DE2317153A1 - Vorrichtung zum befestigen von moebelteilen an einem rahmen - Google Patents
Vorrichtung zum befestigen von moebelteilen an einem rahmenInfo
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Description
HAIENTANWÄLTE
DR. CLAUS REiNLÄNDER S22 P1/G1 D CHPL-ING. KLAUS BERNHARDT
D - 8 HCH CriEM fia ? ? 1 7 1 R
THEODOR-S ιV>~.M-STiIASSE 18a *" ^ ' ' ' ^ **
Shell & B.Po Service Company (Proprietary) Limited, 103 - 107 Plein Street, Cape Town, Cape Province,
Südafrikanische Republik
Vorrichtung zum Befestigen von Möbelteilen an einem
Rahmen
Priorität: 5. April 1972 - Südafrika - 72/2296
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, welche zum Befestigen von Möbelteilen an einem Halterahmen verwendet
wird.
Bei herkömmlichen Büromöbeln, wie beispielsweise Schreibpulten oder Tischen, weist das Möbelstück
im allgemeinen eine Reihe von Bauteilen auf, wie beispielsweise eine Tischplatte und vielleicht
eine oder mehrere Schubkasteneinheiten, welche starr mit einem Halterahmen verbunden sind. Das
Zusammenbauen von Möbeln der oben genannten Art ist eine Spezial auf gäbe, welche im allgemeinen
durch geschultes Personal des Möbelherstellers ausgeführt wird.
Wenn der Besitzer eines solchen Möbelstückes dasselbe geändert haben möchte, beispielsweise wenn er eine
größere Schreibtischplatte verlangt, wird im allgemeinen das gesamte Möbelstück ersetzt . Das ist ein
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kostspieliges Verfahren^ welchem sich Verwalter.von Büros
und Büromöbeln häufig gegenübersehen.
Dieses Problem ist durch den gegenwärtigen Trent', zu
Büromöbeln, bei welchen die Möbelteile Einheiten eineis Baukastensystems sind, die von dein Halterahmen lösbar
und austauschbar sind, bis zu einem gewissen Grad verringert worden. Aber auch bei dieser Art von Hobeln
ist jedoch das Einbauen, Ausbauen und Ersetzen von Teilen häufig arbeits- und zeitintensiv. Meim der
Halterahmen aus Metallrohren besteht, gleichgültig
ob es sich um Metallrohr mit kreisförmigem oder kastenförmigem Querschnitt handelt, müssen häufig die Möbelteile
einzeln an den Rahmen angeschraubt werden und mindestens Tjei dem ersten Zusammenbau wird zur Herstellung von
Schraubenaufnahmelöchern in dem Rahmen eine Arbeltsmaschine benötigt, falls nicht auch noch später, wenn Möbelteile
ersetzt werden. Dieses Problem ist besonders groß bei . Rahmen aus Rohr mit kreisförmigem Querschnitt, da in
diesem Fall an dem Rahmen keine ebenen Flächen vorhanden sind, auf welchen ebene Flächen der Möbelteile fest
gehaltert v/erden können.
Die Erfindung befaßt sich mit diesem Problem und es ist
Ziel der Erfindung, dasselbe möglichst minimal zu machen, indem eine Vorrichtung zur Verwendung mit Möbelrahmen
kreisförmigen Querschnittes geschaffen wird, mittels
v/elcher Möbelteile leicht en dem Rahmen befestigt und
wieder entfernt werden können.
Dem Anmelder sind zwar keine verwandten Vorrichtungen
auf dem Möbelgebiet bekannt, jedoch zeigt die US-Patentschrift 3 069 189 einen älteren Vorschlag, der
eine gewisse Beachtung verdient. Aus dieser Patentschrift
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ist eine Vorrichtung bekannt, welche hauptsächlich zum Verbinden von Querträgern in Baugerüsten verwendet wird.
Die Vorrichtung weist zwei Elemente auf, welche jeweils eine konkave Vertiefung haben, die die Aufgabe hat,
&Qn halben Umfang eines rohrförmigen Trägers mit kreisförmigem
Querschnitt zu umschließen. Eines der Elemente ist mit einander diametral gegenüberliegenden und radial
nach außen gerichteten Rändern versehen. Das andere Element ist mit einander diametral gegenüberliegenden Ansätzen
versehen, in welchen jeweils ein Kanal 2um Aufnehmen
eines der Ränder gebildet ist. Ein Steg verschließt jeden Kanal an einem seiner Enden. Zum Zusammenbauen
der Vorrichtung wird eines der Elemente an einen Träger gehalten und das andere Element wird stirnseitig
zu ihm verschoben, um die Ränder in die offenen Enden der Kanäle so weit einzuführen, bis sie an den Stegen
anliegen. Stellschrauben, welche in in einer ebenen Anschl&gfläche on einem der Elemente gebildete Durchgangslöcher
eingeschraubt sind, werden so weit angezogen, bis sie gegen den Träger drücken und die Vorrichtung
mit diesem verriegeln.
