DE23129C - Neuerungen an elektrischen Glühlichtlampen - Google Patents
Neuerungen an elektrischen GlühlichtlampenInfo
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- DE23129C DE23129C DENDAT23129D DE23129DA DE23129C DE 23129 C DE23129 C DE 23129C DE NDAT23129 D DENDAT23129 D DE NDAT23129D DE 23129D A DE23129D A DE 23129DA DE 23129 C DE23129 C DE 23129C
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- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J5/00—Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
- H01J5/20—Seals between parts of vessels
- H01J5/22—Vacuum-tight joints between parts of vessel
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- H01J2893/00—Discharge tubes and lamps
- H01J2893/0033—Vacuum connection techniques applicable to discharge tubes and lamps
- H01J2893/0037—Solid sealing members other than lamp bases
- H01J2893/0038—Direct connection between two insulating elements, in particular via glass material
- H01J2893/0039—Glass-to-glass connection, e.g. by soldering
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- Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. October 1881 ab.
Der eine Theil dieser Erfindung besteht darin,
auf eine einfachere und dabei billigere Weise den Hals einer elektrischen Glühlampe mit
einem Ansatz zu versehen, durch welchen die Lampe mit dem ringförmigen Träger verbunden
wird, in welchem Ansatz' zugleich die geeignete Verbindung- der Leitungsdrähte vorgenommen
wird.
Zur Erreichung dieses Zweckes werden die Metallringe des Trägers in eine passende Form
gebracht, nachdem zuvor die Zuführungsdrähte an die Innenflächen der Ringe gelöthet worden
sind, und ragen diese Drähte dann an entgegengesetzten Seiten über die Mulde hervor.
Die Lampendrähte werden an den entgegengesetzten Seiten des Halses angebracht, während
die Lampe in der Mitte der Form angeordnet und durch einen federnden Halter von oben
gehalten wird. Die Drahtenden der Lampe und der Ringe des Trägers werden sodann zusammengewunden und nach unten in den
Träger hineingebogen, worauf dann der Träger mit Gyps vollgegossen wird, der dann erhärtet.
Die Lampe selbst wird dann von der Form abgehoben, und kann dann der Gyps, des
schöneren Aussehens des Trägers wegen, angestrichen werden.
Fig. ι ist ein Verticalschnitt der Form mit eingelegten Ringen des Lampenträgers und der
Lampe mit bereits unter einander verbundenen Drahtenden.
Fig. 2 ist eine Ansicht einer completen Lampe, deren unterer Theil theilweise im Schnitt dargestellt
ist.
A ist die Glocke oder Kugel der Lampe,
B der Drahtträger, C die Kohlenfaser und a b
sind die Lampendrähte.
I [In das untere röhrenförmige Ende des Drahtträgers
B wird der Kork c zur Trennung der Drähte α b eingeprefst, worauf dann diese an
gegenüberliegenden Seiten des Halses nach oben gebogen werden (s. Fig. 1).
D ist die Form von der entsprechenden Gestalt des zu bildenden Lampenträgers. Der
metallene, mit dem Draht g versehene, schraubenförmig gestaltete Ring d' sitzt in dem unteren
Theil der Form, während der flach abgeschrägte Ring f mit dem Draht e in einem seiner Form
entsprechenden Sitz über dem Ring d angebracht ist. E ist der federnde, vertical verstellbare
Halter, durch welchen die Lampe in aufrechter Stellung in der Form gehalten wird.
Darauf werden die Drahtenden α g und b e zusammengebunden und in die Form gesenkt,
um ganz von' der in die Form gegossenen Gypsmasse h umgeben zu werden, wodurch
der Körper des Ansatzes mit dem ihn umgebenden Metallring gebildet wird. Nach dem
Erhärten der Gypsmasse wird die Lampe aus dem Halter E und der Form D gehoben und
kann dann noch der Gyps angestrichen werden.
