DE2220105B2 - Zur Erzeugung einer Wasserströmung in einem Schwimmbecken dienende, auf dem Schwimmbeckenrand befestigbare Baueinheit - Google Patents

Zur Erzeugung einer Wasserströmung in einem Schwimmbecken dienende, auf dem Schwimmbeckenrand befestigbare Baueinheit

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DE2220105B2
DE2220105B2 DE19722220105 DE2220105A DE2220105B2 DE 2220105 B2 DE2220105 B2 DE 2220105B2 DE 19722220105 DE19722220105 DE 19722220105 DE 2220105 A DE2220105 A DE 2220105A DE 2220105 B2 DE2220105 B2 DE 2220105B2
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B69/00Training appliances or apparatus for special sports
    • A63B69/12Arrangements in swimming pools for teaching swimming or for training
    • A63B69/125Devices for generating a current of water in swimming pools

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Description

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Die Erfindung betrifft eine zur Erzeugung einer Wasserströmung in einem Schwimmbecken dienende, auf dem Schwimmbeckenrand befestigbare Baueinheit mit einem zum Arbeiten oberhalb des Wasserspiegels bestimmten Aggregat aus einem Elektromotor und einer durch diesen angetriebenen Pumpe, deren Druckstutzen über eine unter die Wasseroberfläche geführte Leitung mit einer Strahldüse verbunden ist.
Eine bekannte solche Baueinheit ist mittels Klam- «o mern od. dgl. und eines Abdeckblechs auf den Rand des Schwimmbeckens aufsteckbar (deutsches Gebrauchsmuster 71 14 491; der naturgemäß vorhandene Elektromotor ist in dieser Druckschrift nicht eigens erwähnt). Die durch das Aufstecken bewirkte Halterung am "5 Beckenrand ist, insbesondere gegenüber spielenden Kindern, nicht unbedingt sicher, so daß ein Hineinfallen der Baueinheit in das Schwimmbecken möglich erscheint, was bei nicht absolut dichten elektrischen Anschlüssen und Leitungen sehr gefährlich wäre. Die in das Wasser tauchenden Rohre der Saug- und der Druckleitung der Vorrichtung sind ungeschützt, so daß sie unerwünschten mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt sind.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe M zugrunde, die Baueinheit so auszubilden, daß sie nicht nur leicht nachträglich an ein bereits fertiggestelltes Schwimmbecken mit Beckenumgang angebaut werden kann, sondern insbesondere am Schwimmbeckenrand sehr sicher gehalten wird und einen guten Schutz für alle ihre Teile durch eine stabile Abdeckung bietet, die zugleich, ähnlich wie eine bekannte Umhüllung für einen Wasserreinigungsapparat (deutsches Gebrauchsmuster 18 15 555), benutzbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, ^s daß ein einen Oberwasserteil und einen Unterwasserteü aufweisendes abgewinkeltes Gehäuse vorgesehen ist, Oberwasserteil die Form einer kubischen Schüssel hat deren obenliegender Boden die Trittfläche seines Startblocks abgibt und den Motor sowie die Pumpe abdeckt und bei dem der den anderen Winkelschenkel darstellende Unterwasserteü die Strahldüse trägt und den unteren Teil der zu ihr führenden Leitung abdeckt und daß ferner zum Befestigen der Baueinheit auf dem Schwimmbeckenrand eine Schraub-Befestigungsvorrichtung vorgesehen ist durch die das Gehäuse festschraubbar ist
Bei dieser Baueinheit sind alle Teile vor Beschädigungen sicher geschützt sie läßt sich rasch und bequem nachträglich am Beckenumfang anbringen und kann gleichzeitig, bei optimaler Raumausnutzung, als Startblock dienen, wobei die Schraub-Befestigungsvorrichtung auch harte Stöße beim Abspringen aushält.
Eine zur Erzeugung einer Wasserströmung in einem Schwimmbecken dienende, am Beckenumgang, teilweise in das Schwimmbecken ragend, anzubringende Baueinheit mit einem einen Oberwasserteil und einen Unterwasserteü aufweisenden abgewinkelten Gehäuse wurde an sich schon vorgeschlagen. Bei dieser als tragbares Wassermassagegerät vorgesehenen Baueinheit deckt auch der Oberwasserteil des Gehäuses den Motor sowie die Pumpe ab, während der den anderen Winkelschenkel darstellende Unterwasserteü die Strahldüse aufnimmt und den unteren Teil der zu ihr führenden Leitung abdeckt (älteres deutsches Patent 2158 018).
