DE2153199C3 - Gleichrichter mit mehrphasigem Transformator und satzweise je einer Saugdrossel zugeordneten Halbleiterventilen - Google Patents
Gleichrichter mit mehrphasigem Transformator und satzweise je einer Saugdrossel zugeordneten HalbleiterventilenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gleichrichter der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Ein solcher Gleichrichter ist aus der DE-PS 15 13 932 bekannt. Bei ihm sind die Wicklungen des mehrphasigen
Transformators in dem Raum zwischen den vertikal angeordneten Stromschienen mit einem geringen
Abstand von diesen angeordnet und über kurze Schaltverbindungen mit ihnen verbunden. Neben oder
oberhalb des Transformators ist eine einzige Saugdrossel angeordnet, und zwar unabhängig von der Zahl der
verwendeten Halbleiterventilsätze. Eine Zuschaltung einer weiteren Saugdrossel ist nicht vorgesehen.
Weiterhin ist aus US 35 13 377 ein Gleichrichter mit mehrphasigem Transformator, mehreren Halbleiterventilsätzen
und mehreren Saugdrosseln bekannt, bei dem ebenfalls die Halbleiterventilsätze in zwei Gruppen
unterteilt sind und jedem Halbleiterventilsatz eine Saugdrossel zugeordnet ist. Der eine Gieichspannungspol
wird von den Mittelanzapfungen der Saugdrosseln und der andere Gleichspannungspol von den Verbindüngen
der Mittelanzapfungen der Sekundärwicklungen des Transformators gebildet. Durch Anordnung
weiterer Halbleiterventilsätze und Saugdrosseln in Parallelschaltung kann der Gleichrichter für größere
Leistungen erweitert werden. In US 35 13 377 ist der Gleichrichter alleine als Blockschaltbild dargestellt; es
findet sich keinerlei Hinweis auf die räumliche Zuordnung der Bestandteile wie mehrphasiger Transformator,
Halbleiterventilsätze und Saugdrosseln zueinander bei Erweiterung der Anordnung.
Aus Rolf, »Der Kontaktumformer«, Berlin/Göttingen/Heidelberg, 1957, S. 178, ist eine Übereinanderanordnung
mehrerer Drosselspulen für Kontaktumformer bekannt, wobei auf die einzelne Drosselspule ein
isolierender Tragring gesetzt und auf diesen die darüber zu stapelnde Drosselspule mit einem unteren Tragring
aufgesetzt wird. Die Drosseln weisen seitliche Anschlüsse auf; die Zuordnung von Strom- oder Sammelschienen
ist weder gezeigt noch beschrieben.
Aus der DE-PS 3 09 593 ist ein Prinzipschaltbild eines
Mehrphasen-Gleichrichters dargestellt
In Marti, Winograd, Gramisch »Stromrichter«,
München und Berlin, 1933, S. 102, ist eins Sechsphasenschaltung
mit Saugdrossel dem Prinzip nach beschrieben, bei der alleine der ein Fenster aufweisende Kern
der Saugdrossel und die Saugdrosselwicklung selbst mit ihrer Mittelanzapfung körperlich dargestellt sind
Weiterhin sind aus den Patentschriften CH 261 762 und 3 00467 Schaltdrosselspulen mit ringförmigem
Eisenkern für Hochstromkontaktformer bekannt, bei dem die Wicklung der Drosselspule aus zwei parallelen
Bündeln von zueinander konzentrischen Rohrleitern aufgebaut ist, wobei die Rohrleiter des Bündels jeweils
paarweise durch Verbindungsleiter miteinander verbunden sind
Aus CH 3 05 835 ist eine Gleichrichteranordnung mit Transformator bekannt, bei dem die Sekundärwicklung
des Transformators aus zwei zueinander konzentrischen Rohrleitern besteht, wobei der Raum zwischen
den beiden Rohrleitern von einem Kühlmittel durchströmt wird.