Die Halter und die Formen können gruppenweise neben einander angeordnet werden; auch
können andere Kittarten, beispielsweise Glycerin, mit Bleioxyd an Stelle des fein gebrannten
Gypses verwendet werden.
Der zweite Theil dieser Erfindung bezieht sich auf Lampen mit gläsernen Drahthaltern in
kurzen konischen Gummistöpseln, die in den Hals der Glocke, eingeprefst werden.
Hierdurch erhält die Lampe eine einfache Construction, bei welcher der Drahthalter nicht
infolge atmosphärischen Druckes durch den Stöpsel hindurch in die Glocke hineingedrückt
werden kann; auch ist hier der Gummistöpsel in gehöriger Entfernung von dem Glühlicht,
um eine Einwirkung der durch die Glasglocke übermittelten Hitze zu vermeiden, und ist hierbei
eine Quecksilberdichtung zur Bildung eines luftdichten Verschlusses überflüssig.
Ist die Kohle einer solchen Lampe zerstört, so wird einfach die Lampe auseinandergenommen
und können nach Einlegung einer neuen Kohlenfaser sämmtliche übrigen Theile wieder
benutzt werden.
Die Glocke erhält einen langen Hals, dessen unteres Ende nach aufsen schwach konisch geformt
ist.
Der gläserne Drahthalter hat Röhrenform und ist von einer eine bequeme Einführung der
Kohle in die Glockenmitte gestattenden Länge! Das untere Ende des röhrenförmigen Drahthalters
ist verbreitert oder mit einem Kopf versehen, welcher sich gegen den Gummistöpsel
stützt und so ein Pressen des Drahthalters in die Glocke durch den atmosphärischen Druck
verhindert.
Der Stöpsel wird durch das Eingiefsen reinen oder nahezu reinen Gummis in eine dem Halse
der Glocke entsprechend konische Form hergestellt und ist mit einer centralen Oeffnung
zur Aufnahme des gläsernen Drahthalters versehen. Ist der Stöpsel in den konischen Hals
eingetrieben, so wird die Luft aus der Glocke gezogen und diese luftdicht verschlossen.
Vermöge des von aufsen auf die schwachen Kegelflächen des Stöpsels und des Halses wirkenden atmosphärischen Druckes wird der
Stöpsel rings um den Drahthalter dicht geschlossen und auch an der Wandfläche der
Glocke festgehalten. Soll die zerstörte Kohle ersetzt werden, so wird durch Zerbrechen des
Verschlufsknopfes oben auf der Kugel Luft in ■ die Glocke gelassen, worauf sich der Stöpsel
mit dem Drahthalter leicht aus der Glocke entfernen läfst. Nachdem die neue Kohle eingelegt
ist, kann über dem durch Zerbrechen des Verschlufsknopfes entstandenen Loche eine
Röhre angeschmolzen werden, um nach Einsetzen des Drahtträgers und Stöpsels die Luft
wieder auszusaugen, worauf die Glocke wieder oben zugeschmolzen wird.
Die Glocke hat eine solche Länge, dafs die vom Glase nach unten geführte Hitze zum
grofsen Theil in die Luft ausstrahlt, was zur Beibehaltung eines guten Abschlusses zwischen
Glas und Gummi nicht unberücksichtigt bleiben darf.
Fig. 3 ist die (theilweise im Schnitt dargestellte) Ansicht einer elektrischen Glühlampe
nach der oben beschriebenen Construction.
A ist die Glasglocke, welche sich bei A1 zu
einem langen Halse verlängert, dessen unteres Ende nach aufsen konisch geformt ist. B ist
der lange, röhrenförmige Drahthalter aus Glas, der unten mit einer Verbreiterung oder einem
Ansatz c versehen ist. C ist der entsprechend konische Gummistöpsel, D die Kohlenfaser und
α b sind die Lampendrähte.
