DE217706C - - Google Patents

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DE217706C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/02Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
    • B01D46/04Cleaning filters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/66Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter
    • B01D46/74Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by forces created by movement of the filter element
    • B01D46/76Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by forces created by movement of the filter element involving vibrations

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 217706 KLASSE 5Oe. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. März 1909 ab.
. Es sind Triebwerke für Abklopfvorrichtungen an Schlauchfiltern bekannt, bei denen zwei auf einer Welle verschiebbare, mit ihr umlaufende Hubdaumen abwechselnd in ihre wirksame Lage gerückt werden, indem ihre Einrückhebel durch Führungsstifte gesteuert werden, die in der Nut einer umlaufenden Kurvenscheibe gleiten. Diese Vorrichtung dient nur für zwei von ein und derselben
ίο Kurvenscheibe gesteuerte Abklopfvorrichtungen. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Antriebvorrichtung für eine beliebig große Anzahl von Abklopf vorrichtungen, die alle von einer Stelle her gesteuert und bewegt werden.
Zu diesem Zwecke werden die auf der ständig umlaufenden Welle verschiebbaren Naben der Hubdaumen, von denen für jede Hubdaumennabe einer vorgesehen ist, durch Ein- rücker verschoben, die nach Art von Riemenausrückern wirken und die alle auf einer gemeinsamen, neben der umlaufenden Antriebwelle angeordneten und ihr parallelen, drehbaren und verschiebbaren Welle befestigt sind.
Diese Einrücker liegen aber nicht in einer
. Ebene, sondern sind auf ihrer Welle schraubenförmig gegeneinander versetzt, derart, daß sich immer nur einer von ihnen in der Arbeitslage befindet, in der er bei Verschiebung der Einrückerwelle in ihrer Längsrichtung die zugehörige, ihm gegenüberliegende Hubdaumennabe mitnimmt und auf der umlaufenden Welle verschiebt. Durch Drehung der Einrückerwelle kann also bestimmt werden, welcher Einrücker in die wirksame Lage kommen soll, und bei einer Verschiebung der Einrückerwelle nimmt dann dieser Einrücker die zugehörige 40
Hubdaumennabe mit und bringt dadurch diesen Hubdaumen in die wirksame Lage.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel dar. Die Hebel c, an denen mittels der Querstangen α die Schläuche b aufgehängt sind, werden von den Hubdaumen e bewegt, die auf der umlaufenden Welle d verschiebbar sind. Die Daumen e stehen gewöhnlich still und werden erst durch Verschiebung mit den umlaufenden Kupplungsteilen f in Eingriff gebracht und von diesen mitgenommen. Sie könnten aber . auch, wie bei bekannten Anordnungen, ständig umlaufen, ohne die Hebel c zu berühren, und erst durch Verschiebung in die Lage gebracht werden, in der sie auf die Hebel c einwirken.
Jeder Hubdaumen e kann durch einen Einrücker h1, h2, h3 verschoben werden, indem dieser, wie gezeichnet, eine aus der Hubdaumennabe hervortretende Scheibe gabelförmig umfaßt oder, nur als einfacher Finger ausgeführt, sich in bekannter Weise in eine Ringnut der Hubdaumennabe einlegt. Die Einrücker sind auf der Welle g befestigt, und zwar in schraubenförmiger Versetzung gegeneinander, so daß sich immer nur einer von ihnen, z. B. h1, in der Arbeitslage befindet. Wird bei dieser Lage die Welle g in Richtung des Pfeiles verschoben, so wird der zum Einrücker hl gehörige Daumen mit der Welle d gekuppelt und führt die Abklopfung herbei. Durch Drehung der Welle g vor ihrer Verschiebung kann bestimmt werden, welcher Einrücker zur Wirkung kommen soll.
Die Drehung und Verschiebung der Welle g kann selbsttätig in bestimmten Zeitabschnitten herbeigeführt werden. Bei dem gezeichneten
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Beispiel wird durch eine Schnecke ο eine Kurvenscheibe / getrieben, deren Kurvenbahn m einen Winkelhebel η steuert, durch den die Welle g zeitweise , verschoben wird. Außerdem ist mit der Scheibe I ein Kurvenkranz k verbunden, der teils kreisförmig verläuft, teils eine Hubkurve bildet. Dieser wirkt auf ein auf der Welle g befestigtes Sprossenrad i ein und dreht dadurch absatzweise die
ίο Welle g.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Antriebvorrichtung zum Abklopfen von Schlauchfiltern, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrückung der einzelnen Abklopfvorrichtungen durch Einrücker (h1, A2, hsj geschieht, die auf einer drehbaren und verschiebbaren Welle (g) schraubenförmig gegeneinander versetzt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare und verschiebbare Welle (g) der Einrücker (k1, h2, hy, durch einen umlaufenden Hubkranz (k) und. ein auf ihr befestigtes Sprossenrad (i) gedreht und durch eine mit diesem Hubkranze (k) umlaufende Kurvenbahn (m) und einen von dieser gesteuerten Hebel (n) verschoben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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