DE2316355C2 - Vorrichtung zum Ausrichten von gleichförmigen langgestreckten Gegenständen, insbesondere rohrförmigen Gehäusen für Schreibgeräte - Google Patents
Vorrichtung zum Ausrichten von gleichförmigen langgestreckten Gegenständen, insbesondere rohrförmigen Gehäusen für SchreibgeräteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausrichten von gleichförmigen langgestreckten Gegenständen,
insbesondere von rohrförmigen Gehäusen für Schieibgeräte,
welche quer zur Förderrichtung und nacheinander parallel in Abstand auf eine Transporteinrichtung
aufgegeben und am Ende der Transporteinrichtung in eine Bearbeitungsmaschine geführt werden, wobei eine
Drehvorrichtung zum Drehen der in einer Richtung liegenden Gehäuse um 180° vorgesehen ist, wobei die
Drehvorrichtung einen um eine etwa durch die Mitte des in der Drehstation liegenden Gehäuses gehende
Achse zum Ausheben und Wiedereinsetzen des Gehäuses aus der bzw. in die Transporteinrichtung verschiebbaren
Hubstempel einschließt, in welchem ein das Gehäuse aufnehmendes Drehstück vorgesehen ist.
Bei der Handhabung von gleichförmigen, langgestreckten Gegenständen, die an beiden Enden unterschiedlich
ausgebildet, d. h. nicht zu einer Quermittelebene symmetrisch sind, insbesondere Kugel- oder Faserschreibergehäusen,
war es bisher notwendig, die Gegenstände vor dem Aufgeben auf die Bearbeitungsmaschine,
in der Regel beim Einfüllen in den Aufgabebehälter der Maschine oder aber im ersten Teil der Transporteinrichtung
so zu ordnen, daß sie nicht nur zueinander parallel in Abstand, sondern auch gleichgerichtet
auf der Transporteinrichtung liegen. Dieses Ordnen der Gegenstände von Hand ist sehr zeitaufwendig und beschränkt
daher die Durchsatzmenge und die Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine. Bei schnell arbeitenden
Maschinen mußten daher die Aufgabebehälter auswechselbar ausgebildet sein und wurden unter Umständen
von mehreren Personen von Hand gefüllt, wobei beim Einfüllen die Gegenstände so geordnet wurden,
daß sie gleichgerichtet in dem Aufgabebehälter lagen.
In der US-PS 29 37 553 ist eine Drehvorrichtung für Bleche beschrieben, weiche in der Mitte einer Transportkette
angeordnet ist und jedes zweite Blech um 180° zu drehen hat. Zu diesem Zweck ist ein Hubstempel
vorgesehen, welcher das zu drehende Blech aus der Transportebene aufwärts hebt, es um 180° dreht und
wieder absenkt, so daß das nunmehr in der gewünschten Richtung liegende Blech auf der Transporteinrichtung
weiterbefördert werden kann. Bei dieser bekannten Anordnung ist indessen lediglich ein flaches Gut zu transportieren
und zu drehen. Die gestapelten Bleche werden dabei mittig durchgeschnitten, und die flachen Bleche
liegen einfach auf der Transporteinrichtung und der Drehvorrichtung, weil sie aufgrund ihres Profiles in dieser
Lage verbleiben. Für den Drehvorgang ist weiterhin ein komplizierter elektrischer Schaltkreis erforderlich.
Es ist die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe, eine Vorrichtung der eingangs umrissenen Art zu schaffen,
bei welcher das Verrutschen oder Herausfallen der Gegenstände aus der Drehvorrichtung verhindert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Drehstück mittels einer Welle in einer Axialbohrung
des Hubstempels an dessen Stirnseite drehbar gelagert ist und daß gegenüber dem Drehstück ein federnd
gegen die Hubrichtung vorgespannter, um eine zur Drehachse des Drehstückes koaxiale Achse drehbarer
Gegenhalter vorgesehen ist, gegen welchen das Gehäuse durch die Hubbewegung des Hubstempels während
der Drehbewegung des Drehstückes federnd angepaßt ist.
Zweckmäßig ist das Drehstück eine drehbar gelagerte Scheibe mit einer im Schnitt prismatischen Aufnahme für den Gegenstand, wobei an der Drehachse des Drehstückes ein Ritzel sitzt, welches mit einem Antriebsrad in Eingriff steht.
Das Antriebsrad ist dabei von einem Schwenkhebel über einen bestimmten Winkelbereich unter 180° antreibbar und der Antrieb ist auf das Ritzel entsprechend übersetzt.