An dem anderen Element ist eine rohrf örmige Büchse
befestigt, in Vielehe der Querträger am Anfang eingeführt
wird. Schrauben in einer ebenen Anschlagfläche an diesem Element sind ebenfalls so stark angezogen, daß
dieBüehse an dem Querträger befestigt ist.
Die US-PS ? 069 189 offenbart keine Lösung für das
der Erfindung zugrundeliegende Problem aus dem Möbelbereich. Einerseits ist die bekannte Vorrichtung
nicht für eine Befestigung der Fläche eines Möbelteils
geeignet, bei welcher es sich im allgemeinen um eine ebene Fläche handelt, sondern mehr für eine Fläche,
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welche in spezieller V/eise ausgebildet ist, deh. beispielsweise
mit einer Nut oder einem Haken versehen ist. Andererseits ist es auch unpraktisch, eine Vielzahl
von an verschiedenen Stellen angeordneten Stellschrauben zum Befestigen der Vorrichtung an dem Rahmen zu verwenden«
Noch wichtiger ist jedoch bei der eus der US-PS 3 .069
bekannten Vorrichtung, daß sie keine Einrichtung zum gegenseitigen Verriegeln der beiden Elemente gegen eine
stirnseitige Verschiebung in eine Richtungr in welcher
die Ränder von den Stegen an einen Ende des Kanals weggezogen werden, aufweist.' " .-
Darüberhinaus könnte die aus der US-PS 3 069 189 bekennte
Vorrichtung nicht zum gleichzeitigen Befestigen von zwei Möbelteilen an dem Rahmen verwendet werden·
Diese Probleme und Nachteile werden durch die vorliegende
Erfindung überwunden, welche eine Vorrichtung zum Befestigen
von Möbelteilen an einem Rahmen aus einem Material mit kreisförmigem Querschnitt,- mit zwei
jeweils eine Vertiefung mit halbkreisförmigem Querschnitt bildenden Elementen mit ineinander passenden
Ansätzen, von welchen bei stirnseitiger Verschiebung
die Ansätze an dem einen Element die Ansätze an dem anderen Element aufnehmen und dadurch eine Relativbewegung
der Elemente quer zu der Achse der von ihnen gebildeten Vertiefung verhindern* außerdem mit Mitteln
zum Befestigen der Vorrichtung an einem zugeordneten Aufbau sowie mit einer ebenen Anschlagfläche an einem
der Elemente, welche ein in die Vertiefung reichendes Durchgangsloch aufweist, und mit einer Schraubeinrichtung
zum Haltern der Vorrichtung "an einem Teil des Rahmens
beinhaltet. Eine solche Verrichtung ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubein-
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» ο ο ./
richtung eine von Hand drehbare Schraube aufweist, welche durch miteinander fluchtende Löcher in beiden Elenenten
hindurchgeführt ist, daß ferner das Durchgangsloch in der ebenen Anschlagfläche ein aus dem durch die beiden
Elemente gebildeten Hohlraum herausragendes Befestigungsteil aufnimmt, welches vor dem Zusammensetzen der Elemente
an einem Möbelstück befestigbar ist, und daß schließlich die Mittel zum Befestigen der Vorrichtung an einem
zugeordneten Aufbau einen an demselben Element wie die ebene Anschlagfläche rechtwinkelig zu derselben angeordneten
Tragarm aufweisen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung ist der Tragarm an seinem freien Ende
mit einem Haken versehen, welcher mit einer Nut oder mit einem anderen Haken an einem weiteren Möbelteil
in Eingriff bringbar ist» In dem Tragarm kann ebenfalls oder alternativ ein Durchgangsloch gebildet sein, welches
eine Schraube zum Befestigen des Tragarmes an dem weiteren
Möbelteil aufnimmt. Bin Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden
näher beschrieben· Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten AusfUhrungsform einer Befestigungsvorrichtung
nach der Erfindung in zusammengesetztem Zustand, und
Fig. 2 eine Schnittansicht der Vorrichtung im Gebrauch.
