DE2201886C3 - Gehäuse für Rotationskolbenmaschinen - Google Patents

Gehäuse für Rotationskolbenmaschinen

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Description

Die Erfindung betrifft ein Gehäuse für Rotationskolbenmaschinen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, wie es durch die US-PS 35 75 538 bekannt wurde.
Während die Herstellung des Mantels im Druckgußverfahren keine wesentliche Probleme aufwirft, ergeben sich für die Herstellung der Seitenteile im Druckguß erhebliche Schwiei.^keiten. da die in den Seitenteilen erforderlichen Hohlräumen fir die 'kühlflüssigkeit mit Ausnahme von Verbindungsöffnungen für den Anschluß dieser Hohlräume im Mantel abgeschossen sind. Die Seitenteile werden daher mit Sandkernen für die Hohlräume gegossen. Dieses Verfahren ist jedoch teuer und für große Stückzahlen wenig geeignet.
Aus dem DE-Gm 18 46 429 ist ein Gehäuse bekannt, dessen Seitenteile axial nach außen zu offene Hohlräume aufweisen, die durch Blechdeckel abgedeckt sind. Solche Seitenteile lassen sich zwar im Druckguß herstellen, jedoch besteht ein Nachteil dieser bekannten Ausführung darin, daß die Deckel an den Seitenteilen durch zusätzliche Arbeitsgänge befestigt werden müssen und daß diese Lösung nicht für die Zwischenteile von Mehrfach-Rotationskolbenmaschinen verwendet werden kann, da die Zwischenteile keine freiliegenden Seiten haben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gehäuse der eingangs genannten Art zu schaffen, dessen Seitenteile im Druckgußverfahren hergestellt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs gelöst. Durch den erfindungsgemäßen Vorschlag können die Hohlräume von radial ziehbaren Schiebern eines Druckgußwerkzeuges gebildet werden. Da die Gehäuseseitenteile durch Schrauben mit dem Mantel axial zusammengespannt werden, werden die Dichtungen, die einerseits zwischen den Stirnflächen der Innenwand des Mantels mit den Innenwänden der Seitenteile und andererseits zwischen den Stirnflächen der axialen Fortsätze der Außenwand des Mantels und den Außenwänden der Seitenteile angeordnet sind, ohne zusätzliche Bauteile zusammengedrückt und es wird eine zuverlässige Abdichtung gewährleistet. Diese Dichtungen können als Rundschnurringe oder auch als Flachdichtungen ausgebildet sein.
Bei einer Mehrfach-Rotationskolbenmaschine, bei der zwischen benachbarten ringförmigen Mänteln ein mit Hohlräumen versehenes Zwischenteil angeordnet ist, sind die Hohlräume in dem Zwischenteil ebenfalls radial nach außen zu offen, so daß die Herstellung des Zwischenteils wiederum im Druckguß erfolgen kann. Die radiale äußere Abdeckung der Hohlräume kann von einem axialen Fortsatz der Außenwand eines benachbarter Mantels gebildet werden. Es ist jedoch auch möglich, daß das Zwischenteil von axialer Fortsätzen der Außenwände beider benachbarter Mäntel vollständig übergriffen wird, wobei diese Fortsätze mit ihren Stirnflächen dichtend aneinander liegen.
Vorzugsweise bestehen die axialen Fortsätze mit der Außenwand des Mantels aus einem Stück. Es liegt jedoch im Rahmen der Erfindung, daß diese axialen Fortsätze eigene Teile sind, die mit den Stirnflächen der Außenwand des Mantels dichtend zusammenwirken.
Auch hierbei werden keine zusätzlichen Befestigungselemente für diese Teile benötigt.
Einige Ausführungsbcispieie der Erfindung werden im folgenden in Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch das Gehäuse einer Rotationskolbenmaschine gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung, wobei nur die Obere Hälfte des Gehäuses dargestellt ist,
F i g. 2 einen Schnitt gemäß Linie 2-2 in F i g. 1 durch
^o das linke Seitenteil,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Gehäuse einer Zweifach-Rotationskolbenmaschine, wobei nur die obere Hälfte des Gehäuses dargestellt ist,
Fig.4 einen Längsschnitt durch das Gehäuse einer Zweifach-Rotationskolbenmaschine in einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, wobei nur die untere Hälfte des Gehäuses dargestellt ist, und
Fig. 5 einen Längsschnitt durch das Gehäuse einer Zweifach-Rotationskolbenmaschino in einer dritten Ausführungsform der Erfindung, wobei ebenfalls nur die untere Hälfte des Gehäuses gezeigt ist.
