DE23156C - Neuerungen an Dampferzeugungsapparaten - Google Patents
Neuerungen an DampferzeugungsapparatenInfo
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- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
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- F22B1/22—Methods of steam generation characterised by form of heating method using combustion under pressure substantially exceeding atmospheric pressure
- F22B1/26—Steam boilers of submerged-flame type, i.e. the flame being surrounded by, or impinging on, the water to be vaporised
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Bei den Dampferzeugungsapparaten gewöhnlicher Art findet infolge des Entweichens der
Verbrennungsproducte bei hoher Temperatur ein nicht unwesentlicher Verlust an Hitze statt,
der nach vorliegender Erfindung dadurch vermieden werden soll, dafs die gasartigen Verbrennungsproducte
in Vermischung mit dem erzeugten Dampf durch eine eigenthümliche Anordnung des Dampferzeugungsapparates nutzbar
gemacht werden.
Bei den zu diesem Zweck bisher in Vorschlag gebrachten Anordnungen fand eine übermäfsige
Abscheidung fester Theile in dem Dampferzeuger selbst statt. Um dies zu vermeiden,
wird der dargestellte Dampferzeuger aus drei Kammern gebildet. In der ersten Kammer findet die Verbrennung des Brennmaterials
unter Druck statt, in der zweiten wird durch den Contact des Wassers mit den durch
die Wärme in der ersten Kammer erhitzten Flächen Dampf gebildet, während die dritte
Kammer die Verbrennungsproducte aus der ersten Kammer aufnimmt. Dieselben werden
in dieser dritten Kammer mit Wasser in Contact gebracht, wodurch noch Dampf erzeugt
und der Dampf mehr oder weniger überhitzt wird, die festen Theilchen aus den Ver-'
brennungsproducten aber auf einer dem Feuer direct nicht ausgesetzten Fläche abgeschieden
werden.
Die Construction und Anordnung und die Communication der Kammern unter sich kann
verschieden sein; so ist beispielsweise nach der in Fig. ι gezeigten Anordnung die Kammer No. 1
ein geschlossener Brennraum, in welchen die nöthige Menge Brennmaterial beliebig zugeführt
werden kann, ohne dafs dabei der Druck der Gase in der Kammer wesentlich reducirt wird.
Die Oberfläche dieser Kammer bildet die direct wirkende Heizfläche zur Erzeugung des gröfseren
Theiles des Dampfes, wie in einem gewöhnlichen Kessel. Diese Kammer wird durch eine
Luftpumpe oder einen ähnlichen Apparat mit Luft in einer mehr als zur Verbrennung des
Materials nöthigen Menge bei einem vorher bestimmten Drück gespeist und mit Kammer
No. 3 durch passende Röhren oder Kanäle derart verbunden, dafs die Verbrennungsproducte
durch die weiter unten beschriebenen Mittel unter Druck durch Ventile nach Kammer No. 3
gelangen, wenn der Druck in Kammer No. 1 denjenigen in Kammer No. 3 überschreitet.
Kammer No. 2 enthält das Wasser, aus dem der Haupttheil des zu erzeugenden Dampfes
gebildet wird, sowie diesen selbst. Diese Kammer ist mit No. 3 durch Röhren oder
Kanäle verbunden, die entweder immer offen gehalten oder beliebig geschlossen werden
können; oder es können selbstthätige Ventile angebracht sein, durch die der Dampf von
Kammer No. 2 nach No. 3, aber nicht umgekehrt entweichen kann. Kammer No. 3 enthält
das Wasser, dessen Menge nach Bedarf vergröfsert oder verringert werden kann, von
der gleichen oder nahezu gleichen Temperatur des in Kammer No. 2 zur Erzeugung von
Dampf vorhandenen Wassers. Die Röhren, durch welche die sämmtlichen heifsen Ver-
brennungsproducte von Kammer No. ι nach No. 3 gelangen, gehen in verticaler Richtung
durch das in Kammer No. 3 enthaltene Wasser und endigen in geeigneter Höhe über dem
Niveau in durch Ventile, Hauben oder Glocken geschlossene Ventilsitze. Diese Verschlufsvorrichtungen
hängen über das obere Ende eines jeden Rohres derart herab, dafs, während die Ventile die Röhrenenden verschliefsen und so
die Rückkehr der Gase oder des Dampfes nach Kammer No. 1 verhüten, die Hauben oder
Glocken in das in Kammer No. 3 enthaltene Wasser tauchen, so zwar, dafs beim Lüften der
Ventile und Hauben alle Verbrennungsproducte durch das Wasser zu streichen gezwungen sind.
