DE455754C - Verfahren zum Einschmelzen eines als Stromeinfuehrung benutzten Drahtgewebeschlauchs in Glasgefaesse - Google Patents

Verfahren zum Einschmelzen eines als Stromeinfuehrung benutzten Drahtgewebeschlauchs in Glasgefaesse

Info

Publication number
DE455754C
DE455754C DEP54006D DEP0054006D DE455754C DE 455754 C DE455754 C DE 455754C DE P54006 D DEP54006 D DE P54006D DE P0054006 D DEP0054006 D DE P0054006D DE 455754 C DE455754 C DE 455754C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
wire mesh
glass
melting
fused
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP54006D
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Fehse
Wilhelm Hagen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH filed Critical Patent Treuhand Gesellschaft fuer Elektrische Gluehlampen mbH
Priority to DEP54006D priority Critical patent/DE455754C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE455754C publication Critical patent/DE455754C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/32Seals for leading-in conductors

Landscapes

  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

  • Verfahren zum Einschmelzen eines als Stromeinfiihrung benutzten Drahtgewebeschlauchs in Glasgefäße. Das luftdichte Einschmelzen von metallischen Stromeinführungen in Glasgefäße bereitet,- selbst wenn der Ausdehnungskceffizient der Stromeinführungen dem des Glases weitgehend angenähert wird, stets dann erliebliche Schwierigkeiten, wenn der Querschnitt der Stromeinführungen verhältnismäßig groß, also etwa mehr als o,5 qmm ist. Um diese Schwierigkeiten zu beheben, hat man schon den Vorschlag gemacht, starke draht- oder bandförmige Stromeinführungen entweder in ein Bündel von sehr dünnen Drähten aufzuteilen oder aber ihnen die Gestalt eines Drahtgewebeschlauchs zu geben. Auch unter Benutzung derartiger Stromeinführungen war jedoch nicht immer eine wirklich zuverlässige luftdichte Einschmelzung zu erzielen, da sich beim Verschmelzungsprozeß leicht kleine Luftbläschen zwischen den feinen Einzeldrähten bzw. in den Maschen des Gewebeschlauchs ausbildeten, die dann später Veranlassung zu einem Durchtritt von Luft in das Gefäßinnere gaben. Diese schädliche Luftbläschenbildung trat besonders dann leicht ein, wenn das mit der Strcnneinführung zu versehende Gefäß aus Quarzglas oder einem anderen schwer schmelzenden Glase bestand, das zufolge seiner größeren Zähigkeit weniger leicht kleinste Hohlräume an der Stromeinführung ausfüllt Die Erfindung bezweckt, Stromeinführungen, die zwecks Ouerschnittsvergrößerung in bekannter Weise die Gestalt eines Gewebeschlauchs besitzen, in zuverlässigerer Weise als bisher luftdicht in Glasgefäßen, und zwar insbesondere auch in solchen, die aus Quarzglas oder ähnlichen schwer schmelzenden Gläsern bestehen, einzuschmelzen. Zu diesem Zwecke wird erfindungsgemäß von einem einseitig geschlossenen Glasrohr ausgegangen, das zunächst an seinem offenen Randteile mit einem diesen umgebenden Glasrohr von etwas größerem lichten Durchmesser verschmolzen wird. Nach dieser Vereinigung beider Rohre wird auf das eingeschmolzene innere geschlossene Rohr ein Drahtgewebeschlauch ge schoben und darauf ein derartiger Druckunterschied zwischen dem Innern des eingeschmolzenen Rohres und dem ihn umgebenden Ringraum des äußeren Rohres hergestellt, daß sich bei der dann stattfindenden äußeren Erhitzung des letzteren, etwa durch die bekannte Brennerwirkung, sowohl ein Zusammenziehen bzw. Einwärtsdrängen der