Zweckmäßig ist das Drehstück eine drehbar gelagerte Scheibe mit einer im Schnitt prismatischen Aufnahme für den Gegenstand, wobei an der Drehachse des Drehstückes ein Ritzel sitzt, welches mit einem Antriebsrad in Eingriff steht.
Das Antriebsrad ist dabei von einem Schwenkhebel über einen bestimmten Winkelbereich unter 180° antreibbar und der Antrieb ist auf das Ritzel entsprechend übersetzt.
Vorzugsweise erfolgt der Antrieb vom Antriebsrad auf das Ritzel über eine Kette.
Mit dieser erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es also möglich, die rohrförmigen Gehäuse auch bei hoher Arbeitsgeschwindigkeit
im Falle einer Fehlausrichtung in die richtige Lage zu bringen, ohne dabei technisch aufwendige
und schwer zu wartende Mittel einsetzen zu müssen. Bei dem Ausricht- und Drehvorgang werden
dabei die Gehäuse sicher festgehalten, so daß dieses Ausrichten ohne Störung und schnell durchgeführt werden
kann. Dadurch ist es weiterhin möglich, die rohrförmigen Gehäuse gleichgerichtet an eine folgende Bearbeitungsstation
bzw. -maschine abzugeben.
Die Erfindung wird im folgenden an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen
In der Zeichnung zeigen
F i g. 1 schematisch eine Seitenansicht der Vorrichtung,
F i g. 2 schematisch in vergrößertem Maßstab eine Draufsicht auf einen Kettenförderer mit Abiasteinrichtung
und Drehvorrichtung,
F i g. 3 einen Axialschnitt durch die Drehvorrichtung
quer zur Transportrichtung und
Fig.4 in vergrößertem Maßstab eine Ansicht von
rechts in F i g. 3 auf das Drehstück und den Gegenhalter mit einem darin festgelegten Faserschreibergehäuse.
Wie in F i g. 1 gezeigt ist, weist die Vorrichtung einen Kettenförderer mit einer Aufgaberolle 1 und einer Abgaberolle
2 sowie einem endlos umlaufenden Kettenpaar 3 auf. Dabei besteht jede Kette 3 aus plattenförmigen
Gliedern 4, die mittels Gelenkbolzen 5 miteinander verbunden sind.
Die in F i g. 1 sich von rechts nach links bewegenden Obertrurne der Förderketten 3 sind an ihrer Unterseite
durch Schienen 8 abgestützt.
im Bereich der AufgaberolJe 1 ist ein trichterförmiger
Aufgabebehälter 6 angeordnet, in welchem Faserschreibergehäuse 7 willkürlich eingefüllt werden, die nacheinander
an der Abgabeöffnung des Behälters 6 auftreten und sich jeweils in Kerben in der Oberkante der plattenförmigen
Glieder 4 einlegen.
Die Faserschreibergehäuse 7 liegen parallel im Abstand zueinander, jedoch nicht gleichgerichtet. In F i g. 2
ist dargestellt, wie das dritte Faserschreibergehäuse Ta von oben gesehen zu den übrigen Faserschreibergehäusen
7 entgegengesetzt gerichtet ist. Zweck der Erfindung ist es, derartige entgegengesetzt gerichtete Faserschreibergehäuse
7a abzutasten, und so zu wenden bzw. zu drehen, daß sie mit den anderen Faserschreibergehäusen
7 gleichgerichtet liegen.
Die Abtastung erfolgt mechanisch durch eine Abtasteinrichtung 10. Aus dem Gehäuse 11 der Abtasteinrichtung
ragt ein axial in Richtung auf die Fördereinrichtung zu verschiebbarer Stempel 12. Der Stempel 12 trägt an
seinem vorderen Ende eine Hohllehre 13, deren Vertiefung 14 eine solche Form hat, daß sie das konische Ende
der Faserschreibergehäuse voll aufnimmt.
Die Abtasteinrichtung arbeitet folgendermaßen. Wenn jedes Faserschreibergehäuse auf Höhe der Hohllehre
13 gelangt, wird durch eine nicht dargestellte Schaltanordnung die Abtasteinrichtung so in Betrieb
gesetzt, daß der Stempel 12 axial ausgefahren wird und dabei die Hohllehre 13 auf das Faserschreibergehäuse
zu bewegt.
