DE2228682B2 - Trocknungsvorrichtung fuer fliessfaehiges gut - Google Patents

Trocknungsvorrichtung fuer fliessfaehiges gut

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DE2228682B2
DE2228682B2 DE19722228682 DE2228682A DE2228682B2 DE 2228682 B2 DE2228682 B2 DE 2228682B2 DE 19722228682 DE19722228682 DE 19722228682 DE 2228682 A DE2228682 A DE 2228682A DE 2228682 B2 DE2228682 B2 DE 2228682B2
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Luwa AG, Zürich (Schweiz)
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    • F26DRYING
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    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/18Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rotating helical blades or other rotary conveyors which may be heated moving materials in stationary chambers, e.g. troughs
    • F26B17/20Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rotating helical blades or other rotary conveyors which may be heated moving materials in stationary chambers, e.g. troughs the axis of rotation being horizontal or slightly inclined

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Trocknungsvor richtung für fließfähiges Gut, mit einer als annähernc waagrechtes, kreiszylindrisches Rohr mit glatter Innenis wand gestalteten Trocknungskammer und einem mil dem Rohr koaxialen Rotor, an dessen Kern Flügel zum Verstreichen, Umwälzen, Zerkleinern und Schaben des mittels einer der Trocknungskammer vorgesetzten Zubringervorrichtung eingebrachten und in dieser transportierten zu trocknenden Gutes befestigt sind.
Bekannt sind Trocknungsvorrichtungen mit einer horizonialen Trocknungskammer und einem Rotor, der entweder mit achsparallelen Flügeln (FR-PS 9 93 243) oder mit Armsternen versehen ist, an welchen schraubenförmig verwundene Blätter befestigt sind (US-PS 19 09 324). Vorgeschlagen wurden ferner Trocknungsvorrichtungen, an deren Rotor längs Schraubenlinien angeordnete Arme befestigt sind, an deren Enden Schaufeln sitzen, wobei jede Schaufel die ihr vorangehende in Umfangsrichtung teilweise überdeckt Über einen Eintrittsstutzen zugeführtes, zu trocknendes Gut wird von den Schaufeln erfaßt und entlang der Kammer innenwand längs von Schraubenlinien begrenzter, bandförmiger Zonen transportiert und durch einen Austrittsstutzen abgeführt. Bei diesen Vorrichtungen ist die Innenwandfläche der Kammer für Trocknungszwecke schlecht ausgenutzt, dann die bandförmigen Zonen machen nur einen Teil der gesamten Wandfläche aus.
Bei sämtlichen erwähnten Trocknungsvorrichtungen ist es nachteilig, daß insbesondere pastenförmige Güter nur unzureichend und vor allem nicht gleichmäßig getrocknet werden können, weil an der Kammerwand sehr bald eine Schicht aus nicht wanderndem Gut ents.teht, die eine Wärmeübertragung zwischen der Kammerwand und dem durch die Kammer transportierten Gut erheblich beeinträchtigt oder ausschließt. Es ist vorgeschlagen worden (DT-PS 8 97 977), bei Trocknungsvorrichtungen, deren Rotor mit Schaufelkränzen besetzt ist, deren Schaufeln um zur Rotorachse parallele Achsen verschwenkbar sind und gegen die Kammerinnenwand durch die Zentrifugalkraft angedrückt werden, die Schaufeln des austrittsseitigen Kranzes gegen die Kammerinnenwand gegensinnig in den Schaufeln der anderen Kränze anzustellen.
