DE2263940C2 - Zur Anwendung mit Textilwaschmitteln geeignete Aufheller-Tablette - Google Patents

Zur Anwendung mit Textilwaschmitteln geeignete Aufheller-Tablette

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DE2263940C2 DE2263940A DE2263940A DE2263940C2 DE 2263940 C2 DE2263940 C2 DE 2263940C2 DE 2263940 A DE2263940 A DE 2263940A DE 2263940 A DE2263940 A DE 2263940A DE 2263940 C2 DE2263940 C2 DE 2263940C2
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Description

2. Tablette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennmittel aus der Klasse der Oxide des Siliciums, Aluminiums und Magnesiums sowie der Silikate, Alumosilikate, Phosphate und Carbonate des Calciums und Magnesiums ausgewählt ist
3. Tablette nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Durchmesser von 10 bis 30 mm und eine Dicke von 2 bis 20 mm aufweist.
ίο
Aus der DE-AS 14 67 726 sind Waschmitteltabletten bekannt, die aus einem Kern und einer diesen Kern vollständig umschließenden Schale bestehen. Die Schale enthält im wesentlichen bleichmittelfreie Waschmittelbestandteile, wie Seife, synthetische Waschaktivsubstanzen, Aufbausalze, Carboxymethylcellulose, Bindemittel und insbesondere die optischen Aufheller, während der Kern hauptsächlich die oxidaktiven Bleichmittel aufnimmt. Es wird zwar auf diese Weise eine räumliche Trennung zwischen dem Bleichmittel und den übrigen, ggf. oxidationsempfindlichen Waschmittelbestandteilen vorgenommen und außerdem erreicht, daß beim Auflösen der Tablette die zunächst freigesetzten optischen Aufheller auf die Faser aufziehen können, wo sie gegen den Angriff der später in Lösung gehenden Oxidationsmittel beständiger sind. Eine individuelle Dosierung der Aufheller ist auf diesem Wege aber nicht möglich. Im übrigen ist die Herstellung der Tabletten aufgrund mehrerer Verfahrensschritte vergleichsweise aufwendig. Zur Herstellung bruchfester Tabletten sind verhältnismäßig hohe Preßdrücke erforderlich, aufgrund derer die Auflösung der Tabletten in kaltem Leitungswasser — wie sich zeigen läßt — so viel Zeit in Anspruch nimmt, daß sie bei Einsatz in üblichen Haushaltswaschmaschinen zum größten Teil ungelöst im Einspülkasten verbleiben.
Weiterhin ist in der DE-AS 12 90 282 die Herstellung von Waschmitteltabletten durch Sintern eines Waschpulvers unter Hitzeeinwirkung beschrieben. Eine räumliche Trennung der Waschmittelbestandteile von den optischen Aufhellern und die Möglichkeit einer individuellen Dosierung ist nicht vorgesehen. Auch ist das Lösungsverhalten der Tabletten im Sinne eines schnellen Zerfallens in kaltem Wasser nicht optimiert, weshalb die Problemstellung im vorliegenden Falle eine gänzlich andere ist
Gegenstand der vorliegenden Erfindung, durch welche die geschilderten Nachteile vermieden werden, ist eine zur Anwendung mit Textilwaschmitteln geeignete Aufheller-Tablette, bestehend aus:
20
a) 1 bis 40 Gew.-% mindestens eines optischen Aufhellungsmittels
b) 59,5 bis 95 Gew.-°/o nativer Kartoffelstärke
c) 0,2 bis 1,5 Gew.-% einer Magnesium und/oder Calciumseife von gesättigten, 16 bis 20 Kohlenstoffatome aufweisenden Fettsäuren
d) 0,3 bis 3,0 Gew.-% mindestens eines feinteiligen anorganischen Trennmittels, ggf.
e) bis zu 4 Gew.-% eines oberflächenaktiven Netzmittels sowie ggf.
f) Farbstoffen oder Pigmenten.
Die Tabletten weisen vorzugsweise einen Durchmesser von 10 bis 30 mm und eine Dicke von 2 bis 20 mm
35 auf.