Wandungsteile des äußeren Rohres als auch gleichzeitig ein Ausbauchen bzw. Auswärtsdrängen der Wandungsteile des inneren Rohres ergibt. Durch das Gegeneinanderdrängen der erweichten Teile des äußeren und inneren Rohres wird eine sehr innige Verschmelzung beider Rohre unter Ausfüllung aller Maschen des zwischengelegten Drahtgewebeschlauchs und somit eine äußerst feste und dichte Einbettung des letzteren unter Vermeidung von Luftbläschen in diesem erreicht. Nach bewirktem Verschmelzungsvorgang wird endlich der gesamte Rohrkörper dicht unterhalb der Einmündung des inneren Rohres in das äußere durchtrennt und mit seinem äußeren Randteile an dein mit der Stromeinführung zu versehenden Gefäß angeschmolzen.
  • Der Drahtgewebeschlauch kann auch schon vor dem Anschmelzen des inneren Rohrrandes an dem Außenrohr auf das innere Rohr aufgeschoben werden, in welchem Falle ei allerdings notwendig ist, den Drahtgewebeschlauch nur so weit auf das innere Rohr aufzu.schieben, daß der mit dem äußeren Rohr zu verschmelzende Randteil des Innenrohres vom Drahtgewebeschlauch nicht überdeckt wird.
  • Der erforderliche Druckunterschied zwischen dem Innenraum des inneren Rohres und dem zwischen beiden Rohren befindlichen Ringraum kann auf mannigfache Weise hergestellt werden. Es kann beispielsweise bei der Einschmelzung des Drahtgewebeschlauchs der zwischen den Rohren befindliche Ringraum mit der Außenluft in Verbindung stehen, während im Innern des inneren Rohres ein Überdruck, etwa durch Anschluß an eine Druckluftquelle, erzeugt wird. Zweckmäßig wird jedoch im Ringraum des Außenrohres ein Unterdruck durch Anschluß an eine Luftpumpe hergestellt. Der Innenraum des inneren Rohres kann dann mit der Außenluft verbunden werden oder zur Verstärkung der Wirkung noch etwas Überdruck erhalten.
  • Die beiliegende Zeichnung zeigt in den Abb. r bis q. die neue Einschmelzart einer Stromeinführung in verschiedenen Arbeitsstadien.
  • Die Abb. 5 und 6 zeigen als Ausführungsbeispiele die Verwendung der neuen Einschmelzungen bei einer Quecksilberdampflampe und einer Wolframbogenlampe.
  • Bei Herstellung der neuen Einschmelzung wird von einem einseitig geschlossenen Glasrohr a ausgegangen, dessen offener umgebördelter Randteil b im Innern eines Rohres c von größerem lichten Durchmesser eingeschmolzen wird. Nachdem der Randteil b im Rohr c eingeschmolzen ist oder auch schon vorher, wird auf das innere Rohr a ein Drahtgewebeschlauch d von gleichem oder etwas geringerem Innendurchmesser aufgeschoben, so daß er fest auf dem Innenrohr a sitzt. Der Drahtgewebeschlauch kann aus beliebigen für Einschmelzungen geeigneten und bekannten Metallen oder Metallegierungen, und zwar insbesondere auch aus schwer schmelzbaren Metallen, wie Platin, Tantal, Wolfram oder Molybdän, bestehet:. Alsdann wird im Innenraum e des Rohres a ein Überdruck gegenüber dem zwischen beiden Rohren a und c befindlichen Ringraum f hergestellt, etwa dadurch, daß der Ringraum f an eine Luftpumpe angeschlossen und der Innenraum e des Rohres a mit der Außenluft verbunden wird, falls in den Innenraum nicht sogar noch etwas Luft zur Erzeugung eines größeren Überdruckes eingeblasen wird. Die mittleren Teile beider Rohre a und c werden sodann von außen bis zum Erweichen erhitzt, etwa, wie dargestellt, mittels der Brennerflammen g. Die erweichten Glasteile des äußeren Rohres c ziehen sich dabei, wie punktiert angedeutet, zusammen, während die erweichten Glasteile des Innenrohres a samt dem aufliegenden