Bei diesem Trockner ist nachteilig, daß alle Flügel pendelnd an normal zur Rotorachse stehenden Scheiben angeordnet sind, d. h. sowohl diejenigen Flügel, welche das Gut in dünner Schicht an der Wand der Behandlungskammer verstreichen sollen, als auch diejenii/en Flügel, welche das Gut von der Wand schaben und anschließend zerkleinern sollen, auf das Gut nachgiebig einwirken. Daher ist weder die Bildung einer Schicht gleichmäßiger Dicke noch das Abschaben des Gutes von der Kammerwand gewährleistet, weil jeder Flügel je nach Größe der das Gut an der Wand festhaltenden Adhäsionskräfte mehr oder weniger ausweichen kann und wird. Das gleiche gilt für die
Flügel, welche agglomeriertes Gut zerkleinern sollen, denn je nach Festigkeit desselben werden die Flügel ebenfalls ausweichen, so daß eine Zerteilung nicht gesichert ist
Diese unzureichende Behandlung des Gutes bewirkt, daß die Feuchtigkeit schwer oder gar nicht im gewünschten Maße und vor allem ungleichmäßig aus dem Gut entfernt wird und den Trockner ein Endprodukt mit ungleichförmigem Feuchtigkeitsgehalt verläßt Es ist versucht worden, eine gleichmäßigere Trocknung des Gutes mit Hilfe von Regelvorrichtungen zu gewährleisten, mit welchen die der Trocknungskammer zugeführte Wärme nach Maßgabe der Feuchtigkeit des ausgetretenen Trockengutes verändert wird. Mit solchen Regelvorrichtungen ist eine verläßliche Track- is nung schon deswegen nicht erreichbar, weil sie viel zu träge arbeiten. Abgesehen davon verteuern sie die Trocknungsvorrichtung und damit das Trockengut und bedeuten eine unerwünschte Komplikation.
Aufgabe der Erfindung ist eine einfach aufgebaute Vorrichtung, die eine verläßliche Trocknung zugeführten feuchten oder nassen Gutes ermöglicht und betriebssicher arbeitet. Diese Aufgabe ist mit einer Trockenvorrichtung des eingangs umrissenen Aufbaus lösbar, bei der erfindungsgemäß mindestens einer der Flügel starr und mindestens ein weiterer in Umfangsrichtung versetzter Flügel federnd mit dem Rotorkern verbunden ist, wobei der federnd befestigte Flügel eine der Innenwand des Rohres näher benachbarte freie Kante aufweist als der starr befestigte Flügel, und wobei die an die freie Kante des federnd befestigten Flügels anschließende Fläche radial gerichtet ist.
Die Anordnung starrer Flügel gewährleistet eine gehörige Zerteilung des eingebrachten und des durch die Trocknungskammer wandernden Gutes in kleinste Teilchen, wogegen die federnd befestigten Flügel die glatte Innenwand der Kammer abschaben und jede Krustenbildung ausschließen.
Das durch die Vorrichtung wandernde Gut wird längs seines gesamten Transportweges dauernd innig vermischt, so daß jedes Teilchen in kurzen zeitlichen Abständen an die Kammerwand gelangt. Es ist vorteilhaft und wegen der einfachen und belastungsfähigen Konstruktion des Rotors bzw. seiner Flügelanordnung möglich, den Rotor mit einer Drehzahl zu betreiben bei welcher jedes Teilchen des Gutes unter dem Einfluß der Fliehkraft gegen die Kammerwand geschleudert wird. Dabei gelangt auch an der Oberfläche des Teilchens haftende Flüssigkeit an diese Wand, d. h., die Flüssigkeit fließt gegen die Berührungsstelle, was den Wärmeübergang verbessert und demnach eine Steigerung der Verdampfungsleistun? bewirkt. Eine Steigerung der Drehzahl über den erwähnten Wert führt zu keiner Verringerung der Endfeischtigkeit, denn das Abschleudern von an den Teilchen haftender Flüssigkeit wird wohl verbessert, zugleich aber die Aufenthaltszeit in der Trocknungskammer bzw. die Dauer der Reibung zwischen Teilchen und Wand verringert, und die Auswirkungen dieser beiden Umstände kompensieren sich, wie die Erfahrung gezeigt hat, weitestgehend, so daß die Endfeuchtigkeit praktisch unverändert bleibt. Die Endfeuchtigkeit des aus der Trocknungsvorrichtung ausgetretenen Gutes ist von der pro Zeiteinheit in die Vorrichtung eingespeisten Feuchtgutmenge praktisch unabhängig, denn jedes Teilchen wird von den Flügeln gleich oft an die Kammerwand geschleudert, so daß die von diesem Teilchen abgedampfte Flüssigkeitsmenge nicht von der Teilchenzahl abhängt
Die mit erfindungsgemäßen Trocknungsvorrichtungen erreichbare Verbesserung und Vergleichmäßigung des Feuchtigkeitsentzuges beruht auf der unvorhersehbaren Steigerung des Wärmeüberganges zwischen dem in Teilchen aufgelösten Feuchtgut und der Wand der Trocknungskammer und weil solche Trocknungsvorrichtungen nur geringe Unteriialtskosten bedingen, ist das Trocknen verhältnismäßig billig.
