DE2220191C2 - Einrichtung zur Entstaubung größerer Räume mit starkem Staubanfall - Google Patents

Einrichtung zur Entstaubung größerer Räume mit starkem Staubanfall

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DE2220191C2 DE19722220191 DE2220191A DE2220191C2 DE 2220191 C2 DE2220191 C2 DE 2220191C2 DE 19722220191 DE19722220191 DE 19722220191 DE 2220191 A DE2220191 A DE 2220191A DE 2220191 C2 DE2220191 C2 DE 2220191C2
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Niemann & Hoffmann 4600 Dortmund
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    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B33/00Discharging devices; Coke guides
    • C10B33/003Arrangements for pollution-free discharge

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Description

Breite etwa dem ringsum verlaufenden Spalt entspricht. Durch diese Spalte wird dann nämlich auch
Luft mit entsprechendem Staubanteil sofort abgesaugt, so daß es nicht zu den sonst üblichen Staub-55 und Dunstglocken kommen kann, aus denen im allgemeinen ein Niederrieseln von Staub erfolgt.
Die Erfindung richtet sich auf Einrichtung zur ■ Hierbei ist es besonders vorteilhaft, die haubenar-Entstaubung größerer Räume mit starkem Stauban- tige Zwischendecke satteldachartig auszubilden und fall, insbesondere von Hallen für Verkokungsofen- mindestens in einem Teil ihrer Fistlinie einen Schlitz batterien, in deren Dachbereich Gas- und Staubab- 60 auszubilden.
saugungseinrichtungen angeordnet sind. Bei größeren Räumen empfiehlt es sich, die Zwi-
Bei bekannten Hallen dieser Art (deutsche Ausle- schendecke unterteilt auszubilden und an den Trenngeschrift 2 104 430) sind Gas- und Entstaubungsein- linien senkrechte Schürzen anzuordnen und auf beirichtungen in einer Firstlinie des Hallendaches an- den Seiten der Schürzen dem Randspalt entspregeordnet, wobei man davon ausgeht, daß die Absau- 65 chende Spalte zwischen den Schürzen und der Zwigung am besten an der höchstgelegenen Stelle des schendecke vorzusehen. Auf diese Weise wird verDaches erfolgt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß bei mieden, daß sich ein Stau unterhalb der Zwischendieser Anordnung keine ausreichende Absaugung der decke bildet, vielmehr ziemlich gleichmäßig über die
gesamte Grundfläche verteilt eine langsame Aufwärtsbewegung des gesamten Gasvolumens des betreffenden Raumes stattfindet
Schließlich empfiehlt es sich, in einem Wandbereich an dem ein besonders hoher Staub- und Gasanfall auftritt, in Hallen für Verkokungsofenbatterien beispielsweise an der die Ofenkammertüren einschließenden Wand, eine der Wand im wesentlichen parallele Schürze oberhalb der Staub- und Gasquelle anzuordnen, die zwischen Dachhaut und Zwischendecke einmündet, wobei ein Spalt zwischen der Wand und dem unteren Ende der Schürze etwa der Breite der übrigen Randspaite entspricht. Auf diese Weise wird der größte Teil des Staubes sofort an seiner Entstehungsquelle abgesaugt.
Hierzu trägt noch vorteilhaft bei, wenn man den unteren Rand der Wandschürze zum Innenraum hin abwinkelt.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Diese zeigt in
F i g. 1 einen Vertikal-Querschnitt durch eine Halle für eine Verkokungsofenbatterie mit einer Einrichtung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 einen Vertikal-Längssclvutt durch einen Teil der Halle längs Linie I-I der F i g. 1 und in
F i g. 3 eine Ansicht gegen das Hallendach entsprechend den F i g. 1 und 2 von unten gesehen.
