DE224914C - - Google Patents

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DE224914C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/10Pendants, arms, or standards; Fixing lighting devices to pendants, arms, or standards
    • F21V21/12Pendants, arms, or standards; Fixing lighting devices to pendants, arms, or standards capable of being elongated or shortened by the insertion or removal of intermediate pieces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ* 224914-KLASSE 21 c. GRUPPE
PAUL HARRIG in BERLIN.
Gegenstand der Erfindung ist eine Durchzugkette, die in bekannter Weise zur Umkleidung von elektrischen Kabeln, z. B. für Beleuchtungszwecke, sowie auch zum Tragen von Beleuchtungskörpern dient.
Die Herstellung der Kette wird ermöglicht durch drei (oder mehr) sich fortlaufend wiederholende Glieder, deren Kupplung einerseits durch einfaches Zusammenfügen, anderseits ίο mittels Umbiegung' von Gliederenden erfolgt, so daß die Kette zu einem biegsamen Rohr aus gelenkig miteinander verbundenen Gliedern wird.
Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Anordnung sowie das beim Zusammensetzen der Kette auszuübende Verfahren. Fig. i ist eine äußere Ansicht eines Kettenteiles. Fig. 2, 3 und 4 stellen die zur Herstellung erforderlichen Gliederteile dar. Fig. 5 zeigt mittels Längsschnittes in größerem Maßstabe die gelenkige Kupplung der Glieder. Fig. 6 und 7 dienen zur Veranschaulichung des Verfahrens zum Zusammensetzen eines Gliedendes, welches eine Kupplung eras möglicht durch einfaches, an sich bekanntes Zusammenfügen der Gliederenden, ohne daß andere Konstruktionsteile erforderlich sind oder eine mechanische Einwirkung auf das Gliedermaterial an jener Stelle notwendig ist.
Zwei Gliederteile α und b, die, mit ihren Längskanten 0 in bekannter Weise zusammengelegt, eine Hülse oder ein Rohr bilden, können übereinstimmende Wulse e, e1 (Fig. 1 bis 3) erhalten und sind an dem einen Ende mit einem Wulst g (Fig. 2) oder an dessen Stelle mit einer hervorstehenden Fläche * (Fig. 3) ausgerüstet sowie mit einer Abschrägung η der Längskante 0 versehen worden. Das andere Ende f des Teiles α und δ (Fig. 2) ist vorläufig noch gerade gelassen. Der dritte Teil c. (Fig. 1 und 4) ist von kugeliger Gestalt oder als Hülse o. dgl. ausgeführt, deren Enden nach innen gebogen sind, so daß dort Flächen m (Fig. 6) von geeigneter Breite entstehen.
Sollen nun diese Teile a, b und c zu einer Durchzugkette zusammengesetzt werden, dann werden zwei Teile α und b zunächst mit den Abschrägungen η zusammengebracht (Fig. 6) und mit dem so verkleinerten Durchmesser des Endes durch die Öffnung χ (Fig. 7) in der Fläche m des Teiles c (Fig. 6) geschoben. Hernach werden die Teile α und b mit den Längskanten 0 wieder zusammengelegt (Fig. 5), wodurch die Wulste g (oder an Stelle derselben die Flächen i, Fig. 3) unter die eine Fläche m des Teiles c greifen und somit eine gelenkige Kupplung ermöglichen, ohne Anwendung anderer Mittel oder Anwendung einer mechanischen Einwirkung. Über die geraden Enden f (Fig. 2) der Teile α und b wird dann ein anderer Hülsen- oder Kugelteil c geschoben und darauf das obere Ende f der Teile α und b zu einem nach außen hervorstehenden Rand h (Fig. 3 und 5) umgebördelt. Es wird also nur das eine Ende f des Gliedes a, b nach dem Zusammensetzen mechanisch bearbeitet, während das andere Ende g zur Erreichung einer Kupplung unverändert bleibt. Sind
zwei Teile α, b mittels eines Teiles c an den Enden gekuppelt, so wird das in Fig. 6 gezeigte Verfahren wiederholt.
Es ist selbstverständlich, daß die Außenflächen der Teile a, b und c in beliebiger Weise bemustert sein können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: ■ . .
    Durchzugkette oder biegsames Rohr, besonders für elektrische Leitungen, aus mehreren geteilten und nicht geteilten Gliedern, gekennzeichnet durch symmetrische Gliederhälften (a, b), die am einen Ende ihrer aneinander liegenden Längskanten (o) mit Abschrägungen (n) und nach außen hervorstehenden Flächen (z. B. g oder i) ausgerüstet sind, und kugelige oder hülsenförmige Ringe (c) mit nach innen gebogenen Endflächen (m), in welche zur Zusammensetzung der Kette die Gliederhälften mit den abgeschrägten Enden (n) in an sich bekannter Weise eingesetzt werden, worauf nach Aufschieben eines weiteren Gliedes (c) die anderen geraden Enden (f) der beiden zusammengelegten Hälften (a, b) hinter der Fläche (m) des darüber geschobenen Ringes (c) umgebogen werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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