Gleichrichter der aus der DE-OS 15 13 932 bekannten
Art werden für elektrochemische Verfahren, wie Galvanisieren und Eloxieren verwendet. Der Stromstärkebereich
liegt zwischen einigen hundert Ampere, im Falle der Edelmetallabscheidung und reicht bis zu einem
Bereich von 10 000 bis 20 000 A.
Um eine solche Anpassung zu ermöglichen, war das System parallelgeschalteter Halbleiterventilsätze gemaß
der US 35 13 3/7 vorgeschlagen worden.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Gleichrichter der aus der DE-OS 15 13 932
bekannten Art zu schaffen, bei dem ausgehend von einer Grundstufe auf einfache Weise mindestens eine weitere
Saugdrossel zugeschaltet ist, um den Gleichrichter für größere Leistungen zu erweitern.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst.
Bei Zuschaltung des zweiten oder weiterer Halbleiterventilsätze kann die zugeordnete Saugdrossel
wegen ihrer besonderen Ausbildung und wegen der Zuordnung der Träger, der Sammelschienen und der
Klemmschiene zueinander und ohne Abstützung einer Saugdrossel auf der anderen in den Raum zwischen die
Stromschienen eingebracht und dort sicher gehalten und mit den Halbleiterventilen elektrisch verbunden
werden. Die mechanische Verbindung und der elektrische Anschluß werden auf einfachste Weise gelöst.
Ausgehend von einer Grundstufe wird somit ein Baukasten-Prinzip für die Erstellung von Gleichrichtern
unterschiedlicher Leistung angegeben, wobei genormte Halbleiterventilsätze und Saugdrosseln :um Einsatz
kommen können. Die Lagerhaltung der Bauelemente und die Erweiterung des Spannungs- und Stromstärkenbereichs
des Gleichrichters wird erleichtert.
Vorzugsweise sind die mit den zugeordneten Sammelschienen verbundenen geradlinigen Abschnitte
der Saugdrosselwicklung mit den Sammelschienen verschweißt. Damit wird die übliche Verwendung von
Schrauben zum Zusammenschalten der verschiedenen Elemente des elektrischen Kreises, wie sie bisher üblich
war, vermieden.
Die Klemmschiene weist in Richtung auf den Gleichspannungspol einen anwachsenden Querschnitt
auf, damit sie der Strombelastung angepaßt ist.
Weiterhin ist es zweckmäßig, daß die Saugdrosselkerne in Erstreckungsrichtung der Saugdrosselwicklung
mehrteilig ausgebildet sind und die Träger zum Festklemmen derartiger mehrteiliger Saugdrosselkerne
ausgelegt sind.
Ein besonderes sicheres Festlegen der Saugdrossel ergibt sich, wenn die Träger U-Profile sind, die mit ihren
Schenkeln aufeinander zu gerichtet sind und die Kerne umgreifen.
Die Erfindung soll nun anhand der Figuren genauer beschrieben werden. Es zeigt
F i g. 1 ein Schaltbild eines Mehrphasen-Gleichrichters mit Saugdrossel, wie er in US 35 13 377 besenrieben
ist,
F i g. 2 eine Seitenansicht einer Ausführungsform des
Gleichrichters, wobei eine Gehäusetür entfernt worden ist,
F i g. 3 eine Ansicht des Gleichrichters gemäß F i g. 3 von einer anderen Sehe, wobei die eine Gehäusewand
entfernt worden ist,
F i g. 4 einen Horizontalschnitt durch den Gleichrichter gemäß Fig.2 und 3 mit einer Aufsicht auf eine
Saugdrossel,
Fig.5 eine vergrößerte Teilseitenansicht gemäß F i g. 2, wobei die vorderen Steuerkreisschalttafeln und
Halbleiterventile entfernt worden sind,
F i g. 6 eine der F i g. 5 vergleichbare Seitenansicht von einer anderen Seite (vgl. F i g. 3),
F i g. 7 einen Teilschnitt längs der Linie 7-7 in der F i g. 5 und
F i g. 8 eine schematische Seitenansicht zweier Saugdrosseln, wobei bei der einen nur ein Kern und bei der
anderen zwei Kerne vorhanden sind, um die von der Saugdrossel aufzunehmende Spannung zu erhöhen.