Parallel zu einer Verkokungsofenbatterie 1 sind mit Abstand zu deren Koksseite 2 eine Reihe von Stützen 3 auf Fundamenten 4 befestigt. Auf diesen Stützen 3 stützen sich geneigt durchlaufende Träger 5 ab, an deren eine Enden biegesteif Hängestiele 6 anschließen, die kurz oberhalb der Verkokungsofenbatterie I enden. An den anderen, auf der gegenüberliegenden Seite der Stützen 3 liegenden Enden der Träger 5 greifen Zugstäbe 7 an, die an ihren unteren Enden mit Ballast!undamenten 8 versehen sind. Die Trägers sind mittels eines Hängewerkes9 abgespannt. Zwischen den Stützen 3, den Hängestielen 6 und den sich zwischen diesen Teilen erstreckenden Bereichen der Träger S sind Wandflächen 10 und Deckenflächen 11 angebracht. Die Stirnseiten der derart gebildeten Halle sind mit Ausnahme der erforderlichen Durchtrittsöffnungen für Löschwagen ebenfalls mit einer Deckfläche versehen. Insoweit entspricht die Halle dem Bekannten.
Unterhalb der Decke 11 ist eine insgesamt mit 12 bc7cichnete Zwischendecke eingebaut, die in einzelne satteldachartige Hauben 13 unterteilt ist, welche sich jeweils über die Breite der Halle im Bereich zwischen zwei benachbarten Wandstützen 10 bzw. Hängestielen 6 erstrecken. Zwischen benachbarten Hauben sind hierbei senkrechte Schürzen 14 angeordnet und zwischen den Hauben 13 und den Wandungen 1(J ist ein schmaler Spalt 15 freigelassen sowie zwischen den Hauben und den Schürzen 14 jeweils ebenfalls ein etwa gleicher Spalt 16 vorgesehen.
In der Firstlinie 17 (s.Fig.3) der Hauben 13 erstreckt sich ein weiterer, etwa gleich breiter Spalt IS wie die Spalte 15 und 16, von dem sich konvergierende Spalte 19 etwa bis zur Hallenmitte hin erstrekken.
ίο Zentrisch oberhalb dieses Spaltes 8 ist jeweils ein Absaugtrichter 20 in der Decke U angeordnet, der mit einer Absaugleitung 21 verbunden ist, die zu einem Exhaustor 22 mit nachgeschalteten weiteren Entstaubungsanlagen führt.
Oberhalb der Koksseite 2 der Verkokungsofenbatterie 1 ist ferner eine Wandschürze 23 angeordnet, die zwischen Decke 11 und Zwischendecke 12 einmündet und am unteren Ende einen Spalt 24 zwischen sich und der Wand 10 freiläßt, der etwa gleich
ao breit ist wie die vorerwähnte Randspalte 15. Am unteren Ende der Wandschürze 23 ist eine nach innen gerichtete Abwinkelung 25 ausgebildet. Die Wandschärze 23 bildet damit einen zweiten Saugabschnitt bzw. Strömungsfilter.
»5 Es ist erkennbar, daß auf Grund dieser Ausbildung über den gesamten Grundriß der Halle eine langsame Aufwärtsbewegung der Luft mit darin enthaltenen schädlichen Gasen und Staubbestandteilen erfolgt und sich insbesondere unterhalb der Decke und in den Wandbereichen keine Abrieselungen von größeren Staubbestandteilen mehr ergeben können, da ein Anstoßen und dadurch ausgelösten Abrieseln solcher Teilchen nicht mehr eintritt, vielmehr die Staubpartikelchen, sobald sie in die Nähe der vorerwähnten Spalte gelangen, infolge der in deren Bereich wesentlich erhöhten Luftgeschwindigkeit angesaugt, mitgerissen und in die nachgeschalteten Absaugeinrichtungen transportiert werden.
Natürlich ist das beschriebene Ausführungsbeispiel in vielfacher Weise abzuändern, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen. So könnte die Aufteilung und Anordnung der einzelnen Zwischendeckenhauben auch noch in anderer Weise erfolgen. Auch die Schlitzgestaltung in deren First- und Mittslbereich könnte noch abgewandelt werden, sofern sich dies bei den jeweiligen örtlichen Verhältnissen als notwendig erweisen sollte. Beispielsweise könnten auch in bestimmten Bereichen die Absaugquerschnitte und nachgeschalteten Absaugeeinrichtungen vergrößert werden, falls es sich herausstellt, daß oberhalb bestimmter, besonders starke Verschmutzung erzeugender Quellen eine solche stärkere Absaugung erforderlich ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

