DE226152C - - Google Patents
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- DE226152C DE226152C DENDAT226152D DE226152DA DE226152C DE 226152 C DE226152 C DE 226152C DE NDAT226152 D DENDAT226152 D DE NDAT226152D DE 226152D A DE226152D A DE 226152DA DE 226152 C DE226152 C DE 226152C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B13/00—Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
- B66B13/02—Door or gate operation
- B66B13/04—Door or gate operation of swinging doors
Landscapes
- Emergency Lowering Means (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Sicherung für Bodenluken
in senkrecht stehenden Gebäudemauern zur Verhütung des Herausstürzens einer Person.
In den meisten Fällen ist die Luke in der Richtungslinie eines Warenaufzuges vorgesehen
und werden die durch Seile oder Ketten heraufgewundenen Waren durch die Bodenluke
in den Lagerraum eingeschwenkt und ίο dort gestapelt. Die Sicherung bezweckt in
erster Linie, dieses Hereinholen der Warenballen möglichst gefahrlos vornehmen zu
können und das Seil nach dem Einschwenken des Warenballens zu halten, so daß ein Zurückschwingen
der Last nicht möglich ist.
Von den schon bekannt gewordenen, demselben Zweck dienenden Einrichtungen unterscheidet
sich der Gegenstand der Erfindung im wesentlichen durch die Einfachheit der
. 20 angewandten Mittel.
Auf der Zeichnung ist der Geländerverschluß veranschaulicht, und zwar stellt
Fig. ι den Grundriß und
Fig. 2 die Vorderansicht dar.
An der Mauerwand befindet sich in jedem Seitenpfosten α ein Scharnier b beliebiger Bauart eingelassen, welches einen durch Haspe c o. dgl. getragenen Querbalken d trägt. Ein kräftiges Widerlager e, welches sich gegen die Pfosten α oder das Mauerwerk anlegt, verhindert, daß die Querbalken nach auswärts schwingen können. Die beiden Querbalken erhalten nur eine Drehbarkeit nach dem Lagerraum zu und werden auf bekannte Weise durch Feder- oder Gewichtswirkung stets in Verschlußstellung gehalten.
Fig. ι den Grundriß und
Fig. 2 die Vorderansicht dar.
An der Mauerwand befindet sich in jedem Seitenpfosten α ein Scharnier b beliebiger Bauart eingelassen, welches einen durch Haspe c o. dgl. getragenen Querbalken d trägt. Ein kräftiges Widerlager e, welches sich gegen die Pfosten α oder das Mauerwerk anlegt, verhindert, daß die Querbalken nach auswärts schwingen können. Die beiden Querbalken erhalten nur eine Drehbarkeit nach dem Lagerraum zu und werden auf bekannte Weise durch Feder- oder Gewichtswirkung stets in Verschlußstellung gehalten.
Die Stoßstelle der beiden Querbalken ist zur besseren Sicherung des Seiles beim Hereinziehen
der Warenballen entweder mittels , schrägen Schnittes oder sonst beliebig überj
greifend ausgeführt. An ihren rückwärtigen Seiten sind die Querbalken halbrund bearbeitet.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Wird die Last mittels eines Seiles hochgezogen, so steht das straff gespannte hochgehende
Seil mit der daran befindlichen Last etwa ι m von der Mauerwand ab, so daß
der an der Bodenluke stehende Arbeiter sich herausbeugen muß, um das Seil zu erfassen.
Hierbei bildet das Geländer eine Sicherung gegen das Herausfallen und zugleich einen
Stützpunkt für den Arbeiter. Nachdem dieser j das Seil erfaßt hat, zieht er es nach dem
Lagerraum zu und schwenkt damit die an dem Seil sitzende Last ein. Hierbei öffnet
sich das Geländer an der Mittelstelle, das ! Seil gleitet durch den schrägen Einschnitt
und legt sich von innen gegen die Querbalken, so daß die für die Bedienungsperson gefährliehe
Rückschwingung der Last und des Seiles von dem Geländer aufgenommen wird. Die Last hängt nun im Innern des -Lagerraumes
und kann leicht abgelöst werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Lukensicherung mittels Geländerverschlusses, dadurch gekennzeichnet, daß zwei durch Scharniere (b) um die Pfosten der Bodenluke drehbare Querbalken (d), welche infolge besonderer Widerlager (e) sich nur nach dem Lagerraum zu drehen können, durch beliebige Feder- oder Gewichtswirkung stets in Verschlußstellung gehalten werden und sich beim Einschwenken des Seiles öffnen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE226152C true DE226152C (de) |
Family
ID=486726
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT226152D Active DE226152C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE226152C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2540562A (en) * | 1947-06-02 | 1951-02-06 | Joe H Wood | Electric gate |
-
0
- DE DENDAT226152D patent/DE226152C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2540562A (en) * | 1947-06-02 | 1951-02-06 | Joe H Wood | Electric gate |
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