DE2229652B2 - In der hoehe und breite erweiterbares aufbau- oder anbauregal - Google Patents

In der hoehe und breite erweiterbares aufbau- oder anbauregal

Info

Publication number
DE2229652B2
DE2229652B2 DE19722229652 DE2229652A DE2229652B2 DE 2229652 B2 DE2229652 B2 DE 2229652B2 DE 19722229652 DE19722229652 DE 19722229652 DE 2229652 A DE2229652 A DE 2229652A DE 2229652 B2 DE2229652 B2 DE 2229652B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projections
recesses
side wall
shelf
side walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722229652
Other languages
English (en)
Other versions
DE2229652A1 (de
DE2229652C3 (de
Inventor
Masatoshi Osaka Motohashi (Japan)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Publication of DE2229652A1 publication Critical patent/DE2229652A1/de
Publication of DE2229652B2 publication Critical patent/DE2229652B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2229652C3 publication Critical patent/DE2229652C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/0075Flat or flat-like panels connected without frames
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
    • A47B57/32Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of grooved or notched ledges, uprights or side walls
    • A47B57/34Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of grooved or notched ledges, uprights or side walls the grooved or notched parts being the side walls or uprights themselves
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/02Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/40Sliding drawers; Slides or guides therefor
    • A47B88/423Fastening devices for slides or guides
    • A47B88/43Fastening devices for slides or guides at cabinet side
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/90Constructional details of drawers
    • A47B88/944Drawers characterised by the front panel
    • A47B88/95Drawers characterised by the front panel characterised by connection means for the front panel

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

3ie Erfindung bezieht sich auf ein in der Höhe und ?ite erweiterbares Aufbau- oder Anbauregal, mit ei Seitenwänden, einer Rückwand, wenigstens einer :ren und unteren Auflege- oder Bodenplatte, bei lchem Regal die Seitenwände aus zwei gleichgestalen einen Hohlraum zwischen sich einschließenden indungen bestehen und entlang ihrer senkrechten i ihrer unteren waagerechten Schmalseiten je mit em durchgehenden gegenüber beiden Außenseiten gleichmäßig zurückversetzten Vorsprung und die Auflege- oder Bodenplatten im vorderen und hinteren Bereich mit Vorsprüngen versehen sind, von denen die hinteren mit entsprechenden Ausnehmungen in der Rückwand in Eingriff treten- ..,_..,
Ein derartiges Regal ist bekannt Es ist nicht beliebig erweiterbar (DT-OS IS 55 922). Das Zusammenbringen der einzelnen Wandteile erfolgt lediglich durch Eingriff von Feder und Nut Damit kann jedoch eine ausreichend starre Ausführung nicht erhalten werden, was von Bedenkung ist wenn äußere Kraft an das Regal angelegt wird. Weiterhin ist es bei dem bekannten Regal nicht möglich, mehrere Regaleinheiten unverrückbar übereinander anzuordnen. Außerdem ist es nicht möglich, die Auflege- oder Bodenplatten in beliebigem Abstand voneinander anzuordnen und als Zwischenböden zu verwenden.
Es ist auch ein Regal (US-PS I1 86 634) bekannt, bei welchem die Auflege- oder Bodenplatten von unterschiedlicher Ausführung sind und jeweils am Oberende bzw Unterende der Seitenwände mit diesen verbunden werden, wobei an den Auflege- oder Bodenplatten seitlich vorragende einen Schlitz aufweisende Zungen sich durch entsprechende öffnungen in den Seitenwänden crsti ecken und durch außen angesetzte Keile in ihrer Lage gehalten werden. Die Rückwand ist in ähnlicher Weise mit der oberen Platte verbunden. während am Unterende der Rückwand nur eine Schiebeverbindung zwischen der Rückwand und der Bodenplatte vorhanden ist, die sich unbeabsichtigt lösen kann, da sie nicht gesichert ist Fin solches Regal ist nicht sehr starr, und es ist auch nicht er v> eiterbar.
