gleitstück oben offen ist und am oberen Ende an der Mittellinie einen Zapfen aufweist und daß Flansche des Gleitstückes sich zwischen die Schenkel der ü-förmigen Zähne hinein erstrecken.
Die Erfindung wird nunmehr anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht eines Reißverschlusses, eier ge
mäß aer Erfindung aufgebaut ist, wobei das eigentliche Gleitstück gestrichelt dargestellt ist,-
Fig. 2 eine stark vergrößerte Schnittansicht des Gleit-
stückes gemäß der Erfindung längs der Linie 2 - 2 in Fig. 4;
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Fig. 3 eine rückwärtige Endansicht des Gleitstückes;
Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linie 4 - 4 in
Fig. 2;
Fig. 5 eine Schnittansicht längs der Linie 5 - 5 in
Fig. 4 und
rig. 6 und 7 abgewandelte Ausführungsformen des Gleitstückes,
ähnlich der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform.
Fig. 1 zeigt einen Reißverschluß 10 mit zwei Teilen 12 und 14 eines Gewebes, axe entweder Teile des Gewebes des Kleidungsstückes sein können oder aber das reguläre Reißverschlußband.
Wie aus Fig. 4 deutlich zu erkennen, ist das Material des Gewebes in der ixähe des Randes nach Art eines Saumes umgebogen und bildet aamit Befestigungsflachen 16 und 18. Die Zähne des Reißverschlusses gemäß aer Erfindung sind leiterartig angeordnet und bestehen aus einem Paar Zahnreihen 20 und 22, die, wie in Fig. 4 gezeigt, an den Befestigungsflächen 16 bzw. 18 angebracht sind.
Die einzelnen Zähne jeder Reihe sind für sich U-förmig gebogen und die Enden der beiden Schenkel sind durch ein Paar Schnüre und 26 miteinander verbunden, wie dies beispielsweise in der US-Patentschrift 3 414 948 dargestellt ist. Eine Reihe von Stichen 28, 30 dient der befestigung der Reihen von Zähnen an den Befestigungsflächen 16 bzw. 18, wobei die Köpfe 32, 34 der Zähne aufeinanderzu gerichtet sind.
üie von den Befestigungsflächen 16 und 18 abgewandten Schenkel der Zähne sind in einer Richtung senkrecht zu den benachbarten Schnüren 24 bzw. 26 verdickt oder verstärkt, wie dies bei 36 bzw. 38 zu sehen ist.
309850/037b
Das Gleitstück 40, das hier erfindungsgemäß benutzt wird, besteht aus einem Gleitstückgehäuse mit einer Unterseite 42, Seitenflanschen 44 und 46 und einem Y-förmigen Innenraum 48, der als Führung für die beiden Zahnreihen des Reißverschlusses dient,
Flanschen 50 bzw. 52 erstrecken sich von den Seitenflanschen 44 und 46 nach innen. Die Oberseite des Gleitstückes ist offen und gestattet den Durchtritt der Oberseite der Zähne und der Stiche 28 und 30. Wie am besten aus den Fign. 4 und 5 zu ersehen, sind in der Unterseite 44 des Gleitstückes unmittelbar anschließend an die Seitenflanschen 44 und 46 zwei Nuten 54 bzw. 56 vorgesehen, die ebenfalls nach außen sich erweiternd verlaufen und damit die Y-förmige Ausgestaltung der Führung innerhalb des Gleitstückes vervollständigen.
An der Unterseite 42 des Gleitstückes erstreckt sich am vorderen Ende ein langgestreckter, schlanker Zapfen 58, an dem ein Zugbügel 60 (Fig. 1) befestigt ist.
In der Praxis kann das Gleitstück aus zwei gespritzten, gegossenen oder geformten Teilen bestehen, wobei der eine Teil 42a aus dem Boden 42, den Seitenflanschen 44 und 46 und den Flanschen und 52 besteht und das andere Teil den erhöhten Bodenabschnitt 42b und den nach oben .sich erstreckenden Zapfen 58 umfaßt, die zusammen, beispielsweise durch Verschweißen, mit dem erstgenannten Teil verbunden sind.
Zur Verwendung wird das Gleitstück so in die Reihen der Zähne des Reißverschlusses eingeschoben, daß sich die Flansche 50 bzw. 52 in die Öffnung der U-förmigen Zähne nach innen hinein erstrecken. Dadurch wird das Gleitstück mit den einzelnen Zähnen sicher verbunden, ohne daß die Seitenflansche um die Oberseite der Zähne und um Teile des Gewebes herum geführt werden müssen. Somit wird eine Verbindung zwischen dem Gleitstück und den Zähnen
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des Reißverschlusses ohne Rücksicht auf die Stärke des Materials sicher hergestellt und bei der Bewegung des Gleitstückes gibt es keine Reibung oder Abnutzung durch ein Reiben des Gleitstückes an dem Stoff oder Material.