Die in den Tabletten enthaltenen optischen Aufheller können aus Derivaten der Aminostilbensulfonsäure bzw. der Diaminostilbensulfonsäure, der Diarylpyrazoline, des Carbostyrils, des 1,2-Di-(2-benzoxazolyl)- oder l,2-Di-(benzimidazolyl)-äthylens, des Benzoxazolylthiophens und des Cumarins bestehen.
Auch Gemische von optischen Aufhellern sind geeignet, insbesondere, wenn unterschiedliche Textilien in einem Waschbad bzw. Textilien aus Mischgeweben gewaschen werden sollen. Derartige Gemische können beispielsweise aus Kombinationen von Baumwollaufhellern des Aminostilbendisulfonsäure-Typs mit Polyamidaufhellern vom Diarylpyrazolin-Typ oder Cabostyril-Typ und/oder Polyester-Aufhellern bestehen.
so Beispiele für Aufheller aus der Klasse der Diaminostilbendisulfonsäurederivate sind Verbindungen gemäß Formel (I):
In der Formel können Ri und R2 Alkoxylgruppen, die Aminogruppe oder Reste aliphatischer, aromatischer oder heterocyclischer, primärer oder sekundärer Amine sowie Reste von Aminosulfonsäuren bedeuten, wobei in den obigen Gruppen vorhandene aliphatische Reste bevorzugt 1-4 und insbesondere 2-4 C-Atome enthalten, während es sich bei den heterocyclischen Ringsystemen meist um 5- oder ögliedrige Ringe handelt. Als aromatische Amine kommen bevorzugt die Reste des Anilins, der Anthranilsäure oder der Anilinsulfonsäure in Frage. Von der Diaminostilbendisulfonsäure abgeleitete Aufheller werden meist als
Baumwollaufheller eingesetzt Es sind die folgenden, von der Formel (I) abgeleiteten Produkte im Handel, wobei Ri den Rest -NHC6H5 darstellt und R2 folgende Reste bedeuten kann:
-NH2, -NHCH3, -NHCH2CH2OH,
-NHCH2CH2OCH3, -NHCH^H.CH.OCHs,
-N(CH3)CH2CH2OH, -N(CH2CH2OH)2,
Morpholino-, -NHC6H5,
NHC6H4SO3H, -OCH3.
Einige dieser Aufheller sind hinsichtlich der Faseraffinität als Übergangstypen zu den Polyamidaufhellern anzusehen, z. B. der Aufheller mit R2=-NHC6H5. Zu den Baumwollaufhellern vom Diamincstilbendisulfonsäuretyp gehört weiterhin die Verbindung 4,4'-Bis-(4-phenyl-1 ^3-triazol-2-yl)-2^'-stilbendisulfonsäure.
Zu den Polyamidaufhellern gehören Diarylpyrazoline der Formeln (II) und (111):
Weiterhin können Aufheller vom Typ der Diphenyldistyryle der Formel (IV) anwesend sein.
R3
R4-C
Ar1-N
R5
C-R6
C — Ar,
(Π)
In der Formel (II) bedeuten R3 und R5 Wasserstoffatome, ggf. durch Carboxyl-, Carbonamid- oder Estergruppen substituierte Alkyl- oder Arylreste, R4 und R6 Wasserstoff oder kurzkettige Alkylreste, An sowie Ar2 Arylreste, wie Phenyl, Diphenyl oder Naphthyl, die weitere Substituenten tragen können, wie Hydroxy-, Alkoxy-, Hydroxyalkyl-, Amino-, Alkylamino-, Acylamino-, Carboxyl-, Carbonsäureester-, Sulfonsäure-, Sulfonamid- und Sulfongruppen oder Halogenatome. Im Handel befindliche Aufheller dieses Typs leiten sich von der Formel (III) ab, wobei der Rest R7 die Gruppen
Cl, -SO2NH2, -SO2CH=CH2und
-COOCH2CH2OCH3
darstellen kann, während der Rest Re meist ein Chloratom bedeutet Auch das 9-Cyanoanthracen ist zu den Polyamidaufhellern zu zählen.