Mindestens ein starrer Flügel kann, wie an sich bekannt, in radialer Richtung nur über einen Teil des Bereiches zwischen Rohrinnenwand und Rotorkern erstreckt und/oder an radialen Stegen in einem Abstand vom Rotorkern angeordnet sein. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Breite des starren Flügels gleich dem 0,01- bis 0,05fachen des Rohrdurchmessers ist Bei einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich mindestens ein starrer, gegebenenfalls in an sich bekannter Weise, voneinander getrennte Axialabschnitte aufweisender Flügel über eine bestimmte Teillänge des Rotorkernes. Wie ebenfalls an sich bekannt, kann mindestens ein starrer Flügel im Bereich seiner freien Umfangsenden, in Drehrichtung des Rotors gesehen, einen nach hinten geknickten Flügelabschnitt aufweisen, und der Winkel <x zwischen dem geknickten Flügelabschnitt und dem restlichen Teil des Flügels kann 40° bis 80°, vorzugsweise 60°, betragen. Vorteilhaft entspricht die Breite des geknickten Flügelabschnittes etwa dem 0,01- bis 0,05fachen des Rohrdurchmessers. Die Konstruktion der federnden Flügel kann sehr einfach sein. Es hat sich bewährt, zur Verbindung der federnd befestigten Flügel mit den Rotorkern ein Federblatt vorzusehen. Dabei kann der federnd befestigte Flügel in einem radialen Abstand von dem Rotorkern angeordnet sein. Vorteilhaft weist das Federblatt, in Drehrichtung des Rotors gesehen, von seiner Verbindungsstelle mit dem Rotorkern nach hinten. In manchen Fällen ergibt sich die beste Wirkung, wenn der Flügel auf dem Federblatt radial angeordnet ist
Die Erfindung ist im folgenden anhand beispielsweiser Ausführungsformen näher erläutert, die in der Zeichnung veranschaulicht sind.
In der Zeichnung zeigt in schematisierter Darstellung
F i g. 1 eine als Dünnschichttrockner ausgebildete, erfindungsgemäße Trocknungsvorrichtung im Schnitt, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie H-II der F i g. 1,
F i g. 3 im Schnitt eine andere Ausgestaltung des Rotors,
F i g. 4 eine zweite Ausführungsform eines Dünnschichttrockners nach der Erfindung,
F i g. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der F i g. 4 und
Fig.6 bis 9 je einen Rotorflügel des Dünnschichttrockners nach F i g. 5.
Der in F i g. 1 allgemein mit 10 bezeichnete Dünnschichttrockner weist ein annähernd horizontal angeordnetes kreiszylindrisches Rohr 12 auf, das eine Behandlungskammer bildet, an die sich an einem Ende ein Speiseraum 14 und am anderen Ende ein Austragsraum 16 anschließen. Am freien Ende des Speiseraumes 14 ist weiterhin ein Brüdenraum 18 angeordnet, dessen freies Ende durch einen Deckel 19 abgeschlossen wird. Das freie Ende des Austragsraumes 16 ist durch einen Deckel 17 abgedeckt.
Der den Speiseraum 14 bildende Rohrteil ist mit einem radial verlaufenden Speisestutzen 20 versehen. Der Austragsraum 16 weist seinerseits im Rohrmantel einen Austiragsstutzen 22 auf; ebenso ist im Mantel des Brüdenraumes 18 ein Brüdenstutzen 24 angeordnet.