Es ist weiterhin ein erweiterungsfähiges Regal (US-PS 35 67 300) bekannt, bei welchem eine Verbindung zwischen Seitenwänden und Auflege- oder Bodenplatten ebenfalls nur am oberen und unteren Ende der Seitenwand erfolgen kann, wobei außerdem lediglich Vorsprünge an den Seitenwandenden in Ausnehmungen in den Auflege- oder Bodenplatten derart senkrecht eingesetzt werdet· daß insgesamt eine ausreichend starre Ausführung nicht erhalten werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein in Höhe und Breite erweiterbares Regal der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß bei einfacher Montage eine starrere und stabilere Ausführung erhalten wird.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch, daß beide senkrechten Schmalseiten der Seitenwände je zwei Reihen von Seitenwand-Ausnehnungen aufweisen, von denen sich auf jeder Seite neben den Vorsprüngen je eine Reihe längs der Vorsrünge erstreckt, die Seitenwände längs ihrer oberen Schmalseite in einem dem Querschnitt des unteren Vorsprunges entsprechenden Querschnitt offen sind und daß die Ausnehmungen an der Rückwand als im Bereich ihrer senkrechten Ränder verlaufende Rückwand-Ausnehmungsreihen ausgestaltet sind und daß nach außen neben diesen in Seitenwandausnehmungen passende Vorsprünge so vorgesehen sind, daß die Rückwand im zusammengebauten Zustand drs Regals zwischen die Vorsprünge der Seitenwand paßt und mit ihren Vorsprüngen in die inneren Seitenwand-Ausnehmungen eingreift, und daß ferner die Vorsprünge an den Auflege- oder Bodenplatten an deren beiden Seitenrändern so angeordnet und so ausgestaltet sind, daß die Platten im zusammengebauten Zustand dts Regals zwischen zwei Seitenwände passen und die vorderen Vorsprünge in innere Seitenwand-Ausnehmungen ein-
greifen und der Eingriff der hinteren Vorsprünge in Rückwandausnehmungen verhakend erfolgt.
Ein Regal gemäß der Erfindung ist. wenn es zusammengefügt ist. von vergleichwewe starrer stabiler Ausführung und es kann auch bei Anlegen äußerer Kräfte nicht zusammenfallen. Die Auflege- bzw. Bodenplatten können ohne irgendwelche Änderungen in beliebigen Abständen voneinander angeordnet werden, so daß sie wahlweise als Oberplatte oder Unterplatte oder als Zwischenboden verwendet werden können. Die Montage und Demontage ist vergleichweise einfach. Weiterhin können mehrere Regaleinheiten sicher übereinander und nebeneinander angeordnet und miteinander verbunden werdea Schließlich können zusätzliche Zwischenboden eingesetzt werdea ohne daß es erforderlich ist. das Regal vorher auseinanderzunehmen.
Eine Ausgestaltung der Erfindung, bei der im Hohlraum der Seitenwände Verstarkungsrippen vorgesehen sind, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen ;o an der Innenfläche jeder der jede Seitenwand bildenden Plane vorgesehen sind und aus zwei zueinander parallelen und senkrechten und einer Mehrzahl von zueinander parallelen und waagerechten Verstärkungsrippen bestehen, von denen die waagerechten Verstär- kungsnppen jeweils oberhalb und unterhalb der Seiten«, and- Ausnehmungen vorgesehen sind und sich zwischen der betreffenden senkrechten Verstärkungsrippe und der senkrechten Schmalseite der Seitenwand erstrecken. Durch diese Ausgestaltung wird erreicht. ;c daß die vorderen Vorsprünge an den Auflage- oder Bodenplatten und die Vorsprünge an der Rückwand beim Einsetzen in die Seitenwandausnehmungen auf der, waagerechten Verstarkungsrippen ruhen, die wiederum durch die senkrechten Verstarkungsrippen ?; vermarkten Hai: haben. Hierbei ist es möglich, auch vergleichsweise schwere Gegenstände, wie Bücher od. üg' ·" dem Rega! auf den Auflage- oder Bodenplatte" i-;_ordnen. Außerdem wird durch die senkrechter, ure waagerechten Verstarkungsrippen ein zusätzlicher 4c Verv.irsungseffekt für das zusammengebaute Regal se b?t geschaffen, insbesondere dann, wenn ein Regal grei-e- Abmessungen durch Zusammenbau einer Nter.rzah; \on Regaleinheiten gebildet ist.
Die F"*":ndung wird nachstehend anhand der Zeich- ^s nur j bi.spielsweise erläutert.
F i g. 1 ist eine schematische Ansicht eines Regals gemäß de- Erfindung.
Fie. 2 ist eine auseinandergezogene Anficht eemäß
Fig-T- " S
Fg 3 :st eine Querschnittansicht nach Linie 111-111 der F ig. !.
Fig.ί is: eine Querschnittansicht noch Linse IV-iV der Fig.'
F1 g. 5 ist eine schematische Ansicht einer Seitenwand.