Hierdurch werden die Verbrennungsproducte gewaschen, mehr oder weniger mit Feuchtigkeit
beladen und die festen Bestandtheile aus denselben unter Bildung einer geringen Menge
Dampfes in der Kammer ausgeschieden.
Bei Bildung dieses Dampfes wird nur ein Theil der heifsen Verbrennungsproducte verwendet,
der andere Theil vermischt sich mit feuchtem Dampf, der im oberen Theil der
Kammer No. 3 eine hohe Spannung erhält. Dieser mit dem Dampf der Kammer No. 2 gemischte
Dampf kommt dann in gewöhnlicher Weise zur Verwendung. Die Mischung des Dampfes der Kammer No. 2 und desjenigen
aus der Kammer No. 3 kann in einer getrennten Kammer oder in Röhren stattfinden.
Es können solche Apparate mit den drei Kammern auch horizontal angeordnet werden;
auch kann in manchen Fällen die Kammer No. 3 eine offene, in der Kammer No. 2
liegende Kammer von ringförmiger oder anderer Form sein, immer jedoch ist sie so anzuordnen,
dafs sie die aus der Kammer No. 1 mit den gasförmigen Verbrennungsproducten kommenden
festen Theile aufnimmt und so lange aufhält, bis sie ausgeblasen oder irgendwie entfernt
werden.
Auch kann die Bildung des Dampfes und die Waschung der Verbrennungsproducte in
Kammer No. 3 dadurch bewirkt werden, dafs an die Stelle des Wasserreservoirs ein Wasserstrahl,
ein Ueberfall oder ein Sprühregen tritt, der mit den Verbrennungsproducten in Berührung
kommt.
Ein bestehender Kessel kann in einen Generator nach vorliegender Erfindung dadurch verwandelt
werden, dafs der Feuerraum geschlossen wird und die Kammer No. 1 bildet, und aufserdem
eine Kammer No. 3 angebracht wird, die vom Kessel getrennt, aber mit demselben in
der oben beschriebenen Weise verbunden wird, so dafs der Dampf- und Wasserraum des ursprünglichen
Kessels die Kammer No. 2 des combinirten Apparates bildet.
Fig. ι zeigt die Anordnung eines verticalen Dampferzeugers. No. 1 ist ein geschlossener
Feuerraum oder eine Verbrennungskammer mit dem Aschenfall a1; a2 sind die Roststäbe; as ist
der Windzulafs, al die geschlossene Aschenfallthür
und «5 die geschlossene Feuerthür. No. 2
ist eine die Kammer No. 1 umgebende Dampfund Wasserkammer, b1 zeigt das Wasserniveau
in der Kammer No. 2 an. No. 3 ist die Wasch- und Mischungskammer, c1 ein Schlammsammler;
c* zeigt das Niveau des Wassers in der Kammer No. 3 an; d ist das Zuführungsrohr für das Brennmaterial; e ist eine mit
Doppelverschlufs versehene Schüttvorrichtung mit der Verschlufshaube ex und dem Ventil e2.
ff sind die die Verbindung der Kammer No. 1 mit Kammer No. 3 herstellenden Röhren,
fxfl Haubenventile zur Vermeidung des Austretens
von Dampf aus Kammer No. 3 nach No. i. g ist ein Rohr zwischen den Kammern
No. 2 und No. 3, h der Auslafs nach der Maschine, hv ein Auslafshahn, der beim Anheizen
zur Verwendung kommt, i ein Blasrohr zum Ausblasen der abgelagerten festen Bestandtheile.