Zu den Polyamidaufhellern gehören weiterhin aliphatische oder aromatische substituierte Aminocumarine, z. B. das 4-Methyl-7-dimethylamino- oder das 4-Methyl-7-diäthylaminocumarin. Weiterhin sind als Polyamidaufheller die Verbindungen l-(2-Benzimidazolyl)-2-(l-hydroxyäthyl-2-benzimidazolyl)-äthylen und l-Äthyl-3-phenyl-7-diäthylamino-carbostyriI brauchbar. Als Aufheller für Polyester- und Polyamidfasern sind die Verbindungen 2,5-Di-(2-benzoxazolyl)-thiophen, 2-(2-Benzoxazolyl)-naphtho[2,3-b]-thiophen und l,2-Di-(5-methyl-2-benzoxazolyl)-äthylen geeignet
wobei jeder der Reste R6 oder R7 ein Wasserstoffatom oder einen Sulfonsäurerest darstellen kann. Wie die Reste R6 und R7, so können auch die Reste Rg und Rg gleichartig oder voneinander verschieden sein. Rg und Rg sind Phenylreste oder substituierte Phenylreste, wobei als Substituenten die folgenden Atome oder Atomgruppen in Frage kommen: Alkyl-, Hydroxyalkyl- oder Alkoxyreste mit 1—5 C-Atomen, weiterhin Chlor, Nitril-, Carboxyl-, Sulfonsäure-, Chlorsulfonyl- oder Sulfonamid-reste, wobei einer der Amidwasserstoffatome oder beide durch Alkylreste mit 1 —5 C-Atomen oder Hydroxyalkylreste mit 2—4 C-Atomen ersetzt sein können bzw. wobei der Amidstickstoff Teil eines heterocyclischen Ringes sein kann. Bevorzugt kommen als Reste Rg oder Rg die Reste Chlorphenyl-, Nitrilophenyl-, Alkylphenyl-, Hydroxyalkylphenyl-, Alkoxyphenyl-. Carboxyphenyl- und Sulfophenyl- in Frage, wobei alle diese Phenylreste als zweiten Substituenten noch eine Sulfonsäuregrcppe enthalten können. Wie die Sulfonsäuregruppen, so können auch die Substituenten -Cl, —CN und —COOH zweimal an einem Phenylrest vorhanden sein. Weiter gehören zu den bevorzugt in Frage kommenden Substituenten R8 und Rg die Reste Sulfamidophenyl-
(-C6H4-SO2-NH2)
und MorpholinosulFophenyl-(-C6H4-SO2-NC4H4O).
Soweit die erfindungsgemäß einzusetzenden Aufheller Sulfonsäuren oder Carbonsäuren darstellen, werden sie bevorzugt in Form ihrer wasserlöslichen Salze der Alkalien, des Ammoniums oder der Amine bzw. Alkylolamine mit 1—6 C-Atomen im Molekül eingesetzt.
Zwecks Verbesserung der Plastifirierbarkeit enthalten die Tabletten Magnesium- oder Calciumseifen von Palmitin-, Stearin- oder Arachinsäure bzv/. deren Gemische. Bevorzugt wird Magnesiumstearat in Mengen von 0,2 bis 1,0 Gew.-% verwendet. Weiterhin sind sogenannte Trennmittel anwesend, die das Ablösen der Tabletten von den Preßwerkzeugen fördern. Geeignet sind z. B. feinteilige bzw. kolloidale Kieselsäure, ferner Aluminium- und Magnesiumoxid, Phosphate, Carbonate und Silikate des Calciums und Magnesiums sowie Alumosilikate bzw. diese enthaltende Mineralien, z. B.
Bentonit, sowie deren Gemische. Vorzugsweise wird feinteiliges Siliciumdioxid (Aerosil) in Mengen von 0,2 bis 2 Gew.-% verwendet.
Zur Verbesserung des Lösungsvermögens können die Tabletten bis 4 Gew.-%, vorzugsweise 0,1 bis 2 Gew.-% eines Netzmittels enthalten, beispielsweise Natriumlaurylsulfat, Natriumdioctylsulfosuccinat, Natriumalkylsulfonat mit 10 bis 15 C-Atomen, Natriumalkylnaphthalinsulfonate bzw. andere oberflächenaktive Stoffe, wie sie nachstehend als Bestandteile des Waschmittels aufgeführt sind. Weiterhin können Farbstoffe bzw. Pigmente anwesend sein, um den Tabletten eine auffällige Färbung oder Sprenkelung zu verleihen bzw. intensiv
schmeckende, physiologisch unbedenkliche Bitterstoffe, um einer Verwechslung mit medikamentösen Tabletten vorzubeugen.