Das Rohr 12, der Speiseraum 14 sowie der Austragsraum 16 sind mit einem Heiz- bzw. Kühlmantel 26 umgeben, der mit einem Eintritts- bzw. Austrittsstutzen 28, 30 versehen ist. Ebenso umgibt ein Heiz- bzw. Kühlmantel 32 den Brüdenraum 113, wobei der Mantel 32 einen Eintritts- bzw. Austrittsstutzen 34,36 aufweist.
fm Dünnschichttrockner 10 ist ein im ganzen mit 40 bezeichneter Rotor angeordnet. Der Rotor 40 weist einen Rotorkern 41 auf, der sich über die gesamte Länge des Austrittsraumes 16, des Rohres 12, des Speiseraumes 14 und des Brüdenraumes 18 erstreckt und koaxial zum Rohr 12 in diesem liegt. Auf einem Teilstück 42 des Rotorkerns 41 ist ein mit 44 bezeichnetes Mehrzweckblatt zum Verstreichen, Umwälzen und Zerkleinern des zu behandelnden Stoffes angeordnet, welches durch ij eine Mehrzahl von radialen Stegen 46 im Abstand vom Kernteilstück 42 gehalten wird und somit einen mit dem Rotorkern 41 umlaufenden Flügel bildet.
Unter »Zerkleinern« ist im vorliegenden Text ein Vorgang zu verstehen, bei welchem Stoffagglomeratio- » nen, wie sie beim Trocknen von nassen oder halbfeuchten Stoffen entsteh:.,, wieder in die ursprünglichen Stoffteilchen bzw. Körner zerteilt werden.
Das Mehrzweckblatt 44 reicht bis in unmittelbare Nähe iJer Wand des Rohres 12. Es hat sich als besonders 2j vorteilhaft erwiesen, wenn die Breite des Mehrzweckblattes 44 (siehe »g« in F i g. 2) annähernd dem 0,01 - bis 0,05fachen Durchmesser c/des Rohres 12 entspricht. In Drehrichtung F des Rotors 40 gesehen, ist das Mehrzweckblatt 44 nach hinten geknickt (siehe F i g. 2). Der Winkel «(siehe F i g. 2 und 8), den der radiale Steg 46 mit dem zugehörigen Mehrzweckblatt 44 einschließt, liegt zwischen 40° und 80°, vorzugsweise bei 60°. Der zwischen der Innenwand des Rohres 12 und der Längskante des Mehrzweckblattes 44 vorgesehene Spalt Λ (siehe F i g. 2) entspricht annähernd einer 2- bis 3fachen Korngröße des zu behandelnden Stoffes.
Dem Mehrzweckblatt 44 diametral gegenüberliegend ist auf dem Kernteil 42 ein Schaber 48 angeordnet, welcher über ein Federblatt 50 mit dem Kernteil 42 verbunden ist und somit ebenfalls einen mit dem Rotorkern 41 umlaufenden Flügel bildet Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, das Federblatt 50 so anzuordnen, daß es, in Drehrichtung F des Rotors 40 gesehen, von der Verbindungsstelle des Federblattes 50 mit dem Kernteil 42 aus, nach hinten weist. Der Vorteil dieser Maßnahme wird später erläutert Der Schaber 48 ist mit dem Federblatt 50 durch Niete 51 verbunden. Zwischen der Innenwand des Rohres 12 und der ihr zugekehrten Kante des Schabers 48 ist ein dem Spiel einer Laufwelle entsprechender Spalt, analog zu dem in Fig.9 für ein andere: Ausführungsbeispiel mit f bezeichneten Spalt
Im Bereich des Speiseraumes 14 ist der entsprechende Teil des Rotorkerns 41 mit 52 bezeichnet In diesem Bereich ist auf dem Rotorkernteil 42 ein schraubenlinienförmig gewundenes Band 54 befestigt, dessen äußere Kante sich bis in die Nähe der Wand des Speiseraumes 14 erstreckt
Der in den Brüdenraum hineinragende Teil des Rotorkerns 41 ist mit 60 bezeichnet Auch in diesem Bereich ist auf dem Rotorkernteil 60 ein schraubenlinienförmig gewundenes Band 62 angeordnet, das über seine ganze Länge mit Durchgangslöchern 64 versehen 1st Die Bedeutung dieser Durchgangslöcher 64 wird spätererläutert
Der Rotor 40 ist an seinen beiden Enden in an den Deckeln 17 und 19 angeordneten Lagern 68 bzw. 70 gelagert und mit einem Antrieb 72 verbunden.