Besonders vorteilhaft kann beim Erfindungsgegenstand das Gehäuse einen Grundrahmen aufweisen und über diesen Grundrahmen durch die Schraub-Befestigungsvorrichtung festschraubbar sein, so daß das Gewicht von Motor und Pumpe direkt auf die Schraub-Befestigungsvorrichtung übertragbar ist. Zwecks besonders guter Kraftübertragung vom als Startblock dienenden oberen Gehäuseteil auf den Beckenumgang können vorteilhaft die Ränder der Schüssel zur Befestigung auf dem Grundrahmen auf drei Seiten abgewinkelt sein.
Zum Abhalten von Schwallwasser und zur Verhinderung eines unerwünschten Eindringens von Schmutz können die Ränder der Schüssel über einen mit einer elastischen Lippe versehenen Abdeckrahmen und Schrauben entlang dem Umfang des Grundrahmens mit diesem verbunden sein. Besonders vorteilhaft kann eine Anpassung an unebene Bodenflächen dadurch erreicht werden, daß der Grundrahmen Bestandteil der Schraub-Befestigungsvorrichtung ist und diese im übrigen in Dübeln festgehaltene Schrauben aufweist, die einstellbare Abstützmuttern tragen, auf die der mit Bohrungen versehene Grundrahmen aufsetzbar und auf denen er über Muttern festklemmbar ist. Besonders einfach können über die Schrauben und die Abstützmuttern und Muttern zugleich die Ränder der Schüssel und der Abdeckrahmen festgehalten sein, so daß nur wenige Befestigungsschrauben erforderlich sind.
Zweckmäßigerweise kann das aus Motor und Pumpe bestehende Aggregat am Grundrahmen geräusch- und schwingungsgedämpft über Schwingelemente befestigbar sein.
Fine sichere elektrische Verdrahtung läßt sich dadurch erreichen, daß im Oberwasserteil mindestens ein über einen Deckel zugänglicher, am Grundrahmen befestigter Klemmenkasten untergebracht ist, wobei zur Erhöhung der Sicherheit vorteilhaft im Gehäuse ein Positionssicherungsschalter angeordnet sein kann, der
bei dem der den einen Winkslschenke! darstellende anspricht, wenp. das Gerät 21JS irgendwelchen Gründen
aus seiner normalen Gebrauchslage entfernt wird. Vorzugsweise kann der Positionssicherungsschalter ein mit dem Klemmenkasten integrierter Magnetschalter sein.
Die Stromzuführung zum Klemmenkasten bzw. Motor kann unterhalb oder oberhalb der Umgangsfläche erfolgen. Eine Zuführung von oben her läßt sich leicht so bewerkstelligen, daß am Oberwasserteil ein Stutzen angeflanscht ist, in den ein Rohr für die Führung eines elektrischen Kabels, das durch eine öffnung in den Oberwasserteil führt, eingesetzt ist.
Ein montage- und reparaturfreundlicher Aufbau der Baueinheit kann dadurch erreicht werden, daß in der Tragwand über einen Flanschring ein Düsengehäuse festgehalten ist in das die Strahldüse gelenkig eingesetzt ist. Zweckmäßigerweise weist das Düsengehäuse einen Stutzen für die zur Strahldüse führende Leitung auf und es ist eine Gelenkschale für einen Kugelkopf der Strahldüse mit Hilfe von Dichtringen gebildet, die im Düsengehäuse und im Flanschring angeordnet sind, wobei der Dichtring im Flanschring unter dem Einfluß eines elastischen Spannrings stehen kann.