Es wird zunächst auf die F i g. 1 Bezug genommen, in der das Gehäuse einer Einfach-Rotationskolbenmaschine dargestellt ist, das aus zwei zueinander parallelen
' Seitenteilen 1 und 2 und einem zwischen diesen Seitenteilen angeordneten ringförmigen Mantel 3 mit einer Innenfläche 4 in Form einer zweibogigen Epitrochoide besteht. In den Seitenteilen 1 und 2 sind Hohlräume 5 und 6 vorgesehen, die im Ausführungsbeispiel mit Hohlräumen 7 im Mantel 3 in Verbindung stehen und in denen eine Kühlflüssigkeit zirkuliert. Die Hohlräume 7 im Mantel 3 sind von einer Außenwand 40 und jiner Innenwand 42 begrenzt. Die Hohlräume 5 und 6 in den Seitenteilen 1 und 2 sind durch Innen- und Außenwände 12, 10 bzw. 13, 11 der Seitenteile 1 bzw. 2 begrenzt und radial nach außen zu offen. Wie ersichtlich, erstrecken sich die Außenwände 10, 11 radial nach außen zu über die Innenwände 12, 13. Zur Abdeckung der Hohlräume 5 und 6 ist die Außenwand 40 des Mantels 3 mit axialen Fortsätzen 8 und 9 versehen, die sich über die Breite der inneren Mantelfläche 4 hinaus erstrecken und mit ihren Stirnflächen dichtend an den Außenwänden 10 Und 11 der Seitenteile 1 Und 2 anliegen, während die Innenwand 42 des Mantels 3 mit ihren Stirnflächen 17 dichtend an den Innenwänden 11, 13 der Seitenteile 1, 2 anliegt Zur Abdichtung der Hohlräume 5, 6 und 7 nach außen dienen Dichtungsringe 14, die in Nuten in den Stirnflächen der axialen
22 Ol
Fortsätze 8, 9 angeordnet sind. Die Abdichtung der Hohlräume 5, 6, 7 nach innen zu erfolgt mit Hilfe von Dichtungsringen 15, die in Nuten in den Stirnflächen 17 der Innenwand 42 des Mantels 3 eingesetzt sind und an den Innenflächen 18 der Innenwände 12, 13 der Seitenteile 1,2 anliegen. Die Verbindung der Seitenteile
I und 2 mit dem Mantel 3 erfolgt mit Hilfe von Schrauben 16, die beispielsweise als durchgehende Zuganker ausgebildet sind und die Seitenteile mit dem Mantel axial ziuammenspannen. Eine metallische ia Berührung erfolgt dabei nur zwischen den Stirnflächen 17 der Innenwand 42 des Mantels 3 und der Innenflächen 18 der Seitenteile 1,2. Eine direkte Anlage der Stirnflächen der axialen Fortsätze 8, 9 der Außenwand 40 des Mantels 3 an den Außenwänden 10, in
II der Seitenteile 1, 2 ist nicht erforderlich, da die Dichtungsringe 14 für eine ausreichende Abdichtung sorgen.
