DE2213640C3 - Hohlmast, bestehend aus einem rohrförmigen Metatlkern und einer mindestens äußeren Kunststoffbeschichtung - Google Patents
Hohlmast, bestehend aus einem rohrförmigen Metatlkern und einer mindestens äußeren KunststoffbeschichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Hohlmast, bestehend aus einem rohrförmigen Metallkern und einer mindestens
äußeren Kunststoffbeschichtung, bei dem der Metallkern aus mittels einer Schweißnaht miteinander verbundenen
Kernrohren unterschiedlichen Durchmessers zusammengesetzt ist.
Hohlmasten dieser Art werden z. B. für die Anbringung von Leuchten, Verkehrszeichen, Hinweisschildern
u. dgl. in bestimmter Höhe über Flur verwendet, wobei häufig der Kern aus einem dünnen Stahlrohr mindestens
an der Außenfläche mit einem Kunststoff beschichtet, meist aber in diesen ganz eingebettet ist. Bei
einer dc\ orzugten Ausführungsform ist einem Rohmast
aus hartem Kunststoffschaum ein dünner, rohrförmiger Stahlkern eingebettet, und ein Rohmast aus Schaumstoff
mit einem Mantel aus außen glattem, porenfreien, eingefärbtem Kunststoff überzogen. Derartige Masten
werden vereinfacht meist »Kunststoffmasten« genannt.
Die Außenkontur der meisten derartigen Masten bedingt, daß der Metallkern eine oder mehrere Unterbrechungen
aufweist, durch die auch der bei der Beanspruchung auftretende Kraftfluß unterbrochen wird. Solche
Unterbrechungen finden sich z. B. dort, wo der Mast an seinem unteren, flur- oder erdseitigen Ende zu Befestigungszwecken
mit «einer Flanschplatte versehen ist oder dann, wenn er aus zylindrischen oder konischen
Teilen verschiedenen Durchmessers besteht, die in der
Regel auch eine Einbettung von rohrförmigen Metallkernen verschiedener Durchmesser bedingen.
An den Obergangsstellen, z. B. vom Mastende zum
Befestigungsflansch oder von einem Kernabschnitt eines Durchmessers zum Abschnitt anderer Durchmesser,
befinden sich Schweißnähte, mit denen der eine Teil am anderen befestigt ist
Sogenannte Kunststoffmasten haben sich an sich sehr gut bewährt gerade weil sie bei den in der Praxis
oft vorkommenden Stoßbeanspruchungen das beanspruchende Objekt z. B. ein Kraftfahrzeug, meist weniger
stark als reine Stahlmasten in Mitleidenschaft ziehen. Dennoch hat die Praxis gezeigt, daß bei derartigen
Beanspruchungen im ungünstigsten Fall eine Trennung der Abschnitte längs der Schweißnähten oder in einem
Querschnitt dicht oberhalb oder unterhalb derselben eintreten kann. In diesem Fall wird nicht nur der
Metaltkemi, sondern auch der übrige Querschnitt völlig getrennt, mit der Folge, daß bei starken Stoßen der
abgetrennte Teil, der entweder der ganze Mast (z. B.
bei Abriß im Flanschbereich) oder ein Teil derselben (bei Abriß an einer anderen Stelle) sein kann, meterweit
durch die Luft geschleudert wird und Lebewesen und Suchen gefährdet.
Durch die US-PS 3 349 531 ist es bekannt, an einer beispielsweise Verkehrszeichen oder Parkuhren tragenden
Säule eine sogenannte Sollbruchstelle in Form einer ringförmigen Einschnürung im Metallrohr anzubringen
und den Abschnitt oberhalb der Sollbruchstelle mit dem unterhalb derselben durch einen in der Achse
des Mastes liegenden Anker verbinden. Dieser Anker ist in zwei senkrecht zur Achse liegenden Platten oder
Scheiben geführt, von denen eine zum Abschnitt ober halb und eine zum Abschnitt unterhalb der Sollbruchstelle
gehört. Er ist außerdem länger als der Abstand der Platten oder Scheiben, so daß bei einem z. B. durch
ein Anfahren der Säule entstehenden Bruch längs der Sollbruchstelle der Anker nicht auch reißt, sondern
vielmehr den abgebrochenen oberen Teil der Säule festhält, auch wenn er sich dabei verbiegt und die Säule
sich schräg stellt. Auf diese Weise wird zwar verhindert das sich Teile der Säule lösen und Verkehrsteilnehmer
gefährden, aber andererseits kann durch die Sollbruchstelle auch bei nur leichteren Stoßbelastungen ein
Bruch mit der an sich unnötigen Folge des Zwanges zum Austausch der Säule hervorgerufen werden.