Zusätzlich erkennt man, daß die Nuten 54 und 56 die Verstärkungen oder Verdickungen 36 bzw. 38 der unteren Schenkel der ü-förmigen Zähne aufnehmen, und daß das Anliegen der nach innen gerichteten-Schultern dieser Verstärkungen gegen die nach außen gerichteten Kanten 60 bzw. 62 im unteren Teil 42b die Reihen der Reißverschlußzähne nach außen gegen die Flansche 44 bzw. 46 des Gleitstückes drängt. Damit besteht also für den Zapfen 58 keine Notwendigkeit, in üblicher Weise die Zähne des Reißverschlusses nach außen gegen die Flansche zu drücken. Aus diesem Grund findet auch, wie am besten aus Fig. 1 zu erkennen, keine Berührung zwischen dem Zapfen 58 und den Teilen 12 und 14 des Gewebes sbzw. den Köpfen 32 und 34 der Zähne des Reißverschlusses statt.
Fign. 6 und 7 zeigen abgewandelte Ausführungsformen der Erfindung, wobei die Nuten 54 und 56 als Nuten 54a und 56a in Fig. 6 in den Flanschen des Gleitstückes und als Nuten in den Flanschen des Gleitstückes 54a, 56a und in der Unterseite 54 und 56 in Fig. 7 ausgeführt sind. In der Ausführungsforra gemäß Fig. 6 werden gestrichene Bezugszeichen verwendet, um im übrigen gleichartige Teile wie in Fig. 4 zu bezeichnen, während in Fig. 7 zum gleichen Zweck doppelt gestrichene Bezugszeichen benutzt werden.
Man sieht daher deutlich, daß durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Reißverschlusses das Gleitstück nur die aus Kunststoff bestehenden ü-förmigen Zähne des Reißverschlusses berührt. Die Flansche des Gleitstückes berühren den Stoff oder das Material nicht. Außerdem kommt auch der Zapfen 58 mit dem Material nicht in Berührung. Dadurch ergibt sich aber nicht nur eine we-
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sentlich verbesserte Bedienbarkeit des Gleitstückes, sondern auch eine ganz wesentlich verringerte Möglichkeit der Abnutzung der Stiche, des Materials, des Rexßverschlußbandes oder des Stoffes, aus dem das Kleidungsstück besteht und die Betriebsfähigkeit des Gleitstückes hängt in keiner Weise von der Stärke des Materials, des Kleidungsstückes oder des Reißverschlußbandes ab.
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Claims (1)

  1. 7324299
    — "7 —
    PATENTANSPRÜCHE
    Von außen nicht sichtbarer Reißverschluß mit zwei Reihen von U-förmig gebogenen, je an einer Schnur aufgereihten Zähnen mit Kopf und zwei sich parallel erstreckenden Schenkeln, wobei die Reihen der Zähne an den Oberflächen eines umgesäumten Teiles eines Gewebes angenäht sind, so daß die Köpfe der Zähne einander abwechselnd gegenüberliegen, dadurch gekennzeichnet, daß das aus einem Unterteil (42) mit Seitenflanschen (44, 46) und einer Y-förmigen Führung (48) bestehende, zur Aufnahme der Reihen der Zähne (32, 34) dienende Gleitstück (40) oben offen ist und am oberen Ende an der Mittellinie einen Zapfen (58) aufweist und daß Flansche (50, 52) des Gleitstückes sich zwischen die Schenkel der U-förmigen Zähne (32, 34) hinein erstrecken.
    Reißverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmigen Zähne (32, 34) jeweils an ihren dem Material abgewandten Schenkeln eine Verstärkung (36, 38) tragen, die sich im wesentlichen senkrecht zu der Schnur (24, 26) und dem benachbarten Schenkel erstreckt, und daß in dem Gleitstück (40) selbst Nuten (54, 56) vorgesehen sind, die der Aufnahme und Führung der Verstärkungen (36, 38) dienen und die Zähne und das Gewebe oder Material von dem Führungsstück entfernt halten und damit die Abnützung des Materials verringern.
    Reißverschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (54, 56) im Unterteil (42) des Gleitstückes liegen und die Verstärkungen (36, 38) in diesen Nuten liegen.
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    4. Reißverschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Verstärkungen (36, 38) jeweils an der Oberseite des unteren freien Schenkels jedes U-förmigen Zahnes befinden, und daß die Nut (54a, 56a) sich jeweils in der Unterseite der Flansche (5O1, 52') befindet.
    5. Reißverschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Verstärkungen (36, 38) an den abgewandten Schenkeln der Zähne nach beiden Seiten erstrecken und daß die Nuten (54, 56) bzw. 54a, 56a) sowohl in der Unterseite (42a11) des Gleitstückes als auch in der Unterseite der Flansche (5O" bzw. 52'') gebildet sind.
    6. Reißverschluß nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche des Gleitstückes etwas kürzer sind als die Dicke der Zähne des Reißverschlusses.
    7. Reißverschluß nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten innerhalb der Flansche nach außen gerichtete senkrechte Schultern aufweisen, an denen die Verstärkungen (36, 38) anliegen.
    309850/037b
DE2324299A 1972-05-30 1973-05-14 Reissverschluss Ceased DE2324299A1 (de)

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DE (1) DE2324299A1 (de)
DK (1) DK134136C (de)
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