DE223253C - - Google Patents
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- DE223253C DE223253C DENDAT223253D DE223253DA DE223253C DE 223253 C DE223253 C DE 223253C DE NDAT223253 D DENDAT223253 D DE NDAT223253D DE 223253D A DE223253D A DE 223253DA DE 223253 C DE223253 C DE 223253C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21B—BAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
- A21B5/00—Baking apparatus for special goods; Other baking apparatus
- A21B5/02—Apparatus for baking hollow articles, waffles, pastry, biscuits, or the like
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Confectionery (AREA)
- Baking, Grill, Roasting (AREA)
Description
KAISERLICHES
Elften --(fjemplar
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 223253 KLASSE 2 a. GRUPPE
DESIDERIUS FABIAN in GYÖR, Ung.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. Oktober 1908 ab.
Es sind bereits Waffelmaschinen bekannt, bei denen sich zu beiden Seiten der Waffelform
rechenartige Stempel befinden, die durch ein Hebelwerk verbunden sind und sich von
beiden Seiten gleichzeitig in die Wäffelform einschieben. Auch hat man schon die Anordnung
längs dem offenen Ende der hohlen Rechenzähne geführter Gasleitungen, die nach den Rechenzähnen gelocht sind.
ίο Gegenstand der Erfindung bildet die Kippbarkeit
der rechenförmigen Stempel und der damit verbundenen Regelung der zur Erhitzung
der Rechenzähne dienenden Gasflammen.
Die Zeichnung veranschaulicht eine beispiels weise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes; es zeigt:
Die Zeichnung veranschaulicht eine beispiels weise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes; es zeigt:
Fig. ι eine Vorderansicht einer Waffelmaschine mit dieser Neuerung,
Fig. 2 eine Draufsicht bei fehlendem Ober-
teil. '
Die Waffelmaschine besteht wesentlich aus dem auf der Säule 1 befestigten hohlen Backformaufnahmeteil
2, der an der oberen Seite die mit Rinnen 3 versehene Backplatte 4 aufnimmt. Der Teil 2 wird mittels Gelenke mit
dem oberen Aufnehmer verbunden, dessen Backplatte 5 mit Rinnen 6 versehen ist, die
den Rinnen 3 der Backplatte 4 entsprechen. Unterhalb des Teiles 2 ist zweiseitig je eine
Führungsstange 7 für die auf die Tische 8 gelagerten Supporte 9, welche zur Aufnahme
der mit rechenförmigen Dornen 10 versehenen Hülsen 11 dienen. Unterhalb der Führungsstange 7 ist um einen Zapfen 12 drehbar der
zweiarmige Hebel 13 angeordnet, welcher durch je eine einstellbare Zugstange 14 mit
dem Support 9 gelenkig verbunden ist. Die einzelnen Rechenzähne 10 sind hohl, und ihre
Höhlungen stehen den Löchern eines Rohres 16 gegenüber, dessen durch die Hülse 11 geführte
Abzweigungen 17 zur Zuführung des Gases dienen. Am äußeren Ende einer jeden
Hülse 11 ist je ein Ansatz 18 angebracht, der vermittels des Bolzens 19 in der kurvenförmigen,
einstellbaren Führung 20 geführt ist. Diese Führung 20 ist auf irgendeine entsprechende
Weise an den Tischen der Maschine angebracht und bezweckt das Auf- bzw. Umkippen
des Stempels samt Hülse 11 um den im Support gelagerten Bolzen 21.
Durch das Drehen des Hebels 13 in der Pfeilrichtung α (Fig. 2), werden die rechenförmigen
Stempel 10 samt Hülse vermittels Stangen 14 und des sich in Führung 20 bewegenden
Bolzens 19 in die in Fig. 1 punktiert gezeichnete Lage gebracht, in der die
Flammen des aus den Löchern des Rohres 16 strömenden Gases das Innere der hohlen Rechenzähne
erwärmen. Gleichzeitig werden die Backplatten vermittels der Flammen der durch die Teile 2 und 4 geführten Gasrohre 15 erwärmt.
Haben diese Teile die zum Backen nötige Hitze erreicht, wird der Hebelarm 13
nach der Pfeilrichtung b (Fig. 2) gedreht, und zwar so lange, bis sich die Verbindungsstange
der Rechenzähne beiderseitig an die Seitenfläche der Backplatten anlegt.
Nachdem nunmehr die zur Waffelerzeugung
dienende Mehlspeise auf die Backplatte 4 aufgebracht ist, wird der Formteil 5 herabgeklappt.
Es erfolgt nun das Backen der Waffeln.
Wird die Gasbeheizung während der Zeit, wo die Rechenzähne in den Rinnen der Backplatten beim Backen sind, nicht gebraucht, so wird der gemeinsame Hahn der betreffenden Gasleitungen mit der Bewegung des Hebels 13 in bekannter Weise derart in Verbindung gebracht, daß beim Herabklappen des Stempels 10 und der damit verbundenen Verdrehung des Hahnes die Flammen entsprechend gedämpft werden.
Wird die Gasbeheizung während der Zeit, wo die Rechenzähne in den Rinnen der Backplatten beim Backen sind, nicht gebraucht, so wird der gemeinsame Hahn der betreffenden Gasleitungen mit der Bewegung des Hebels 13 in bekannter Weise derart in Verbindung gebracht, daß beim Herabklappen des Stempels 10 und der damit verbundenen Verdrehung des Hahnes die Flammen entsprechend gedämpft werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Waffelmaschine mit innen durch Gasflammen beheizter Waffelform und einschiebbaren rechenförmigen, hohlen Stempeln, die zu beiden Seiten der Waffelform sich befinden, dadurch gekennzeichnet, daß die rechenförmigen Stempel (io) auf Gleitstützen (9) um Zapfen (21) drehbar gelagert sind und mittels Hebelansätze (18), deren Endzapfen (19) in einer Kurvenbahn (20) geführt sind, beim Auseinanderschieben der Rechen (10, 10) hochgeklappt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE223253C true DE223253C (de) |
Family
ID=484087
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT223253D Active DE223253C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE223253C (de) |
-
0
- DE DENDAT223253D patent/DE223253C/de active Active
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