In der Fig. 1 ist ein Gleichrichter 10 dargestellt. Von
einem Dreiphasentransformator sind nur die Sekundärwicklungen 12, 14 und 16 gezeigt, während die
Primärwicklungen und der Kern nicht dargestellt sind. Die Sekundärwicklungen 12, 14 und 16 sind mit
Mittelanzapfungen 20, 22 bzw. 24 versehen. Die Mittelanzapfungen sind durch eine Sammelschiene 26
miteinander verbunden, deren eines Ende den positiven Gleichspannungspol 28 des Gleichrichters darstellt. Das
linke Ende der Sekundärwicklung 12 ist mittels eines Leiters 32 mit einer Stromschiene 30 verbunden, die
kühlbar ist. Das rechte Ende der Sekundärwicklung 12 ist mit einer Stromschiene 34 über einen zweiten Leiter
36 verbunden. Die Stromschiene 30 trägt eine Diode 38, die mit einer Sammelschiene 40 verbunden ist, die
seinerseits mit dem einen Ende einer Saugdrosselwicklung 80 einer Saugdrossel 44 in Verbindung steht. Eine
von der Stromschiene 34 getragene Diode 46 ist mit einer Sammelschiene 50 verbunden, die mit dem
anderen Ende der Wicklung der Saugdrossel 44 in Verbindung steht. In gleicher Weise ist die Sekundärwicklung
14 mit einem zweiten Paar von Stromschienen 54 und 56 durch Leiter 58 bzw. 60 verbunden. Auf den
Stromschienen sind Dioden 62 bzw. 64 angeordnet, die in entsprechender Weise mit den Sammelschienen 40
bzw. 50 verbunden sind. Die Sekundärwicklung 16 ist mit Stromschienen 66 und 68 über Leitungen 70 bzw. 72
verbunden; von den Stromschienen 66 und 68 wird ein weiteres Diodenpaar 74,76 getragen, die wiederum mit
den Sammelschienen 40 bzw. 50 verbunden sind.
Die Saugdrosselwicklung 80 wird von einem Magnet-Kern 82 übergriffen.
Wie aus den Fig. 2—8 zu ersehen ist, wird die
Saugdrosselwicklung 80 von einem quadratischen Leiter, vorzugsweise aus Aluminium, mit einem mittigen
Kanal für Kühlflüssigkeit aufgebaut. In der F i g. 1 ist die
Saugdrosselwicklung 80 so gebogen, daß sie von der Sammelschiene 40 durch den Kern 82 hindurch zu einer
Mittelanzapfung 86, von dort um die Außenseite des Kerns herum und zurück zu der anderen Sammelschiene
50 verläuft. Der negative Gleichspannungspol 90 wird von der Mittelanzapfung 86 der Saugdrosselwicklung 80
der Saugdrossel 44 gebildet.
In dem Blockschaltbild gemäß F i g. 1 sind ein Diodensatz und eine Saugdrossel dargestellt. Wenn zur
Leistungserweiterung jedoch die Parallelschaltung eines weiteren Diodensatzes und die Zuschaltung einer
weiteren Saugdrosse! erwünscht sind, werden diese Dioden in den Löchern 88 eines zweiten Lochsatzes auf
den Stromschienen in einer Anordnung befestigt, die der gruppenweisen Anordnung der Dioden 38, 62, 74
und 46,64,76 entspricht. Für zwei weitere Diodensätze
sind die Löcher 94 und 96 auf den Stromschienen vorgesehen. Die diesen Diodensätzen zugeordneten
Saugdrosseln müssen ebenfalls mit der Mittelanzapfung 86 der Saugdrossel 44 verbunden werden.
