DE216461C - - Google Patents
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- DE216461C DE216461C DENDAT216461D DE216461DA DE216461C DE 216461 C DE216461 C DE 216461C DE NDAT216461 D DENDAT216461 D DE NDAT216461D DE 216461D A DE216461D A DE 216461DA DE 216461 C DE216461 C DE 216461C
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- 238000009954 braiding Methods 0.000 claims 2
- 241000131971 Bradyrhizobiaceae Species 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04C—BRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
- D04C3/00—Braiding or lacing machines
- D04C3/02—Braiding or lacing machines with spool carriers guided by track plates or by bobbin heads exclusively
- D04C3/38—Driving-gear; Starting or stopping mechanisms
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)
Description
Mahet-Ci c^cvx c?a\'c 111'αι nib.
(7IVz. 3CntetA.fa-.SiXj
(7IVz. 3CntetA.fa-.SiXj
fien - Cjemplor
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVi 216461 •
KLASSE 25 b. GRUPPE
ALFRED ORTHMANN in ELBERFELD.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. Mai 1908 ab.
Die Maschine ist in Fig. ι in Oberansicht, in Fig. 2 in einem weiter unten erklärten
senkrechten Schnitt dargestellt; sie ist als geschlossene Maschine für Rundgeflechte oder
unterbrochen für flache Geflechte ausführbar. Die Flügelräder alt «2, a3, ait as . . . erhalten
zwei Flügeleinschnitte; die ganze Anordnung ist im übrigen so wie bei den bekannten
Spitzenmaschinen für die sogenannten echten
ίο oder Handarbeitsspitzen. Die Weichen b, b . ..
sind schwingende Weichen und werden in an sich bekannter Weise derartig gesteuert, daß
bei einer Umdrehung der Flügelräder jede Weiche einmal hin Und her schwingt. Die
Teilkreise der Räder sind in der Oberansicht (Fig. 1) zum Teil verdeckt, andernteils aber
fortgelassen, um die Deutlichkeit des zu zeigenden Neuen nicht zu beeinträchtigen.
Die zu lösende Aufgabe besteht hier wie bei allen derartigen Maschinen darin, die Klöppel nach Belieben zeitweise stillsetzen zu können. Bei der dargestellten AusführungSr form der Erfindung erfolgt dies durch ein elastisches Widerlager am Flügel derart, daß dieses beständig das Bestreben hat, den Klöppelfuß aus dem Flügel hinauszudrücken und dies zur gegebenen Zeit in Erweiterungen der Gangbahn bewerkstelligt.
Die zu lösende Aufgabe besteht hier wie bei allen derartigen Maschinen darin, die Klöppel nach Belieben zeitweise stillsetzen zu können. Bei der dargestellten AusführungSr form der Erfindung erfolgt dies durch ein elastisches Widerlager am Flügel derart, daß dieses beständig das Bestreben hat, den Klöppelfuß aus dem Flügel hinauszudrücken und dies zur gegebenen Zeit in Erweiterungen der Gangbahn bewerkstelligt.
In Fig. ι ist beim Rad a3 der Teller c fortgelassen,
so daß die Flügel d sichtbar werden. Das elastische Widerlager wird im Ausführungsbeispiel durch eine Blattfeder e gebildet,
welche zwecks verstärkter Elastizität mit einer Blattfeder/ an dem schwingeriden Ende verbunden
sein kann, das andere Ende von Blattfeder e ist an den Flügeln d befestigt; die
Anordnung der Blattfeder f ist besonders deutlich aus Fig. 2 (Schnitt nach der Linie x-y
von Fig. 1) ersichtlich.
Die Blattfedern e sind derart gebogen, daß sie bei ausgerückten Klöppeln sich mit den
Teilkreisen der Flügelräder decken; das schwingende Ende liegt in dieser Lage an einem zu
schaffenden Anschlage an. Der Vorteil dieser Form liegt darin, daß der ausgerückte Klöppelstift
am Eindringen in den Flügel verhindert, etwaiger Klöppelverlauf also vermieden wird. Der Flügel hat bei der ausrückenden
Lage der Federn einen glatten, kreisrunden Umfang, etwaige Stöße auf den stillstehenden
Klöppel sind also vermieden. Ausgerückte Klöppel sind bei «j Klöppel 1, bei a3 Klöppel
2, die durch die elastischen Flügel in Ausbuchtungen g der Gangbahnen geschoben sind.
Diese Ausbuchtungen liegen zweckmäßigerweise radial gegenüber und können je nach
dem Verwendungszweck der Maschine an beliebiger Stelle zwischen den Kreuzungen liegend
oder genau auf der Kreuzung der Gangbahnen angeordnet werden. Der eingerückte Klöppel drückt, wie aus der Zeichnung leicht
ersichtlich, die betreffende Feder e zurück.
Aus- und Einrücken der Klöppel findet durch entsprechende Bewegung der Schieber h
statt. Ist der Schieber h zurückgezogen, d. h.
vom Räderkreise entfernt, so kann der Klöppel in die Erweiterung g der Gangbahn eintreten,
er wird zum Stillstand kommen. Der
eingerückte Schieber h dagegen füllt die Ausbuchtungen aus und drückt den Klöppel in
den Bereich des Treibers, dessen Feder e, wie schon bemerkt, nachgibt (vgl. Klöppel 3 auf
Rad «3 und Klöppel 4 bei aB). Die Schieber h
können durch Lägerchen i unterhalb oder oberhalb der Oberplatte gelagert sein und
werden mittels Hebel k, welche auf Stifte I
der Schieber h wirken, durch die Jacquardmaschine
betätigt.
Das elastische Widerlager selbst kann auch in mancherlei Art und Weise ausgeführt werden,
beispielsweise bei kreisrunden Flügelrädern mit Flügeleinschnitten, ähnlich so wie
die am Flügelrade befestigte Blattfeder f.
Vorliegende Vorrichtung läßt sich auch bei Verwendung von bekannten Klöppeln mit
seitwärts beweglichem Klöppelstift anwenden, wobei die Gangbahn naturgemäß keine Er-Weiterung
aufweist.
Claims (2)
1. Flecht- und Klöppelmaschine mit Einrichtung zum Stillsetzen der Klöppel
in Erweiterungen der Gangbahn, dadurch gekennzeichnet, daß die Klöppel von einem
am Flügelrad angeordneten, ständig wirkenden elastischen Widerlager aus dem Bereich der Treiberflügel in die Erweiterungen
der Gangbahn gedrängt werden, sofern nicht ihre Rückführung in den Bereich
der Treiberflügel durch Schieber erfolgt, die in bekannter Weise von der Jacquardmaschine aus bewegt werden.
2. Flecht- und Klöppelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das den Klöppel aus dem Treiberausschnitt hinausdrängende elastische Widerlager bei
Freigabe den Treiberausschnitt schließt und so den Treiber zu einer vollen, kreisrunden
Scheibe ergänzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE216461C true DE216461C (de) |
Family
ID=477873
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT216461D Active DE216461C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE216461C (de) |
-
0
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