Außerdem müssen in derartigen Masten und Säulen nieist elektrische Leitungen und zwar häufig in großer
Zahl untergebracht werden. Dies ist z. B. dann der Fall, wenn der Mast eine Vielzahl von Leuchten trägt oder
wenn durch ihn, am Anfang einer Kette stehend, zahlreiche Leitungen für andere Masten durchgeschleift
werden. Die Führungsplatten- oder -scheiben für den Anker und dieser selbst beanspruchen dann zu viel
Raum und behindern die Leitungsführung. Schließlich ist es gerade bei mit Kunststoff beschichteten und vor
allem innen und außen beschichteten Masten mit einem verhältnismäßig dünnen Metallkern schwierig, eine
Sollbruchstelle anzubringen. Zwar sind bei Masten, deren Metallkerne aus Abschnitten zusammengesetzt
sind, oft die Schweißverbindungen bruchgefährdete Stellen, aber die Praxis zeigt das auch oberhalb und
unterhalb dieser Verbindungen bei Stoßbeanspruchungen Trennungen auftreten. Die Sollbruchstelle müßte
dann oberhalb oder unterhalb der Schweißverbindungen
im Metallkern liegen und sich außerdem mindestens in der äußeren Kunststoffbeschichtung abzeichnen.
Da es sich also bei den erläuterten und einen Mastbruch möglicherweise hervorrufenden Kollisionsfällen
einerseits um nur bei Zusamment.effen besonders ungünstiger
Umstände eintretende Sonderfälle handelt, deren Gefährlichkeit nicht in der Häufigkeit, sondern
im Falle ihres Eintretens in der möglicherweise lebensgefährlichen Wirkung besteht und denen nicht durch
Querschnittsverstärkungen begegnet werden soll, die die Zerlegung eines Hohlmastes in mehrere Teile überhaupt
verhindern, und andererseits querschnittsschwächende Sollbruchstellen die Bruchanfälligkeit erst hervorrufen
können und die übrigen beschriebenen Nachteile aufweisen, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
einen Kunststoffmast zu schaffen, der im Falle heftigerer stoßartiger Beanspruchung und aus dieser
resultierenden Trennung in einzelne Abschnitte, deren ;c
Entfernung verhindert, ohne den Mastinnenraum zu verringern oder zu blockieren.
Dies wird gemäß der Erfindung bei einem Hohlmast der im ersten Absatz geschilderten Art dadurch erreicht,
daß zusätzlich zu der Schweißverbindung der Kernrohre an mindestens einer Stelle ein elastisch
dehnbares, mn seinen Enden an je einem Kernrohr befestigtes Verbindungselement vorgesehen ist.
Hierdurch erleidet der Metallkern keine Schwächung und die glatte Innen- und Außenbeschichtung wird
nicht unterbrochen.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Pasentansprüche 2 bis 5.
Von der Erfindung sind in den Zeichnungen zwei, keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebende Ausführungsbeispiele
dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 in stark verkleinertem Maßstab die Seitenansicht
eines Hohlmastes,
Fig. 2 den unteren Teil eines Mastes nach Fig. 1,
mit Einzelheiten der Erfindung, halb in der Ansicht und halb im Vertikalschnitt,
F i g. 3 einen Teil des aus Rohrabschnitten zusammengesetzten Metallkerns einer Ausführungsform nach
F i g. 2.
Fig.4 einen Teilschnitt durch eine «.rfindungsgemäße
Ausführungsvariante.
Die F i g. 1 stellt einen viel verwendeten, im wesentlichen aus zwei zylindrischen Abschnitten verschiedener
Durchmesser aufgebauten Masttyp dar. Der Hohlmast 1 ist aus den beiden zylindrischen Hauptteilen 2 und 3
zusammengesetzt. Der Hauptteil 3 größeren Durchmessers, in dem sich auch eine öffnung t für den Einbau
elektrischer Geräte, z. B. Anschluß- und Sicherungselemente, befindet, endet in einem Befestigungsflansch
5. Mit dem Flansch 5 wird der Mast auf einem Sockel befestigt.
Der in F i g. 1 dargestellte Mast gibt jedoch nur einen der von der Erfindung erfaßten Masttyp wieder.