Eine weitere Herstellungsweise elektrischer Glühlampen mit abnehmbarer Glocke zur Einführung
neuer Kohle, wobei jedoch die übrigen Theile wieder benutzt werden können, ist folgende
: '
Das untere Halsende der Glasglocke wird mit einem Platinring versehen, der in der
Glocke befestigt und mit einem anderen an dem gläsernen Drahthalter befestigten Platinring
zusammengelöthet wird, worauf nur noch die in der Glocke befindliche Luft ausgepumpt
zu werden braucht. Das Einsetzen frischer Kohle geschieht dadurch, dafs die Löthstellen
geschmolzen oder durch Säuren entfernt werden, worauf nach Einlegen der Kohle das oben
beschriebene Verfahren wiederholt wird.
Die Fig. 4 und 5 zeigen diese Anordnung der Lampe.
A ist die Glasglocke, B der gläserne Drahthalter , C die Kohlenfaser, und α b sind die
Lampendrähte. D ist der am unteren Ende des Glases befestigte Ring und E der" auf einer
Verbreiterung des gläsernen Drahtträgers befestigte Platinring.
Für das dichte Aufsitzen beider Ringe auf einander kann einer der Ringe um ein Geringes
kleiner sein als der andere.
Weiter bezieht sich ein Theil dieser Erfindung auf eine einfache und billige Methode
zur Verbindung der Kohlenfaser eines elektrischen Glühlichtes mit den Lampendrähten.
Es werden^ zunächst kurze Kupferdrähte mit
den Enden der Kohlenfaser mechanisch verbunden und dann diese Drähte mit der Kohlenfaser
an ihren Verbindungsstellen durch galvanischen Niederschlag dauernd' vereinigt, worauf
dann die kurzen Drahtenden mit den in die gläsernen Drahthalter eingeschmolzenen Lampendrähten
zusammengelöthet werden. Die kurzen Kupferdrähte können entweder direct mit den in das Glas eingeschmolzenen Platindrähten
oder mit eingelegten Kupferdrahtstücken verbunden werden.
Zu diesem Zweck verwendet man, wie Fig. 6 und 7 zeigen, eine Zelle B, in welche die
Enden der Kohle A reichen, an welcher die kurzen Kupferdrähte α b angefügt sind. Die
Kohlenfaser A wird von einem metallenen Arm c getragen, mit welchem der negative Pol
der Batterie C verbunden wird, während der positive Pol nach der Elektrode e führt, die
die Anode der Zelle bildet. Der Arm c kann vertical am Ständer d verstellt werden, um die
Kohle passend in die Lösung eintauchen zu lassen.
Die Drähte können mit Firnifs oder anderer Substanz bestrichen werden, um die Abscheidung
des Metalles auf denselben zu vermeiden.
Die Drähte f g werden in den gläsernen Drahthalter D eingeschmolzen und die kurzen
Kupferdrähte ab in der Stichflamme aus G mit den Drähten fg zusammengelöthet. E
und F sind die Ständer für das Glas und die Kohle. Der gläserne Drahthalter wird dann
mit der Glocke verbunden, aus der dann noch die -Luft auszupumpen ist, worauf die Glocke
dicht zugeschmolzen wird.
Der letzte Theil der Erfindung bezieht sich auf eine neue Verbindungsweise elektrischer
Glühlampen oder Leuchter mit den Leitungsdrähten, wodurch die Lampen schnell entfernt
und wieder aufgesetzt werden können, ohne dafs besondere Befestigungs- oder Verbindungsvorrichtungen
gelöst werden müssen, sowie auf die Verwendung dieser Verbindungsweise für elektrische Lampen in Bergwerken, so dafs beim
Aus- und Einhängen der Lampen entstehende Funken vermieden werden, welche ein Entzünden
der Grubengase herbeiführen könnten. Die Leitungs- und Einführungsdrähte der hängenden
Lampen Oder Leuchter werden mit offenen Haken und Oesen versehen, welche leicht durch
einfaches Heben der Lampe von einander getrennt werden können. Die Lampe selbst wird
mit einem Gewicht belastet (das beispielsweise ein auf den Hals derselben angebrachter Bleiring
sein kann), um eine sichere Verbindung der Haken und Oesen zu erreichen; ebenso wird, wenn der Leuchter nicht schwer genug
ist, dieser mit einem Gewicht versehen.
