DE227161C - Kompensierter Gangregler für Zeitmesser mit starren Gliedern von verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten - Google Patents

Kompensierter Gangregler für Zeitmesser mit starren Gliedern von verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten

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DE227161C
DE227161C DE1909227161D DE227161DA DE227161C DE 227161 C DE227161 C DE 227161C DE 1909227161 D DE1909227161 D DE 1909227161D DE 227161D A DE227161D A DE 227161DA DE 227161 C DE227161 C DE 227161C
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Frederic Ecaubert
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JV! 227161 ■-KLASSE 83«. GRUPPE
FREDERIC ECAUBERT in NEW-YORK.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. Oktober 1909 ab.
Bei den bisherigen Gangreglern für Zeitmesser werden Glieder von verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten benutzt, "welche die erforderliche Kompensation bei Temperatur-Schwankungen bewirken. Da diese Glieder jedoch sämtlich aus Metall bestehen, ist die Differenz zwischen ihren Ausdehnungskoeffizienten eine verhältnismäßig geringe, so daß sehr oft die erforderliche Kompensationsgröße
ίο nicht auf einfachem Wege erzielt werden kann.
Einer Verwendung anderer Stoffe mit äußerst geringem Ausdehnungskoeffizient, der sich Null nähert, stellte sich bisher die stets bei dem Glied mit geringerem Ausdehnungskoeffizient (passives Glied) auftretende Zugbeanspruchung entgegen.
Durch den Erfindungsgegenstand, dessen Hauptmerkmal darin beruht, daß zwischen diesen beiden Gliedern eine derartige kraftschlüssige Verbindung" hergestellt wird, welche eine Zugbeanspruchung des Gliedes mit geringem Ausdehnungskoeffizient vermeidet, ist die Verwendung von Stoffen, wie Quarz, Glas ο. dgl., von einem praktisch zu vernachlässigenden Ausdehnungskoeffizienten ermöglicht, so daß eine weit größere Differenz zwischen den Ausdehnungskoeffizienten der beiden Glieder als bisher und damit auch ein großer Kompensationsbetrag ermöglicht wird.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt.
Fig. ι bis 3 zeigen drei' Ausführungsbeispiele des passiven Gliedes, welches zwischen der Nabe und dem Umfang des Unruherädchens wirkt.
Fig. 4 stellt eine Abänderung dar, bei welcher jedes passive Glied länger als der Radius ist und eine Dreieckscheibe bildet.
Fig. 5 ist eine einfache Ausführungsform, in welcher das passive Glied ungefähr so lang wie der Raddurchmesser ist.
Fig. 6 ist ein Schnitt nach 6-6 der Fig. 4.
Fig. 7 stellt die Anwendung, des Erfindungsgegenstandes an einem Drehpendel dar, bei dem die Kompensationsvorrichtung die Länge der Aufhängefeder bestimmt.
Fig. 8 zeigt ein ähnliches Pendel, bei dem die Regelung durch Gewichte geschieht. Die
Fig. 9 und 10 stellen weitere Ausführungsformen von Drehpendeln und
Fig. 11 bis 15 Schwingungspendel dar.
Fig. 14 ist ein horizontaler Schnitt durch das Gewicht des Pendels nach Fig. 13.
Bei der Ausführungsform der Fig. 1 haben die aus Messing oder einem anderen, vorzugsweise nicht magnetischen Metall bestehenden ■ Speichen H einen verhältnismäßig hohen Ausdehnungskoeffizienten. Es sind hier zwei Speichen verwendet, die sich in entgegengesetzter Richtung von der auf einer Welle oder Achse gelagerten Nabe C aus erstrecken. Sie bilden die aktiven Glieder der Kompensationsvorrichtung und tragen an ihren freien Enden je einen Hebelarm A, auf deren äußeren Enden je ein Gewicht W sitzt.