So kann z. B. der Mast an sich auch durchgehend konisch ausgebildet und mit einem Befestigungsflansch
versehen sein, oder aus zwei oder mehr zylindrischen Abschnitten bestehen, die an Stelle des Flansches 5 bodenseitig
in einem Erdrohr enden, oder der Mast kann schließlich auch aus zylindrischen und konischen Abschnitten
zusammengesetzt sein. In jedem Fall aber ist in Kunststoff ein Metallrohr als Kern eingebettet, und
an jeder Übergangsstelle von einem Durchmesser zu einem anderen Durchmesser, der nicht so gering ist,
daß er allein durch den äußeren Kunststoffmantel erzeugt werden kann, also z. B. am Obergang 6 zwischen
den Hauptteilen 2 und 3 nach F i g. 1 oder am Übergang vom Mast zum Befestigungsflansch 5, sind auch
durcn Schweißnähte miteinander verbundene Metallteile
verschiedenen Durchmessers vorhanden. In diesen
Übergängen nun führt in der Schweißnaht oder den Schweißnähten oder in Zonen in der Nähe dieser
Schweißnähte eine stoßweise Beanspruchung beim Zusammentreffen besonders ungünstiger Umstände möglicherweise
zu einer gewaltsamen Trennung mit der Gefahr, daß der abgetrennte Teil weggeschleudert
wird.
F i g. 2 zeigt den Hauptteil 3 mit Flansch 5 und Übergang 6 zum Hauptteil 2 in einem gegenüber F i g. 1 vergrößerten
Maßstab, halb in der Seitenansicht und halb im Schnitt Man erkennt, daß der Hauptteil 2 ein dünnes
Kernrohr 7 und der Hauptteil 3 ein entsprechendes Kernrohr 8 enthält, das entsprechend dem größeren
Gesamtdurchmesser dieses Hauptteils dicker als das Rohr 7 sein kann. Das Kernrohr 8 ist mit zwei Schweißnähten
am Befesligungsflansch 5 befestigt. Es weist außerdem am Übergang 6 eine konische Einziehung 9
auf, deren Ende geringsten Durchmessers mit dem Kernrohr 7 durch eine Ringschweißnaht verbunden ist.
Die Kernrohre 7 und 8 sind gemeinsam in Schaumstoff eingebettet, wobei im allgemeinen die Schicht 10'
dünner als die Innenschicht 10 ist. Auf den so entstandenen Rohmast ist ein Mantel aus einem glatten, porenfreien
Kunststoff gezogen, der bei dem dargestellten Beispiel aus den rohrförmigen Mantelstücken U
und 12 sowie aus dem Konusringstück 13 zusammengesetzt ist.
Erfindungsgemäß liegen in dem mit Schaumstoff ausgefüllten Raum zwischen dem Konusringstück 13 und
der Einziehung 9 des Kernrohres 8 mindestens zwei, zweckmäßig aber vier aus Metall bestehende, zu einer
größeren Länge als im eingebauten Zustand elastisch dehnbare, bandförmige Verbindungselemente, z. B.
Flacheisen 14 oder Flachstähle, deren eines Ende 15 jeweils an der Außenfläche der Einziehung 9 und deren
anderes Ende 16 innen an dem Kernrohr 7 befestigt, z. B. angeschweißt ist, und das zwischen diesen Enden
in dem mit Schaumstoff aufgefüllten Raum 17 mindestens einen Bogen 18 als Dehnungsreserve bildet.
Bei dem dargestellten Beispiel erfolgt die Befestigung des Endes 16 des Flacheisens 14 an der Innenfläche
des Kernrohres 7. Zu diesem Zweck weist das Kernrohr 7 eine der Breite des Flacheisens 14 etwa
entsprechende Ausnehmung 19 auf sowie in geeigneter Höhe zwei oder mehrere im Abst&nd übereinanderliegende
Bohrungen 20, 21. An der Schmalseite der nach F i g. 3 zweckmäßig abgerundeten Ausnehmung und in
den Bohrungen 20 und 21 kann dann das Flacheisen durch Schweißung befestigt werden. Hierzu zeigt
F i g. 3 eine Ansicht der zusammengefügten Enden der Kernrohre 7 und 8 vor dem Einschäumen in der Form.
F i g. 4 zeigt an einem Teilschnitt, daß eine gegenüber der Ausführungsform nach F i g. 2 und 3 größere
Dehnungsreserve dadurch erzielt werden kann, daß der im Raum 17 liegende Abschnitt des dem Flacheisen 14
nach den F i g. 2 und 3 entsprechenden Flacheisens 22 schlangenförmig in mehreren Bögen 23,24 gelegt wird.
Falls der Querschnitt der Schaumstoffumhüllung des Kernrohres 7 dies bezüglich der Dicke der Außenschicht
zuläßt, kann das Ende 16 des Flacheisens 14 bzw. 22 auch in einer der Befestigung des Endes 15
entsprechenden Weise auf der Außenfläche des Kernrohres 7 erfolgen.
