DE869581C - Rohrfoermiges Gebilde - Google Patents
Rohrfoermiges GebildeInfo
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Description
- Rohrförmiges Gebilde Die Erfindung bezieht sich auf rohrförmige Gebilde, insbesondere auf Rohre, die im Vergleich zu ihrem Durchmesser von beträchtlicher Länge sind, wie z. B. auf Rohranlagen artesischer und anderer Brunnen und ähnlicher Bohrungen. Im nachfolgenden wird der Einfachheit halber nur von einem Brunnen gesprochen. Ganz allgemein ist die Erfindung verwendbar in Anlagen zur Förderung aller möglichen Flüssigkeiten.
- Unter anderem erstrebt die Erfindung Billigkeit und eine größere Nützlichkeit derartiger Rohrgebilde. Sie besteht in einem rohrförmigen Gebilde, welches ganz oder zum Teil aus einer Anzahl gekrümmter plattenähnlicher Einheiten oder Tafeln mit einem Radius besteht, der von dem erforderlichen Umfang des Rohres bestimmt ist, und deren Längen durch Verbolzen, Verschweißen, Vernieten od. dgl. miteinander auseinandernehrnbar oder dauernd verbunden ist. Im nachfolgenden wird der Einfachheit halber nur von Tafeln gesprochen.
- Die Tafeln eines solchen rohrförmigen Gebildes können aus Eisen oder Nichteisenmetall oder einem anderen geeigneten Material in Plattenform bestehen.
- Zwei, drei oder mehr Tafeln für die Bildung des Rohrumfanges sind erforderlich. Praktische Versuche haben ergeben, daß drei Tafeln ausreichend für die Bildung eines Rohrumfanges sind. Ihre Längsseiten oder Kanten sind vorzugsweise geflanscht; so daß sie für- ihre seitliche Verbindung aufeinanderpassen.
- Derartige Tafeln, deren Längen für ihre leichte Handhabung auszuwählen sind, sind in ihrer Herstellung verhältnismäßig billig und können leicht an ihren Seiten miteinander verbunden und befestigt werden. Ferner besitzen die Täfeln den zusätzlichen Vorteil, daß sie wegen ihrer Krümmung ineinandergelegt werden können, so daß man sie leicht verpacken und transportieren kann.
- Bei einem Brunnen wird gewöhnlich ein rohrförmiges Außengebilde benutzt, welches als Gehäuse bezeichnet wird. Im nachfolgenden wird der Einfachheit halber von dem Gehäuse gesprochen. Es umgibt ein inneres Rohrgebilde mit einer ungelochten oder gelochten Wand je nach den Erfordernissen: Im nachfolgenden wird der Einfachheit halber von einem Innenrohr gesprochen. Einer der Nachteile einer solchen Rohranlage ist, daß sie wegen der großen Anzahl kostspieliger Kupplungen für die Verbindung der zahlreichen benutzten Rohrteile teuer ist. Zwecks Vermeidung solcher Kupplungen für den Aufbaudes Rohres können die Täfeln gemäß der Erfindung verschiedene Längen haben; wobei die Tafeln der auf einanderfolgenden Abschnitte von gleicher Länge sind. Bei einer Zusammenfügung solcher Tafeln zu einem Rohr ergibt sich ihre gestaffelte Anordnung.
- Zwischen den angrenzenden Flanschen der Tafeln können gewöhnliche Verstärkungsstäbe angeordnet und befestigt werden. Im Falle eines Innenrohres kann man Zentrier- und Befestigungsstücke vorsehen, die sich vom Rohr radial nach außen erstrecken und an ihm befestigt sind, um es vom Außengehäuse in Abstand zu halten und es leichter entfernen zu können.
- Derartige Rohrgebilde sind sehr haltbar und weisen den zusätzlichen Vorteil auf; daß man sie normieren und in- kompakter Form stempeln kann. Auch können einzelne Tafeln für ihre Erneuerung,. wenn erforderlich, leicht entfernt werden. Sie kÖnnen gegen Rost und Korrosion leicht geschützt werden.
- Bei Anwendung der Erfindung zur Reinigung des Brunnenwassers, oder einer anderen Flüssigkeit oder eines zähflüssigen. Stoffes von Sand, Staub;-Schmutz od. dgl. für Trink-, industrielle oder andere Zwecke sind in den Täfeln zum Aussieben dienende Öffnungen oder Löcher vorgesehen.
- Die Öffnungen oder Löcher können länglich oder schlitzföhnig sein. Ein aus dem Teil des Randes der Löcher gebildeter Überhang stellt einen kappenförmigen Vorsprung dar, welcher das wirksame Aussieben des Sandes od. dgl. aus der das Rohr durchfließenden Flüssigkeit unterstützt, ohne daß die Löcher verstopft werden, so daß ununterbrochen im wesentlichen Sand- und schmutzfreies Wasser gepumpt werden kann. Die Öffnungen können auch glatt und durch Draht oder ein anderes Netz im Rohr abgedeckt sein.
- In einigen Fällen ist es zweckmäßig, innen oder außen im Röhr eine Spirale vorzusehen, um das Rohrgebilde gegen seitlichen Druck, der es quetschen will, zu stützen und zu verstärken, so daß seine Form bestehenbleibt und somit die größte Siebwirkung erzielt wird. Die Spirale kann aus einem festen oder rohrförmigen Metallstab bestehen. Man kann auch einen Metallstreifen verwenden; welcher der Deformierung des Rohrgebildes durch seitlichen Druck einen großen Widerstand entgegensetzt.
