DE217808C - - Google Patents
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- DE217808C DE217808C DENDAT217808D DE217808DA DE217808C DE 217808 C DE217808 C DE 217808C DE NDAT217808 D DENDAT217808 D DE NDAT217808D DE 217808D A DE217808D A DE 217808DA DE 217808 C DE217808 C DE 217808C
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- Germany
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- spindle
- pawl
- switched
- drill
- wheels
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B31/00—Working rails, sleepers, baseplates, or the like, in or on the line; Machines, tools, or auxiliary devices specially designed therefor
- E01B31/02—Working rail or other metal track components on the spot
- E01B31/06—Making holes, e.g. by drilling, punching, flame-cutting
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Drilling And Boring (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 19«. GRUPPE
angetrieben werden kann.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Maschine zum Bohren von Schienen und solchen
Gegenständen, die eine Lagerung der Bohrspindel wagerecht und - dicht über dem
Boden erforderlich machen. Die Bohrspindel kann bei ihr in beschriebener Weise mit zwei
verschiedenen Geschwindigkeiten angetrieben werden, indem je nach Bedarf Kegelräder mit
verschiedenem Übersetzungsverhältnis eingeschaltet werden können. Das Neue an der
Maschine besteht darin, daß "für den Rücklauf der Spindel eine Bewegungsvorrichtung vorgesehen
ist, durch welche die Spindel mit größerer (etwa achtfacher) Geschwindigkeit als
beim Arbeitsgang zurückgeführt werden kann.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist
Fig. ι eine Ansicht der neuen Maschine,
Fig. 2 eine Draufsicht.
Fig. 3 bis 6 sind Einzelheiten der Maschine in größerem Maßstabe.
Es ist α das Gestell der Bohrmaschine, in
dessen Kopf die wagerechte, durch die Kurbel c in Drehung versetzte Spindel d gelagert
ist. Auf derselben sitzen die beiden Kegelräder e, f, die in Kegelräder e1, f1 der senkrechten
Achse g eingreifen. Die Räder e, e* sind gleich, die Räder f, f1 ungleich groß.
Die Achse g wird daher, je nachdem, ob das Räderpaar e, e1 oder f, f1 miteinander in Verbindung
steht, mit größerer oder kleinerer Geschwindigkeit gedreht. Das Einschalten der Räder geschieht durch den Gabelhebel h, der
an dem Bügel h1 um den Zapfen A2 drehbar
gelagert ist und an dessen beweglicher Muffe i ein Keil i1 sitzt (Fig. 3). Ist der Keil in dem
Rad f eingeschaltet, dann ist f mit der Achse d
fest verbunden und treibt das Rad f1 an, während das Rad e lose läuft. Wird der
Keil i1 aus f herausgezogen, dann wird er in
das Rad e eingeschaltet und es werden die Räder e, e1 gekuppelt. Die Spindel g überträgt
die Bewegung durch das konische Räderpaar k auf die wagerecht im Gestell gelagerte
Bohrspindel I, die am entgegengesetzten Ende mit einem Exzenter m- versehen ist. Durch
dessen Drehung wird eine Gabel m1 in Schwingung versetzt, die mit ihrem Zapfen 3 im
Maschinengestell gelagert ist und vermittels der Arme n1 und w2 den um die Achse 4 beweglichen
zweiarmigen Doppelhebel η in Schwingung versetzt. In den Lagern 7, 8 des Gestelles
α ist eine hohle, mit Gewinde versehene Spindel 0 mittels des Keiles o1 verschiebbar
gelagert, die die Bohrspindel umgibt, mit ihr durch Nut und Schraube 5, 6, welche die
Drehung der Spindel I zulassen, verbunden ist und deren Verstellung in beiden Richtungen
bewirkt. Zu dem Zwecke trägt die Hohlspindel 0 das Schaltrad ft für den Vor- und
das Schaltrad q mit umgekehrten Zähnen für den Rückgang, die mittels Gewinde auf ihr
sitzen. In ersteres greift die Klinke r, die durch den Zapfen 9 am Hebel η sitzt, in
letzteres die Klinken s, s1 ein. Die Klinke s1
ist durch den Bolzen 10 mit einem auf der Spindel 0 drehbaren Arm 11 verbunden, an
den bei 12 das Ende des Armes n% angreift,
die Klinke s. dagegen durch einen Bolzen 13
mit einem Arm u, der durch einen Arm u1
mit dem oberen Ende des Hebels η in.Verbindung
steht, so daß infolge der Verbindung der Klinken s, s1 mit den beiden Enden des
Doppelhebels η letzterer keinen Leerlauf hat, die Klinken somit bei jeder Bewegung des
Hebels η arbeiten und die Bohrspindel I etwa
achtmal schneller bei Einschaltung der Räder e, e1 zurückführen.
ίο Die Wirkungsweise der Bohrmaschine ist folgende:
Sollen gewöhnliche Löcher gebohrt werden, wird das Getriebe e, e1 eingeschaltet, während
für stärkere Löcher dieses Getriebe aus- und das Getriebe f, f1 eingeschaltet wird. Die
Spindel I wird durch das Getriebe k gedreht und dadurch vorwärts bewegt, daß die Klinke r
in das Schaltrad ft eingreift, durch dessen Drehung die Gewindehülse 0 mitsamt der
Spindel I dieselbe Bewegung macht. Nach Fertigbohren des Loches wird für den beschleunigten
Rücklauf der Spindel das Getriebe e, e1 eingerückt, die Klinke r aus- und die Klinken
s, s1 in das Rad q eingeschaltet.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Schienenbohrmaschine, bei welcher die Bohrspindel mit verschiedenen Geschwindigkeiten angetrieben werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß für Hin- und Rücklauf des Bohrers auf der Bohrspindel besondere Schalträder (ft, q) vorgesehen sind, von welchen das erstere (ft) für den Arbeitsgang gewöhnlichen Antrieb bei wahlweiser Geschwindigkeit mit einer Klinke (r), das letztere (q) nach Ausschaltung der Klinke (r) für einen beschleunigten Rücklauf des Bohrers mit zwei Klinken (s, s1) in Verbindung gebracht werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE217808C true DE217808C (de) |
Family
ID=479091
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT217808D Active DE217808C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE217808C (de) |
-
0
- DE DENDAT217808D patent/DE217808C/de active Active
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