Figo :st eine schematische Ansicht der Ausführung gemäß F ·, g. !. wobei Fachschienen angeordnet sind.
Fig." ist eire schematische Ansicht einer Fachschiene. -■:
Fig. S zeigt ein Beispiel eines erweiterten Regals gemäß der Erfindung.
Ein Regal gemäß der Erfindung umfal·. zwei Seitenwände 1 und eine oder mehrere Auflege oder Bodenplatten 3. die zwe; Ratten 31 aufweisen, die -zwischen den Seitenwänden 1 angeordnet sind und an beiden Seitenrändern· einen Vorsprung 33 aufweisen 7um Einsetzen in Ausnehmungen 121 in den Seiten»Irden 1. Weiterhin ist eine Rückwand 2 vorgesehen, die an beiden senkrechten Seitenwänden eine Mehrzahl von Voi Sprüngen 22 aufweist, die ebenfalls in Ausnehmungen 121 in den Seitenwänden 1 eingesetzt werden können. Für das Einsetzen der Vorsprünge 3.3 und 22 weist jede Seitenwand 1 entlang jeder senkrechten Schmalseite zwei Reihen von Seiienwand-Ausnehmungen 121 auf.
Jede Seitenwand 1 ist aus zwei einander gegenüberliegenden Platten 11 gebildet, die zwischen sich emen Hohlraum belassen und die im Bereich 12 ihrer senkrechten Schmalseiten gegenüber ihrer Außenfläche zurückversetzt sind. Durch die geschilderte Gestalt der Seitenwandplatten 11 ist am oberen Ende jeder Seitenwand 1 eine öffnung 14 gebildet. Am unteren Ende jeder Seitenwand ist ein Vorsprung 131 gebildet. der in eine obere öffnung 14 einer weiteren Seitenwand eingreifen kann, so daß eine Mehrzahl' von Seiteriwär.-den 1 übereinander angeordnet werden kann. Hierfür ist der Vorsprung 131 gegenüber den Außenseiter d-:-r Seitenwand 1 gleichmäßig zurückversetzt.
Die Seitenwandplatten 11 bilden ;m Bereicr Jar senkrecht;n Schmalseiten jeweils einen Vorsprung 122. der sich zwischen den beiden Reihen der Seitenwa-.c-Ausnehmungen 121 befindet. Diese Vorsprunge 122 - ~ t nicht bei allen A.usführungsionreri erforderlich.
|ede Seitenwand 1 kann anstelle de- 3'-'aL.r.g a λ einzelnen Platten, wie es oben beschriebe- *-■;-:■ i_:r aus einem Stück hergestellt werden, und ?.*ar rr. : '.cc ohne die Sich entlang der ser.k'ecnter Sc-.r-a.;-: 'i' erstreckenden Vorsprünge 122.
in dem Hohlraum jeder Se;:e~warc 1 «.or.-.-;-vorzugsweise Verstärkungsnppen --orgesener. s;.-. Bc dem dargestellten Ausführungsbeispic. s-rc ~~ ce" Innenfläche jeder Seitenwandplatte 11 zwe· z_e r.a-der parallele senkrechte Verstärkung— DK-· 125 .orgesehen. wie dies beispielsweise nu% F 1 g. 5 e" -~\;c- .st. Außerdem sind waagerechte \ e-v.ärv-ing:-pper. 126 vorgesehen, die sich ar. Steile- ;e-*e s o-e-naib j~_ unterhalb der Seitenwand-Ausr.e-r-nge- 121 ^-: zwischen der betreffenden senkrechte-. \ i-y.irk:_~p.-npoe 125 und der senkrechter. Scr.rr.aise··-; _;~ Seitenwandpiatte 11 erstrecken. \keitern:n ;.: a-L'rnfang auf der Innenseite der Seiten··* anchatte 11 s:·; dicke R:ppe 127 gestaltet, wodurch veh e -t *e -ere Verstärkung ergibL
E:n kleiner Vorsprung 124 kann ;e*e..i nare -en Seitenwand-Ausnehmungen 121 an de- !--enf'äce :=" Seitenwandpiatte 11 vorgesehen -eir.. _n- ; t \^'izt- und Bodenplatter. 3 v.z" an der Se::er-r: 1 :s'·' tit' zu können.