Vorteilhaft kann der Unterwasserteil eine Luftzuführleitung abdecken, die zur Strahldüse geführt ist, und in dieser Leitung kann ein Ventil angeordnet sein, das über ein Betätigungsorgan in der Tragwand leicht vom Schwimmbecken aus steuerbar ist. Weiter kann im Stutzen des Düsengehäuses eine Regulierklappe angeordnet sein, die über eine Stange mit einem Hebel in der Tragwand verbunden ist, so daß sich die Durchflußmenge und die Stärke des aus der Düse austretenden Wasserstrahls einfach einstellen läßt. Weiter kann in der Tragwand ein elektrischer Ein- und Ausschalter in Form eines Quecksilberschalters vorgesehen sein, von dem eine Steuerleitung zum Klemmenkasten geführt ist, so daß das Gerät vom Wasser aus ein- und ausgeschaltet werden kann, durch den Quecksilberschalter aber bei einer unzulässigen Lageveränderung eine unbeabsichtigte Einschaltung verhindert wird.
Weiterhin können an der Tragwand Handgriffe befestigt sein, damit insbesondere zu Massagezwecken ein Festhalten in der Nähe der Strahldüse möglich ist Auch bei Gegenstromschwimmanlagen sind solche Handgriffe zweckmäßig.
An die Strahldüse läßt sich leicht und schnell ein Unterwassermassageschlauch dadurch anschließen, daß in die Mündung der Strahldüse ein Schlauchanschlußstück mittels einer Schnellkupplung einsetzbar ist Besonders einfach kann dazu das Schlauchanschlußstück aus einem Kugelkäfigteil und einem dagegen verschiebbaren Reduzierstutzen bestehen, der ebenso wie die Innenwand der Strahldüse gegeneinander axial versetzbare Aufnahmerillen für Kugeln des Kugelkäfigteils aufweist die in der Kupplungsstellung in die Aufnahmerillen der Strahldüse eingreifen.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 3 bis 5, 10 und 24 bis 28. Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes sind anhand der Zeichnung, die eine beispielsweise Ausführungsform darstellt näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer Baueinheit die ein Gehäuse mit einem »Oberwasserteil« und einem »Unterwasserteil« aufweist zur Erzeugung einer Wasserströmung in einem Schwimmbecken dient und auf dem Bcckenumgang des Schwimmbeckens befestigt ist teilweise im Schnitt
F i g. 2 die Baueinheit in Ansicht von vorn, in Richtung des Pfeils II in F i g. 1, ebenfalls teilweise im Schnitt,
Fig.3 die Draufsicht auf zwei innerhalb des Gehäuses angeordnete Klemmenkasten, in größerer Darstellung,
ϊ F i g. 4 einen Schnitt durch einen Teil des Oberwasserteils mit einer Kabelführung,
F i g. 5 einen Schnitt durch einen Teil einer Luftzuführleitung mit Ventil und
F i g. 6 einen Schnitt durch die Anordnung eines
ίο elektrischen Ein- und Ausschalters.
Das Gehäuse 1 ist winkelförmig, und es gibt der eine Schenkel den Oberwasserteil 2 und der andere Schenkel den Unterwasserteil 3 ab, der allerdings nur teilweise in das Beckenwasser eintaucht. Weiter weist das Gehäuse 1 einen Grundrahmen 4 auf, der aus U-Profil-Stücken 5 zusammengesetzt ist. Der Oberwasserteil 2 und der Unterwasserteil 3 bilden einen Abdeckkasten 6, der vorzugsweise aus glasfaserverstärktem Polyester selbsttragend ausgebildet hergestellt ist. Der Oberwasserteil 2 hat die Form einer kubischen Schüssel, deren Seitenwände teilweise in den Unterwasserteil 3 übergehen, der im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist. Der Abdeckkasten 6 ist vorzugsweise einstückig ausgebildet, die Höhe 7 des den Oberwasserteil 2 abgebenden Schenkels ist etwa doppelt so groß wie die Dicke 8 des den Unterwasserteil 3 abgebenden Schenkels. Die Länge 9 nach F i g. 1 beim Oberwasserteil 2 beträgt dagegen nur etwa die Hälfte der Höhe 10 des schürzenförmigen Gehäuseteils, d. h. des Unterwasserteils 3. Die Ränder 11,12,13 der Schüssel sind nach außen abgewinkelt und auf den Grundrahmen 4 aufgesetzt. Über einen Abdeckrahmen 14 und Schrauben 15 ist der Abdeckkasten 6 fest mit dem Grundrahmen 4 verbunden. In Verbindung mit dem Abdeckrahmen 14 ist zweckmäßig noch eine elastische Lippe 16 angeordnet, über die Unebenheiten des den Beckenumgang bildenden Bodens 34 ausgeglichen werden können.