Wenn das Faserschreibergehäuse 7 mit seinem zylindrischen Ende auf die Abtasteinrichtung zu liegt, kommt
die Abtasteinrichtung in der Vertiefung 14 bereits nach einem relativ kurzen Hub in Berührung mit dem Rand
des zylindrischen Endes des Faserschreibergehäuses, und der Hub wird zurückgestellt. Bei dieser geringen
Hublänge wird kein Schaltimpuls für eine weiter unten erläuterte Drehvorrichtung 20 abgegeben. Wenn jedoch
das Faserschreibergehäuse in der mit Ta bezeichneten Lage abgetastet wird, muß der Stempel 12 mit der
Hohllehre 13 einen wesentlich weiteren Hub ausführen, bis die Abtasteinrichtung am äußeren Rand der Vertiefung
14 in Berührung mit einem Flächenabschnitt des Faserschreibergehäuses gelangt und dabei die Bewegung
des Stempels 12 umkehrt. Bei dieser wesentlich größeren Hublänge wird von der Abtasteinrichtung 10
ein Schaltimpuls abgegeben, der auf einen Antrieb für die Drehvorrichtung 20 abgegeben wird und nach einer
entsprechenden Verzögerung, irn vorliegenden Fall eine Verzögerung, die der Bewegung des Kettenförderers
um zwei Gliedlängen (siehe F i g. 2) entspricht, die Drehvorrichtung 20 anschaltet.
Die Drehvorrichtung 20 besteht, wie dies in F i g. 3
gezeigt ist. aus einem Hubstempel 21, in dessen Innerem mit Hilfe von Wälzlagern 22 eine Weile 23 gelagert ist,
an deren oberem Ende ein Drehstück 24 sitzt. Das Drehstück 24 hat, wie aus F i g. 4 zu ersehen ist, eine prismenförmige
Kerbe 25, in welcher das gleichzurichtende Faserschreibergehäuse Ta aufgenommen wird, wenn dieses
Faserschreibergehäuse genau über der Drehachse der Welle 13 liegt und der Hubstempel 21 mit den damit
verbundenen Antriebsteilen angehoben wird.
Oberhalb des Kettenförderers ist in einer Druckbüchse 26 mittels Lagern 27 eine Weile 28 gelagert, an deren
vorderem Ende ein scheibenförmiger Gegenhalter 29 befestigt ist. Die Büchse 26 ist an einem koaxial zu dem
Hubstempel 21 liegenden Zapfen 30 befestigt, der in Lagern 31 in einem am Tisch der Maschine befestigten
Halter 32 axial verschiebbar ist. Eine Feder 33 spannt den Zapfen 30 und damit die Druckbüchse 26 und den
Gegenhalter 29 in Richtung auf die auf der Transporteinrichtung liegenden Faserschreibergehäuse zu vor,
wobei die Vorspannbewegung durch eine Gegenmutter 43 so begrenzt ist, daß der Gegenhalter 20 kurz oberhalb
der auf der Transporteinrichtung liegenden Faserschreibergehäuse gehalten wird.
Der Drehantrieb des Drehstückes 24 erfolgt über ein am unteren Ende der Welle 23 befestigtes Ritzel 35.
welches über eine Kette 36 mit einem Antriebskettenrad 37 verbunden ist. Dabei hat das Ritzel 35 ein Viertel
der Zähnezahl des Antriebskettenrades 37, so daß der Antrieb mit einer Übersetzung von 1 :4 erfolgt. Das
Kettenrad 37 sitzt auf einer Welle 38, die in Lagern 39 in einem Gehäuse gelagert ist, das auch die Tragbüchse 40
für den Drehhalter aufnimmt. Am unteren Ende der Welle 38 ist ein Schwenkhebel 41 angeordnet, an welchem
in einer Bohrung 42 mittels eines Bolzens ein nicht dargestellter Schubhebel verbunden ist.
Die Arbeitsweise der Drehvorrichtung ist wie folgt:
Wenn die Abtasteinrichtung 10 entsprechend einem langen Hub des Stempels 12 einen Schaltimpuls abgibt,
wird nach einer entsprechenden Zeitverzögerung der Hubstempel 21 mit den damit verbundenen Teilen einschließlich
der Antriebseinrichtung 37 bis 42 soweit angehoben, daß nach F i g. 4 das entgegengesetzt gerichtete
Faserschreibergehäuse Ta in der Prismenkerbe 25 aufgenommen, aus den Prismenkerben des Kettenförderers
ausgehoben und unter Mitnahme der Gegendruckanordnung 26 bis 33 soweit angehoben wird, daß
es oberhalb der auf dem Kettenförderer benachbart liegenden Faserschreibergehäuse 7 liegt. Nach Erreichen
dieser Hubhöhe erfolgt eine Betätigung über Schaltelemente derart, daß die Antriebseinrichtung über den
nicht dargestellten Schubhebel den Schwenkhebel 41 und damit auch das Antriebskettenrad 37 über einen
Winkelbereich von 45° verschwenkt. Durch diese Drehbewegung des Antriebskettenrades 37 über 45° wird
über die Kette 36 durch die entsprechende Übersetzung 1 :4 das Ritzel 35 um 180° gedreht. Bei dieser Drehung
nimmt es die Welle 23 und das Diehstück 24 mit dem Faserschreibergehäuse Ta mit. Gleichzeitig dreht sich
dabei der Gegenhalter 29 mit der Welle 28 in den Lagern 27, so daß nur ein relativ geringer Kraftbedarf für
diese UVehbewegung erforderlich ist. Am Ende dieser Drehbewegung wird durch eine entsprechende Schaltanordnung
die Hubbewegung umgekehrt, d. h. die ganze Anordnung senkt sich bis in die in F i g. 3 gezeigte
Lage, wobei jedoch dann das Faserschreibergehäuse Ta
gedreht worden ist, d. h. es liegt in der gleichen Richtung wie die Faserschreibergehäuse 7 in F i g. 2 auf dem Kettenförderer.
