DE220692C - - Google Patents

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DE220692C
DE220692C DENDAT220692D DE220692DA DE220692C DE 220692 C DE220692 C DE 220692C DE NDAT220692 D DENDAT220692 D DE NDAT220692D DE 220692D A DE220692D A DE 220692DA DE 220692 C DE220692 C DE 220692C
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Germany
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pin
cover plate
groove
bushing
plate
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DENDAT220692D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/08Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
    • B26B21/14Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
    • B26B21/18Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving blades with two cutting edges

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description

KAISERLICHES
K PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 220692 KLASSE 69. GRUPPE
GOEDECKE & CIE G.m.b. H. in SOLINGEN.
Rasier- und Hühneraugenhobel. Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Dezember 1908 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rasier- und Hühneraugenhobel, bei dem die Deckplatte auf dem Schutzkamm durch einen Wirbelverschluß festgehalten wird. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß der Wirbelverschluß zwischen dem Griff des Rasierhobels und dem Unterteil des oben glatt bleibenden Schutzkammes gebildet ist. Auf diese Weise entsteht ein vereinfachter Apparat mit völlig
ίο glatter Deckplatte, was mit Rücksicht auf die Reinigung und Handhabung des Hobels äußerst wertvoll ist.
Auf der Zeichnung ist der neue Hobel in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt; es sind:
Fig. ι ein mittlerer Längsschnitt durch die Klemmplatten mit festgeklemmtem Messerblatt,
Fig. 2 eine Seitenansicht;
Fig. 3 bis 5 sind Darstellungen von Einzelheiten.
In der unteren, mit Schutzzähnen versehenen Platte α des Messerhalters sitzt eine feste Büchse b, in welcher sich der drehbare, als Wirbel ausgebildete Zapfen c des Griffes d befindet. Im Schafte dieses Zapfens ist eine Querrille c1 vorgesehen, in die ein der Büchse b angehöriger Stift e greift. Die Rille c1 ist so lang, daß sie eine Wirbeldrehung des Zapfens c und somit des Griffes d erlaubt, wodurch die Enden der Rille Anschläge für den in die Rille eingreifenden Stift bilden. Der als Wirbel c2 ausgebildete obere Teil des Zapfens c greift in eine Vertiefung f1 der Deckplatte f ein und zieht bei einer Vierteldrehung die Deckplatte fest an den Unterteil des 40
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Messerhalters heran. Hierdurch erfolgt gleichzeitig ein Festdrücken des zwischen Ober- und Unterplatte α befindlichen Messerblattes, derart, daß die Schneiden des Messers in die für das Rasieren richtige Lage gebracht werden.
Um ein Verschieben des Messers g zu verhindern und gleichzeitig seine für das Rasieren richtige Lage ein für allemal festzulegen, sind an der Unterseite der Deckplatte f die üblichen festen Zapfen h vorgesehen, die genau in Löcher des Messerblattes g und des Schutzkammes passen. Hierdurch wird außerdem eine symmetrische Lage von Unter- und Oberteil des Korbes gesichert.
Das Zusammensetzen des neuen Rasierhobels geht folgendermaßen vonstatten:
Man schiebt das Messer g auf die Führungsstifte h und legt dann den Oberteil f mit dem Messer, nachdem vorher der Wirbel in seine Längslage gebracht ist, auf den Unterteil a, wobei sich die Stifte h in den entsprechenden Löchern des Unterteiles α führen. Sodann dreht man den Griff d um go°, wodurch die Oberplatte fest an die Unterplatte herangezogen und gleichzeitig das zwischen ihnen befindliche Messer blatt festgelegt wird. Das Auseinandernehmen des Apparates erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Die Wirbelöffnung in der Deckplatte f kann in verschiedener Weise hergestellt werden, zweckmäßig dadurch, daß man drei Platten aufeinanderlötet, von denen die untere eine dem Wirbel entsprechende Öffnung besitzt, während die mittlere Platte so ausgeschnitten ist, daß genügender Raum für die Drehung
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des Wirbels c2 verbleibt; die dritte Platte bleibt voll und dient lediglich als Deckplatte. Die Deckplatte f kann aber auch aus einem Stück bestehen, worin dann eine längliche unterfräste Vertiefung vorgesehen ist.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Rasier- und Hühneraugenhobel, bei dem die Deckplatte auf dem Schutzkamm ίο durch einen Wirbelverschluß festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirbelverschluß in die oben glatt bleibende Deckplatte ff) hineingelegt ist.
  2. 2. Hobel nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß der Wirbelzapfen (c) in einer fest in den Unterteil des Schutzkammes (a) eingelassenen Büchse fbj drehbar gelagert ist und im Griff (d) des Rasierhobels festsitzt.
  3. 3. Hobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Wirbelzapfen (c) eine Querrille (c1) von einer solchen Länge vorgesehen ist, daß der in der Büchse (b) festsitzende, in die Rille eingreifende Stift (β) nur eine Vierteldrehung des Zapfens (c) gestattet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT220692D 1908-12-19 Active DE220692C (de)

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DE190929703X 1908-12-19

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DENDAT220692D Active DE220692C (de) 1908-12-19

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DE (1) DE220692C (de)
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GB190929703A (en) 1910-10-20

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