Beim Betrieb wird zunächst Kammer No. 2 bis zur Linie bx mit Wasser angefüllt und auf
dieser Höhe durch eine Speisepumpe oder einen Injector mit Hülfe eines Wasserstandszeigers
constant erhalten; dann wird Kammer No. 3 ebenso gefüllt und das Wasser stets auf
dem Niveau c"1 erhalten. Die Thüren a5 und «4
und Hahn h1 werden geöffnet, das Brennmaterial
wird auf die Roststäbe a2 aufgebracht
und angezündet. Durch a3 wird ein Windstrom zugelassen, der so lange, als noch nicht
genügender Dampfdruck im Kessel ist, durch von Hand betriebene Apparate zugeführt wird.
Brennt nun das Brennmaterial mit voller Flamme, so wird as und «4 geschlossen. Die
Verbrennungsproducte streichen dann durch die Röhren //, heben die Haubenventile /'/'
und gehen unter diesen durch das Wasser unter dem Niveau c"" hinab. Hierdurch werden die mit
fortgerissenen festen Bestandtheile abgeschieden und sammeln sich in cl an. Durch das dabei
stattfindende Waschen der Verbrennungsproducte werden diese mehr oder weniger mit
Feuchtigkeit beladen. Durch das Feuer in Kammer No. 1 wird Dampf in der Kammer
No. 2 erzeugt, der dann aus dieser durch das Rohr g nach Kammer No. 3 strömt, in der er
sich mit den über das Wasserniveau c2 steigenden Verbrennungsproducten mischt. Wird nun
Hahn h1 geschlossen und die Luftpumpe durch
Hand oder andere von der Maschine unabhängige Mittel eine kurze Zeit noch in Bewegung
gesetzt, so wird sehr bald in der Kammer No. 3 ein genügend grofser Druck entstehen,
um die Maschine zu treiben. Die Luftpumpe wird dann mit der Maschine verbun-
den. Der Druck steigt darauf noch je nach dem Stand des Feuers und der bei a1 eingetriebenen
Luft.
Zum Einbringen frischen Brennmaterials dient die Thiir- und Ventilanordnung e und e1, deren
Benutzung durch Fig. ι erklärt wird.
Es gehen also die Verbrennungsproducte von der Kammer No. ι nach dem und durch das
in Kammer No. 3 enthaltene Wasser. In dieser Kammer werden sie gewaschen und ihrer festen
Theilchen beraubt, worauf dann die gewaschenen Verbrennungsproducte nach - dem über dem
Wasserniveau c2 liegenden Theile der Kammer
No. 3 gehen und sich dort mit dem Dampf aus der Kammer No. 2 mischen.
Da die Temperatur der Verbrennungsproducte beträchtlich höher als die des Dampfes bei
demselben Druck ist, so soll eine bedeutende Zunahme an Druck bei der Mischung in der
Kammer No. 3 stattfinden.
In einem Generator, wie dem in Fig. 1 dargestellten,
kann die Zuführung der Luft beim Ingangsetzen durch ein von Hand bewegtes Gebläse fortfallen und dafür durch Oeffnen des
Ventils <?2 und der Thür el genügender Zug
geschaffen werden, wobei d als Rauchfang dient. Nach Erreichung des erforderlichen Druckes
zum Betriebe der Maschine wird dann der Verschlufs sämmtlicher Thüren etc. vorgenommen
und durch Einblasen von Luft durch a3 der Betrieb fortgesetzt.
Die Fig. 2 und 3, sowie Fig. 4 und 5 zeigen Längen- und Querschnitt von horizontalen
Röhrenkesseln mit Dampfsammler.
Fig. 6 ist ein Längsschnitt eines gewöhnlichen Cornwallkessels, der in einen Kessel nach vorliegender
Erfindung verwandelt worden ist.
Fig. 7 ist der Längsschnitt eines Gallowaykessels mit Brause zur Waschung der Verbrennungsproducte
in der Kammer No. 3. In diesem Fall besteht eine innere Verbindung zwischen den Kammern No. 2 und No. 3 und das Waschwasser
für die Verbrennungsproducte tritt in die Kammer No. 3 bei k ein, wobei die Speisung
derart regulirt ist, dafs der gewünschte Wasserstand constant erhalten bleibt.
Fig. 8 zeigt die Anwendung der Erfindung bei einem horizontalen Röhrenkessel, bei welchem
jedoch die Verbrennungsproducte in der Kammer No. 3 zwischen siebartigen Platten gewaschen
werden, während das bei k eintretende Wasser hindurchträufelt und die Speisung so
wie in Fig. 7 bewirkt wird.