D:e Vorsprünge 22 an cz~ -. .-.<.rec";" ~:e ~i-~i~ct~- der Rückwand 2 könne- -.on verschiscenir \~ »e-.n. 3e; einer en·-:-- \rt ha; .eder Vc-SDr,"; 22 :.: Gi<:i\: e-ner ».ie.nen ebener Platte. d;e ed;gi:c- :~ sie betreffende SeitenwardAusnen— _-g 121 eingesetzt w.rd. Bei einer zweiten Ar* hat aer Vcrip-j-g 22 d;e GestaU einer kleinen ece-e^ Platte ~ : e "en- Z-iDiiccn 221. sn weiches der ^«treft'ertoe «..e'.ne '·ο"ογ--ζ 124 ·τ ie: Inrenfiäche der Seite-1.*ancpia-e 11 -'.nsrsctzwird. Eine drtae Ar- .-fa3t e;-e- V;--.-£ .n rc~ eine- kleinen ebenen Patte mit i:e~ Zapr"·:·:- 221 -j.-.c zusatz: cn einem kleine" Zapfen1.or5pr,-| 222. 3er = ·:η necen der- Zapfeniocr. 221 CeT-OeL * e es -sccv.^dere aus F ■. ε. 2 ersichtlich ist.
Neben jeder Reihe von '"»οπο^-'ΐ=-. 22 :<;:■.r.cet rcr. an der innenfläcne 21 der Rucx-and 2 ,e^eiis e\-e Reihe vor Ausr.ehr-ur.zer- 25. ir. dene- ''Crsonlnge.
Flügel, Klauen 23 od. dgl. gebildet sind, um eine Verhakung mit den Vorsprüngen 34 der Auflege- und Bodenplatten 3 zu ermöglichen.
Jede Auflege- oder Bodenplatte 3 kann als einstückige Platte gebildet sein, jedoch weist sie vorzugsweise Verstärkungsteile 35,36 zwischen einer oberen Lage 31 und einer unteren Lage 32 auf. Für die Verstärkungsteile 35,36 können Platten aus Stahl, Leichtmetall, Holz oder festem und zähem synthetischen Harz verwendet werden.
In jedem der Vorsprunge 33 nahe dem Vorderende jeder Auflege- oder Bodenplatte 3 ist ein Zapfenloch 341 gebildet. Die nahe dem Hinterende auf beiden Seiten der Auflege- und Bodenplatten 3 vorgesehenen Vorsprünge 34 sind mittels Schrauben 331 an der Platte 3 befestigt.
Um zwei Seitenwände 1, eine Rückwand 2 und zwei Auflege- bzw. Bodenplatten 3 zu einer Regaleinheit zusammenzufügen, werden zunächst zwei Seitenwände 1 in einem entsprechenden Abstand voneinander und einander gegenüberliegend aufgerichtet, wonach die Vorsprünge 22 entlang der senkrechten Seitenränder der Rückwand 2 in die entsprechenden Seiten-Ausnehmungen 121 eingesetzt werden.
Für den Fall, daß die Vorsprünge 22 ein Zapfenloch
221 aufweisen, hat die Auflege- bzw. Bodenplatte 3 vorzugsweise einen kleinen Vorsprung 124, der mit dem betreffenden Zapfenloch 221 in Eingriff gebracht wird. Wenn die Vorsprünge 22 auch einen Zapfenvorsprung
222 aufweisen, kann ein Herausgleiten der Rückwand 2 aus der Seitenwand 1 verhindert werden.
Hiernach werden die beidenVorsprünge 33, die an beiden Seiten der Auflege- bzw. Bodenplatte 3 nahe deren vorderen Ecken vorgesehen sind, in entsprechende Seitenwand-Ausnehmungen 121 eingesetzt, und gleichzeitig werden die Vorsprünge 34 an den hinteren Ecken der Auflege- bzw. Bodenplatte 3 mit den entsprechenden Ausnehmungen 25 in der Rückwand 2 verhakt.
Eine auf diese Weise gebildete Regaleinheit kann für sich allein als Regal verwendet werden, sie kann jedoch auch mit anderen Regaleinheiten in der Höhe und in der Breite erweitert werden, so daß komplizierte und große Regale gebildet werden können. Um mehrere Regaleinheiten seitlich miteinander zu verbinden, werden zunächst Seitenwände 1 in regelmäßigen Abständen angeordnet, und es werden die entsprechenden Rückwände 2 mit den Seitenwänden zusammengefügt durch Einsetzen der Rückwandvorsprünge 22 in Seitenwand-Ausnehmungen 121. Dann werden aufeinanderfolgend die Auflege- b7:w. Bodenplatten 3 zwischen jeweils zwei benachbarten Seitenwänden 1 angeordnet, wobei die vorderen Vorsprünge 33 in Seitenwand-Ausnehmungen 1211 und die hinteren Vorsprünge 34 in entsprechende Rückwand-Ausnehmungen 25 eingesetzt werden.