Jedes passive Glied besteht aus einem Stab oder einer Hülse aus Glas, Quarz oder anderem Stoff mit einem geringeren Ausdehnungs-
koeffizient als der von dem Stoff, aus welchem die Speichen H gemacht sind. Quarz hat einen sehr geringen Ausdehnungskoeffizient und ist infolgedessen tatsächlich ein beinahe idealer Stoff, während-allerdings auch irgendeine Glasart benutzt werden kann. ' Der Stab L ruht mit seinem inneren Ende in einer geeigneten Ausnehmung der Nabe C und mit' seinem äußeren in einer ähnlichen Ausneih-
lo. .mung an der Stelle b des Hebelarmes A. Er wird, in seiner Lage beständig durch, eine Druckbeanspruchung gehalten und ist an seinen Enden vorzugsweise !abgerundet;" oder kugelförmig gestaltet, so daß eine Lagenveränderung nicht möglich ist und ein Zapfen gebildet wird, welcher die Reibung soweit wie möglich ausschaltet.
In den Fig. 1, 2, 3 und 5 bestehen die Hebelarme A mit den Speichen H aus einem Stück und besitzen in der Nähe ihrer Verbindungsstelle mit diesen eine geringere Dicke. Dieser dünnere Teil dient als Gelenk, um welches die Biegung des Armes A bezüglich der Speichen H stattfindet. Beim .Zusammensetzen der einzelnen Teile des Unruherädchens wird jedem Arm A eine bestimmte Biegung nach einwärts gegeben, bevor die Stange L eingesetzt wird. Hierdurch entsteht eine Federwirkung, welche die Stange L ständig unter Druck hält, wobei das Übermaß der elastischen Energie die Wirkungen der Zentrifugalkraft ausgleicht.
Bei dem in der Fig. 2 dargestellten, mit drei Speichen versehenen Rädchen hat das passive Glied L die Gestalt einer dreieckigen Platte, welche um die zentrale Welle drehbar ist, um gleichzeitig alle drei Arme A und Gewichte W einstellen zu können. Ein Anschlag I sitzt an der Nabe oder .an der Speiche, damit die Hebeiarme A nicht über eine bestimmte Grenze hinaus nach innen bewegt werden können, in-. dem das Gewicht W sich gegen den Anschlag / legt.
Die Fig. 3 zeigt die Anwendung des Erfindungsgegenstandes an einem mit vier Gewichten versehenen Rädchen, welches zwei Spei- : chen H besitzt, von denen jede zwei Arme A und zwei Gewichte W trägt. Das wesentliche Kennzeichen dieser Ausführungsform ist dasselbe wie das des mit zwei Gewichten versehenen Rädchens der Fig. 1. Durch die Be-. nutzung von vier Hebelarmen und Gewichten, anstatt von zwei, wird das Gewicht W (die anderen Verhältnisse bleiben dieselben) eines jeden Armes um die Hälfte verringert. Es können bei einem gegebenen Gewicht auch andere Teile erleichtert werden, z. B. die Speichen H oder die Hebelarme A, um von jedem Arm die Hälfte der Kompensation (pro Einheitsänderung der Temperatur) zu erzielen, welche für jeden Arm bei der Verwendung
, eines Rädchens mit zwei Gewichten nötig sein würde. Hierdurch wird auch die Wirkung der Zentrifugalkraft entsprechend verringert.
Bei den Ausführungsformen der Fig. 1 und 3 stützt sich jedes passive Glied L gegen die Nabe des Unruherädchens, - so daß sich seine/Länge und Stellung dem Radius des Rädchens nähert. Bei der Ausfüihrungsform der Fig. 5, welche ein Unruherädchen mit zwei Gewichten zeigt, das im wesentlichen ähnlich dem der Fig. 1 ausgebildet ist, erstreckt sich jedes passive Glied L parallel zu und in der Nähe eines Raddurchmessers. Es ist ungefähr gerade so lang wie dieser Durchmesser und legt sich mit dem einen Ende gegen den einen Hebelarm A in der Nähe der entsprechenden Speiche /-/, wie in Fig. 1, während es sich mit seinem anderen Ende gegen ein starres Widerlager 11 legt, das an der anderen Speiche sitzt; Seine Richtung ist der des durch ihn getragenen Hebelarmes entgegengesetzt. Die beiden passiven Glieder liegen symmetrisch auf den entgegengesetzten Seiten der Speichen, welche sich diametral einander gegenüber befinden. . Da die Speichen H. bei dieser Ausführungs-■form ebenso wie bei der der Fig. 3 von einseitiger Beanspruchung entlastet sind, können sie leichter gemacht werden, als es sonst notwendig sein würde. Die Speichen erstrecken sich in der Fig. 5 in entgegengesetzter Richtung", so daß jedes Widerlager 11 eine ungefähr konstante Entfernung von dem entgegengesetzten Hebelarm A beibehalten wird. Da außerdem jedes passive GliedL zum Ausgleich der Ausdehnung beider Speichen H dient, ist der erreichbare Kompensationsbetrag doppelt so groß als der durch die Ausführungsform der Fig. 1 erzielbare. Der Gegenstand der Fig. 5 kann mit besonderem Vorteil . bei Chronometern und Taschenuhren angewendet werden und gestattet eine sehr gedrungene Bauart. ■
Die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes ist folgende:
Wird z. B. das Rad der Fig. 1 erhitzt, so wird sich jede Speiche H von dem Zentrum aus nach außen hin längen, ebenso wie jedes passive Glied L, allerdings nur in dem Verhältnis der einzelneiiAusdehnungskoeffizienten zueinander, welches für Glas und Messing ungefähr ι : 2 und für Quarz und Messing beinahe ο : ι ist. Der, Hebelarm A ; wird daher durch die Ausdehnung der Speiche H um das äußere Ende des passiven Gliedes L gekrümmt und das Gewicht W gezwungen, sich dem Mittelpunkt des Rades zu nähern.