Im Oberwasserteil 2 sind ein Elektromotor 17 und eine Pumpe 18 untergebracht, die als Aggregat vorgesehen sind, das über Schwingelemente 19 am Grundrahmen 4 befestigt ist Innerhalb des Abdeckkastens 6 sind, auch im Oberwasserteil 2, die beiden Klemmenkästen 20, 21 angeordnet, die über einen Winkel 22 am Grundrahmen 4 festgehalten sind. Mit dem in Fig.3 rechts gezeigten Klemmenkasten 20 ist ein Positionssicherungsschalter 23 zusammengebaut, der als Reedkontakt d. h. als gasgeschützter, abgekapselter Kontakt, ausgebildet ist Ein entsprechender Dauermagnet 23' ist über einen Dübelhalter 24 fixiert.
so Der Positionssicherungsschalter 23 liegt im Steuerstromkreis und spricht an, wenn das Gerät aus irgendwelchen Gründen aus seiner normalen Gebrauchslage entfernt wird. Die Klemmenkasten 20, 21 sind über einen Deckel 25 im Oberwasserteil 2 leicht zugänglich. In diesem Teil ist auch ein mit der Pumpe 18 verbundener Einfüllstutzen 26 vorgesehen, der mittels einer Schraube 27 verschlossen werden kann und der dazu dient, die Pumpe 18 vor der ersten Inbetriebnahme zu Ansaugzwecken mit Flüssigkeit zu füllen. Es braucht also dazu der Abdeckkasten 6 nicht abgenommen zu werden. Am Oberwasserteil 2 des Abdeckkastens 6 ist schließlich auch noch ein Stutzen 28 angeflanscht, der ein einen Haltestab bildendes Rohr 29 aufnimmt, das in einem an einer Decke 30 befestigten Flanschhalter 31 gefaßt ist Durch den Flanschhalter 31, das Rohr 29, den Stutzen 28 und eine öffnung 32 im Oberwasserteil 2 hindurch kann in dessen Innenraum, von der Decke 30 her, leicht ein elektrisches Kabel 33 geschützt eingeführt
werden (F i g. 4). Das Kabel kann aber auch, wie es in F i g. 1 dargestellt ist, im Boden 34 verlegt sein und unterhalb des Oberwasserteils 2 austreten.
Im Unterwasserteil 3 ist eine Strahldüse 35 montiert, und zwar in einer Tragwand 36, die aus der Basis des U des Unterwasserteils 3 und der mit der Basis in einer Ebene liegenden wasserseitigen Seitenwand der Schüssel des Oberwasserteils 2 gebildet ist An diese Tragwand 36 ist von innen her ein Düsengehäuse 37 angesetzt, das über einen Flanschring 38, der eine öffnung 39 begrenzt, mittels Schrauben 40 festgehalten ist. Das Düsengehäuse 37 weist einen Stutzen 41 auf, an den eine Leitung 42 angeschlossen ist, die die Verbindung mit dem Druckstutzen 43 der Pumpe 18 herstellt. Dieser Druckstutzen 43 ist schräg nach unten in einer Weise gerichtet, die die relativ geringe Dicke 8 des Unterwasserteils 3 zuläßt Der schräge Verlauf soll mit dazu beitragen, ein Leerlaufen der Pumpe, was aus Ansauggründen schädlich wäre, zu verhindern. Die Leitung 42 kann als starres Rohr, zweckmäßig aber als flexibler Schlauch ausgebildet sein. In das Düsengehäuse 37 ist von außen her ein Düsenkörper 44 mit einem Kugelkopf 45 einsetzbar; dazu sind sowohl im Düsengehäuse 37 als auch im Flanschring 38 Dichtringe 46, 47 angeordnet, wobei der Dichtring 47 im Flanschring 38 unter dem Einfluß eines elastischen Spannrings 48 im Flanschring 38 steht, so daß dieser zwei spezielle Funktionen erfüllen kann, nämlich einmal das Festhalten des Düsengehäuses 37 und einmal die Spannfunktion für den Kugelkopf 45, dessen Beweglichkeit dadurch gewährleistet ist, daß mittels der Dichtringe 46,47 eine Gelenkschale gebildet ist
Der Einlauf des Düsenkörpers 44 wird durch einen Düsenteil 49 gebildet an den sich eine plötzliche Querschnittserweiterung 50, die von einem Konus 51 gebildet ist anschließt An Stellen mit dem größten Querschnitt der Erweiterung 50 enden Bohrungen 52, die von einer Nut 53 des Düsengehäuses 37 ausgehen. An dieser Nut 53 endet die Luftzuführleitung 54, deren anderes Ende auf das Ventil 55 aufgesetzt ist das über ein Betätigungsorgan 56, das an der Tragwand 36 angeordnet ist von dieser aus bedienbar ist (F i g. 5).