Gewebeschlauch d durch den im Innenraum e herrschenden Überdruck, wie ebenfalls punktiert angedeutet ist, ausgebaucht bzw. auseinandergedrängt werden, bis die erweichten Glasteile beider Rohre a und c ineinanderfließen, wobei sie alle Maschen des Gewebeschlauchs d ausfüllen und diesen luftdicht im verschmolzenen Glase beider Rohre einbetten. Nach vollzogener Einschmelzung des Gewebeschlauchs d wird der erzeugte Rohrkörper unterhalb .der Verbindungsstelle des Innenrohres a mit dem Außenrohre c, also unterhalb des Innenrohrrandes b, etwa in der Richtung der Linie h-h durchtrennt. Das obere freie Ende des Gewebeschlauchs d wird sodann etwas in die Länge gezogen, damit an ihm ein zur weiteren Stromleitung dienender und zu einer Elektrode oder zu einem Leuchtkörper führender Draht oder Stab i (Abb. 2) befestigt werden kann, etwa mittels geeigneter Klemmvorrichtungen oder durch Lötung, Schweißung o. dgl. Der Abtrennrand h des äußeren Rohres wird endlich an das mit der Stromeinführung d, i zu versehende Glasgefäß m angeschmolzen, um die Einschmelzung fertigzustellen. Das untere Ende des Drahtgewebeschlauchs d kann unmittelbar zur Stromzuleitung benutzt werden. Es kann aber auch, wie in Abb. 2 dargestellt, an dieses Ende des Drahtgewebeschlauchs ein besonderer Stromzuleiter n in beliebiger Weise befestigt werden.
  • Bei der Einschmelzung nach den Abb.3 und q. weist das innere Rohr a einen vorspringenden Wulst o auf, der das Aufschieben des Drahtgewebeschlauchs d auf das Innenrohr a auf ein bestimmtes Maß begrenzt: Oberhalb dieses Wulstes ist das Außenrohr c mit einer Einschnürung p versehen, um das in diesem Falle keine Ausbördelung aufweisende Innenrohr a im-Außenrohr c oberhalb des Drahtge@vebe- Schlauchs d einschmelzen zu können. _N ach vollzogener Einschmelzung des Drahtgewebeschlauchs und Durchtrennung der Rohre a, c kann der Rohrkörper in gleicher Weise, wie in Abb.2 gezeigt, am Glasgefäß in. angeschmolzen «-erden. Es kann aber auch, wie in Abb.4 gezeigt, der untere Randteil q des äußeren Rohres c, also unter Umkehrung des Rohrkörpers, am Gefäß in angeschmolzen werden.
  • Die Abb.5 zeigt eine Quecksilberdampflampe, die in bekannter Weise aus denn Leuchtrohre r aus Quarzglas oder einem ähnlichen schwer schmelzenden Glase mit den an beiden Enden angebrachten Polgefäßen s besteht. An diese Gefäße s sind zwei mit eingeschmolzenen Drahtgewebeschläuchen d versehene Rohrkörper a, c derart angeschmolzen, daß die oberen Gewebeschlauchteile in die Quecksilberelektroden der Lampe eintauchen.
  • Die Abb. 6 zeigt eine Wolframbogenlampe, die in bekannter Weise aus einem Glasgefäß t, dem mit diesem verschmolzenen Füßchen rc, dem Sockel 7, und den beiden Elektroden w besteht. In diesem Falle sind die beiden mit eingeschmolzenen Drahtgewebeschläuchen d versehenen Rohrkörper a, c am Füßchen angeschmolzen. Die Tragstiele x der Elektrode -z£" sind mittels kleiner Schellen v an den Rohrkörpern a, c festgeklemmt. Während die unteren Enden der eingeschmolzenen Drahtgewebeschläuche mit der Sockelhülse und dem Bodenkontakt des Sockels verbunden sind, sind die oberen Enden der Drahtgewebeschläuche mit den Tragstielen x der beiden Elektroden leitend verbunden.
  • Die neue Art der Einschmelzun- von Stroheinführungen läßt sich auch bei vielen anderen geschlossenen Glasgefäßen, beispielsweise bei Gleichrichtern, Röntgenröhren und elektrischen Glühlampen, insbesondere hochkerzigen Projektionsglühlampen, mit Vorteil verwenden.