Zwecks Einstellung des Unruherädchens als eines Ganzen, unabhängig von der Kömpensationswirkung, hat es sich als zweckmäßig herausgestellt, jedes Gewicht W mit einem Hilfsgewicht w (Fig. 5), dessen Masse bezüglich seines Mittelpunktes ungleichmäßig verteilt ist, zu versehen. Durch eine Drehung des
Hilfsgewichtes w auf seiner Achse wird, eine leichte Änderung der Schwerpunktslage des Gewichtes W erzielt, ohne wesentliche Änderungen des Betrages der erforderlichen Kompensation pro Einheitsbewegung des Hebelarmes A, ' ■ ..
Damit die Größe der Kompensation pro Einheit der Temperaturschwankungen verändert werden kann, stützt sich das positive Glied L
ίο gegen den Hebelarm^ mittels eines Schuhes h, welcher längs des Armes A nach der Speiche Ή hin oder von ihr weggleiten kann. Bei der Ausfülirungsform der Fig. ι ist jeder Schuh h für sich einstellbar, während bei der Ausführungsform der Fig. 2 alle Schuhe & zu gleicher Zeit eingestellt werden, indem eine einzige Schraube η alle Schuhe an ihren Armen A mitnimmt.
Bei minderwertigen Taschen- und Wanduhren' genügt es, die Hebelarme A mit den Speichen H aus einem Stück herzustellen, wie in den Fig. 1,2, 3 und 5 dargestellt ist, bei denen die Teilet und// mittels- eines dünneren Teiles miteinander verbunden sind, so daß in der Tat ein Gelenk entsteht, durch dessen Biegen die Bewegung des Armes A vermittelt wird. Der elastische Widerstand des Gelenkes dient außer zur Aufrechterhaltuiig eines beständigen, auf das passive Glied L ausgeübten Druckes noch dazu, die durch die Schwingung des Rades entstandene Zentrifugalkraft auszugleichen. Dies ist eine sehr einfache Ausführungsform, welche frei von jedem toten Gang ist. Bei größeren Taschenuhren und Chronomeiern, bei welchen ein Unruherädchen von größerer Ausdehnung verwendet werden kann, ist es jedoch vorzuziehen, die Teile A und H
. mittels eines wirklichen Gelenkes oder eines Drohzapfens miteinander zu verbinden und eine besondere Feder zu verwenden, welche die Berührung des Hebelarmes A mit dem passiven Glied L aufrecht erhält.