Das Mischen der vorgenannten Bestandteile und Verpressen erfolgt in üblicher Wehe, ohne daß ein vorheriges Granulieren erforderlich ist. Der Preßdruck kann 100 bis 100 kg/cm2 betragen. Ein Durchmesser der Tabletten von 10—30 mm und eine Dicke von 2 bis 20 mm hat sich als zweckmäßig erwiesen, da Tabletten dieser Größe gut zu handhaben sind, mit genügender Geschwindigkeit in kaltem Wasser zerfallen und ausreichend groß sind, um die für das Waschen einer Wäschemenge von 2—6 kg (übliche Füllung einer Haushaltswaschmaschine) notwendige Aufhellermenge aufzunehmen. Diese Menge ist so bemessen, daß auf 100 g Waschmittel 0,01 bis 1, vorzugsweise 0,05 bis 0,5 g an optischen Aufhellern zur Anwendung kommen, wofür im allgemeinen 1 bis 3 Tabletten erforderlich sind.
Die Zusammensetzung der Tabletten ist so gewählt, daß die Tablette einerseits genügend stabil ist, andererseits jedoch in kaltem Wasser eine sehr kurze Zerfallzeit von nur 15 bis 30 Sekunden besitzt Diese Eigenschaft ist von besonderer Bedeutung, da die Einspülzeit und die in die Einspülvorrichtung eingespeiste Wassermenge bei den üblichen, vollautomatischen Waschmaschinen begrenzt sind. Die Tablette und der zudosierte Waschmittelvorrat lösen sich etwa in der gleichen Zeitspanne. Dadurch wird verhindert, daß das noch im trockenen Zustand in der Waschtrommel liegende Textilgut im Bereich des Zulaufs mit Lösungen unterschiedlicher Waschmittel- und Aufhellerkonzentration in Berührung kommt, was zu einem fleckigen Aufziehen des Aufhellers führen könnte.
Die Konfektionierung der Tabletten kann in der Weise erfolgen, daß sie in eine Metall- oder Kunststoffolie eingesiegelt und in die mit Waschmittel gefüllte Packung eingelegt oder an der Außenseite der Packung angebracht werden. Im letzteren Falle weist die Packung vorzugsweise entsprechend eingeprägte Vertiefungen zur Aufnahme der Tabletten auf.
Die Waschmittel, mit denen die Tabletten in der vorgenannten Weise kombiniert werden können, enthalten als Hauptbestandteile oberflächenaktive Waschrohstoffe, mindestens ein Aufbausalz aus der Klasse der Polymerphosphate, Waschalkalien und Sequestrierungsmittel und ggf. Perverbindungen sowie weitere übliche Waschhilfsmittel und Zusatzstoffe. Die Mittel können in flüssiger, pulverförmiger, körniger oder auch stückiger Form vorliegen. AIf Waschrohstoffe kommen anionische Verbindungen vom Sulfonat- oder Sulfattyp in Betracht, in erster Linie Alkylbenzolsulfonate, beispielsweise n-Dodecylbenzolsulfonat, ferner Olefinsulfonate, a-Sulfofettsäuren und deren Ester, primäre und sekundäre Alkylsulfate sowie die Sulfate von äthoxylierten oder propoxylierten höhermolekularen Alkoholen. Weitere Verbindungen dieser Klasse, die ggf. in den Waschmitteln vorliegen können, sind die höhermolekularen sulfatierten Partialäther und Partialester von mehrwertigen Alkoholen, wie die Alkalisalze der Monoalkyläther bzw. der Monofettsäureester des Glycerinmonoschwefelsäureesters bzw. der 1,2-Dihydroxypropansulfonsäure. Ferner kommen Sulfate von äthoxylierten oder propoxylierten Fettsäureamiden und Alkylphenolen sowie Fettsäuretauride und Fettsäureisäthionate in Frage.
Weitere geeignete anionische Waschrohstoffe sind Alkaliseifen von Fettsäuren natürlichen oder synthetischen Ursprungs, z. B. die Natriumseifen von Cocos-, Palmkern- oder Talgfettsäuren bzw. gehärteten Rüboifettsäuren.