Anhand der F i g. 2 und 3 soll nun eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gleichrichters beschrieben werden. Die nicht dargestellte Netzstromquelle ist
mit einem Transformator bestehend aus den Phasenwicklungen 100, 102 und 104 verbunden. Die Phasenwicklungen werden von einem aus U-Eisen aufgebauten
Rahmen 106 abgestützt. Die Mittelanzapfungen der Sekundärwicklungen der Phasenwicklungen 100, 102
und 104 sind mit einer Sammelschiene 108 verbunden. Die Sammelschiene 108 ist mit einer Ausgangsschiene
110 verbunden, die den positiven Gleichspannungspol des Gleichrichters darstellt.
In einer der F i g. 1 entsprechenden Weise sind die
Stromschienen 30, 34, 54, 56, 66 und 68 mit den Enden der Sekundärwicklungen der Phasenwicklungen 100,
102 bzw. 104 verbunden, wobei die Verbindung von Sammelschienen aufgebaut wird. In der Fig.3 sind die
Sammelschienen für den Anschluß der Stromschiene 34, der Stromschiene 56 und der Stromschiene 68 mit 112,
114 und 116 bezeichnet. Die Verbindung zwischen einer
Sammelschiene und einer Stromschiene erfolgt durch Verschweißung, wie durch die Kreuzsymbole in der
F i g. 3 dargestellt ist Die Abschnitte der Sammelschienen, die den nicht anzuschließenden Stromschienen
benachbart, aber nicht mit ihnen verbunden sind, weisen einen genügenden Abstand auf oder es sind Isolierkörper eingebracht, um Koronaentladung und Kurzschluß
zu vermeiden.
Die Stromschienen sind aus stranggepreßten Aluminiumprofilen hergestellt und weisen einen im wesentlichen glatten mittigen Stegabschnitt 120 und Randbereiche auf, in denen Kühlkanäle 122 bzw. 124 ausgebildet
sind. Diese Ausbildung erfolgt bereits beim Strangpressen. Der Anschluß der Kühlkanäle 122 und 124 an ein
nicht gezeigtes Kühlsystem erfolgt über Anschlüsse 128 und 130. An dem anderen Ende einer Stromschiene sind
die Kühlkanäle 122 und 124 durch eine gekrümmte Verbindungsleitung 138 miteinander verbunden.
Bei der in den F i g. 2 und 3 gezeigten Ausführungsform sind zwei Diodensätze vorgesehen, die in einander
gegenüberstehenden Gruppen gruppenweise übereinander von den Stromschienen 30,54,66 bzw. 34,56,68
getragen werden. Wie aus der Fig.3 ersichtlich ist tragen die Stromschienen 34,56 und 68 die Diodengruppen 46, 64, 76 und darüber die entsprechende
Diodengruppe 140,142,144 des zweiten Diodensatzes.
Der Strom fließt so von der Sekundärwicklung der Phasenwicklung 100 durch die Sammelschiene 112 zu
der Stromschiene 34 durch die Dioden 46 und 140. In gleicher Weise fließt der Strom von der Sekundärwicklung der Phasenwicklung 102 durch die Sammelschiene
114, die Stromschiene 56 zu den Dioden 64 und 142 und
von der dritten Phasenwicklung 104 durch die Sammelschiene 116 zu den Dioden 76 und 144 durch die
Stromschiene 68.
Dies gilt in entsprechender Weise für die auf den Stromschienen 56 und 68 angeordneten Dioden. Die
ίο ganze Gleichrichteranordnung wird von einem Geräterahmen getragen, der aus U-Profilen 150,152,154,156,
158 und 160 gebildet wird.
In der Seitenansicht gemäß F i g. 2 sind die elektrischen Verbindungen der Dioden 76 und 144 ersichtlich.