Eine derartige Anordnung ist beispielsweise in den Fig. 4 und 6 dargestellt, welche eine besonders für Chronometer geeignete Ausführungsform zeigt. Das Rädchen besteht hauptsächlich aus Messing, während, jedes passive . Glied durch eine Quarzstange gebildet wird. Die Entfernung zwischen den Punkten α und b ist ungefähr V4 der Entfernung zwischen den Punkten b und dem Gewicht W, wobei die gesamte Größe der Gewichte W von dem wahren Stützpunkt an nach auswärts gerechnet ungefähr viermal so groß ist als das Gewicht des übrigen Rädchens. Bei dieser Ausführungsform können nicht nur dieTemperaturschwankungen in dem Rad selbst leicht ausgeglichen werden, sondern auch die infolge der Temperaturschwankungen auftretenden Längenänderangen der Haarfeder (über, kompensiert). Die Anordnung besteht aus einem dreieckigen Hebelsystem, bei welchem die passiven Glieder Sehnen und die aktiven Glieder Radien eines imaginären Kreises bilden. Die aktiven Glieder bestehen hier aus einer durchlochten dreieckigen Platte H. ■■ Die Federspannung, durch welche die passiven Glieder L ·■ unter Druck , gehalten werden, wird, durch Schraubenfedern 7 ausgeübt, welche jeden ein Gewicht tragenden Hebel mit dem Körper des Unruherädchens verbinden, während eine regelrechte Gelenkverbindung an ..der Verbin- ■■· dungsstelle eines jeden solchen Hebels mit der entsprechenden Radspeiche vorgesehen ist.
In Fig. 4 hat das aktive Glied drei Speichen H aus Messing oder einer anderen Metallegierung von einem hohen Ausdehnungskoeffizient. An dem äußeren Ende jeder Speiche sitzt ein starrer Anschlag 1 für das eine Ende der passiven Glieder L1 während der entsprechende Hebel A in der Nähe des äußeren Endes der anliegenden Speiche H mittels eines Gelenkes 5 mit dem aktiven Glied verbunden ist. Jedes passive Glied L besteht aus ■ einer Stange oder Hülse von Glas oder ahnlichem Stoff, welche sich zwischen dem Anschlag ι an dem Ende der einen Speiche und dem mit der anliegenden Speiche verbundenen Hebelarm A befindet. Der Hebelarm A wird in seiner Lage durch eine Schraubenfeder 7 gehalten, die einen Ansatz 8 des Hebels mit einer der Speichen H verbindet.■·. In der Nähe des Gelenkes 5 eines jeden Hebels A sitzt eine einstellbare Schraube 9, in welcher das entsprechende Ende des passiven Gliedes L ruht und durch welche das Gewicht W der Schwingungsachse des Rädchens genähert oder von ihr entfernt werden kann. Die Schraube 9 ist röhrenförmig gestaltet, so daß ein Glasstab L von sehr großer praktischer Länge verwendet werden kann. Bei dieser Ausführungsform halten sich die auf die Enden jeder Speiche von entgegengesetzten Seiten ausgeübten Beanspruchungen einander das Gleichgewicht.
Die Fig. 7 bis 10 zeigen die Anwendung des Erfindungsgegenstandes bei Drehpendeln, wie sie beispielsweise für 400 Tage gehende Uhren verwendet werden. Das Gewicht W ist an dem Ende einer Feder 1.3 aufgehängt, deren Schwingungen den Ablauf des Rades 15 regeln. Bei der Ausführungsform der Fig.· 7 besteht das aktive Glied der !-Compensations- ■■,-. vorrichtung aus einem Metallstab H, während das passive Glied durch einen Stab L aus Glas oder einem äquivalenten Stoff gebildet wird und sich im wesentlichen parallel zum ersten erstreckt. Das Gewicht W hängt unmittelbar : an der Aufhängefeder 13 und trägt an seinem unteren Ende den Stab H, der sich in einer beinahe senkrechten Richtung nach oben erstreckt. Der Kompensationshebel A, der an dem oberen Ende der Stange Π angelenkt ist, ist zweiarmig, und zwar ist der längere Arm gegabelt, so daß er die Feder 13 umgreift, und
wird durch eine Feder 7 nach oben gedrückt, um das passive Glied L ständig zwischen entsprechenden Anschlägen an dem Gewicht W und dem kürzeren Arm des Hebels A unter einer Druckspannung zu halten. Der Ansatz an dem Gewicht dient als Anschlag für das passive Glied L1 so daß der Stab H unter der Einwirkung der Hitze nach oben .hin verlängert wird und ihierbei den gegabelten Arm des
Hebels A anhebt, um die wirksame Länge der Feder 13 um einen Betrag zu kürzen, welcher zum genauen Ausgleich des Wachsens der absoluten Länge dieser Feder und der Ausdehnung des Drehgewiohtes W infolge der Einwirkung der Hitze dient. Hierdurch wird die auf die Schwinggeschwindigkeit des Pendels infolge der Erwärmung ausgeübte \'rerzögerung aufgehoben.