Im Betrieb des Dünnschichttrockners wird der Rosor 40 durch den Antrieb 72 in eine rotierende Bewegung versetzt. Gleichzeitig wird über die Stutzen 28 und 36 zum Heizen des Rohres 12 den Heizmänteln 26 und 23 ein Wärmeträger, z. B. in Form von Wasserdampf, zugeführt. Die Temperatur des Wärmeträgers wird entsprechend der gewünschten Endfeuchtigkeit des zu behandelnden Stoffes eingestellt. Dabei ist nur darauf zu achten, daß dieser Wärmeträger mit konstanter Temperatur den Heizmänteln 26 und 23 zugeführt wird.
Der zu behandelnde fließfähige Stoff, unter welchem ein flüssiger Stoff (z. B. eine Salzlösung) oder ein pastenförmiger Stoff (z. B. lehmförmiger Stoff) oder ein pulverförmiger Stoff (z. B. ein Granulat oder Zentrifugenprodukte) zu verstehen ist, wird über den Speisestutzen 20 in den Speiseraum 14 eingeführt. Das gewundene Band 54 erfaßt den Stoff und schiebt ihn gegen den Austrittsstutzen 22. Sobald der Stoff in den Bereich des Mehrzweckblattes 44 gelangt, wird er von diesem erfaßt und in dünner Schicht verteilt. Dabei bildet der behandelte Stoff an der Frontseite des Blattes 44 eine Bugwelle, die so lange an Volumen zunimmt, bis sie über die innere Kante des Mehrzweckblattes 44 hinwegfließen kann. Wänrend dieser Ansammlung verteilt sich der Stoff gleichmäßig auf der Frontseite des Mehrzweckblattes 44 und fällt hernach beim Überströmen der inneren Kante desselben gleichmäßig auf die Innenwand des Rohres 12. Hier bleibt der Stoff so lange liegen, bis er vom Schaber 48 von der Innenwand weggeschabt wird. Durch die Rotationsgeschwindigkeit des Schabers 48 und den geringen Spalt /zwischen dem Schaber 48 und der Innenwand des Rohres 12 wird der haftenbleibende Stoff vollständig von dieser weggeschleudert, ohne daß indessen der Schaber 48 mit der Innenwand in direkten Kontakt tritt.
Während des Betriebes des Dünnschichttrockners sammelt sich an der Front des Schabers 48 Stoff an. Dadurch wird auf den Schaber 48 ein Druck ausgeübt. Dieser Druck bewirkt dank der federnden Wirkung des Federblattes 50 ein Einschwenken des Schabers 48 gegen den Rotorkernteil 42, wodurch der is toff unter der Behandlungskante des Schabers 48 hindurchfließen kann.
Der vom Schaber 48 auf der Rohrwand 12 liegengelassene Stoff wird bei der nächsten halben Drehung des Rotors 40 durch das Mehrzweckblatt 44 neu erfaßt Allfällige Agglomerationen von angetrocknetem Material werden durch das schräg angeordnete Mehrzweckblatt 44 erfaßt und gegen den Spalt h (siehe Fig.2) gedrückt Durch diese Wirkun6 werden die aufgetretenen Stoff-Agglomerationen vorerst verdichtet, doch gleich anschließend zerkleinert Dadurch wird der zu behandelnde Stoff stets in einem pulverformigen bzw. breitförmigen Zustand gehalten.