Die anionischen Waschrohstoffe können in Form der Natrium-, Kalium- und Ammoniumsalze sowie als Salze 5 organischer Basen, wie Mono ·, Di- oder Triethanolamin, vorliegen. Sofern die genannten anionischen und zwitterionischen Verbindungen einen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest besitzen, soll dieser bevorzugt geradkettig sein und 8 bis 22 Kohlenstoffatome
ίο aufweisen. In den Verbindungen mit einem araliphatischen Kohlenwasserstoffrest enthalten die vorzugsweise unverzeigten Alkylketten im Mittel 6 bis 16 Kohlenstoffatome.
Als nichtionische oberflächenaktive Waschaktivsubstanzen kommen in erster Linie Polyglykolätherderivate von Alkoholen, Fettsäure und Alkylphenolen in Frage, die 3 bis 30 Glykoläthergruppen und 8 bis 20 Kohlenstoffatome im Kohlenwasserstoffrest enthalten. Besonders geeignet sind Polyglykolätherderivate, in denen die Zahl der Äthylenglykoläthergruppen 5 bis 15 beträgt und deren Kohlenwasserstoffreste sich von geradkettigen, primären Alkoholen mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen oder von Alkylphenolen mit einer geradkettigen, 6 bis 14 Kohlenstoff atome aufweisenden Alkylkette ableiten. Durch Anlagerung von 3 bis 15 Mol Propylenoxid an die letzgenannten Polyäthylenglykoläther oder durch Überführen in die Acetale werden Waschmittel erhalten, die sich durch ein besonders geringes Schumvermögen auszeichnen.
Weitere geeignete nichtionische Waschrohstoffe sind die wasserlöslichen, 20 bis 250 Äthylenglykoläthergruppen und 10 bis 100 Propylenglykoläthergruppen enthaltenden Polyäthylenoxidaddukte an Polypropylenglykol. Äthylendiaminopolypropylenglykol und Alkylpolypropylenglykol mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen in der Alkylkette. Die genannten Verbindungen enthalten üblicherweise pro Propylenglykol-Einheit 1 bis 5 Äthylenglykoleinheiten. Auch nichtionische Verbindungen vom Typ der Aminoxide und Sulfoxide, die ggf. auch äthoxyliert sein können, sind verwendbar.
Zu den Aufbausalzen zählen die Tripolyphosphate, insbesondere das Pentanatriumtriphosphat Die Triphosphate können auch im Gemisch mit höher kondensierten Phosphaten, wie Tetraphosphaten, oder ihren Hydrolyseprodukten, wie sauren oder neutralen Pyrophosphaten, vorliegea
Die kondensierten Phosphate können auch ganz oder teilweise durch organische, komplexierend wirkende Aminopolycarbonsäuren ersetzt sein. Hierzu zählen insbesondere Alkalisalze der Nitrilotriessigsäure und Äthylendiaminotetraessigsäure. Geeignet sind ferner die Salze der Diäthylentriaminopentaessigsäure sowie der höheren Homologen der genannten Aminopolycarbonsäuren. Diese Homologe können beispielsweise durch Polymerisation eines Esters, Amids oder Nitrils des N-Essigsäureaziridins und anschließende Verseifung zu carbonsauren Salzen oder durch Umsetzung von Polyaminen mit einem Molekulargewicht von 500 bis 10 000 mit chloressigsauren oder bromessigsauren Salzen in alkalischem Milieu hergestellt werden. Weitere geeignete Aminopulycarbonsäuren sind PoIy-(N-bernsteinsäure)-äthylenimine und Poly-(N-tricarballylsäure)-äthylenimine vom mittleren Molekulargewicht 500 bis 500 000, die analog den N-Essigsäurederivaten erhältlich sind.