- An Hand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung erläutert. Es handelt sich dabei um ein Rohrgebilde für einen Brunnen mit einem Außengehäuse: Es ist Fig. i eine perspektivische Darstellung einer Tafel, wie sie zum Aufbau des Gebildes benutzt wird, Fig. 2 in vergrößertem Maßstab ein Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. i, Fig3 ein Querschnitt nach der Linie III-III der Fig. 5, Fig. q. eine perspektivische Darstellung eines Teiles des zusammengesetzten Rohres, Fig. 5 eine Vorderansicht eines Rohres mit Tafeln verschiedener Längen, Fig. 6 eine der Fig. 5 im wesentlichen ähnliche Ansicht eines Rohres mit glatten, vertikalen Löchern, welche durch ein Drahtnetz im Rohrinnern abgedeckt sind.
- Unter besonderer Bezugnahme auf die Fig. i und -2 ist die Tafel ax eine der drei Tafeln, die zur Bildung eines Umfangsabschnittes des Rohres erforderlich sind. Die Tafel hat Seitenflansche b, in welchem sich Bolzenlöcher c befinden: Längliche, horizontaleLöcher oder Schlitze d sind in der Tafel vorgesehen. Bei der Herstellung der Tafel wird in den Metallrand über jeden Schlitz ein kappenförmiger oder überhängender Teil e gepreßt. Bei der Verwendung eines aus solchen Tafeln zusammengesetzten Rohrgebildes, die wegen ihrer Krümmung zur Erleichterung des Transportes oder Speicherung ineinandergelegtWerden können, zur Förderung von Flüssigkeit aus einem Brunnen oder anderen Grubenstellen die mit Kappen versehenen Schlitze ein Sieb zur Verhinderung oder Verminderung des Durchganges von Sand u. dgl. durch das Rohr dar. Ist eine Filtrierung nicht wesentlich, so können die Tafellöcher von einer anderen Kontur und Größe sein.
- Gemäß Fig. 3 sind die drei, einen Umfangsabschnitt des Rohres bildenden Tafeln a1, a2; a3 durch Niete f miteinander verbunden und befestigt: Sie gehen durch die Bolzenlöcher c der Flansche b, wobei zwischen den Tafelflanschen ein gewöhnlicher Verstärkungsstab g gelegt ist. An den Nieten f sind in bestimmten Rohrlängen radiale Platten h befestigt, welche das Röhr in Abstand von seinem nicht dargestellten Außengehäuse halten. Die horizontalen unteren Flächen hl der Zentrierplatten h erleichtern das Anbringen von Hebehaken od. dgl., wenn das Rohr zu seiner Überprüfung aus dem Brunnen herausgenommen werden soll.
- In der Fig. 6 bezeichnet j einen Metallstab, der im Rohr spiralförmig zur Unterstützung des Widerstandes gegen den Druck, der das Rohr quetschen will, angeordnet ist. Es kann auch eine solche Spiralwindung zum selben Zweck in ähnlicher Weise außen um das Rohr gelegt sein.
- In der Fig. 6 weist das Gebilde glatte, durch ein Drahtnetz i abgedeckte, vertikale Löcher k auf.
- In den Fig. 5 und 6 sind die Tafeln a1, a2, a3 von verschiedenen Längen, so daß bei der Verbindung der aufeinanderfolgenden Tafeln gleicher Länge miteinander sich eine gestaffelte Anordnung ergibt, wodurch die Notwendigkeit der Verwendung von Kupplungen am Umfang des Rohrgebildes in häufigen aufeinanderfolgenden Abständen entfällt.
- Die beschriebene Anordnung kann auch für ein Außengehäuse in Anwendung kommen.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Rohrförmiges Gebilde, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer Anzahl gekrümmter Tafeln a1, a2, a3 mit einem von dem erforderlichen Umfang des Rohrgebildes abhängigen Radius besteht und die Längsseiten der Tafeln miteinander durch Verbolzen, Verschweißen, Vernieten od. dgl. verbunden sind.
- 2. Rohrförmiges Gebilde nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Bildung des Rohrgebildes verwendeten Tafeln verschiedene Längen aufweisen.
- 3. Rohrförmiges Gebilde nach Anspruch i oder a, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsseiten der Tafeln Flansche (b) aufweisen. q..
- Rohrförmiges Gebilde nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß gewöhnliche Verstärkungsstäbe (g) zwischen den angrenzenden Flanschen der Tafeln angeordnet und befestigt sind.
- 5. Rohrförmiges Gebilde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafeln Löcher (d) aufweisen.
- 6. Rohrförmiges Gebilde nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafellöcher länglich oder schlitzförmig und mit kappenförmigen Vorsprüngen (e) versehen sind. Rohrförmiges Gebilde nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafellöcher durch ein Drahtnetz od. dglF (i) im Innern, des Rohres abgedeckt sind. B. Rohrförmiges Gebilde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer Spiralwindung (j) versehen ist. g. Rohrförmiges Gebilde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Zentrier- oder Festhalteplatten (h) am Rohrgebilde es in Abstand vom Außengehäuse halten. io. Rohrförmiges Gebilde nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen unteren Flächen (hl) der Zentrierplatten (Fig. 5) zur Erleichterung der Entfernung des Rohrgebildes aus dem Brunnen od. dgl. dienen.
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