Um das Wegführen des vor dem Schaber 48 angesammelten Stoffes zu fördern, ist es vorteilhaft, sowohl den Schaber 48 als auch das Federblatt 50 in axialen Abständen durch Einschnitte 53 zu unterbrechen (siehe F i g. \\ Zwischen diesen Einschnitten 53 kann der angestaute Stoff seitlich abfließen und von dem nachfolgenden Mehrzweckblatt 44 erneut erfaßt werden.
Die Fortbewegung des Stoffes vom Speisestutzen 20 zum Austrittsstutzen 22 wird durch die Förderwirkung des gewundenen Bandes 54 erreicht, wobei der Stoff im Bereich des Rohres 12 durch den stetig nachgeschobenen Stoff gegen den Austrittsstutzen 22 gefördert wird.
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Um zu verhindern, daß der behandelte Stoff im Bereich der Austragskammer 16 auf der Kammerwand liegen bleibt, ist in diesem Bereich das gewundene Band 58 vorgesehen, das den im Austragsraum 16 anfallenden Stoff stetig von der Abschlußwand 17 gegen den Austrittsstutzen 22 zurückfördert.
Der während der Behandlung des Stoffes im Rohr 12 entstehende Dampf fließt im Gegenstrom zu dem zu behandelnden Stoff gegen den Speiseraum 14, durchströmt diesen und gelangt in den Bereich des Brüdenraumes 18. Die in den Brüdenraum 18 einströmenden Dämpfe prallen auf das gewundene Band 62, wo sie durch Umlenkung von allfällig mitgerissenen Tropfen befreit werden. Die Bohrungen 64 des Bandes 62 erleichtern dem tropfenfreien Dampfstrom den Durchtritt in den Bereich des Brüdenstutzens 24, ober welchen die Dämpfe z. B. in einen nicht dargestellten Kondensator geführt werden.
Eine Weiterbildung der in F i g. I und 2 beschriebenen Vorrichtung wird in F i g. 3 gezeigt. In dieser Ausführung ist das Mehrzweckblatt 44 doppelt vorhanden, wobei die zwei Mehrzweckblätter 44 auf dem Rohrkernteil 42 diametral gegenüberliegend angeordnet sind. Die Mehrzweckblätter 44 werden durch Stege 46 im Abstand zum Rohrkernteil 42 gehalten. Zu den Mehrzweckblättern 44 um 90° verschoben ist ein Paar Schaber 48 vorgesehen, welche untereinander auf dem Rohrkernteil 42 diametral gegenüberliegend angeordnet sind. Die Schaber 48 werden durch Niete 51 an Federblättern 50 befestigt, welche mit dem Kernteil 42 verbunden sind Durch diese Kombination wird eine Verbesserung der Materialbehandlung gegenüber der in F i g. 2 gezeigten Anordnung erzielt.
In Fig.4 wird eine weitere Ausbildungsmöglichkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung gezeigt. Im Rohr 12, welches von einem Heiz- bzw. Kühlmantel 26 umgeben ist, ist koaxial ein Rotor 40 mit einem in drei Abschnitte 42, 52, 60 unterteilten Rotorkern 41 angeordnet Auf dem Rotorkernteil 42 des Rotors 40 sind vier voneinander verschiedene Elemente 80,82, 88 und 48 angeordnet (vgl. F i g. 5), wobei diese Elemente um 90° gegeneinander verschoben angeordnet sind. Jedes dieser Elemente 48, 80, 82, 88 ist ein am Rotorkernteil 42 befestigter und mit diesem umlaufender Flügel.