Fig. 8 zeigt die Anordnung bei einer nach Art eines Zentrifugalreglers ausgebildeten Vorrichtung, bei der die Gewichte selbst die erforderliche Kraft hergeben, um die Glasstäbe L ständig einer Druckbeanspruchung auszusetzen. Die Gewichte W sitzen an Hebein A, welche derart unterstützt sind, daß das Bestreben der Gewichte, sich unter dem Einfluß der Schwerkraft zu senken, zum Teil eine Bewegung derselben nach der senkrechten Schwingungsaohse hin zu verursachen sucht.
Die beiden Hebelt .hängen diametral einander gegenüber, wie auf der Zeichnung angedeutet, an dem Metallstück, welches an dem unteren Ende der Drehfeder 13 befestigt ist und dem Wesen nach aus einem Stück mit dieser besteht. Jeder Hebel ist zwischen seinem Aufhängepunkt und dem Gewicht W dadurch unterstützt, daß er auf dem oberen Ende einer Stange L aus Glas, Quarz o. dgl. ruht, deren unteres Ende sich gegen einen Bügel stützt.
Die beiden zu einem einzigen Stück vereinigten Bügel hängen an dem erwähnten Metallstück mittels einer vorzugsweise aus Messing ■ bestehenden Differentialschraube, so daß die Stellung der Gewichte anfangs eingestellt wer-
*5 den kann.
Wenn die Schraube und die mit ihr verbundenen Metallglieder sich unter der Einwirkung der Hitze ausdehnen, senken sich die Bügel und ermöglichen eine derartige Bewegung der Hebel A, daß ■ die Gewichte W sich der Schwingungsachse nähern und so die infolge der wachsenden Länge der Drehfeder 13 auftretende Bewegungsverzögerung ausgleichen.
Die Ausführungsformen der Fig. 9 und 10 ähneln in allen wesentlichen Punkten jeder anderen dargestellten. Bei der Ausführungsform der Fig. 9 ist ersichtlich, daß die Entfernung der beiden Gewichte W voneinander und von der senkrechten Schwingachse des Pendels anfänglich durch die rechts- und linksgängige Schraubenkupplung, welche an dem unteren Ende der Drehfeder 13 sitzt, bewirkt wird. Jedes Gewicht ist mit der entsprechenden Mutter der Schraubenkupplung durch eine sich senkrecht erstreckende biegsame Feder verbunden, welche eine Änderung der Entfernung' der Gewichte voneinander, unabhängig von den Muttern, ermöglicht: Jedes Gewicht W sitzt auf einer Metallmuffe 16, 17, deren Achsen in einer geraden Linie liegen und welche sich einander nähern oder sich voneinander entfernen können, je nachdem das vorzugsweise aus Messing bestehende Rohr sich bei Temperaturschwankungen ausdehnt oder zusammenzieht.
Die Muffen 16, 17 und ebenso das Messingrohr 18, welches sich durch diese erstreckt, nehmen einen zentralen Verbindungsbolzen 19 auf. Das geschlossene äußere Ende der Muffe 57 stützt sich gegen den Kopf des Bolzens, während eine Feder 7 zwischen dem geschlossenen äußeren Ende der Muffe 16 und einer auf dem mit Gewinde versehenen Ende des Bolzens sitzenden Mutter eingeschaltet ist, so daß die beiden Muffen 16, 17 und infolgedessen auch das Gewinde W das Bestreben haben, sich unter dem Druck der Feder 7 ständig einander zu nähern.
