DE215263C - - Google Patents

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DE215263C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating
    • H02K9/26Structural association of machines with devices for cleaning or drying cooling medium, e.g. with filters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)
  • Cooling Or The Like Of Electrical Apparatus (AREA)

Description

Pa τ ι: ν τ - A ν s ρ R υ c 11:
Staubfilter für geschlossene elektrische Maschinen, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zuleitungsrohr der Kühlluft auf Dreieckrahmen gespannte Filtertuche so angeordnet sind, daß jeweils die Spitze des einen Dreiecks sich gegen die Grundfläche des nächsten anlegt, .derart, daß die Luft stets zwei hintereinandergeschaltete Flächen durchstreichen muß.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Ventiliert gekapselte elektrische Maschinen, die mit künstlicher Kühlung versehen sind, verschmutzen bekanntlich infolge ihrer Saugwirkung sehr rasch, so daß nach kurzer Zeit die Betriebssicherheit gefährdet ist. Als Schutzmittel hiergegen kann man die angesaugte Luft durch Einschaltung eines Staubfilters in dem Ansaugekanal reinigen. Derartige Filter haben meist geringe Luftgeschwindigkeiten und große Abmessungen. Man kann solche Filter bekannter Bauart daher schlecht direkt mit elektrischen Maschinen so zusammenbauen, daß Maschine und Filter ein harmonisches Ganzes bilden.
    Es hat sich nun gezeigt, daß es möglich ist, auch mit größeren Luftgeschwindigkeiten und geringeren Filterflächen eine gute Filtrierung zu erzielen, wenn man zwei Filterwege mit geeigneter Stellung der Filterflächen hintereinanderschältet. Derartige Staubfilter werden in ihren Abmessungen erheblich kleiner und eignen sich daher zum direkten Zusammenbau mit der gegen Staub zu schützenden elektrischen Maschine. · Allerdings ist bei diesen kleinen Filtern eine häufigere Reinigung erforderlich. Sie müssen daher so konstruiert sein, daß ein Auseinandernehmen der einzelnen Filterflächen leicht bewerkstelligt werden kann.
    Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung soll nun darin liegen, daß eine Konstruktion gegeben wird, die einen leicht auseinanderzunehmenden und in einfacher Weise herzustellenden Doppelfilter (also mit zwei hintereinandergeschalteten Filterflächen) darstellt. Dies wird dadurch erreicht, daß man eine Anzahl mit Filtertuch bespannte »Dreieckrahmen« aneinanderstellt, und zwar so, daß eine Dreieckspitze sich in die Grundlinie des nächsten Dreiecks eindrückt, so daß verschobene Vierecke entstehen, von denen dann zwei Seiten in der Richtung des Luftweges mit zwei anderen Seiten der Vierecke hintereinandergeschaltet sind.
    Fig. ι zeigt einen einzelnen Dreieckrahmen perspektivisch.
    Fig. 2 zeigt zwei einzelne Dreieckrahmen im Schnitt.
    Fig. 3 zeigt dieselben Rahmen einander genähert.
    Fig. 4 zeigt drei Dreieckrahmen ineinandergedrückt, so daß die oben erwähnten verschobenen Vierecke entstehen, welche die hintereinandergeschalteten Filterflächen bilden.
    Fig. 5 zeigt den Schnitt durch einen vermittels Dreieckrahmen gebildeten Doppelfilter.
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