Weitere geeignete Aufbausalze sind die komplexierend wirkenden wasserlöslichen Kalium- und insbesondere Natriumsalze von höhermolekularen Polycarbon-
säuren, beispielsweise von Polymerisaten äthylenisch ungesättigter Mono-, Di- und Tricarbonsäuren, wie Acrylsäure, Maleinsäure, Fumarsäure, Itaconsäure, Citronensäure, Aconitsäure, Mesaconsäure und Methylenmalonsäure. Auch Copolymerisate dieser Carbonsäuren untereinander oder mit anderen copolymerisierbaren Stoffen, wie z. B. äthylenisch ungesättigten Kohlenwasserstoffen, wie Äthylen, Propylen, Isobutylen und Styrol, mit äthylenisch ungesättigten Monocarbonsäuren, wie Acrylsäure, Methacrylsäure, Crotonsäure und 3-Butencarbonsäure oder mit sonstigen äthylenisch ungesättigten Alkoholen, Äthern, Estern, Amiden und Nitrilen, wie Vinylalkohol, Allylalkohol, Vinylmethyläther. Acrolein, Vinylacetat, Acrylamid und Acrylnitril, sind brauchbar. Ebenso sind Copolymerisate aus 3th*'!e!}isch ungesätigten Mono-, Di- und !Tricarbonsäuren und mehreren äthylenisch ungesättigten Verbindungen unterschiedlicher Struktur geeignet.
Weiterhin können komplexierend wirkende phosphorhaltige polycarbonsaure Salze anwesend sein, z. B. die Alkalisalze von Aminopolyphosphonsäuren, insbesondere Aminotri-(methylenphosphonsäuren), Äthylendiaminotetra-(methylenphosphonsäure), 1 -Hydroxyäthan-1,1 -diphosphonsäure, Methylenphosphonsäure, Äthylendiphosphonsäure sowie Salze der höheren Homologen der genannten Polyphosphonsäuren. Auch Gemische der vorgenannten Komplexierungsmittel sind verwendbar.
Als weitere Aufbausalze kommen sogenannte Waschalkalien in Frage, wie Alkalisilikate, insbesondere Natriumsilikate, in dem das Verhältnis von Na2O : SiO2= 1 :3,5 bis 2 :1 beträgt, ferner Carbonate, Bicarbonate und Borate des Natriums oder Kaliums. Die Menge der alkalisch reagierenden Stoffe einschließlich der Alkalisilikate und Phosphate soll so bemessen sein, daß der pH-Wert einer gebrauchsfähigen Lauge für Grobwäsche 9 bis 12 und für Feinwäsche 6 bis 9 beträgt.
Als weiterer Mischungsbestandteil kommen Sauerstoff abgebende Bleichmittel, wie Alkaliperborate, -percarbonate, -perpyrophosphate und -persilikate sowie Harnstoffperhydrat in Frage. Bevorzugt wie Natriumperborat-tetrahydrat verwendet. Zwecks Stabilisierung der Perverbindungen können die Mittel Magpesiumsilikat enthalten, beispielsweise in Mengen von 3 bis 20 Gew.-%, bezogen auf die Menge an Perborat.
Zur Textilwäsche bei Temperaturen unterhalb 70° C anzuwendende Mittel, sogenannte Kaltwaschmittel, können Bleichaktivatoren enthalten, die mit in Wasser H2O2 liefernden Perverbindungen Persäuren bilden. Zu den brauchbaren Aktivatoren gehören
a) die aus den DE-PS 1162 967 und 12 91317 bekannten N-diacylierten und N,N'-tetraacylierten Amine wie z.B. Ν,Ν,Ν',Ν'-Tetraacetyl-methylendiamin bzw. -äthylendiamin, Ν,Ν-Diacetylanilin und N,N-Diacetyl-p-tcluidin bzw. 13-diacylierten Hydantoine, wie z. B. die Verbindungen 1,3-Diacetyl-5,5-dimethylhydantoin und 1,3-Dipropionyl-hydantoin;
b) die aus der britischen Patentschrift 10 03310 bekannten N-Alkyl-N-sulfonyl-carbonamide, beispielsweise die Verbindungen N-Mthyl-N-mesylacetamid, N-Methyl-N-mesyl-benzamid, N-Methyi-N-mesyl-p-nitrobenzamid und N-Methyl-N-mesylp-methoxybenzamid;