Das Messingrohr 18 hat an dem einen Ende. einen inneren Ansatz und an dem entgegengesetzten Ende einen äußeren Ansatz. Der innere Ansatz, welcher sich innerhalb der Muffe 17 befindet, stützt sich gegen das entsprechende Ende eines inneren Rohres L aus Glas o. dgl., welches den Verbindungsbolzen 19 umgibt und sich mit seinem entgegengesetzten Ende gegen die innere Seite des geschlossenen Endes der Muffe 16 legt. Der äußere Ansatz, welcher sich innerhalb der Muffe 16 befindet, legt sich gegen das entsprechende Ende eines äußeren Rohres M, welches ebenfalls aus Glas o. dgl. besteht, das Messingrohr 18 umgibt, und sich mit seinem entgegengesetzten Ende gegen die Innenseite des geschlossenen Endes der Muffe 17 stützt. ' Infolge dieser geschilderten Anordnung der einzelnen Glieder bleibt die Entfernung zwischen dem inneren Ansatz an dem Messingrohr 18 und dem geschlossenen Ende der Muffe 16 infolge des Glasrohres L bei allen Temperaturänderungen beinahe konstant, während die Entfernung zwischen dem äußeren Ansatz des Messingrohres 18 und dem geschlossenen Ende der Muffe 17 infolge des Glasrohres M ebenfalls annähernd konstant bleibt. Wenn daher Längenänderungen des Messingrohres 18 eine Änderung der Entfernung zwischen dem inneren und äußeren Ansatz des genannten Rohres verursachen wollen, 120 ■ werden die Muffen 16, 17 und infolgedessen die Gewichte W bei einer Ausdehnung des Rohres 18 unter dem'Einfluß der Wärme gezwungen, sich einander zu nähern, so daß die
verzögernde, infolge des gleichzeitigen Wachsens der Länge der Drehfeder 13 auftretende • Wirkung aufgehoben wird.
Bei der Ausführungsform der Fig. 10 ist die Feder 7 unmittelbar zwischen den inneren Enden der die Gewichte tragenden Muffen eingeschaltet; sie dient dazu, diese Muffen und infolgedessen die Gewichte selbst einander zu nähern. Der zentrale Verbindungsbolzen 19 fehlt hier, während die Ausführung in jeder anderen Beziehung im wesentlichen der Konstruktion der Fig. 9 ähnlich ist.
Die Fig. 1Γ bis 15 zeigen die Anwendung des Erfindungsgegenstandes bei Schwingungspendeln. Bei der Ausführungsform der Fig. 11 und 12 trägt die stählerne Pendelstange 30 an ihrem oberen Ende einen Kopf 31 und .einen Haken 32 oder eine andere geeignete Vorrichtung, mittels welcher sie in der üblichen Weise aufgehängt werden kann. Auf ihrem unteren, . mit Gewinde versehenen Ende sitzt eine einstellbare Mutter 37,. welche einen Anschlag für eine Schraubenfeder 7 bildet. Die das aktive Glied der Kompensationsvorrichtung bildende Stange 30 ist von einem Rohr 35 aus Glas oder Quarz Umschlossen, welches das passive Glied bildet, und zwischen dem Kopf 31 und der Feder 7 ständig einer Druckbeanspruchung unterworfen ist. Eine Muffe 34, welche vorzugsweise aus Messing besteht, an ihrem unteren Ende bis auf eine, den Durchtritt der Stange 30 gestattende Öffnung geschlossen ist, umgibt den unteren Teil des Rohres 35. Ihr geschlossenes unteres Ende befindet sich zwischen der Feder 7 und dem unteren Ende des Rohres 35. Das Laufgewicht W sitzt auf der Muffe 34, mit welcher es aus einem Stück bestehen, oder an welcher es, beispielsweise mittels einer Klemmschraube 38, befestigt werden kann.
Bei dieser Ausführungsform ist es ersichtlich, daß die Stahlstange 30 sich bei einer Temperatursteigerung in der Richtung nach ihrem freien Ende zu verlängern wird, während die Länge des Glas- oder Quarzrohres 35 verhältnismäßig unberührt bleibt. Infolgedessen wird die Differenz zwischen der Ausdahnung der Stange 30 und des Rohres 35 durch die Feder 7 aufgenommen. Die Ausdehnung der Messingmuffe 34 nach oben hin von dem Punkt aus, mit welchem sie sich gegen das untere Ende des Rohres 35 stützt, bewirkt eine Aufwärtsbewegung des Gewichtes W und infolgedessen einen Ausgleich der nach abwärts gerichteten Ausdehnung der Stahlstange 30 und der sehr geringen, nach abwärts gerichteten Ausdehnung des Rohres 35. Die Entfernung des geschlossenen unteren Endes der Muffe 34 von dem Schwingzapfen des Pendels bleibt also bei Temperatur-Schwankungen praktisch dieselbe.