Fig. 9 ist ein Verticalschnitt eines stehenden Kessels, der ähnlich dem in Fig. 1 ist, bei
dem jedoch die Ablagerungskammer cl etwas anders angeordnet und der Durchlafs g rund
um das Brennmaterialzuführungsrohr statt äufserlich angeordnet ist.
Die Fig. iq und ii zeigen einen Längs- und
Querschnitt eines horizontalen Röhrenkessels, bei dem die Kammer No. 3 in der Art eines
Dampfsammlers auf der Kesselwand gelagert ist. C1 ist der Sammelraum für die aus den
Verbrennungsproducten abgeschiedenen festen Bestandtheile.
Die Anordnung der horizontalen Kessel ist in jedem Fall eine solche, dafs der gröfsere Theil
der festen Bestandtheile in der Kammer No, 1 abgeschieden wird, ehe die Verbrennungsproducte
nach der Kammer No. 3 entweichen.
Claims (4)
1. In einem Dampferzeugungsapparat die Combination einer geschlossenen Brennkammer,
einer Dampferzeugungskammer und einer Ablagerungskammer (welche letztere getrennt
von der Dampferzeugungskammer oder innerhalb derselben über der Wasserlinie
angeordnet sein kann), zu dem Zweck, die Verbrennungsproducte aus der Brennkammer
in die Ablagerungskammer überzuführen, in welcher sich die mit fortgerissenen
festen Bestandtheile aus den Verbrennungsproducten abscheiden und letztere
sich mit den aus der Dampferzeugungskammer kommenden Dämpfen vermischen.
2. Bei der unter 1. gekennzeichneten Combination der drei Kammern zu einem Dampferzeugungsapparat
die Anwendung des Verfahrens, die Verbrennung in der geschlossenen Brennkammer unter einem höheren Druck
sich vollziehen zu lassen, als der Druck in der Ablagerungskammer ist.
3. Bei der Construction von verticalen Dampfgeneratoren die geschlossene Brennkammer
No. ι mit der Feuerungszuführung d t el e"*
und der Luftzuführung az, die Verbindung
dieser Kammer No. 1 mit der Ablagerungskammer No. 3 durch die Röhren f und
Haubenventile /', die Ausstattung der Ablagerungskammer No. 3 mit dem beim Anheizen
zur Verwendung kommenden Auslafs hl, mit dem Dampfabführungsrohr h
und dem Abblaserohr i, die Verbindung der Ablagerungskammer No. 3 mit der
Dampferzeugungskammer No, 2 durch Rohrg, wie in Fig. 1 dargestellt ist.
4. Dieselbe Anordnung der Theile bei horizontalen Dampfgeneratoren mit den durch
die horizontale Disposition der letzteren bedingten Aenderungen, Fig. 2 bis i 1, und mit
den folgenden Modificationen:
a) der Einrichtung, dafs ein Theil der Ablagerung der Verbrennungsproducte
bereits in Kammer No. 1 stattfindet;
b) der Einschaltung eines Dampfsammlers, Fig. 4, welcher mit der Dampferzeu-
gungskammer No. 2 und mit der Ablagerungskammer No. 3 in Verbindung
steht;
c) der Anordnung einer Waschvorrichtung mittelst Brause k für die aus Kammer
No. ι in Kammer No. 3 übertretenden Verbrennungsproducte, Fig. 7;
d) der Anordnung einer Waschvorrichtung
mittelst Brause k und der in Kammer No. 3 angeordneten siebartigen Platten
fur die Verbrennungsproducte, die aus Kammer No. 1 in Kammer No. 3 übertreten, Fig. 8;
e) der Anordnung der Kammer No. 3 als Dampfsammler mit der Abtheilung i2 als
Ablagerung für Verbrennungsproducte, Fig. 10 und 11.
Bei verticalen Kesseln die in Fig. 9 dargestellte Anordnung des Verbindungsrohres g
zwischen Kammer 2 und 3, concentrisch mit dem Rohr d, das der Kammer No. 1
Brennmaterial zuführt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE23156C true DE23156C (de) |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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