Die gleichen Verbindungen gelten für die hinter der Diode 76 liegenden Dioden 64 und 46 und für die hinter
der Diode 144 liegenden Dioden 142 und 140. jede Diode ist über einen Verbindungsleiter 164 mit einer
zugeordneten Sammelschiene verbunden, und zwar ist
die Diode 76 mit der Sammelschiene 50 verbunden, die
ihrerseits mit der Saugdrosselwicklung 80 der Saugdrossel 44 verschweißt ist. In entsprechender Weise ist die zu
dem dieselben Diodensatz, aber zu der gegenüberliegenden Gruppe gehörige Diode 74 über einen
Verbindungsleiter 166 mit der Sammelschiene 40 verbunden.
Dem zweiten Diodensatz ist eine eine Saugdrosselwicklung 170 aufweisende Saugdrossel 172 zugeordnet
die oberhalb der Saugdrossel 44 angeordnet ist. Wie aus
den F i g. 3—8 zu ersehen ist, sind die Saugdrosiselwicklungen 80 und 170 mittels einer Klemmenschiene 176 in
der Mitte angezapft Die Klemmenschiene ist am besten in den F i g. 5 und 6 zu erkennen. Das obere Ende der
Klemmenschiene 176 ist gemäß Fig.2 über einen
Nebenschlußwiderstand 180 mit einer Anschlußschiene 184 mittels mehrerer Schrauben verbunden. Der
Nebenschlußwiderstand 180 gibt ein Spannungssignal für die bei derartigen Gleichrichtersystemen benutzte
Steuerschaltung. Die Steuerschaltung kann in dem
Bereich 186 des Geräterahmens angeordnet sein. In
diesem Bereich können auch Stromwandler :I88, 190 und 194 angeordnet werden, die die in den Mehrphasentransformator bestehend aus den Phasenwicklungen
100,102 und 104 eintretenden Ströme erfassen.
Der Stromfluß in den Primärwicklungen des Mehrphasentransformators wird durch eine Vielzahl von
Thyristoren geregelt von denen in der Fig.2 die Thyristoren 198 und 200 gezeigt sind Die Thyristoren
sind antiparallel geschaltet Die Thyristoren sind auf
einem von Kühlmittel durchströmten Träger 210
angeordnet der in seinem Aufbau mit den Stromschienen vergleichbar ist Die Zündwinkel der Thyristoren
werden über eine Vielzahl von Impulstransformatoren 220, 224, 226 und 228 angesteuert Die Impulstransfor
matoren sind alle in der Nähe der zu steuernden
Thyristoren vorgesehen, so daß der Verbindungsleitung zwischen dem Bereich 186 und den Impulstransformatoren eine niedrige Spannung aufgeprägt werden kann.
Die Trägerplatten 230 und 232 für die Impulstransfor-
matoren 220,224 bzw. 226 und 228 decken entsprechende Thyristor-Paare ab, während die dem Thyristorpaar
198,200 zugeordneten Platten nicht dargestellt sind.