c) die in der schweizerischen Patentschrift 4 07 387 beschriebenen N-acylierten cyclischen Hydrazide, acylierten Triazole oder Urazole, wie z. B. das Monoacetylmaleinsäureanhydrazid;
d) die in der DE-OS 17 19 574 beschriebenen Ο,Ν,Ν-trisubstituierten Hydroxylamine wie z. B. O-Ben-) zoyl-N.N-succinylhydroxylamin, O-AcetyI-N,N-
succinyl-hydroxylamin, O-p-Methoxybenzoyl-Ν,Ν-succinyl-hydroxylamin, O-p-Nitrobenzoyl-N.N-succinyl-hydroxylamin und Ο,Ν,Ν-Triacetyl-hydroxylamin;
Hi e) die aus der DE-OS 18 01 713 bekannten N,N'-Diacyl-sulfurylamide, beispielsweise N,N'-Dimethyl-Ν,Ν'-diacetyl-sulfurylamid und N,N'-Diäthyl-N,N'-dipropionyl-sulfurylamid;
f) die Triacylcyanurate, beispielsweise Triacetylcyai) nurat und Tribenzoylcyanurat der DE-AS
12 94 919;
g) die aus der schweizerischen Patentschrift 3 47 930 bzw. der DE-PS 8 93 049 bzw. der DE-OS 14 44 001 bekannten Carbonsäureanhydride wie z. B. Benzoesäureanhydrid, m-Chlorbenzoesäureanhydrid, Phthalsäureanhydrid, 4-Chlorphthalsäureanhydrid;
h) die aus der schweizerischen Patentschrift 3 48 682 bekannten Zuckerester, beispielsweise Glucosepentaacetat;
i) die l.S-DiacyM.S-diacyloxy-imidazolidine der DE-OS 18 01 141, beispielsweise die Verbindungen l.S-Diformyl^S-diacetoxy-imidazolidin, 1,3-Diacetyl-4,5-diacetoxy-imidazolidin, l,3-Diacetyl-4,5-dipropionyloxy-imidazolidin;
3ü j) die aus der DE-OS 15 94 865 bekannten Verbindungen Tetraacetylglykoluril und Tetrapropionylglykoluril;
k) die in der DE-OS 20 38 106 beschriebenen diacylierten 2,5-Diketopiperazine wie z. B. 1,4-Diacetyl-2,5-diketopiperazin, l,4-Dipropionyl-2,5-diketopiperazin; 1 ^-Dipropionyl-S.e-dimethyl^S-diketopiperazin;
1) die in der DE-OS 21 12 557 beschriebenen Acylierungsprodukte von Propylendiharnstoff bzw. 2,2-Dimethylpropylendiharnstoff (2,4,6,8-Tetraazabicyclo-(3,3,l)-nonan-3,7-dion bzw. dessen 9,9-Dimethylderivat) insbesondere der Tetraacetyl- oder der Tetrapropionyl-propylendiharnstoff bzw. deren Dimethylderivate;
m) die Kohlensäureester der DE-OS 1444 024, beispielsweise die Natriumsalze der p-(Äthoxycarbonyloxy)-benzoesäure und p-(Propoxycarbonyloxy)-benzolsulfonsäure.
so Von besonderem praktischem Interesse ist das unter j) genannte Tetraacetylglykoluril.
Bei der Aktivierung der Perverbindungen durch die genannten N-Acyl- und O-Acylverbindungen werden Carbonsäuren, wie z. B. Essigsäure, Propionsäure, Benzoesäure, frei und es empfiehlt sich, zum Binden dieser Carbonsäuren entsprechende Alkalimengen zuzusetzen. Bei wirksamen Aktivatoren ist eine Aktivierung bereits bei Einsatzmengen von 0,05 Mol Aktivator pro g-Atom Aktivsauerstoff zu erkennen.
Bevorzugt arbeitet man mit 0,1 — 1 Mol Aktivator; die Menge kann allerdings auch bis 2 Mol Aktivator pro g-Atom Aktivsauerstoff gesteigert werden.
Weitere geeignete Mischungsbestandteile sind Vergrauungsinhibitoren, z. B. Natriumcelluloseglykolat, sowie die wasserlöslichen- Alkalisalze von synthetischen Polymeren, die freie Carboxylgruppen enthalten. Hierzu zählen die Polyester bzw. Polyamide aus Tri- und Tetracarbonsäuren und zweiwertigen Alkoholen bzw.
Diaminen.