Bei der abgeänderten Ausführungsform der Fig. 13 und 14 besteht das Pendel aus zwei ■Stahlstangen 30, welche zu beiden Seiten des Aufihängurigspunktes C angeordnet sind. An dem Punkt C hängt unmittelbar ein Joch X, an dessen entgegengesetzten Enden ein Paar ... senkrechter Rohre 34 sitzt, welche Anschläge für die oberen Enden der Glasröhren 35 bilden, deren untere Enden sich gegen ein anderes Joch Y legen. Die beiden Stahlstangen 30 erstrecken sich durch die entsprechenden Glas- ■.·. rohre 35 und durch Löcher in dem Joch-F und in den oberen Enden der Anschläge 34. Die linke. Stange 30 trägt an ihrem oberen Ende einen Kopf, welcher sich nach abwärts gegen das äußere Ende des entsprechenden. Anschlages 34 legt, während die rechte Stange 30 an ihrem unteren Ende einen Kopf : besitzt, der sich nach aufwärts gegen die untere Seite des Joches F stützt. Das untere Ende .der linken Stange und das obere der rechten . Stange haben Gewinde, auf welchem je eine einstellbare ' Mutter 37 sitzt. Zwischen der linken-Mutter und dem Joch F und. zwischen der rechten Mutter und dem geschlossenen oberen Ende des entsprechenden Anschlages 34 be- ■. finden sich : Schraubenfedern 7. Das untere Jooh Y hat in der Mitte ein senkrechtes Muttergewinde für eine senkrechte Messingschraube 39, welche das Laufgewicht W ein- ν stellbar trägt. Dieses ist auf der Glasröhre 35 geführt, während eine Klemmschraube 38 die Schraube 39 gegen Drehung" sichert.
Hier wird die Entfernung des Joches F von ' dem Aufhängepunkt C nicht durch die Längenänderungen, welchen die Stahlstange 30 , unterworfen ist, beeinflußt, sondern nur durch die verhältnismäßig geringen Änderungen, welahe die Länge der Glasrohre 35 erfährt. ioo Zugleich mit jeder solchen geringen, unter. dem Einfluß von Temperaturänderungen auf- '.· tretenden Längenänderung des Joches. F bewegt sich, das Gewicht W in entgegengesetzter Richtung, infolge der Ausdehnung oder Zusammenziehung des verhältnismäßig kurzen Teiles der Messingschraube 39, welche zwi- :: sehen den Gliedern W und Y liegt.
Bei dieser Ausführungsform.bleibt die Entfernung des Gewichtes W von dem Aufhän-■ gungspunkt C bei allen Temperaturschwankungen konstant. . .
Bei der Ausführungsform der Fig. 13 erstrecken sich die Anschläge 34 und infolgedessen auch die oberen.Enden.. der Stahlstangen 30 und Glasröhren 35 nach aufwärts über die. Ebene des Aufhängungspunktes C hinaus. ;:. Bei dieser Ausführungsform wird ein größerer Ausgleich erzielt, als er möglich wäre, wenn diese Teile sich gänzlich unterhalb der erwähnten Ebene befänden.
In den Fig. 11 bis 14 besteht das passive Glied 35 aus einem Rohr; es kann jedoch augenscheinlich auch durch eine in einem Me-
tallrohr eingeschlossene'volle Stange gebildet werden, oder eine oder mehrere Metallstangen besitzen, .welche sich neben ihm befinden. Ein Beispiel einer solchen Anordnung ist in der Fig. 15 dargestellt, bei welcher sich eine in einem Metallrohr 30. eingeschlossene volle Glasstange 35 zwischen dem geschlossenen
■..·.' Boden des genannten Rohres und einer einstellbaren Feder 7 an dem oberen Ende des letzteren befindet. Die Messingmuffe 34, welche das Gewicht trägt, wird dabei einstell-.. bar durch eine Mutter 37 getragen, welche auf einen Schraubenbolzen geschraubt ist, der sich von dem Boden des Metallrohres 30 nach abwärts erstreckt. . . ■
Bei den Äusführungsformen der Fig. 8 bis 10 und 11 bis 15 ist es ersichtlich, daß, falls ,Stangen oder Röhren aus Glas^ Quarz o. dgl. nicht in genügender Länge beschafft werden können, jede Stange oder Röhre aus zwei oder mehreren kürzeren Stücken zusammengesetzt .werden und, wenn dieses nötig sein sollte,
-/. durch eine.Muffe aus Metall oder einem anderen geeigneten Stoff, welcher eine seitliche Verschiebung der einzelnen Abschnitte verhindert, umschlossen werden kann. Die hierdurch erzielten Wirkungen werden genau dieselben sein, wie mit Stangen oder Röhren, welche aus einem Stück bestehen, und werden unabhängig sein von dem Bruch irgendeines Teiles: In jedem Falle müssen die Enden der Röhren oder Stangen trotzdem abgerundet werden, um zu verhindern, daß die äußeren Enden unter der Einwirkung der Druckbeanspruchung, welchen das Material unterworfen ist, zersplittern.