Die F i g. 4 zeigt eine Draufsicht auf die Saugdrosselwicklung 170 der zweiten Saugdrossel 172. Die
Saugdrosselwicklung 170 wird von einem Kern 240 übergriffen, der in der Mitte zwischen den Ebenen der
beiden Stromschienengruppen 30,54,66 und 34,56,68
liegt Der Kern 240 weist einen in der Fig.7
dargestellten Querschnitt auf. Für den Übergriff über die Saugdrosselwicklung 170 ist der Kern mit einem
Fenster 250 versehen. Die Saugdrossel wicklung 170 erstreckt sich im wesentlichen quer zu den Stromschienen
und horizontal. Ein geradliniger Abschnitt 242 der s Saugdrosselwicklung 170 ist mit einer Sammelschiene
244 verschweißt, die der Sammelschiene 40 des ersten Diodensatzes entspricht. Die Sammelschiene 244 ist mit
drei öffnungen 246 versehen, um eine Verschraubung der Anschlußdrähte von Dioden 248, 231 und 253 zu
ermöglichen. Die Diodengruppe 248,251 und 253 bildet
zusammen mit der Diodengruppe 140,142 und 144 den zweiten Diodensatz, der der Saugdrossel 172 zugeordnet
ist. Die rechtwinklig gebogene Saugdrosselwicklung 170 weist einen geradlinigen Abschnitt 252 auf, der sich
parallel zum geradlinigen Abschnitt 242, aber im Abstand von diesem erstreckt. Senkrecht zum geradlinigen
Abschnitt 252 und in Verbindung mit diesem erstreckt sich ein nach oben gekrümmter Wicklungsabschnitt
254, an dem sich unter einem rechten Winkel ein Abschnitt 256, an diesen wieder unter einem rechten
Winkel ein den Kern durchsetzender Abschnitt 257 und an diesen wiederum unter einem rechten Winkel ein
Abschnitt 259 anschließt, der sich parallel und oberhalb des Abschnitts 252 erstreckt. Die Abschnitte 242 und
252 sind durch einen ebenfalls das Fenster 250 des Kerns 240 durchsetzenden Abschnitt 261 miteinander verbunden.
Zur Ausbildung der Klemmschiene 176 ist der Wicklungsabschnitt 254 mit zwei Schienen 258 und 260
verbunden. Wie aus der Fig.4 ersichtlich ist. ist die
innenliegcnde Fläche der Klemmenschiene 260 mit einem weiteren Paar von Klemmenschienen 262, 264
verschweißt, um den Leiterquerschnitt der Sammelschiene für den vereinigten Strom von unterer
Saugdrossel 44 und oberer Saugdrossel 172 zu schaffen (vgl. auch F i g. 5 und 6).
Der Abschnitt 259 der Saugdrosselwicklung 170 ist
mit einer Sammelschiene 263 verschweißt, die parallel zu der Sammelschiene 244 liegt und der der
Sammelschiene 50 des ersten Diodensatzes entspricht. Mit der Sammelschiene 263 sind die Dioden 140, 142
und 144 der ersten Diodengruppe des zweiten Diodensatzes verbunden.
Die Kerne 82 und 240 sind zwischen zwei länglichen
Trägern 266 und 268 in Übereinanderanordnung gehalten, die sich im wesentlichen in der Mittelebene
des Raums zwischen den Stromschienen 30, 54, 66 und 34, 66, 68 parallel zu den Stromschienen erstrecken.
Zwischen den bei der gezeigten Ausführungsform als U-Profile ausgebildeten Trägern 266 und 268 sind
Schraubbolzen wirksam, von denen in der F i g. 4 die Schraubbolzen 270 und 272 dargestellt sind.
Die Halterung der Kerne 82 und 240 ist am besten aus
den F i g. 5 und 6 ersichtlich, wobei in den Figuren nicht alle Verbindungen zur Mittelanzapfung dargestellt sind.
Die Träger tragen den Kern 82 und darüber den Kern 240. Dem Kern 240 sind die Schraubbolzen 270 und 272
zugeordnet, während dem Kern 82 die Schraubbolzen 278,280,282 und 284 zugeordnet sind. Die Kerne 82 und
240 werden somit zwischen den Trägern 266 und 268 gehalten, welche die einzigen Bauteile des Gleichrichters
sind, die mit den Kernen in Eingriff stehen. Das Zusammenwirken der Träger ist durch die Schraubbolzen
gesichert.
Aus der Fig.5 wird ersichtlich, daß die einander
zugeordneten Sammelschienen 40,50 und 244,263 nicht
jeweils in der gleichen horizontalen Ebene liegen, sondern wegen der übereinanderliegenden Abschnitte
der zugeordneten Saugdrosselwicklungen in vertikaler Richtung gegeneinander versetzt.