Die in F i g. 4 und 5 dargestellten Elemente 48,80,82 und 88 sind in den Fig.6 bis 9 einzeln in größerer Darstellung gezeigt Das als Verstreichblatt wirkende Element 80 erstreckt sich axial über die ganze Länge des Teilstückes 42 des Rotorkerns 41 und radial bis in die Nähe der Innenwand des Rohres 12. Zwischen der inneren Rohrwand 12 und der ihr zugekehrten Kante des Verstreichblattes 80 ist ein Spalt a (siehe F i g. 6) vorgesehen, der der gewünschten Schichtdicke des zu behandelnden Stoffes entspricht
Das dem Verstreichblatt 80 im Gegenuhrzeigersinn nachfolgende und als Umwälzmittel wirkende Element 82 ist als Band 82 ausgebildet und erstreckt sich axial ebenfalls Ober die gesamte Länge des Teilstückes 42 des Rotorkerns 41, wobei die radiale Ausdehnung c des Bandes 82 etwa dem 0,001- bis 0,03fachen des Durchmessers d des Rohres 12 (siehe F i g. 7) entspricht Der Spalt b (siehe Fig.7) zwischen der inneren Rohrwand 12 und der dieser Rohrwand zugekehrten Kante des Bandes 82 entspricht annähernd dem Spiel einer Laufwelle. Das Band 82 wird durch Stege 84 im Abstand zum Rotorkernteilstück 42 gehalten.
Das dem Umwälzmittel 82 nachfolgende Zerkleinerungsmittel 88 erstreckt sich mit ihrem geknickten Teil 86 bis gegen die Innenwand des Rohres 12. Der der Innenwand zugekehrte Endteil 86 des Zerkleinerungsmittels 88 ist, in Drehrichtung F des Rotors gesehen, nach hinten geknickt, wobei dieses Endteil 86 zum Zerkleinern des zu behandelnden Stoffes dient. Dar Schaber 48 ist dagegen, wie schon in Verbindung mit
ίο dem Beispiel nach Fig.2 beschrieben, an einem Federblatt 50 befestigt, welches seinerseits mit dem Rohrkernteil 42 verbunden ist. Der Schaber 48 und das Federblatt 50 sind miteinander durch Niete 51 verbunden. Der Schaber 48 ist gegenüber dem
ι5 Zerkleinerungsmittel 88 um etwa 90° versetzt.
In diesem Ausführungsbeispiel wird der in den Dünnschichttrockner eingespeiste Stoff von dem Verstreichmittel 80 erfaßt, wobei sämtlicher Stoff durch den Spalt a durchzufließen hat, der einerseits durch die der Innenwand des Rohres 12 zugekehrte Kante des Verstreichmittels 80 und andererseits durch die innenwand selbst begrenzt wird. Der gleichmäßig auf der Innenwand des Rohres 12 verstrichene und in F i g. 5 mit 92 bezeichnete Stoff wird anschließend durch das als Umwälzmittel wirkende Band 82 erfaßt und intensiv durchwirbelt, wobei der durchwirbelte Stoff über die Innenkante des Bandes 82 hinweg wieder auf die Innenwand fällt und dort als stark agglomerierte Teile 96 (vgl. F i g. 5) liegen bleibt.
Das dem Band 82 nachfolgende Zerkleinerungsmittel 88 erfaßt nun mit seinem Endteil 86 den agglomerierten Stoff 96, wobei zwischen dem Endteil 86 und der innenwand des Rohres 12 eine Verdichtung des Stoffes stattfindet unter gleichzeitiger Zerkleinerung der Agglomerationen. Dabei wird der Stoff wieder gleichmäßig als dünne Schicht 100 auf die Innenwand verstrichen. Um die Verteilwirkung zu unterstützen und allfällige Stoffansammlungen am Endteil 86 des Zerkleinerungsmittels 88 zu verhindern, ist es vorteilhaft, das Zerkleinerungsmittel 88, in axialer Richtung des Rotors gesehen, in regelmäßigen Abständen zu unterbrechen (siehe Fig.4). Dadurch können Stoffansammlungen zwischen den so entstandenen öffnungen 53 (Fig.4) wieder auf die Innenwnad ^es Rohres 12 abgelagert und von den nachfolgenden Schabern 48 erfaßt werden. Es kann jedoch u. U. auch zweckmäßig sein, das Zerkleinerungsmittel 88 durchgehend auszubilden.