Die Ausbildung der Hohlräume 5 im Seitenteil 1 läßt sich aus Fig.2 ersehen. Diese Hohlräume sind so beschaffen, daß sie von radial ziehbaren Schiebern eines Druckgußwerkzeugs gebildet werden können. Diese Schieber sind in F i g. 2 strichpunktiert angedeutet und mit den Bezugszeichen 19 bis 23 versehen. Die Zugrichtung der Schieber ist durch Pfeile veranschau- η licht. Die Hohlräume 6 im Seitenteil 2 sind entsprechend ausgebildet
In Fig.3 ist das Gehäuse einer Zweifach-Rotationskolbenmaschine dargestellt, das aus den Seitenteilen Γ und 2', den Mänteln 3' und einem zwischen den Mänteln )o 3' angeordneten Zwischenteil 24 besteht. Die Seitenteile 1' und 2' sowie die Mantel 3' entsprechen in ihrem Aufbau weitgehend den Seitenteilen 1, 2 und dem Mantel 3 von Fig. 1. In dem Zwischenteil 24 sind Hohlräume 25 für die Zirkulation von Kühlflüssigkeit vorgesehen, die radial nach außen zu offen sind und von den axialen Fortsätzen 8' und 9' der Außenwände 40' der Mäntel 3' überdeckt werden. Die Fortsätze 8' und 9' liegen mit ihren Stirnflächen dichtend aneinander, wobei in der Stirnfläche des Fortsatzes 9' eine Nut zur Aufnahme eines Dichtungsringes 26 vorgesehen ist. Um eine Führung der Kühlflüssigkeit entlang den Wänden des Zwischenteiles 24 zu erreichen, sind Leitbleche 27 vorgesehen, die in die Hohlräume 25 hineinragen. Entsprechende Leitbleche können auch für die Hohlraumes' und 6'der Seitenteile Γ und 2' vorgesehen werden. Diese Leitbleche werden in die Druckgußform eingelegt.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fi g. 4 unterscheidet sich von demjenigen nach F i g. 3 im wesentlichen nur dadurch, daß die Außenwände 40;l der Mantel 3" jeweils nur auf einer Seite einen integrierten axialen Fortsatz 28 aufweisen, der die Hohlräume 5" bzw. 25' des Seitenteils 1" bzw. des Zwischenteils 24' überdeckt, während der axiale Fortsatz zur Oberdeckung des Hohlraumes 6" des Seitenteils 2" von einem eigenen ringförmigen Bauteil 29 gebildet ist, das eine axiale Fortsetzung des rechten Mantels 3" darstellt und mittels Dichtungsringen 30 gegenüber diesem Mante! 3" und der Außenwand ί Ί" des Seitenteiles 2" abgedicr? st ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 sind die radial nach außen zu offenen Hohlräume 5a, 6a und 25a der Seitenteile la, 2a und des Zwischenteils 24a von ringförmigen Bauteilen 31, 32 und 33 abgedeckt, die praktisch axiale Fortsätze der Außenwände 40a der Mantel 3a bilden und gegenüber diesen bzw. den Außenwänden 10a, 11a der Seitenteile 5a, 6a mittels Dichtungsringen 34 abgedichtet sind. Diese- Ausführung läßt sich naturgemäß auch bei einer Einfach-Rotationskolbenmaschine gemäß F i g. I anwenden.
Bei allen Ausführungsbeispielen sind die Hohlräume 6 in den Seitenteilen 2 sowie die Hohlräume 24 in den Zwischenteilen 25 so ausgebildet, daß sie von radial ziehbaren Schiebern des Druckgußwerkzeuges geformt werden können, wie dies in Fi g. 2 für die Hohlräume 5 des Seitenteils 1 beispielsweise gezeigt isL
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Gehäuse für Rotationskolbenmaschinen, bestehend aus zwei zueinander parallelen Seitenteilen und einem dazwischen angeordneten ringförmigen Mantel, in denen Hohlräume für die Zirkulation einer Kühlflüssigkeit vorgesehen sind, die durch Innen- und Außenwände der Seitenteile bzw. des Mantels begrenzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume (5, 6) in den Seitenteilen (I1 2) radial nach außen zu offen sind, daß sich die Außenwände (10, 11) der Seitenteile (1, 2) radial nach außen zu über die Innenwände (12,13) erstrecken und daß die innenwand (42) des Mantels (3) mit ihren Stirnflächen dichtend an den Innenwänden (12, 13) der Seitenteile (1, 2) anliegt und die Außenwand (40) des Mantels (3) axial über die Innenwand des Mantels (3) und über die Hohlräume (5, 6) in den Seitenteilen (1,2) fortgesetzt ist und mit ihren Stirnflächen dichtend an den Außenwänden (10,11) der Seh enteile (1,2) anliegt
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