Claims (3)

  1. PATE, _XTANsrxLCHE: i. Verfahren zum Einschmelzen eines als Stromeinführung benutzten Drahtgewebeschlauchs in Glasgefäße, insbesondere in Gefäße aus Quarzglas oder ähnlichen schwer schmelzenden Gläsern, dadurch gekennzeichnet, daß ein einseitig geschlossenes Glasrohr (a) an seinem offenen Randteile mit einem diesen umgebenden Glasrohr (c) verschmolzen, darauf über das eingeschmolzene innere Rohr (a) ein Drahtgewebeschlauch (d) geschoben und dann ein Druckunterschied zwischen dem Innern (e) des eingeschmolzenen Rohres (a) und dem ihn umgebenden Ringraum (f) des äußeren Rohres (c) geschaffen wird, so daß bei äußerer Erhitzung des letzteren gleichzeitig ein Zusammenziehen der Wandungsteile des äußeren Rohres (c) und ein Ausbauchen der Wandungsteile des inneren Rohres (a) unter fester Einbettung des zwischen beiden. Rohren liegenden Drahtgewebeschlauchs (d) eintritt, worauf der gesamte Rohrkörper dicht unterhalb der Einmündung des inneren Rohres (a) in das äußere Rohr (c) (etwa bei lila) durchtrennt und @ mit einem seiner äuße- ren kandteile/ari das mit der Strom- einführung zu versehende Gefäß (?n) (dem oberen oder dem unteren ange- schmolzen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtgewebeschlauch (d) vor dem Anschmelzen des inneren Rohrrandes (b) an dem Außenrohre (c) unter Freilassung des mit dem äußeren Rohr zu verschmelzenden Randteiles (b) auf das innere Rohr (a) aufgeschoben wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Einschmelzung des Drahtgewebeschlauchs (d) der Ringraum (f) zwischen dem äußeren Glasrohr (c) und dem inneren eingeschmolzenen Glasrohr (a) entlüftet und in das innere Rühr (a) zweckmäßig gleichzeitig roch etwas Druckluft eingeblasen wird. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Glasrohr (a) vor dem Einschmelzen mit einem das Aufschieben des Drahtgewebeschlauchs (d) begrenzenden Wulst (o) versehen wird.
DEP54006D 1926-11-12 1926-11-13 Verfahren zum Einschmelzen eines als Stromeinfuehrung benutzten Drahtgewebeschlauchs in Glasgefaesse Expired DE455754C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP54006D DE455754C (de) 1926-11-12 1926-11-13 Verfahren zum Einschmelzen eines als Stromeinfuehrung benutzten Drahtgewebeschlauchs in Glasgefaesse

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE280531X 1926-11-12
DEP54006D DE455754C (de) 1926-11-12 1926-11-13 Verfahren zum Einschmelzen eines als Stromeinfuehrung benutzten Drahtgewebeschlauchs in Glasgefaesse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE455754C true DE455754C (de) 1928-02-09

Family

ID=25773776

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP54006D Expired DE455754C (de) 1926-11-12 1926-11-13 Verfahren zum Einschmelzen eines als Stromeinfuehrung benutzten Drahtgewebeschlauchs in Glasgefaesse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE455754C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69403176T2 (de) Elektrische Lampe
DE3011383A1 (de) Verfahren zur herstellung einer niederdruckquecksilberdampfentladungslampe
DE684893C (de) Elektrische Hochdruckentladungslampe mit Quarzgefaess und die Zuendung erleichternden Hilfselektroden
DE2913845C2 (de) Leitungseinführung für eine Miniatur-Hochdruck-Metalldampfentladungslampe
DE2307192C3 (de) Hochdruckentladungslampe
DE4031117A1 (de) Hochdruckentladungslampe und verfahren zur herstellung der lampe
DE455754C (de) Verfahren zum Einschmelzen eines als Stromeinfuehrung benutzten Drahtgewebeschlauchs in Glasgefaesse
DE2713702C3 (de)
DE2548301B2 (de) Natriumdampf-Hochdrucklampe
DE3041398A1 (de) Bogenentladungslampe
DE4031116A1 (de) Hochdruckentladungslampe und verfahren zur herstellung der lampe
DE19957561A1 (de) Hochdruckgasentladungslampe
DE2734099A1 (de) Gasentladungslampe, insbesondere blitzroehre
DE582517C (de) Elektrische Leuchtroehre
AT130417B (de) Elektrische Leuchtröhre mit Glühelektroden und eingeschnürter Entladung.
DE410599C (de) Verfahren zur Herstellung von elektrischen Widerstaenden
AT101830B (de) Luftdichte Durchführung von Drähten durch eine Glaswand.
DE2003884A1 (de) Einsockel Wolfram-Halogenlampe
DE559086C (de) Drahteinfuehrung fuer entlueftete bzw. gas- oder dampfgefuellte Glasgefaesse
DE1194975B (de) Hochdruckentladungslampe mit einem Quarzglaskolben
AT138895B (de) Gasgefüllte elektrische Bogenlampe.
DE102005008140A1 (de) Hochdruckentladungslampe
DE10312748A1 (de) Entladungslampe
DE725980C (de) Stromzufuehrung fuer elektrische Entladungsgefaesse, insbesondere aus Quarz, und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE622929C (de) Elektrische Gluehlampe