In die Mündung des Düsenkörpers 44 kann ein Schlauchanschlußstück 57 über eine Schnellschlußkupplung eingesetzt werden, das im wesentlichen aus einem Kugelkäfigteil 58 und einem Reduzierstutzen 59 besteht Sowohl in der Innenwand des Düsenkörpers 44 als auch an der Außenfläche des Reduzierstutzens 59 sind Aufnahmerillen 60, 61 angeordnet, die Kugeln 62 teilweise aufnehmen können. Der Reduzierstutzen 59 ist axial zum Kugelkäfigteil 58 verschiebbar. In der Verriegelungsstellung sind die Aufnahmerillen 60, 61 gegeneinander axial versetzt Die Kugeln 62 greifen dann in die Rillen 60 der Düse 35 ein. In der Lösestellung liegen die Rillen 60, 61 in einer Ebene. Der Reduzierstutzen 59 weist auf der einen Seite einen Einlaufkonus 63 und auf der anderen Seite einen Schlauchbefestigungsteil 64 auf, auf den ein Unterwassermassageschlauch auf geklemmt werden kann.
Die Luftzuführleitung 54 ist über ein Reduzierstück 65 an einen Krümmer 66 angeschlossen, der auf ein Ventilgehäuse 67 aufgesetzt ist Das Betätigungsorgan 56 ist im Ventilgehäuse 67 schraubbar, es trägt einen Dichtflansch 68, der mit dem Ventilsitz 69 zusammenarbeitet Bei zurückgedrehten Dichtflansch 68 strömt Luft über eine öffnung 70 und den Ventilsitz 69 in die Luftzuführleitung 54 und damit über die Nut 53 und die Bohrungen 52 in den Düsenkörper 44. Die plötzliche Querschnittserweiterung 50 sorgt für eine entsprechende Injektor-Wirkung, so daß der durch die Düse 35 strömende Wasserstrahl in entsprechender Weise mit Luft angereichert wird.
Im Stutzen 41 des Düsengehäuses 37 ist eine Regulierklappe 71 angeordnet, die über eine Stange 72 mit einem Hebel 73 verbunden ist, der wieder auf der Außenseite der Tragwand 36 liegt. Dadurch kann von der Wasserseite her leicht die Durchflußmenge bzw. die
in Stärke des aus der Düse 35 austretenden Wasserstrahls verändert werden. Damit man sich unmittelbar in der Nähe des Austritts der Düse 35 aufhalten kann, sind an der Tragwand 36 Handgriffe 74,75 montiert.
Der Unterwasserteil 3 nimmt auch noch ein Rohr 76
is auf, das mit dem Saugstutzen 77 der Pumpe 18 verbunden ist. Handelt es sich um eine normal ansaugende Pumpe, so wird zweckmäßig am freien Ende des Rohres 76 ein Rückschlagventil 78 angeordnet (F i g. 2, rechts), damit ein Leerlaufen der Saugleitung im
Stillstand der Pumpe 18 bei gleichzeitig geöffnetem Ventil 55 der Luftzuführleitung 54 unterbleibt. Bei einer
selbstansaugenden Pumpe kann das Rückschlagventil 78 entfallen.