Fig. 12 ist eine einfache Lampe mit der verbesserten
Verbindung, Fig. 13 ein gleicher Leuchter und Fig. 14 eine Grubenlampe.
A ist eine luftleere elektrische Glühlampe. Die Leitungsdrähte sind mit den offenen Haken
B C versehen, welche in die gleichen Haken D E der Drähte der "Lampe oder des Leuchters
greifen. F ist das Beschwerungsgewicht und G ein bei Leuchtern oder Doppellampen angebrachtes
Gewicht.
Die Lampe kann durch einfaches Heben abgenommen werden.
Für Grubenlampen ist noch ein mit reinem
Wasser angefülltes Glasgefäfs H nöthig, in welches die Lampe eingetaucht wird. Die Drähte,
mit Ausnahme der Haken, sind mit einer gegen Wasser indifferenten Isolirmasse überzogen.
An Stelle der offenen Haken an einem der Drähte können auch Oesen angebracht werden.
Claims (6)
1. In einer elektrischen Glühlichtlampe der
durch Gyps oder anderes passendes Material hergestellte Ansatz um den unteren haisförmigen
Theil der Lampe, welcher Ansatz mit den Metallringen f und d einen Träger
bildet, in welchem die Elektroden α b der Lampe untergebracht und mit den Zuleitungsdrähten
g und e verbunden sind, Fig. ι und 2.
2. Das beschriebene Verfahren der Herstellung dieses Ansatzes gleichzeitig um den haisförmigen
Theil der Lampe und zwischen den beiden in verschiedenen Niveaus liegenden Metallringen f und d und mit Hülfe
des federnden Halters E.
3. In einer elektrischen Glühlichtlampe der mit einem Kopfe oder einer Erweiterung c an
seinem unteren Ende versehene röhrenförmige Drahtträger B in Verbindung mit
dem central durchbohrten Stöpsel C, der sich in dem nach unten erweiterten Halse A1
der Lampe durch atmosphärischen Druck fest einlegt und den Drahtträger B durch
Erweiterung c an dem Hineinrutschen in das Vacuum der Lampe verhindert, Fig. 3.
4. In einer elektrischen Glühlichtlampe der luftdichte Verschlufs zwischen Lampenkugel
A und Drahtträger B durch zwei Metallringe D und E, von denen D am
unteren Ende der Kugel und E an der Aufsenfläche des Drahtträgers festsitzt, und
welche Ringe an oder in einander festgelöthet werden,, ehe das Vacuum in A hergestellt
wird, Fig. 4 und 5.
5. Das Verfahren, die Kohlenfaser oder den Glühbügel einer Glühlichtlampe mit den
Zuleitungsdrähten in der Weise zu verbinden, dafs zwischen die Bügelenden und die
Zuleitungsdrähte kleine Drahtstückchen aus Kupfer etc. eingeschaltet werden, deren Verbindungsstellen
mit den Enden des Glühbügels durch galvanoplastischen Niederschlag bedeckt werden, während ihre Verbindung
mit den in den gläsernen1 Drahthalter eingeschmolzenen Zuleitungsdrähten durch
Löthung oder Schmelzung hergestellt wird.
6. In einer elektrischen Glühlichtlampe oder Doppellampe die Vereinigung der Zuleitungsdrähte mit den Lampendrähten durch Haken
B D und Q E oder Haken und Oesen und die Anbringung von Extragewichten FG,
Fig. 12, 13 und 14, um guten Contact zwischen den genannten Verbindungen zu
sichern.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE23129C true DE23129C (de) |
Family
ID=299704
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT23129D Active DE23129C (de) | Neuerungen an elektrischen Glühlichtlampen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE23129C (de) |
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