Wie aus F i g. 2 ersichtlich, ist ferner für den Fall, daß der Hohlmast mit einem Befestigungsflansch 5 ausgerüstet
ist, dieser mit dem Kernrohr 8 zusätzlich zu der durch die Schweißnähte 25 erzielten Verbindung durch
zu einer' größeren Länge als im eingebauten Zustand elastisch dehnbaren Flacheisen 26 oder Eisenbänder
mit dem Kernrohr 8 verbunden. Diese sind an der Innenfläche 27 des Befestigungsflansches 5 mit ihrem
einen Ende 28 und mit ihrem anderen Ende 29 innen am Kernrohr 8 angeschweißt. Zwischen den Enden 28
und 29 befinden sich ein oder mehrere den Bögen 18 bzw. 23 und 24 entsprechende Bögen 30, die, je nach
dem dort zur Verfugung stehenden Platz, die dargestellte Lage aufweisen können oder auch so gebogen
sein können, daß sich der oder die Bögen 30 innerhalb des Kernrohres befinden.
An Stelle von Flacheisen als elastisch dehnbare Verbindungselemente
können z. B. auch Streckmetallstreifen, Metallgewebebänder od. dgl. eingesetzt werden.
Im Falle einer Durchtrennung des Mastquerschnittes z. B. in den Bereichen zwischen den Enden 15 und 16
oder 28 und 29 der Verbindungselemente werden diese sich strecken und dabei die dem abgetrennten Mastteil
mitgeteilte Bewegungsenergie zum größten Teil aufzehren, d. h. die Verbindung der beiden getrennten
Mastteile aufrechterhalten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
ti ■ -
Claims (5)
1. Hohlmast, bestehend aus einem rohrförmigen Metallkern und einer mindestens äußeren Kunststoffbeschichtung,
bei dem der Metallkern aus mittels einer Schweißnaht miteinander verbundenen Kernrohren unterschiedlichen Durchmessers zusammengesetzt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche zu der Schweißverbindung
der Kernrohre (7, 8) an mindestens einer Stelle ein elastisch dehnbares, mit seinen Enden an je einem
Kernrohr (7 bzw. 8) befestigtes Verbindungselement vorgesehen ist.
2. Hohlmast mit einem konischen Obergang zwischen zwei zylindrischen Abschnitten unterschiedlichen
Durchmessers nachAnsprurhl,dadurch gekennzeichnet, dsO die elastisch dehnbaren Verbindungselemente
mit ihrem einen Ende (15) an der Außenfläche des Kernrohres (8) größeren Durchmessers
und mit ihrem anderen Ende (16) an der Innenfläche des Kernrohres (7) geringeren Durchmessers, der
an der Stelle des Durchtritts der Verbindungselemente eine Ausnehmung (19) aufweist befestigt
und in Schaumstoff eingebettet sind.
3. Hohlmast mit einem mit dem flur- oder erdseitigen
Kernrohr verbundenen Befestigungsflansch nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die
elastisch dehnbaren Verbindungselemente mit ihrem einen Ende (28) an der Innenfläche (27) des
Flansches (5) und mit ihrem anderen Ende (29) an der Innenfläche des Kernrohres (8) befestigt sind.
4. Hohlmast nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elastisch dehnbaren
Verbindungselemente zwischen ihren Enden als eine oder mehrere Bögen (18,23, 24,30) aufweisende
Flacheisen (14,22,26) ausgebildet sind.
5. Hohlmast nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elastisch dehn
baren Verbindungselemente aus Streckmetall oder einem Metallgewebe bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722213640 DE2213640C3 (de) | 1972-03-21 | 1972-03-21 | Hohlmast, bestehend aus einem rohrförmigen Metatlkern und einer mindestens äußeren Kunststoffbeschichtung |
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| DE19722213640 DE2213640C3 (de) | 1972-03-21 | 1972-03-21 | Hohlmast, bestehend aus einem rohrförmigen Metatlkern und einer mindestens äußeren Kunststoffbeschichtung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2213640A1 DE2213640A1 (de) | 1973-10-04 |
| DE2213640B2 DE2213640B2 (de) | 1975-01-23 |
| DE2213640C3 true DE2213640C3 (de) | 1975-08-21 |
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ID=5839616
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722213640 Expired DE2213640C3 (de) | 1972-03-21 | 1972-03-21 | Hohlmast, bestehend aus einem rohrförmigen Metatlkern und einer mindestens äußeren Kunststoffbeschichtung |
Country Status (1)
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1972
- 1972-03-21 DE DE19722213640 patent/DE2213640C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2213640A1 (de) | 1973-10-04 |
| DE2213640B2 (de) | 1975-01-23 |
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