Der Kern 240 ist aus einem ferromagnetischen Material hergestellt und, wie aus der F i g. 7 ersichtlich
ist, bei Spalt 290 geschlitzt, um die das Fenster 250 des Kerns durchsetzenden Leiterabschnitte in den Kern
einzubringen. Es ist zu bemerken, daß die Saugdrosselwicklungen 80 und 170 vorgeformt und dann mit den
Kernen 82 bzw. 240 vereinigt werden. Der geteilte Kern wird dann über die Wicklungen geschoben und durch
ein Band gehalten. Zwischen den Trägern und den Eingriffsflächen des Kerns werden Einlagen 296 und 298
eingebracht, um einerseits eine Beschädigung des Kerns beim Festklemmen zwischen den Trägern 266 und 268
zu vermeiden und andererseits eine elektrische Isolierung zwischen Trägern und Kern zu erreichen.
Wie aus den Fig.3—6 ersichtlich, bilden die
Klemmenschienen 258, 260,262 und 264 zusammen die Klemmschiene 176. Die Klemmenschienen 258 und 260
führen den Strom von der Saugdrossel 44, während die Klemmenschienen 258,260,262 und 264 den Strom von
Saugdrossel 44 und Saugdrossel 172 führen.
Wie aus den F i g. 4, 5 und 6 und der zugeordneten Beschreibung ersichtlich ist, können bei Erweiterung
der Leistung des Gleichrichters durch Zuschaltung weiterer Diodensätze die erforderlichen Kerne und
Saugdrosseln leicht und ohne Kostenaufwand zusätzlich eingebaut werden. Die den zusätzlichen Diodensätzen
zugeordneten Sammelschienen werden dann mit der Saugdrosselwicklung der zusätzlich erforderlichen
Saugdrossel verschweißt.
Wie aus der Fig.8 ersichtlich ist, kann der Saugdrossel ein einziger Kern 300 zugeordnet werden
oder es können auf die Saugdrossel wicklung zwei Kerne 300 aufgebracht werden. Der obere Kern 300 kann z. B.
für 12-Volt-Gleichstrom bemessen sein, während die
Verwendung zweier solcher Kerne zu einer für 24-Volt ausgelegten Saugdrossel-Anordnung führt. Es ist auch
möglich, die Anzahl der Bleche im aus einzelnen Blechen aufgebauten Kern 300 zu verändern, so daß bei
Einsatz von zwei Größen von Kernelementen vier Spannungen berücksichtigt werden können, z. B. 9, 12,
18undl4VolL
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Gleichrichter mit einem Geräterahmen, einem mehrphasigen Transformator, satzweise je einer
Saugdrossel zugeordneten Halbleiterventilen, mehreren länglichen parallel zueinander und vertikal
angeordneten Stromschienen, die direkt mit der einen Enden der zugeordneten Sekundärwicklungen
des Transformators verbunden sind, isoliert vom Geräterahmen abgestützt sind, von denen jede eine
oder mehrere Halbleiterventile eingangsseitig mit ihnen verbunden trägt und die in zwei in Abstand
angeordnete Gruppen unterteilt sind, wobei die Stromschienen einer Gruppe jeweils in einer
vertikalen Ebene liegen, mit einer mit den Ausgängen der Halbleiterventile auf der einen Gruppe der
Stromschienen verbundenen ersten Sammelleitung, einer mit den Ausgängen der Halbieiterventile auf
der zweiten Gruppe von Stromschienen elektrisch leitend verbundenen zweiten Sammelleitung, wobei
die Saugdrossel, die aus einem vom Geräterahmen getragenen Drosselkern mit sich im wesentlichen
senkrecht zu den Ebenen der Stromschienengruppen erstreckenden Fenster und aus einer durch das
Fenster geführten und im wesentlichen rechtwinklig gestalteten Saugdrosselwicklung besteht, an ihren
Enden mit der ersten Sammelleitung bzw. mit der zweiten Sammelleitung verbunden ist und wobei der
eine Gleichspannungspol von einer Mittelanzapfung der Saugdrossel und der andere Gleichspannungspol
von der Verbindung der Mittelanzapfung der Sekundärwicklungen des Transformators gebildet
