DE215883C - - Google Patents
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- DE215883C DE215883C DENDAT215883D DE215883DA DE215883C DE 215883 C DE215883 C DE 215883C DE NDAT215883 D DENDAT215883 D DE NDAT215883D DE 215883D A DE215883D A DE 215883DA DE 215883 C DE215883 C DE 215883C
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- 241001422033 Thestylus Species 0.000 claims 2
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L23/00—Sharpeners for pencils or leads
- B43L23/008—Sharpeners for pencils or leads with rotating cutting bodies
Landscapes
- Drawing Aids And Blackboards (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 215883 KLASSE 70e. GRUPPE
EMIL GRANTZÖW in DRESDEN-A.
des Schreibstifthalters.
Die bekannten
denen mittels
denen mittels
Schreibstiftschärfer, bei eines drehbaren Schneidwerkzeuges der schräg durch eine Platte hindurchgeführte
Stift angeschärft wird, sind nur zum Schärfen von Stiften gleichmäßiger Stärke geeignet,
da in die zum Festhalten der Stifte dienende Kluppe nur Stifte gleicher oder annähernd
gleicher Stärke eingesteckt werden können, während schwächere Stifte nicht mehr
ίο genügend festgehalten, starke Stifte aber
überhaupt nicht durch die Bohrung gesteckt werden können. Somit eignen sich die zum
Schärfen von Bleistiften dienenden Schärfvorrichtungen nicht auch zum Schärfen von dicken
Schreibstiften, z. B. Farbstiften usw.
Die Erfindung betrifft, eine Maschine zum
Spitzen von Schreibstiften o. dgl. verschiedener Stärken, bei welcher in dem den Stift führenden
Schreibstifthalter ein weiteres Einsatzstück auswechselbar, befestigt ist, so daß
Schreibstifte verschiedener Stärken eingeführt und festgehalten werden können, wobei
zur Regelung der Spitzigkeit der zu spitzenden Stifte ein unterhalb der Bohrung verstell-
barer Schiebet dient.
Auf der Zeichnung stellen Fig. 1 und 2 eine
Ansicht und einen Schnitt durch die Maschine dar. Die Fig. 3 bis 6 zeigen die Bleistiftführung
und die Fig. 7 und 8 die Anordnung des Schiebers zum Aufsitzen des Stiftes.
In dem auf einem Schubkästchen α befestigten Gehäuse b bzw. in der Messerunterlagsplatte
d ist in bekannter Weise die Hülse c angegossen, die am unteren Ende in eine konische
Spitze ausläuft. In dieser Bohrung ist am oberen Ende die Kluppe e mit Zahnrad / und
mehreren Federn g drehbar befestigt und durch eine Feder h gehalten. Die Kluppe e
dient zur Aufnahme und zum Festhalten des zu spitzenden Stiftes, der von den Federn, g
festgeklemmt wird. Das zu spitzende Ende des Bleistiftes ragt an der Vorderseite der
Platte d heraus und wird durch das mehrteilige Messer i, das auf der Welle k im Gehäuse b
gelagert ist und vermittels einer Handkurbel gedreht wird, zugespitzt. Die Drehung des
Bleistiftes erfolgt durch Eingriff des auf der Messerwelle k sitzenden Transportrades / in
das an der Bleistiftkluppe sitzende Zahnrad /, so daß sich dem Messer nach Vorbeiziehen
einer Schneide jedesmal eine frische Angriffsstelle darbietet, bis die Spitze angeschnitten
ist. Der Vorschub des Bleistiftes erfolgt dabei durch den ziehenden Schnitt des Messers
nach unten. .
Damit nun die Bleistiftspitzmaschine zum Schärfen verschieden starker Blei- und Farbstifte o. dgl. dienen kann, ist die , zylindrische
Hülse c so weit gebohrt, daß der stärkste Stift
in ihr eingeführt werden kann. Das Festhalten erfolgt durch die Kluppe e vermittels
Federn g. Zum Spitzen schwächerer Stifte, und um diese genügend festhalten zu können,
dient ein in der Kluppe e auswechselbar befestigtes, mit entsprechend schwächerer Bohrung
versehenes Einsatzstück oder Ringt». Das Einsatzstück m übergreift die Federn g,
ohne sie auseinanderzuspreizen, die sich dabei
gegebenenfalls in Einschnitte η legen und das
Verdrehen des Einsatzstückes verhindern. Die Federn halten dann auch die schwächeren
Stifte genügend fest (Fig. 4).
Unter der Bohrung c ist durch eine Aussparung
p unter der Spitze eine Aufsetzkante geschaffen, auf die sich der Stift mit seiner
Spitze aufsetzt und denselben am weiteren Vorschub hindert (Fig. 4·und 8).
Damit auch für stärkere Stifte eine entsprechende Spitze angeschnitten werden kann, ist
unter der Bohrung ein Schieber 0 angeordnet, der über die Aussparung geschoben wird, so
daß die Spitze entsprechend höher aufsitzt und der weitere Vorschub eher unterbrochen wird
(Fig. 3 und 7), da sonst die Spitze für den starken Stift zu fein werden und abbrechen
würde.
Claims (2)
1. Schreibstiftspitzer mit drehbarem Sternmesser und absatzweiser Drehung des
Schreibstifthalters, dadurch gekennzeichnet, daß in dem den Schreibstift führenden
und festhaltenden Schreibstifthalter ein mit einer engeren Bohrung versehenes Einsatzstück
(m) auswechselbar angeordnet ist.
2. Schreibstiftspitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Messerunterlagsplatte
unterhalb der Bohrung für den durchzusteckenden Schreibstift ein Schieber (0) angeordnet ist, der in vorgeschobener
Stellung" den A^orschub des Stiftes früher unterbricht, um bei abgenommenem
Einsatzstück das Anspitzen starker Farbstifte ohne Abbrechen der Spitze zu ermöglichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
gedruckt in der reichsdruckerei.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE215883C true DE215883C (de) |
Family
ID=477337
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT215883D Active DE215883C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE215883C (de) |
-
0
- DE DENDAT215883D patent/DE215883C/de active Active
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