Die dargestellte Vorrichtung weist ein Element 10 mit einem gebogenen Körper auf, welcher eine konkave
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Vertiefung 12 mit halbkreisförmigem Querschnitt bildet 9
so daß er den halben Umfang eines Teils 14 einfcs Möbelrohrrahmens mit kreisförmigem Querschnitt -umschließen
kann. Tatsächlich v/eist das Element 10 gebogene Flügelteile 16 und 18 auf beiden Seiten eines Mittelteils 20' /
auf, welcher mit einer ebenen Änschlagfläche 22 versehen
ist, in welcher ein versenktes s durch das Element Mn«
durchgeführtes Loch 24 gebildet ist» das eine radial nach außen ragende Schraube 26 zum Befestigen des
Elementes 10 an einer Schreibtischplatte 28 aufnimmt.
An dein Element 10 ist ein Tragarm 30 gebildet „ welcher
ein in einem Haken 32 endigendes ebenes Teil aufweist.
In dem Tragarm 30 können Löcher, wie beispielsweise das bei 34 angedeutete Loch, zum formschlüssigen Befestigen des
Tragarms mittels Schrauben an einer Fläche eines Möbelteils gebildet sein. Alternativ oder zusätzlich
kann der Haken 32 mit einem hakenförmigen Teil 36 in Eingriff sein, welches an einem Möbelteil 39 r wie
beispielsweise einem Gehäuse. für einen Satz von
Schubladen, angeschraubt ist. Der Haken 32 könnte außerdem, bei einer anderen, nicht dargestellten'
Konstruktion, in eine in einer vertikalen Fläche"1
des weiteren Höbelteile gebildeten Nut eingeführt
sein. ... , .
Ein weiteres Element 3G hat ebenfalls einen eine :
konkave Vertiefung 40 mit halbkreisförmigem Querschnitt
bildenden Körper und FlUgelteile 42 und 44, welche in die FlUgelteile 16 und 18 des einen Elementes 10
passen und eine Relativbewegung der beiden Elemente quer zu der Achse des Rohrteile 14 verhindern.
Zu diesem Zweck sind die Flügelteile 42, 44 des weiteren
Elementes 33 in bezug auf die radial inneren Flächen
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der halbkreisförmigen Vertiefung .40 nach außen abgestuft
und sie umgreifen die radial äußeren Flächen der Flügelteile 16, .18.
weiee
Beide Elements 10 und 38 sind zweckmäßiger- Strangpreßprofile aus Metall oder aus einem zähen Kunststoffmaterial, '
sie könnten jedoch auch auf andere Weise hergestellt werden, beispielsweise, im Falle von Kunststoff, durch Formpressen
oder Spritzen»
Die beiden Elemente 10, 36 sind in bezug aufeinander
längs verschiebbar, d.h. in der axialen Richtung in bezug auf den Rohrteil 14, damit die Flügelteile 16, 18 und
42, 44 ineinandergeschoben werden können. Wenn die Elemente auf diese Weise einmal zusammengebaut sind, ......
wird ihre Längsverschiebung in bezug aufeinander und
formschlüssig auf den Rohrteil 14^-turch eine Schraube 46 verhindert,
welche in eine Radialbohrung 48 in dem Flügelteil 42 des Elementes 38 eingeschraubt und durch ein mit
dieser Bohrung fluchtendes Loch 50 in dem Flügelteil des Elementes 10 hindurchgeführt istj die Spitze der
Schraube drückt gegen den Rohrteil 14. Die Schraube ist für eine Verdrehung von Hand mit einem Rändelkopf
versehen. ,
Der Rahmen, von welchem der Teil 14 ein Teil ist, kann ein freistehendes Gestell sein, wie es gegenwärtig
bei Büromöbeln verwendet wird» '
Es ist zwar die Befestigung von nur einer Vorrichtung
beschrieben worden, es ist jedoch klar, daß in vielen
Fällen mehr als eine Vorrichtung zur Befestigung eines Möbelteils an einem Rahmen benötigt wird.
Das hakenförmige Teil 36 an dem MtJbelteil 39 könnte
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nur eine geringe Länge aufweisen oder aber es könnte
ein Strangpreßprofil sein, welches sich über die gesamte Länge des Möbelteils erstreckt.
