DE218120C - - Google Patents

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DE218120C
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molds
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mold
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machine
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DENDAT218120D
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    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
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    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/59Shaping sheet material under pressure
    • B31B50/592Shaping sheet material under pressure using punches or dies
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    • B31B2120/00Construction of rigid or semi-rigid containers
    • B31B2120/60Construction of rigid or semi-rigid containers of drawer-and-shell type
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    • B31B50/28Folding sheets, blanks or webs around mandrels, e.g. for forming bottoms
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  • Making Paper Articles (AREA)

Description

chalet ι Ι'α-m Ii.
yafiicrt bet cVa/nvnvtu-iiq
KAISERLICHES
PATENTAMT.
P^ENTSCH
■■■■-■ JVl 218120 KLASSE 38 d. GRUPPE
. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an , Außenschachtel- oder Hülsenmaschinen, bei welchen der Schachtelstoff, gewöhnlich Holzspäne, zwecks Bildens der Hülse um eine sich drehende Form oder einen Kolben gewickelt wird. Die Maschine ist doppelt eingerichtet, d.h. sie hat zwei. Formen oder Kolben mit je einem zugehörigen Behälter für die Späne, Ürnbiegungswerkzeuge usw. zwecks gleichzeitiger Herstellung der Schachteln an beiden Formen, um eine doppelte Wirkung zu erreichen. Der Span wird, wie. üblich, um den Kolben gewickelt, und nachdem der zusammenhaltende. Papierstreifen um den Span gewickelt worden ist. wird die Hülse mittels eines auf dem Kolben entlang beweglichen Abschiebers in bekannter Weise vom Kolbenende herabgeschoben. Die Erfindung besteht darin, daß die Kolben mit den Enden, um welche die Hülse gebildet wird, einander zugekehrt sind, und z.war mit genügendem Zwischenraum dazwischen, um das Abschieben und Entfernen der fertigen Hülse zu gestatten, ferner darin, daß die Kolben gegenseitig so eingestellt sind bzw. ihre Arbeitsweise in solcher Weise hinsichtlich der Zeit geregelt ist, daß die Hülsen abwechselnd an dem einen oder an dem anderen Kolben fertig werden mit gleichen Zwischenzeiten, so daß die fertige Hülse von der einen Form herabgeschoben wird, während die andere Hülse an der anderen Form gebildet wird, und schließlich darin, daß bei 35
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dem erwähnten Zwischenräume eine Vorrichtung vorgesehen ist, welche die von der einen oder anderen Form herabgeschobene Hülse aus der Maschine herauswirft. Durch die neue Vorrichtung wird erreicht, daß die Maschine leichter gehandhabt und die Arbeit leichter überwacht werden kann, dadurch, daß die Hülsen, obgleich die Maschine doppelt eingerichtet ist, praktisch an einer und derselben Stelle in der Maschine hergestellt werden, nämlich in deren Mitte, und daß es nur einer Vorrichtung, die der einfachsten Art sein kann, zum Entfernen der Schachteln aus der Maschine bedarf. Die betreffenden Schachteln sind besonders für Zündhölzchen bestimmt, können natürlich aber auch für andere Gegenstände benutzt werden.
In der Zeichnung ist eine mit der neuen Vorrichtung versehene Maschine in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar in Fig. ι in Vorderansicht, in Fig. 2 in Oberansicht und in Fig. 3 im Querschnitt nach x-y in Fig. i.
Die beiden Formen, die mit 1 und 1* bezeichnet sind, liegen in gerader Linie einander gegenüber, und die Hülsen Werden an den einander zugekehrten Enden der Formen gebildet; zwischen den Enden ist ein hinreichend großer Zwischenraum 2 vorgesehen, damit die fertige Hülse von der Form herabgeschoben, abgelegt und aus der Maschine winkelrecht zu der Achse der Formen entfernt werden