sind, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei Halbleiterventilsätze (Dioden 46, 64, 76, 38, 62, 74; 140, 142, 144, 248, 251, 233) vorgesehen sind,
daß mindestens zwei Halbleiterventilsätze (Dioden 46, 64, 76, 38, 62, 74; 140, 142, 144, 248, 251, 233) vorgesehen sind,
daß die die einander gegenüberstehenden Gruppen der Halbleiterventilsätze (Dioden 38, 62, 74; 46, 64,
76; 140, 142, 144; 248, 251, 253) gruppenweise übereinander tragenden Stromschienen (30, 54, 66;
34, 56, 68) seitlich gegenüber dem Transformator (100,102,104) versetzt angeordnet sind,
daß sich im wesentlichen in der Mittelebene des Raumes zwischen den Stromschienen (30,54,66; 34, 56, 68) zwei längliche Träger (266, 268) parallel zu den Stromschienen erstrecken und zwischen diesen die beiden Saugdrosseln (44; 172) in Übereinanderanordnung vorgesehen sind,
daß sich im wesentlichen in der Mittelebene des Raumes zwischen den Stromschienen (30,54,66; 34, 56, 68) zwei längliche Träger (266, 268) parallel zu den Stromschienen erstrecken und zwischen diesen die beiden Saugdrosseln (44; 172) in Übereinanderanordnung vorgesehen sind,
daß jedem Halbleiterventilsatz (Dioden 38, 62, 74; 46, 64, 76; 140, 142, 144, 248, 251, 253) zwei sich im
Raum zwischen den Stromschienen und diesen benachbart parallel zueinander und horizontal
erstreckende Sammelschienen (40, 50; 244, 263) zugeordnet sind, die jeweils einerseits mit den
Ausgängen einer Gruppe des Halbleiterventilsatzes und andererseits mit einem geradlinigen Abschnitt
der zugeordneten und sich im wesentlichen quer zu den Stromschienen (30, 54, 66, 34, 56, 68) und
horizontal erstreckenden und in dem Raum zwischen den Stromschienen liegenden Saugdrosselwicklung
(80; 170) verbunden sind, wobei der Kern (82; 240) der zugeordneten Saugdrossel (44; 172) in
der Mitte zwischen den Ebenen der beiden Stromschienengruppen liegt und zwischen den
beiden Trägern (266, 268) unter Freihaltung des Fensters (250) festgehalten ist, und
daß die Mitten der nicht von den Kernen übergriffenen und nicht mit den zugeordneten Sammelschienen verbundenen Abschnitte der Saugdrosselwicklungen (80; 170) durch eine sich parallel zu den Stromschienen erstreckende Kiemmschiene (176; 258, 260, 264) elektrisch miteinander verbunden sind.
daß die Mitten der nicht von den Kernen übergriffenen und nicht mit den zugeordneten Sammelschienen verbundenen Abschnitte der Saugdrosselwicklungen (80; 170) durch eine sich parallel zu den Stromschienen erstreckende Kiemmschiene (176; 258, 260, 264) elektrisch miteinander verbunden sind.
2. Stromrichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit den zugeordneten Sammelschienen (244, 263) verbundenen geradlinigen
Abschnitte (242,259) der Saugdrosselwicklung (170) mit den Sammelschienen verschweißt sind.
3. Stromrichter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmenschiene
(176; 258, 260, 262, 264) in Richtung auf den Gleichspannungspol einen anwachsenden Querschnitt
aufweist
4. Stromrichter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdrosselkerne
(300) in Erstreckungsrichtung der Saugdrosselwicklung mehrteilig ausgebildet sind und die Träger zum
Festklemmen derartiger mehrteiliger Saugdrosselkerne ausgelegt sind.
5. Stromrichter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (266, 268)
IJ-Profile sind, die mit ihren Schenkeln aufeinander
zu gerichtet sind und die Kerne umgreifen.
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