schädlichen Gas- und Staubbestandteiie erfolgt, da Patentansprüche: einerseits sich im Deckenbereich Gas- und Staub schwaden glockenartig zusammenballen und größere
1. Einrichtung zur Entstaubung größerer Staubpartikelchen auf den Hallenboden abrieseln Räume mit starkem Staubanfall, insbesondere 5 und andererseits im Wandungsbereich ein besonders von Hallen für Verkokungsofenbatterien, in de- starker Staubanfall zu verzeichnen ist, was durch ein ren Dachbereich Gas- und Staubabsaugungsein- Anstoßen und Niederschlagen an den Wandungen zu richtungen angeordnet sind, dadurch ge- erklären ist. Bei Räumen mit sehr starkem Staubankennzeichnet, daß unterhalb der eigentli- fall, beispielsweise Hallen für Verkokungsofenbattechen Decke (11) eine abgehängte Zwischendecke to rien ist dies jedoch sehr störend, da sich hier in retail 2) angeordnet ist, die von den Wänden (10) des tiv kurzer Zeil derart große Staubmengen ansam-Raumes ringsum einen geringen Abstand hat, mein, daß weitere Vorkehrungen für deren Entferderart, daß ein ringsum durchlaufender Spalt (15) nung getroffen werden müssen.
zwischen den Wänden und der Zwischendecke Aufgabe der Erfindung ist es, eine Entstaubungs-
gebildet ist und daß in der Decke (11) die Absau- 15 einrichtung für solche Räume zu schaffen, bei der gegeeinrichtungen (20, 21) angeordnet sind. währleistet ist, daß der wesentliche Staubanfall ohne
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- längere Verweilzeiten in dem betreffenden Raum abkennzeichnet, daß die Zwischendecke (12) hau- geführt wird und insbesondere kein Niederschlag von benartig ausgebildet ist und in deren oberstem Staub an bestimmten Stellen der Räume, insbeson-Bereich Schlitze (18) ausgebildet sind, deren ao dere nicht in deren Wandbereichen auftritt.
Breite etwa dem ringsum verlaufenden Spalt (15) Dei einer Einrichtung der eingangs bezeichneten
entspricht. An wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung da-
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- durch gelöst, daß unterhalb der Dachhaut eine abgekennzeichnet, daß die haubenartige Zwischen- hängte Zwischendecke angeordnet ist, die von den decke (12) satteldachartig ausgebildet ist und 25 Wänden des Raumes ringsum einen gringen Abstand mindestens in einem Teil ihrer Firstlinie (17) ein hat, derart, daß ein ringsum durchlaufender Spalt Schlitz (18) ausgebildet ist. zwischen den Wänden und der Zwischendecke gebil-
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder einem det ist und daß in der eigentlichen Dachhaut die Abder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugeeinrichtungen angeordnet sind.
Zwischendecke (12) unterteilt ausgebildet ist und 30 Es hat sich gezeigt, daß bei einer derartigen Ausan den Trennlinien ser.krechte Schürzen (14) an- bildung eine langsame Luftbewegung über die gegeordnet sind, wobei auf beiden Seiten der Schür- samte Hallengrundfläche von unten nach oben einzen dem Randspalt (15) entsprechende Spalte tritt und insbesondere ein Staubniederschlag in den (16) zwischen den Schürzen und der Zwischen- Wandungsbereichen nicht eintritt, daß vielmehr, sodecke vorgesehen sind. 35 bald die einzelnen Staubpartikelchen im Zuge der
5. Einrichtung nach Anspruch 1 oder einem langsamen Gesamtaufwärtsbewegung des gesamten der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in Gasvolumens des betreffenden Raumes in den Beeinem Wandbereich, an dem ein besonders hoher reich der ringsum verlaufenden Spalte zwischen Staub- und Gasanfall auftritt, eine der Wand (10) Wandungen und Zwischendecke gelangen, diese im wesentlichen parallele Schürze (23) oberhalb 40 Staubanteile durch die in dem Spaltbereich erhöhte der Staub- und Gasquelle (1,2) angeordnet ist, Luftgeschwindigkeit sofort in den Raum zwischen die zwischen Decke (11) und Zwischendecke (12) Zwischendecke und eigentlicher Decke hineingesaugt einmündet, wobei ein Spalt (24) zwischen der bzw. gerissen und dann durch die nachgeschalteten Wand (10) und dem unteren Ende der Schürze Absaugeeinrichtungen abgeführt werden.
(23) etwa der Breite der übrigen Randspalte (15) 45 LJm zu verhindern, daß sich unterhalb der Zwientspricht. schendecke glockenartige Dunst- bzw. Staubwolken
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge- bilden, aus denen größere Staubpartikelchen niederkennzeichnet, daß der untere Rand (25) der rieseln könnten, ist es weiterhin sehr vorteilhaft, die Wandschürze (23)'zum Innenraum hin abgewin- Zwischendecke haubenartig auszubilden und in dekelt ist. so rem obersten Bereich Schlitze auszubilden, deren
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