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kann. Das Verfahren zum Bilden der Hülse um die Form, welches bei beiden Formen in gleicher Weise ausgeübt wird, kann das hierfür allgemein gebräuchliche sein und braucht nicht näher beschrieben werden, da es für die vorliegende Erfindung nicht in Betracht kommt. Die beiden Formen werden von der gemeinsamen, in der Mitte mit einer Kupplung 3 (Fig. 1) versehenen Welle 4 durch Getriebe 5 bzw. 5* angetrieben, und jede Form ist mit dem gebräuchlichen Abschieber 6 bzw. 6* ver-' sehen, der von einer mit einer kurzen Nut versehenen Trommel 0. dgl. 7 bzw. yx angetrieben wird. In der Zeichnung sind auch die Behälter 8 für die Späne, die Umbieger 9, 10 usw., welche für beide Formen gleich sind, veranschaulicht. Gerade unterhalb des Zwischenraumes 2· und ein wenig niedriger als die Formen 1, 1* ist eine kleine Tischplatte 11 angeordnet, die die während einer kurzen Unterbrechung der Umdrehung der Formen abgeschobene fertige Hülse aufnimmt. Hinter dem erwähnten Tisch 11 ist ferner ein in einem Schlitz des letzteren beweglicher Auswerfer in Form eines einarmigen Hebels o. dgl. 12 (Fig. 3) vorgesehen, der, von einer Feder 13 angetrieben, mit einer Gleitrolle 14 an einer Daumenscheibe 15 anliegt, die mit zwei einander diametral gegenüberliegenden Randeinschnitten 16 versehen ist. Wenn einer der Einschnitte 16 vor die Rolle 14 gelangt, bewegt sich der Arm 12 schnell in den Schlitz des Tisches hinein, wodurch die auf dem Tisch liegende Hülse aus der Maschine herausgeworfen wird. Die Zeitabschnitte zum Bilden der Hülsen um die Form und zum Hinausschieben dieser Hülsen von der Form auf den Tisch sind bei beiden Formen die gleichen. Die Arbeitszeitabschnitte der Formen sind aber im Verhältnis zueinander gegenseitig so verschoben, daß die Hülsen wechselweise, mit gleichen Zwischenzeiten, von der einen oder der anderen Form auf den Tisch gelangen. Die Abschieber 6, 6* bewegen sich infolgedessen auch wechselweise vorwärts und nehmen deshalb jeweilig verschiedene Stellungen ein, wie aus Fig. ι und 2 ersichtlich. Jedesmal wenn eine Hülse auf den Tisch gelangt, kommt ein Einschnitt 16 gerade vor die Rolle 14, so daß sich der Hebel 12 in den Schlitz des Tisches hineinbewegt und der Hülse einen leichten Stoß gibt, wodurch die Hülse aus der Maschine herausgeworfen wird. Der Arm oder Auswerfer arbeitet daher mit beiden Formen zusammen.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Vorrichtung an doppelten Außenschachtel- oder Hülsenmaschinen, bei welchen die Schachteln oder Hülsen um sich drehende Formen oder Kolben gebildet und dann1 von den Formenenden herabgeschoben'werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Formen oder Kolben (1, iv), an welchen die Schachteln gebildet werden, einander zugekehrt sind, und zwischen diesen Enden ein Zwischenraum zum Durchtritt der von jeder Form abgeschobenen Schachtel vorgesehen ist, wobei die Schachteln von den Formen wechselweise abgeschoben werden und zwischen den einander zugekehrten Formen eine für beide Formen gemeinsame Vorrichtung angeordnet ist, welche die herabgeschobenen Schachteln aus der Maschine entfernt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine kleine Tischplatte o. dgl. (11) etwas unter und zwischen den Formen (1,1*) angeordnet ist, welche die von der Form herabgeschobenen Schachteln nacheinander aufnimmt, die von einem von einer Daumenscheibe (15) unter Unterstützung einer Feder (13) gesteuerten, in einem Schlitz des Tisches (11) geführten Hebel (12) einen leichten Stoß in Richtung nach außen und rechtwinklig zu der Achse der Kolben (1, i*) erhalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT218120D Expired DE218120C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE218120C true DE218120C (de) 1900-01-01

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT218120D Expired DE218120C (de)

Country Status (1)

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DE (1) DE218120C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5407525A (en) * 1992-12-22 1995-04-18 Compagnie D'electronique Et De Piezo-Electricite C.E.P.E. Method of frequency tuning a piezoelectric device and apparatus for the implementation of the method

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5407525A (en) * 1992-12-22 1995-04-18 Compagnie D'electronique Et De Piezo-Electricite C.E.P.E. Method of frequency tuning a piezoelectric device and apparatus for the implementation of the method

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