In der Tragwand 36 sitzt noch ein elektrischer Ein-
und Ausschalter 79 in Form eines Quecksilberschalters mit einem Quecksilberschalterteil 80, das auf einer über ein Betätigungsorgan 81 verdrehbaren Welle 82 sitzt die in zwei Endstellungen bringbar ist zu deren Festlegung eine Kugelraste 83 dient Ein Anschlag 84 in einem Schlitz 85 verhindert, daß die Welle 82 durchgedreht werden kann. Vom Quecksilberschalterteil 80 führt eine Steuerleitung 86 (Schwachstromleitung) zum Klemmenkasten 20, von dem ein Kabel 87 zu einem außerhalb des Geräts liegenden Schaltkasten führt, von dem über den Klemmenkasten 21 eine unmittelbare Verbindung über das Kabel 88 zum Motor 17 gegeben ist Beim Einschalten des Schalters 79 wird ein Relais im Schaltkasten geschlossen, so daß Strom unmittelbar über das Kabel 88 zum Motor 17 gelangt Dabei kann das Steuersignal nur weitergegeben werden, wenn der Positionssicherungsschalter 23 geschlossen ist also z. B. die Vorrichtung ordnungsgemäß montiert ist
Das beschriebene Gerät stellt also eine komplette Baueinheit dar, in der alle mechanischen und elektri sehen Teile fertig montiert und verdrahtet sind, so daß sie nach ihrer Befestigung am Rande des Schwimmbekkens 89 und dem Anklemmen der elektrischen Leitungen sofort funktionsbereit ist Die gezeigte Schraubbefestigungsvorrichtung % wird leicht dadurch bewerkstelligt daß in den Boden 34 über Dübel 90 Befestigungsschrauben 91 eingelassen sind, und zwar in Form von Gewindestiften, deren Einschraubtiefe jeweils über eine Kontermutter 92 festgelegt werden kann. Auf die Schrauben 91 sind weiterhin Abstützmut tern 93 aufgeschraubt auf die sich der Grundrahmen 4 und damit das Gehäuse 1 nach dem Aufsetzen abstützt Die Schrauben 91 durchsetzen dazu den Grundrahmen 4 und in den Rändern 11 bis 13 der kubischen Schüssel des Gehäuses 1 vorgesehene Bohrungen 94. Durch Abdeckmuttern 95 wird das Gehäuse gegen die Abstützmuttern 93 festgeklemmt Die Befestigungsvorrichtung 96 hält somit nicht nur die ganze Vorrichtung am Beckenrand fest sie verbindet vielmehr zusätzlich den Abdeckkasten 6 mit dem Grundrahmen 4.
Der Wasserspiegel 97 im Schwimmbecken 89 kann verschieden hoch liegen, d. h. der Abstand zwischen ihm und dem Beckenumgang kann variieren. Da die Düse 35 etwa 25 cm unterhalb des Wasserspiegels 97 liegen soll,
um Luftansaugungen von der Wasseroberfläche her zu vermeiden und eine möglichst optimale Wirkung auf den Schwimmer auszuüben, ist eine Höheneinstellung zur Anpassung zweckmäßig, die einmal über die Einschraubtiefe der Befestigungsschraube 91 beeinflußt werden kann. Zum andern kann die öffnung 39 im Flanschring 38 in unterschiedlichen Höhen des Unterwasserteils 3 vorgesehen sein; die Leitungen 42 und 54 sind dann zweckmäßig flexibel ausgeführt. Bei einer nicht dargestellten Ausführungsform können der Oberwasserteil 2 und der Unterwasserteil 3 relativ zueinander verschiebbar angeordnet sein. Insbesondere kann vorgesehen werden, daß der Unterwasserteil 3 gegenüber dem Oberwasserteil 2 verschieblich ist, wodurch man die Höheneinstellung der Düse 35 noch weiter erleichtern kann.
Nach der Befestigung der Vorrichtung am Beckenrand stellt der Oberwasserteil 2 einen Startblock dar, dessen Trittfläche 98, die vom Boden der Schüssel des Oberwasserteils 2 gebildet ist, auch als Sitzfläche dienen kann.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß eine kompakte, anschlußfertige
Baueinheit vorliegt, deren stabiles, selbsttragendes Gehäuse 1 den fest am Schwimmbeckenumgang verankerbaren Startblock bildet und nur wenig in das Schwimmbecken hineinragt, so daß die zur Verfügung stehende freie Wasserfläche nur minimal beeinträchtigt wird.