Um die Gegenstände von den Förderketten 3 in den Aufgabebehälter 51 zu überführen, isi ein Hubstempel
52 vorgesehen, der, wenn ein Gehäuse 7 unter der Zugangsöffnung 53 des Aufgabebehälters liegt, sich nach
oben bewegt und den Gegenstand durch die Zugangsöffnung 53 so hoch in den Behälter 51 einschiebt, bis
eine Sperrvorrichtung, z. B. eine Sperrklinkenanordnung, den Gegenstand im Behälter 51 festhält.
Wenn die Kette 3 sich kontinuierlich mit großer Geschwindigkeit bewegt, können die Abtasteinrichtung 10,
die Drehvorrichtung 20 und die IJberführeinrichtung 50 auf einem Schlitten montiert sein, der sich über etwa
eine Gliedlänge mit der Kette mitbewegt und dann in die Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
20
20
30
40
45
50
60
65
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Ausrichten von gleichförmigen langgestreckten Gegenständen, insbesondere
von rohrförmigen Gehäusen für Schreibgeräte, welche quer zur Förderrichtung und nacheinander parallel
in Abstand auf eine Transporteinrichtung aufgegeben und am Ende der Transporteinrichtung in
eine Bearbeitungsmaschine geführt werden, wobei eine Drehvorrichtung zum Drehen der in einer Richtung
liegenden Gehäuse um 180° vorgesehen ist, wobei die Drehvorrichtung einen um eine etwa
durch die Mitte des in der Drehstation liegenden Gehäuses gehende Achse zum Ausheben und Wiedereinsetzen
des Gehäuses aus der bzw. in die Transporteinrichtung verschiebbaren Hubsiempel
einschließt, in welchem ein das Gehäuse aufnehmendes Drehstück vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Drehstück mittels einer Welle (23) in einer Axialbohrung des Hubstempels
an dessen Stirnseite drehbar gelagert ist und daß gegenüber dem Drehstück (24) ein federnd gegen
die Hubrichtung vorgespannter, um eine zur Drehachse (23) des Drehstückes koaxiale Achse (28) drehbarer
Gegenhalter (29) vorgesehen ist, gegen welchen das Gehäuse (7a) durch die Hubbewegung des
Hubstempels (21) während der Drehbewegung des Drehstückes (24) federnd angepaßt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehstück eine drehbar gelagerte
Scheibe (24) mit einer im Schnitt prismatischen Aufnahme für den Gegenstand ist. und daß an der Drehachse
(23) des Drehstückes (24) ein Ritzel (35) sitzt, welches mit einem Antriebsrad (37) in Eingriff steht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsrad (37) von einem
Schwenkhebel (41) über einen bestimmten Winkelbereich unter 180° antreibbar ist und der Antrieb auf
das Ritzel (35) entsprechend übersetzt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb vom Antriebsrad
(37) auf das Ritzel (35) über eine Kette (36) erfolgt.
Priority Applications (3)
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| DE19732316355 DE2316355C2 (de) | 1973-04-02 | 1973-04-02 | Vorrichtung zum Ausrichten von gleichförmigen langgestreckten Gegenständen, insbesondere rohrförmigen Gehäusen für Schreibgeräte |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19732316355 DE2316355C2 (de) | 1973-04-02 | 1973-04-02 | Vorrichtung zum Ausrichten von gleichförmigen langgestreckten Gegenständen, insbesondere rohrförmigen Gehäusen für Schreibgeräte |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE2316355C2 true DE2316355C2 (de) | 1986-02-27 |
Family
ID=5876742
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732316355 Expired DE2316355C2 (de) | 1973-04-02 | 1973-04-02 | Vorrichtung zum Ausrichten von gleichförmigen langgestreckten Gegenständen, insbesondere rohrförmigen Gehäusen für Schreibgeräte |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2316355C2 (de) |
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