Die Spitzen der Flügelteile 42 und 44 des Elementes
weisen einen Abstand voneinander auf, welcher geringfügig
größer ist als der Durchmesser des Rohrtei3s 14, so daß das Element 38 durch eine Bewegung radial zu
dem Rohrteil 14 hin oder von dem Rohrteil 14 weg frei
über den Rohrteil geschoben oder von diesem entfernt
werden kann. Gleichfalls weisen die Spitzen der Flügelteile
16, 18 des Elementes 10 einen Abstand voneinander auf, welcher geringfügig größer ist als der Durchmesser
des Rohrteils 14. . . .
Der Kopf der Schraube 46 ist für die Finger eines Benutzers laicht zugänglich, da die Schraube parallel
zu der ebenen Fläche 20 angeordnet ist.
Wie oben bereits erwähnt» findet die Vorrichtung nach
der Erfindung insbesondere Verwendung in Verbindung mit Baukastensystembüromöbeln. Da zum Verstellen der
Elemente 10, 38 nur eine geringe Geschicklichkeit
erforderlich ist» ist es auch für einen ungelernten Arbeiter einfach, das Möbelstück zusammenzubauen
oder zu zerlegen. Wenn beispielsweise eine neue Schreibtischplatte oder Schubkasteneinheit benötigt
wird oder wenn eine beschädigte Einheit zu ersetzen ist, wird die betreffende Einheit bestellt und an
dem vorhandenen Rahmen ausgetauscht. Auf diese Weise kann beispielsweise ein bestimmter Schreibtisch in
einen Schreibtisch mit einer größeren Platte und von einer Einheit mit einem Schubkasten in eine
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Einheit mit zwei Schubkästen umgewandelt werden, was im
Vergleich zu der traditionellen Praxis des Austauschens des gesamten Möbelstückes zu einer Kosteneinsparung
führt.
Für besondere Anwendungsfälle der Vorrichtung könnte an dem anderen Flügelteil 16 ein vreiterer Tragarm bzw.
Rand vorgesehen werden.
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Claims (3)
- JöPatentansprüche1,. Vorrichtimg zum Befestigen von Möbelteilen an einemRahmen aus einem Material mit kreisförmigem Querschnitt, mit zwei jeweils eine Vertiefung mit halbkreisförmigem Querschnitt bildenden Elementen mit ineinanderpassenden Ansätzen, von welchen bei stirnseitiger Verschiebung die Ansätze an dem einen Element die Ansätze an dem anderen Element aufnehmen und dadurch eine Relativbewegung der Elemente quer zu der Achse der von ihnen gebildeten Vertiefung verhindern, außerdem mit Mitteln zum Befestigen der Vorrichtung an einem zugeordneten Aufbau sowie mit einer ebenen Anschlagfläche an einem der Elemente, welche ein in die Vertiefung reichendes Durchgangsloch aufweist, \m& mit einer Schraubeinrichtung zum Haltern der Vorrichtung aneinem Teil des Rahmens, dadurch gekennzeichnet r daßdie SchraubeinrichtunG eine von Hand drehbare Schraube (46) aufweist, weiche durch miteinander fluchtende Löcher (48, 50) in beiden Elementen (10, 38) hindurchgeführt ist, daß ferner das Durchgangsloch (24) in der ebenen Anschlagfläche (20) ein aus dem durch die beiden Elemente gebildeten Hohlraum herausragendes Befestigungsteil (26) aufnimmt, welches vor dem Zusammensetzen der Elemente (10, 58) an einem Möbelstück (28) befestigbar ist, und daß schließlich die Mittel zum Befestigen der Vorrichtung an einem zugeordneten Aufbau (39) einen an demselben Element (10) wie die ebene Anschlagfläche (20) rechtwinkelig zu derselben angeordneten Tragarm (30) aufweisen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzelehnet. daß der Tragarm (30) an seinem freien Ende mit einem30984 1 /ObI 1 ..,/A2Haken (32) versehen ist, welcher mit einer Nut oder mit einem anderen Haken (36) an einem weiteren Möbelteil (39) in Eingriff bringbar ist«
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Z9 dadurch gekennzeichnetft daß in dem Tragarm (30) ein Durchgangsloch (34) gebildet ist, welches eine Schraube zum Befestigen des Tragarmes an dem weiteren Möbelteil aufnimmt·4· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die von Hand drehbare Schraube (46) zu der ebenen Anschlagfläche (20) parallel verläuft*309841/051 1JlLeerseite
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