Stromführende Kabel unter Wasser sind, wie an sich bekannt, vermieden.
Bei einer solchen Startblock-Baueinheit können serienmäßige normalsaugende oder selbstansaugende Motorpumpenaggregate verwendet werden. Alle notwendigen Armaturen, wie der Ein- und Ausschalter für den Motor 17 und die bei Apparaten zur Erzeugung einer Wasserströmung in einem Schwimmbecken üblichen Einrichtungen zur Regulierung von Wasserdurchfluß und Luftbeimischung lassen sich am Unterwasserteil 3 des Gehäuses 1 gut anbringen und direkt vom Schwimmbecken 89 aus bedienen. Ohne Mühe läßt sich im Unterwasserteil 3 noch ein Unterwasserscheinwerfer einbauen, und es können anstatt einer Düse 35 mehrere Düsen vorgesehen sein, die gemeinsam an den Druckwasserstutzen 43 der Pumpe 18 angeschlossen sind.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (28)

1 Patentansprüche:
1. Zur Erzeugung einer Wasserströmung in einem Schwimmbecken dienende, auf dem Schwimmbekkenrand befestigbare Baueinheit mit einem zum Arbeiten oberhalb des Wasserspiegels bestimmten Aggregat aus einem Elektromotor und einer durch diesen angetriebenen Pumpe, deren Druckstutzen über eine unter die Wasseroberfläche geführte Leitung mit einer Strahldüse verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein einen Oberwasserteil (2) und einen Unterwasserteil (3) aufweisendes abgewinkeltes Gehäuse (1) vorgesehen ist, bei dem der den einen Winkelschenkel darstellende Oberwasserteil (2) die Form einer kubischen Schüssel hat, deren obenliegender Boden die Trittfläche (98) eines Startblocks abgibt und den Motor (17) sowie die Pumpe (18) abdeckt, und bei dem der den anderen Winkelschenkel darstellende Unterwasserteil (3) die Strahldüse (35) trägt und den unteren Teil der zu ihr führenden Leitung (42) abdeckt, und daß ferner zum Befestigen der Baueinheit auf dem Schwimmbeckenrand eine Schraub-Befestigungsvorrichtung (96) vorgesehen ist, durch die das Gehäuse (4) festschraubbar ist.
2. Baueinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) einen Grundrahmen (4) aufweist und über diesen Grundrahmen (4) durch die Schraub-Befestigungsvorrichtung (96) festschraubbar ist.
3. Baueinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (7) des Oberwasserteils (2) etwa doppelt so groß wie die Dicke (8) des Unterwasserteils (3) ist.
4. Baueinheit nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (4) aus miteinander verbundenen U-Profil-Stücken (5) besteht.
5. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterwasserteil (3) einen U-Querschnitt aufweist sowie daß die Basis des U und die wasserseitige Schüsselwand in einer Ebene liegen und eine Tragwand (36) abgeben.
6. Baueinheit nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (11 bis 13) der Schüssel, zur Befestigung auf dem Grundrahmen (4), auf drei Seiten abgewinkelt sind.
7. Baueinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder (11 bis 13) der Schüssel über einen mit einer elastischen Lippe (16) versehenen Abdeckrahmen (14) und Schrauben (15) entlang dem Umfang des Grundrahmens (4) mit diesem verbunden sind.
8. Baueinheit nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (4) Bestandteil der Schraub-Befestigungsvorrichtung (96) ist und diese im übrigen in Dübeln (90) festgehaltene Schrauben (91) aufweist, die Abstützmuttern (93) tragen, auf die der mit Bohrungen (94) versehene Grundrahmen (4) aufsetzbar und auf denen er über Muttern (95) festklemmbar ist.
9. Baueinheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß über die Schrauben (91) und die Abstützmuttern (93) und Muttern (92) zugleich die Ränder (11 bis 13) der Schüssel und der Abdeckrahmen (14) festgehalten sind.
10. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
uauurOil gekennzeichnet, daß dcF ObcrW'ääseriei! (2) und der Unterwasserteil (3) des Gehäuses (1) aus glasfaserverstärktem Polyester bestehen.