Um Regaleinheiten senkrecht aufeinander zu stellen, werden einfach die beiden Vorsprünge 131 zweier Seitenwände 1 in die oberen Öffnungen 14 darunterliegender Seitenwände eingesteckt. In beiden Fällen werden die Rückwände 2 nicht immer mit den Seitenwänden 1 verbunden.
Falls notwendig, können Fachschienen 5 in dem Regal vorgesehen sein, in welchem Fall Führungsschienen 4 angebracht werden, auf denen die Fachböden od. dgl. laufen, wie es in F i g. 7 dargestellt ist.
Eine Führungsnut 41 ist an der Führungsschiene 4 vorgesehen, und ein Anschlag 42 ist an einem Ende der Führungsschiene angebracht, während an dem anderen Ende ein Vorsprung 43 vorgesehen ist. Der Anschlag 42 tritt mit der Ausnehmung 121 der Seitenwand 1 in Eingriff, wohingegen der Vorsprung 43 zwischen die Klaue oder den Vorsprung 23 und einen kleinen Anschlagvorsprung 24 an der Rückwand 2 eingesetzt ist. Wenn die Führungsschiene 4 biegsam ist, kann sie in gebogenem Zustand an der Regaleinheit befestigt werden.
Das zusammengebaute Regal kann dadurch auseinandergenommen werden, daß zuerst die Vorsprünge 33 der Auflege- bzw. Bodenplatte 3 aus den Ausnehmungen 121 der Seitenwand 1 herausgezogen werden, wonach die Vorsprünge 22 der Rückwand 2 aus den Ausnehmungen 121 herausgezogen werden.
Da die Regaleinheit aus Teilen gleicher Gestalt und gleicher Größe wie der Seitenwand 1, der Rückwand 2 oder der Bodenplatte 3 zusammengesetzt ist, ist ein Anbauregal gemäß der Erfindung, welches durch Zusammenfügen mehrerer Regaleinheiten gebildet wird, für Massenproduktion geeignet, und das Regal für Lagerung, Versand und Verkauf als Regalsatz bequem ohne Bolzen, Muttern, Schrauben oder ähnlichen Sicherungsteilen auseinandergenommen werden. Ein solches Aufbauregal ist als Bücherregel, als Ausstellungsregal oder als Aktenregal usw. geeignet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. In der Höhe und Breite erweiterbares Aufbauoder Anbauregal, mit zwei Seitenwänden, einer Rückwand, wenigstens einer oberen und unteren Auflege- oder Bodenplatte, bei welchem Regal die Seitenwände aus zwei gleichgestalteten einen Hohlraum zwischen sich einschließenden Wandungen bestehen und entlang ihrer senkrechten und ihrer unteren waagerechten Schmalseiten je mit einem durchgehenden gegenüber beiden Außenseiten gleichmäßig zurückversetzten Vorsprung und die Auflege- oder Bodenplatten im vorderen und hinteren Bereich mit Vorsprüngen versehen sind, von denen die hinteren mit entsprechenden Ausnehmungen in der Rückwand in Eingriff treten, dadurch gekennzeichnet, daß beide senkrechten Schmalseiten (12) der Seitenwände (1) je zwei Reihen von Seitenwand-Ausnehmungen (121) aufweisen, von denen sich auf jeder Seite neben den Vorsprüngen je eine Reihe längs der Vorsprünge erstreckt, die Seitenwände längs ihrer oberen Schmalseite in einem dem Querschnitt des unteren Vorsprunges entsprechenden Querschnitt offen (bei 14) sind und daß die Ausnehmungen an der Rückwand (2) als im Bereich ihrer senkrechten Ränder verlaufende Rückwand-Ausnehmungsreihen (23) ausgestaltet sind und daß nach außen neben diesen in Seitenwandausnehmungen passende Vorsprünge (22) so vorgesehen sind, daß die Rückwand im zusammengebauten Zustand des Regals zwischen die Vorsprünge der Seitenwand paQt und mit ihren Vorsprüngen in die inneren Seitenwand-Ausnehmungen eingreift, und daß ferner die Vorsprünge (33) an den Auflege- oder Bodenplatten (3) an deren beiden Seitenrändern so angeordnet und so ausgestaltet sind, daß die Platten im zusammengebauten Zustand des Regals zwischen zwei Seitenwände passen und die vorderen Vorsprünge in innere Seitenwand-Ausnehmungen eingreifen und der Eingriff der hinteren Vorsprünge in Rückwandausnehmungen (23,24,25) verhakend erfolgt.