Es wurde festgestellt, daß der Endteil 86 mit dem radialen übrigen Teil des Zerkleinerungsorgans 88 einen Winkel (siehe F i g. 8) zwischen 40° und 80°, vorteilhafterweise von 60°, einschließen sollte. Der Spalt e (siehe F i g. 8) zwischen der Innenwand des Rohres 12 und der ihr zugekehrten freien Kante des Endteiles 86 beträgt vorteilhafterweise die 2- bis 1Ofache Korngröße des zu behandelnden Stoffes.
Die Funktion des in Fig.8 gezeigten Schabers 48 entspricht derjenigen des in Fig.2 beschriebener Blattes 48. Bei der Anordnung dieses Schabers 48 ist vor besonderer Bedeutung, daß er im Rohr 12 annähernd radial angeordnet ist, wobei er mit der Rohrtangentt einen rechten Winkel β (siehe Fig.9) bildet Spalt . (siehe Fig.9) zwischen der Rohrwand 12 und der ihi zugekehrten Längskante des Schabers 48 entsprich
annähernd einem Laufspiel einer entsprechenden Well« gleichen Durchmessers.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709514/20!
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Claims (12)

Patentansprüche:
1. Trocknungsvorrichtung für fließfähiges Gut, mit einer als annähernd waagrechtes, kreiszylindrisches Rohr mit glatter Innenwand gestalteten Trocknungskammer und einem mit dem Rohr koaxialen Rotor, an dessen Kern Flügel zum Verstreichen, Umwälzen, Zerkleinern und Schaben des mittels einer der Trocknungskammer vorgesetzten Zubringervorrichtung eingebrachten und in dieser transportierten zu trocknenden Gutes befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Flügel (44, 80) starr und mindestens ein weiterer in Umfangsrichtung versetzter Flügel (48) federnd mit dem Rotorkern (41) verbunden ist, wobei der federnd befestigte Flügel (48) eine der Innenwand des Rohres (12) näner benachbarte freie Kante aufweist als der starr befestigte Flügel (44,80) und wobei die an die freie Kante des federnd befestigten Flügels (48) anschließende Fläche radial gerichtet ist.
2. Trocknungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich mindestens ein starrer Flügel (44,80) in an sich bekannter Weise in radialer Richtung nur über einen Teil des Bereiches zwischen Rohrinnenwand und Rotorkernteil (42) erstreckt.
3 Trocknungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (c) des starren Flügels (80,82) gleich dem 0,001- bis 0,03fachen des Rohrdurchmessers (d) ist.
4. Trocknungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich mindestens ein starrer Flügel (44,80) axial über die ganze Länge des Rotorkernteils (42) erstreckt.
5. Trocknungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein in an sich bekannter Weise starrer Flügel (44, 80) mehrere, voneinander getrennte Axialabschnitte aufweist.
6. Trocknungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein starrer Flügel (44, 80) in an sich bekannter Weise an radialen Stegen (46) in einem Abstand vom Rotorkernteil (42) angeordnet ist.
7. Trocknungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein starrer Flügel (88) in an sich bekannter Weise im Bereich seiner freien Umfangsenden, in Drehrichtung des Rotors gesehen, einen nach hinten geknickten flügelabschnitt (86) aufweist.
8. Trocknungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (<x) zwischen dem geknickten Flügelabschnitt (86) und dem restlichen Teil des Flügels (88) 40° bis 80°, vorzugsweise 60°, beträgt.
9. Trocknungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (g) des geknickten Flügelabschnittes (86) etwa das 0,01- bis 0,05fache des Rohrdurchmessers beträgt.
10. Trocknungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung der federnd befestigten Flügel (48) mit dem Rotorkerntfil (42) ein Federblatt (50) vorgesehen ist.
11. Trocknungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der federnd befestigte Flügel (48) in einem radialen Abstand von den Rotorkernteil (42) angeordnet ist
12. Trocknungsvorrichiang nach Anspruch K oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Federblat (50), in Drehrichtung (F) des Rotors (40) gesehen von seiner Verbindungsstelle mit dem Rotorkerntei (42) nach hinten weist
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