11. Baueinheit nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das aus Motor (17) und Pumpe (18) bestehende Aggregat am Grundrahmen (4) über Schwingelemente (19) befestigbar ist
12. Baueinheit nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Oberwasserteil (2) mindestens ein Ober einen Deckel (25) zugänglicher, am Grundrahmen (4) befestigter Klemmenkasten (20,21) untergebracht ist.
13. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (1) ein Positionssicherungsschalter (23) angeordnet ist, der anspricht, wenn das Gerät aus irgendwelchen Gründen aus seiner normalen Gebrauchslage entfernt wird.
14. Baueinheit nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Positionssicherungsschalter (23) als ein mit dem Klemmenkasten (20) integrierter Magnetschalter ausgebildet ist
15. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß am Oberwasserteil (2) ein Stutzen (28) angeflanscht ist, in den ein Rohr (29) für die Führung eines elektrischen Kabels (33) eingesetzt ist, das durch eine öffnung (32) in den Oberw&sserteil (2) führt (F i g. 4).
16. Baueinheit nach einem der Ansprüche 5 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß in der Tragwand (36) über einen Flanschring (38) ein Düsengehäuse (37) festgehalten ist, in das die Strahldüse (35) gelenkig eingesetzt ist.
17. Baueinheit nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet daß das Düsengehäuse (37) einen Stutzen (41) für die zur Strahldüse (35) führende Leitung (42) aufweist und eine Gelenkschale für einen Kugelkopf (45) der Strahldüse (35) mit Hilfe von Dichtringen (46,47) gebildet ist, die im Düsengehäuse (37) und im Flanschring (38) angeordnet sind, wobei der Dichtring (47) im Flanschring (38) unter dem Einfluß eines elastischen Spannrings (48) steht.
18. Baueinheit nach einem der Ansprüche 5 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterwasserteil (3) eine Luftzuführleitung (54) abdeckt, die zur Strahldüse (35) geführt ist, und daß in dieser Leitung (54) ein Ventil (55) angeordnet ist, das über sin Betätigungsorgan (56) in der Tragwand (36) steuerbar ist.
19. Baueinheit nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß im Stutzen (41) des Düsengehäuses (37) eine Regulierklappe (71) angeordnet ist, die über eine Stange (72) mit einem Hebel (73) in der Tragwand (36) verbunden ist.
20. Baueinheit nach einem der Ansprüche 5 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß an der Tragwand (36) Handgriffe (74,75) befestigt sind.
21. Baueinheit nach einem der Ansprüche 12 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß in der Tragwand (36) ein elektrischer Ein- und Ausschalter (79) in Form eines Quecksilberschalters vorgesehen ist, von dem eine Steuerleitung (86) zum Klemmenkasten (20) geführt ist.
22. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß in die Mündung der Strahldüse (35) ein Schlauchanschlußstück (57) mittels einer Schnellschlußkupplung einsetzbar ist.
23. Baueinheit nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlauchanschlußstück (57) aus einem Kugelkäfigici! (58) und cincü
agege"
verschiebbaren Reduzierstutzen (59) besteht und der Reduzierstutzen (59) und die Innenwand der Strahldüse (35) gegeneinander axial versetzbare Aufnahmerillen (61, 60) für Kugeji (62) des Kugelkäfigteils (58) aufweisen, die ·;ι der Kupplungsstellung in die Aufnahmerillen (60) der Strahldüse (35) eingreifen.
24. Baueinheit nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Reduzierstutzen (59) auf der einen Seite eiiicn Einlaufkonus (63) und auf der anderen Seite einen Schlauchbefestigungsteil (64) aufweist
25. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß im Unterwasserteil (3) ein Unterwasserscheinwerfer eingebaut ist
26. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß im Unterwasserteil (3) mehrere Düsen vorgesehen sind, die gemeinsam an den Druckwasserstutzen (43) der Pumpe (18) angeschlossen sind.
27. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberwasserteil (2) und der Unterwasserteü (3) relativ zueinander verschiebbar angeordnet sind.
28. Baueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß im Oberwasserteil (2) ein mit der Pumpe (18) verbundener, abschließbarer Einfüllstutzen (26) vorgesehen ist
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