Die mit den erfindungsgemäßen Tabletten kombinierbaren Waschmittel können ferner Enzyme aus der Klasse der Proteasen, Lipasen und Amylasen bzw. deren Gemische enthalten. Die Enzyme können tierischen und pflanzlichen Ursprungs, z. B. aus Verdauungsfermenten oder Hefen gewonnen sein. Vorzugsweise werden aus Bakterienstämmen oder Pilzen, wie Bacillus subtilis und Streptomyces griseus, gewonnene enzymetische Wirkstoffe verwendet, die gegenüber Alkali, Perverbindungen und anionischen Waschaktivsubstanzen relativ beständig sind und auch bei Temperaturen zwischen 50° und 700C noch nicht nennenswert inaktiviert werden.
Weitere Bestandteile, die in den Waschmitteln enthalten sein können, sind Neutralsalze, insbesondere Natriumsulfat, bacteriostatische Stoffe, wie halogenierte Phenoläther und -thioäther, halogenierte Carbanilide und Alicylanilide und halogenierte Diphenylmethane, ferner Färb- und Duftstoffe.
Zur Verbesserung der Hautverträglichkeit und der Schaumbildung können Fettsäurealkylolamide, insbesondere C|2 — Cie-Fettsäuremono- und diäthanolamide eingesetzt werden. Mittel, die zur Verwendung in Trommelwaschmaschinen bestimmt sind, enthalten statt
ίο dessen bekannte schaumdämpfende Mittel, so z. B. gesättigte Fettsäuren oder deren Alkaliseifen mit 20 bis 24 Kohlenstoffatomen bzw. Triazinderivate, z. B. Trialkylmelamine oder propoxylierte bzw. butoxylierte Melamine sowie Paraffine und höhermolekulare Fettsäureester bzw. Triglyceride.
Beispiel
Zur Herstellung der Formlinge wurden folgende Bestandteile trocken gemischt:
ll,6Gew.-% eines Aufhellers gemäß vorstehender
Formel (I), in der Ri eine Ainilinogruppe und R2 eine Morpholinogruppe darstellen,
85,85 Gew.-% Kartoffels iärke
0,45 Gew.-% Magnesiumstearat
0,6 Gew.-% handelsübliche kolloidale Kieselsäure jo l,5Gew.-% Na-Laurylsulfat
Das Gemisch wurde unter einem Preßdruck von ca. 500 · 0,09Sl N/mm2 zu kreisrunden Tabletten mit einem Durchmesser von 20 mm, einer Dicke von 4 mm und einem Gewicht von 1,5 g verpreßt. Die Tabletten wiesen eine gute Bruchfestigkeit auf.
Zur Prüfung der Zerfallgeschwindigkeit wurden die Tabletten in 200 ml Wasser von 18°C und 16°dH, abgefüllt in einem 400 ml fassenden Becherglas, eingeworfen. Nach einer Ruhezeit von 10 Sekunden wurde mittels eines Magnetrührers die Lösung durchmischt. Die Länge des mit Teflon umhüllten Rührstabs betrug 30 mm, die Dicke 7 mm und die Umdrehungszahl 500 pro Minute. Die Tabletten waren nach insgesamt 15 Sekunden, d. h. 5 Sekunden nach Ingangsetzen des Rührwerks, vollkommen zerfallen und die Inhaltsstoffe gelöst bzw. dispergiert.
Die Tabletten wurden in eine Metallfolie eingesiegelt und in die Waschmittelpakete eingelegt.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Zur Anwendung mit Textilwaschmitteln geeignete Aufheller-Tablette, bestehend aus:
a) 1 bis 40 Gew.-% mindestens eines optischen Aufhellungsmittels
b) 59,5 bis 95 Gew.-% nativer Kartoffelstärke
c) 0,2 bis 1,5 Gew.-°/o einer Magnesium und/oder Calciumseife von gesättigten, 16 bis 20 Kohlenstoffatome aufweisenden Fettsäuren
d) 0ß bis 3,0 Gew.-% mindestens eines feinteiligen anorganischen Trennmittels, ggf.
e) bis zu 4 Gew.-% eines oberflächenaktiven Netzmittels sowie ggf.
f) Farbstoffen oder Pigmenten.
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