Claims (10)

  1. Patent-Ansprüche:
    .·■■■■. i. Kompensierter Gangregler für Zeitmesser mit starren Gliedern von verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten, gekennzeichnet durch eine derartige kraft-
    ; ■ schlüssige Verbindung je zweier Glieder,
    daß die Glieder mit geringerem Ausdehnungskoeffizienten (die passiven Glieder) nur Druckbeanspruchungen unterworfen sind und infolgedessen aus einem Stoff mit
    '. ·■· geringem Zugwiderstand, wie Glas oder Quarz, bestehen können, dessen ■ Ausdehnungskoeffizient annähernd gleich Null ist.
  2. 2. Gangregler für Zeitmesser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
    ,;; ■ jedes passive Glied durch Feder- oder Gewichtsbelastung· einer ständigen Druck-■. beanspruchung unterworfen wird.
  3. 3. Unruhe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die passiven Glieder
    (L) Sehnen eines um den Schwingungsmittelpunkt (C) geschlagenen Kreises bilden. . ' ■ ·■■.■'■■■ ■ ·
    :
  4. 4. Unruhe nach Anspruch !,gekennzeichnet durch zwei annähernd parallel zu den einen Rad durchmesser bildenden aktiven Gliedern (H) stehende passive Glieder (L), welche sich wechselseitig mit ihrem einen Ende gegen die Gewichtsfedern (A) und mit ihrem anderen Ende gegen eiri ein- r- ■ stellbares Widerlager (11) des entgegengesetzten aktiven Gliedes, stützen. ■
  5. 5. Unruhe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die passiven Glieder aus einer Platte bestehen, deren Seiten eine '.! gleichseitige in. einen um den Mittelpunkt (C) . des Unruherädchens geschlagenen Kreis eingeschriebene Figur bilden. -; ·
  6. .6.. Drehpendel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die 'wirksame " Länge der -Drehfeder verändernde Hebel (A) an .dem auf dem. Gewicht sitzenden aktiven Glied (H)- angelenkt ist und das passive: Glied (L) zwischen seinem unter Feder.wirkung (7) stehenden- -freien; Arm und dem Gewicht einklemmt..:
  7. 7.. ' Drehpendel.. nach Anspruch "2, dadurch gekennzeichnet, daß; die passiven Glieder ■(L) durch die- Gewichte (W) des als Zentrifugalregler ausgebildeten Pen- <: dels ständig . einer Druckbeanspruchung unterworfen werden. . ■·■■■■
  8. 8. Drehpendel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Pendelgewicht (W) von der Schwingachse (13) durch das passive Glied getrennt ist und mit diesem durch eine Feder in Berührung gehalten wird,- welches zwischen dem passiven Glied und einem von letzterem getrennten Anschlag eingeschaltet ist. ' -. .
  9. 9. Pendel nach Anspruch 1, gekenn-, zeichnet durch ein die Pendelstange umschließendes, das passive Glied bildendes Rohr (35), welches sich mit seinem oberen Ende gegen einen Anschlag (31) der Pen- : delstange stützt, während sein anderes Ende auf dem Boden" einer das Gewicht tragenden Hülse (34) ruht, die durch eine von einer Mutter (37) der Pendelstange getragene Feder (7) nach oben gedrückt -:, wird und dadurch auf das passive Glied eine ständige Druckbeänspruchung ausübt.
  10. 10. Pendel für Zeitmesser nach AnspruchS, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Anschläge für-die passiven Glieder ; ""■ (35) oberhalb des Aufhängepunktes (C) liesfen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1909227161D 1909-09-24 1909-10-06 Kompensierter Gangregler für Zeitmesser mit starren Gliedern von verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten Expired DE227161C (de)

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