2. Regal nach Anspruch 1, bei dem im Hohlraum der Seitenwände Verrtärkungsrippen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen an der Innenfläche jeder der jede Seitenwand (1) bildenden Platte vorgesehen sind und aus zwei zueinander parallelen und senkrechten und einer Mehrzahl von zueinander parallelen und waagerechten Verstärkungsrippen (125 bzw. 126) bestehen, von denen die waagerechten Verstärkungsrippen jeweils oberhalb und unterhalb der Seitenwand-Ausnehmungen (121) vorgesehen sind und sich zwischen der betreffenden senkrechten Verstärkungsrippe und der senkrechten Schmalseite der Seitenwand erstrecken. 5S
DE19722229652 1971-06-23 1972-06-19 In der Höhe und Breite erweiterbares Aufbau- oder Anbauregal Expired DE2229652C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1971054741U JPS5228666Y2 (de) 1971-06-23 1971-06-23
JP5474171 1971-06-23

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2229652A1 DE2229652A1 (de) 1973-03-01
DE2229652B2 true DE2229652B2 (de) 1977-06-08
DE2229652C3 DE2229652C3 (de) 1978-01-26

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT387700B (de) * 1984-09-28 1989-02-27 Niederer Johann Moebelstueck aus zumindest zwei uebereinanderstellbaren teilen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT387700B (de) * 1984-09-28 1989-02-27 Niederer Johann Moebelstueck aus zumindest zwei uebereinanderstellbaren teilen

Also Published As

Publication number Publication date
US3779623A (en) 1973-12-18
GB1363589A (en) 1974-08-14
FR2143319A1 (de) 1973-02-02
FR2143319B1 (de) 1973-07-13
CA952480A (en) 1974-08-06
JPS5228666Y2 (de) 1977-06-30
DE2229652A1 (de) 1973-03-01
JPS4813432U (de) 1973-02-15
IT972337B (it) 1974-05-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2520046A1 (de) Aus einzelnen elementen z.b. baukastenartig zusammengesetzter moebelaufbau, insbesondere regal, buechergestell oder mehrere behaelterartige aufnahmen besitzendes moebelstueck
DE1554189A1 (de) Systembauteile
DE1684942B2 (de) Gelaender
DE1429512B1 (de) Erweiterbares Gestell
DE1604622B1 (de) Aus stranggepressten Hohlprofilen bestehende,baukastenartig zusammengesetzte Baueinheiten
DE1140330B (de) Bauteil aus plattenfoermigen Leichtmetall- oder Kunststoffelementen
DE1957878B2 (de) Leicht zusammensetzbares moebelteil, das hohle waende aufweist
DE2540118C3 (de) Tragschiene für eine Unterdecke
DE2623675C3 (de) Wärmedämmendes Verbundprofil
DE3690281C2 (de) Schild mit einem Befestigungsteil und einem auf das Befestigungsteil aufschiebbaren Informationsträgerteil
DE2229652B2 (de) In der hoehe und breite erweiterbares aufbau- oder anbauregal
DE2516182A1 (de) Kupplungsstueck zur herstellung einer schnellverbindung zwischen profilelementen z.b. beim zusammenbau eines gestells
DE2229652C3 (de) In der Höhe und Breite erweiterbares Aufbau- oder Anbauregal
DE19528546A1 (de) Systembehälter
DE1788596U (de) Vorhangschiene, insbesondere fuer schleuderzug.
AT412925B (de) Starrer einzelwinkelteil zur bildung einer vorrichtung zur aufnahme von steifen, flachen gegenständen
DE8617604U1 (de) Schubkasten
CH476477A (de) Holzschubkasten für Büro- oder dergleichen Möbel mit wandelbaren Innenfächern
DE1636355B1 (de) Binderücken, insbesondere aus Kunststoff, zum Zusammenhalt loser Blätter
DE1554189C (de) Bauteile aus Kunststoff
DE1429512C (de) Erweiterbares Gestell
DE2800231B2 (de) Verbundprofilstab eines Rahmens für Fenster, Türen u.dgl
DE2419850B2 (de) Zusammenklappbares Traggestell für Hängehefter, Hängemappen, Hängeordner u.dgl
DE9415145U1 (de) Regalsystem
DE1684942C3 (de) Geländer

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: KOHLER, M., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee