DE2149772C2 - Schweißzusatz werkstoff aus härtbaren Hartstofflegierungen - Google Patents
Schweißzusatz werkstoff aus härtbaren HartstofflegierungenInfo
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Description
25 bis 70% Titankarbid, wobei bis zu 50",, des
Titankarbids durch Karbide des Chroms, Vanadiums, Molybdäns, Wolframs, Tantals. Zirkoniums ersetzt
sein können und als Mischkarbide mit Titankarbid vorliegen, und
tischen Stahl-
| 75 bis 30% einer | ferritisch-mart | bis | 1.5% C |
| grundmasse mit | bis | 3.0% Mn, | |
| 0,25 | bis | 3.0% Cu. | |
| 0,8 | bis | 20,0% Cr. | |
| 0 | bis | 6.0% Mo, | |
| 1,5 | bis | 1.5% Nb, | |
| 1,0 | bis | 0,1% B, | |
| 0 | bis | 1-2% Si, | |
| 0,001 | bis | 6.0% Co, | |
| 0 | bis | 3,0% Ni, | |
| 0 | bis | 3,0% Al. | |
| 0 | bis | 3,0% Ti, | |
| 0 | bis | 1.4% V, | |
| 0 | Fe | ||
| 0 | |||
| Rest |
besteht.
2, Gesinterte Schweißelektrode nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung:
32 bis 35% TiC und
68 bis 65% eines Stahles mit
68 bis 65% eines Stahles mit
0,4 bis 0,6 %C,
0,5 bis 0,9 % Mn.
| 8,0 | bis | 15,5 | %Cr, |
| 1,5 | bis | 3,5 | % Mo, |
| 0,5 | bis | 0,9 | % Cu, |
| 0,001 | bis | 0,01 | %B, |
| 0,1 | bis | 0,5 | % V, |
| 0 | bis | 0,3 | % Nb, |
| 0 | bis | 1,5 | %Si, |
| Rest | Fe. |
Die Erfindung betrifft Schweißzusatzwerkstoffe für die Ausbesserung von Werkzeugen und Verschleißteilen, Anschweißen von Verschleißteilen aus härtbaren
Hartstofflegierungen an Trägerkörpern aus Stahl und Aufschweißen von Überzügen aus härtbaren Hartstofflegierungen. Hierzu sind Schweißzusatzwerkstoffe erforderlich, die in ihren mechanischen und physikalischen Eigenschaften denen des Grundwerkstoffs
ähnlich sind und auch ohne Wärmenachbehandlung ausreichende Verschlcißeigenschaften besitzen.
Unter »härtbaren Hartstofflegierungen« werden Legierungen verstanden, die aus einem Metallkarbid,
z. B. Titankarbid, und einem härtbaren Stahl, das ist eine Eisen-Kohlenstoff-Legierung mit mindestens
-50 Gewichtsprozent Eisen und gegebenenfalls Legierungszusätzen, bestehen.
Die in großer Zahl bekannten Harlaufschweißletneningen
sind zur Reparatur- bzw. Auftragsschwdßimg
von härtbaren Hart· tofflegierungen nicht geeignet. Sogenannte SdiweiUmhrdien. bestehend aus dünnen
Stahl- oder Nickelrohrchen, tue mit Wolframkarbid
oder Hartmetallkörnern gefüllt sind, und gi'sinioi·.·.-Elektroden
auf Chromkarbid- und Woiframkarhidbasis mit metallischen Bindern, Eisen, Kobalt, NiVUl
haben sich ebenfalls füi den Zweck der Erfindung nidn ίο bewährt, weil sie nicht aus artgleichem Werkstoff
bestehen und vor allem weil die Schweiße nicht hä'jibar
ist.
Versuche, Teile aus härtbaren Hartstoff legierung.· η
mit Elektroden aus artgleichem Material, also ebenfalls einer härtbaren Hartstofflegierung, zu schweißen,
haben bisher keinen Erfolg gehabt. Die Karbidkomponente
zersetzte sich bei der Schweißtemperauir
so daß die abgesetzte Schweiße praktisd aus einem Stahl bestand, der wegen des fehlenden Karbids nicii
die erforderliche Verschleißfestigkeit besaß.
Überraschenderweise wurde nun festgestellt, d.iG
eine Schweißung von Teilen aus härtbaren Hartstoiilegierungen
und die Herstellung von Aufschweü! schichten aus härtbaren Hartstofflegierungen im Lichtbogen-
oder Plasmaschweißverfahren unter Schutzg.i:
möglich ist, wenn die Schweißzusatzwerkstoffe folgende in Gewichtsprozent ausgedrückte Zusammensetzung
haben:
bis 70% Titankarbid, wobei bis zu 50% des Titankarbids durch Karbide des Chroms, Vanadiums,
Molybdäns, Wolframs, Tantals. Zirkoniums ersetzt sein können und al>
Mischkarbide mit Titankarbid vorliegen, und
bis 30% einerferritisch-martensitischen Stahlgrundmasse
mit
0,25 bis 1,5% C,
0,8 bis 3,0% Mn,
0 bis 3,0% Cu,
1,5 bis 20,0% Cr,
1,0 bis 6,0% Mo,
0 bis 1,5% Nb,
0,001 bis 0,1% B,
0 bis 1,2% Si,
0 bis 6,0% Co,
0 bis 3,0% Ni,
0 bis 3,0% Al,
0 bis 3,0% Ti,
0 bis 1,4% V,
0,25 bis 1,5% C,
0,8 bis 3,0% Mn,
0 bis 3,0% Cu,
1,5 bis 20,0% Cr,
1,0 bis 6,0% Mo,
0 bis 1,5% Nb,
0,001 bis 0,1% B,
0 bis 1,2% Si,
0 bis 6,0% Co,
0 bis 3,0% Ni,
0 bis 3,0% Al,
0 bis 3,0% Ti,
0 bis 1,4% V,
Rest Fe.
Als Schweißzusatzwerkstoffe werden Legierungen bevorzugt mit 32 bis 35% TiC und 68 bis 65% eines
Stahles mit
0,4
0,5
8,0
1,5
0,5
0,001 bis 0,01 % B,
0,1 bis 0,5
bis
bis
bis 0,6 %C,
bis 0,9 % Mn,
bis 15,5 %Cr,
bis 3,5 %Mo,
bis 0,9 % Cu,
bis 0,9 % Mn,
bis 15,5 %Cr,
bis 3,5 %Mo,
bis 0,9 % Cu,
0
0
Rest
0,3 %Nb,
1.5 %Si,
Fe.
Die Herstellung von Schweißelektroden aus der erfindungsgemäß zu verwendenden Legierung erfolgt
| IiC | • inJ (;< |
| 0,45 | "„ C. |
| 3.1 HJ | "., Cr. |
| 3,00 | "., Mo. |
| !,50 | "., Cu. |
| Ü.02 | ", B. |
| Rest | Ke. |
durch Mischen des pulverisierten Mctullkarhids und 33.0 ':,; TiC und 67"., einer Suthiniatrix mit
der Stahllegierung oder deren Liiucikompunenien in
Pulverform mit einer durchschnittlichen Komverteilung von 6 bis Ιομπι, Mahlen unter nichto*ydierenden
Flüssigkeiten auf eine Korngrößenverteilung von 3 bis 5
5 urn und !einer und Trocknen im Vakuum zum teilweisen Verflüchtigen des Mahlmittels. Anschließend
erfolgt nach Zusatz von preßerleichternden Mitteln
Pulverform mit einer durchschnittlichen Komverteilung von 6 bis Ιομπι, Mahlen unter nichto*ydierenden
Flüssigkeiten auf eine Korngrößenverteilung von 3 bis 5
5 urn und !einer und Trocknen im Vakuum zum teilweisen Verflüchtigen des Mahlmittels. Anschließend
erfolgt nach Zusatz von preßerleichternden Mitteln
das Pressen oder nach Zusatz von Plnstifizierungs- Diese Hartstofflegierung hatte eine Härte von 70 RC
mitteln das Strangpressen zu Schweißstäben. Diese l0 Nach der Schwellung und Luftkühlung wurde in
werden dann nach einem Vakuum-Vortrockenprozeß der Schweiflraupe eine Harte von 66,67 RC gemessen,
im Vakuumofen bei besser als 10 - Torr zwischen Diese Härte hat auch das Grundmaterial angenommen.
Temperaturen von !250 und 1450; C gesintert. Danach daes nicht aniaßbeständig ist und alsÖlhärter auch nicht
erfolgt eine Glühbehandlung im Vakuum 1 Stunde bei an Luft nachhärten ! ann. Die Härtewerte zeigen aber,
IOOO°C auf 45/48 RC. Danach wurden durch spitzen- is daßes mit einerSchweißelektrodegemäßder Erfindung
loses Schleifen eventuell vorhandene Randzonen be- möglich ist, gehärtete Werkzeuge aus ähnlichen härt-
seitigt. . baren Hartstofdegierijngen auszubessern, ohne daß
Die erfindungsgemäß zu verwendende Legierung ein größerer Härteverlust eintritt. Entscheidend aber
zeichnet sich dadurch aus, daß sie durch eine Härtung, ist, daß weder in noch außerhalb der Schweißraupen
bestehend aus Abkühlen von 980 bis 11000C sowohl an 20 Risse sichtbar wurden. Zur Glättung der Oberfläche
Luft, im VaLuim und/oder durch inerte Gase, im müssen die wie beschrieben hergestellten Schweiß-Warmbad
und in öl auf eine Härte von 68 bis 72 RC raupen mit Schleifscheiben bearbeitet werden,
gebracht werden kann und nach einem Anlassen bei Müssen größere Ausbrüche eines Werkzeuges oder
490 bis 5200C kaum an Härte verliert. Verschleißteiles durch Schweißen ausgebessert werden.
Bei höherem Karbidgehalt des erfindungsgemäßen 35 so wird zur Glättung der Oberflächen oftmals ein Zer-
Schweißzusatzwerkstoffs steigt nach einer Wärme- spanungsvorgang durch Hobeln, Fräsen, Drehen und
behandlung die Härte bis auf 80 PC. Diese Legierungen ähnliches notwendig sein. Zu diesen; Zweck wird das
dienen deshalb vornehmlich der Hartaufschweißung. Werkstück mit der Schweißung bei 1000 C auf eine
Die nach der Erfindung hergestellten blanken Elek- bearbeitbare Härte von 45/46 RC geglüht. Nach der
Croden können auch ummantelt für die normale 30 spangebenden Bearbeitung erfolgt eine Neuhärtung
ElektroschweiF.'uig durch Gleich- bzw. Wechselstrom durch Austenitisieren im Vakuum bei 1050 C und
eingesetzt werden, jedoch hat sich wegen der guten Um- anschließende Abkühlung im Unterdruck durch Stickspülung
mit Argon das WiG-Vr .fahren als nützlicher stoff. Werkstück und bearbeitete Schweißraupe zeigten
erwiesen. nach dem Anlassen bei 150C/1 Stunde eine Härte von
Bei der pulvermetallurgiscluvi Herstellung der 35 68/69 RC. Eine Rißbildung trat nicht auf.
Schweißstäbe können auch bis zu 100% auf 3 μΐη Korn- . · ι τ
verteilung gemahlene Späne der genannten Legierung B e 1 s ρ ι e
zur Anwendung kommen. Auf ein Verschleißteil aus gehärtetem I2%igem
Werden die von gesinterten Teilen anfallenden Späne Werkzeugstahl mit einer Härte von 62 RC folgender
auf eine Korngröße von 0,04 bis 0,08 mm zerkleinert, 40 Zusammensetzung:
können diese auch mittels Plasmaspritzen aufgetragen 20 °/ C
werden. Bei einer Korngröße von 0,04 bis 0,12 mm ist 0 25°" Si
auch das Aufspritzen mittels Acetylen-Sauerstoff- 0 35"° Mn
Spritzpistole möglich. 11Ί 5 °" Cr
45 Rest ° Fe!
Be i s ρ i e 1 1
wurden mit einer Elektrode gemäß der Erfindung,
Nach dem beschriebenen pulvermetallurgischen bestehend aus
Preß- und Sinterverfahren wurde eine blanke Schweiß- 345 0/ Tjc und 65 5 y einer Stahlmatrix mit
elektrode von 3,0 mm Durchmesser und 200 mm Länge 50
hergestellt, und zwar mit folgender Zusammensetzung: in nr»«v r
hergestellt, und zwar mit folgender Zusammensetzung: in nr»«v r
34,5% TiC und 65,5% einer Stahlmatrix mil 3.°°% Mo,
η «co/ f 0,80% Cu,
' /ο *-ί η nt O/ ρ
1000°/ Cr si υ,υι/0 ο,
ιυ,υυ/ο ^r, 53 nan0/Mn
"10I η inn/ \r
Γ11 ' '° '
V-U, D „et Fp
0,01 % B, Rest he'
0,80% Mn, mehrere Schweißraupen von etwa 3 mm Stärke als
0,10% V, 60 verschleißfeste Schicht aufgeschweißt. Ohne jegliche
ßen gemäß der Erfindung aufgebrachte Schicht eine
Mit dieser Schweißelektrode wurde mittels Argon- Härte von 67/69 RC, während an dem gehärteten
Arc-Schweißgerät bei 130 A Stromstärke und verstärk- Stahlteil eine Härte von 60/61 RC gemessen wurde.
ter, auch seitlicher Argonspülung zur Vermeidung von 65 B e i s d i e 1 3
auf eine härtbare Hartstoff legierung folgender Zu- Auf einen nichthärtbaren einfachen Baustahl wur-
sammensetzung aufgebracht: den mit einer Elektrode gemäß der Erfindung und fol-
ϊ.-en.'ler Zusammensetzung
< 1 itruiι une Arg.-.ii-Ao:-
SiliuciHiü,2 mehren.· L,-igen ;iiiiy,ek[>i. um einen hiWion
VersdileilJsviderntand /u crrtrit.-hcn:
55",, T:C und 45",. einer Siahlinatrix mit
0 55" c
ii 90"" Mn
0 55" c
ii 90"" Mn
V00"" Mo'
V" '
^11
■"- " "·
0.50",, V,
0.50",, V,
Rest Fe.
Nach. Abschluß der Sehweißung wurde an der w.ufgeschweißten
Schicht eine Härte von 72/74 RC gemessen, die allein durch Lufthärtung der im Glühzustand mit
54 55 HC vorliegenden gesinterten Schweißelektrode entstanden ist. Der Baustahl besitzt nur eine Härte
unter 10 RC. Rißbildung konnte weder an der ÜbergangsF.telle
zwischen Stahl und Schweißraupe hoch η
der Schweiße selbst festgestellt werden.
Eineanschließende Glühung, I Stunde bei 1000 C
und 6 Stunden bei 720" C, brachte die Aufschweiliung auf cmc noch spangebend bearbeitbare Härte von
54/55 RC, die nach der Neuhärtung, Abkühlung von 1050 C Austenitisierungstemperatur im Warmbad von
.Slit C auf 75;77 RC und damit wieder hohe Ver-
-chleil.ihärle anstieg.
De\ Vorteil tier Verwendung von .Schweiß/usutzwerkstnfl'en
gemäß der llrfiiuiuiig liegt einmal in der
Möglichkeit, Teile aus härtbaren Hartstofflegicrimgen
ZL1 schweißen oder Auf.-.tlvAeiilschicluen herzustellen.
Div/ii kommt der Vorieil, bei Verwendung lufthärtender
Legierungen aus dem angegebenen Bereich (iir dicZiisainmeiibetzungdcserfindungsgemäßenSchweiß-
jo /iisatzwerkstoffs auf eine Wärinenachbchandlung verzich'.en
zu können.
Darüber hinaus ergibt sich die Möglichkeit des Glühens der Schweiße auf eine zerspanbare Hart·;
sowie NeiihürtungderSchweißeauf höchste Verschleißfestigkeit
und eine Härte um 70 RC nach erfolgter spanabhebender Bearbeitung.
Da der Ausdehnungskoeffizient des Schweißzusatzwerkstoffs
gemäß der Erfindung mit 9,5 bis 10.0· 10 ß m/m · C im Temperaturbereich von 20 bis
750 C nahe bei dem von Stahl »iegt, können Teile oder Übeizugsschichten aus härtbare' Hartstofflegierungen
ohne Rißbildung auf Stahlteile geschweißt werden.
Anwendungsmöglichkeiten für Schweißzusatzwerkstoffe gemäß der Erfindung sind Reparaturschweißung
von teuren Werkzeugen aus härtbaren Hartstofflegierungen.
aus Werkzeugstählen und die Panzerung von weichen Baustählen, die hohem Verschleiß ausgesetzt
sind.
Claims (1)
- gc-Paienianspriiche.i. Gesinterte blanke b/w. ummantelte Schweißelektrode zum Schweißen von Werkstücken aus härtbaren Hartstofflegierungen oder Panzern von metallischen Werkstücken, gegebenenfalls durch Plasma- oder Flammspritzen, d a d u r c h kennzeichnet, daß sie aus
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712149772 DE2149772C2 (de) | 1971-10-06 | 1971-10-06 | Schweißzusatz werkstoff aus härtbaren Hartstofflegierungen |
| GB4423472A GB1350193A (en) | 1971-10-06 | 1972-09-25 | Sintered metal electrodes |
| SE1278472A SE379491B (de) | 1971-10-06 | 1972-10-04 | |
| FR7235276A FR2156055B1 (de) | 1971-10-06 | 1972-10-05 | |
| JP10022972A JPS4845450A (de) | 1971-10-06 | 1972-10-05 | |
| CA153,319A CA978396A (en) | 1971-10-06 | 1972-10-05 | Filler metal consisting of heat-treatable hard substance alloys for welding |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712149772 DE2149772C2 (de) | 1971-10-06 | 1971-10-06 | Schweißzusatz werkstoff aus härtbaren Hartstofflegierungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2149772B1 DE2149772B1 (de) | 1972-09-21 |
| DE2149772C2 true DE2149772C2 (de) | 1974-01-31 |
Family
ID=5821567
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712149772 Expired DE2149772C2 (de) | 1971-10-06 | 1971-10-06 | Schweißzusatz werkstoff aus härtbaren Hartstofflegierungen |
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|---|---|
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| CA (1) | CA978396A (de) |
| DE (1) | DE2149772C2 (de) |
| FR (1) | FR2156055B1 (de) |
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| SE (1) | SE379491B (de) |
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- 1972-10-05 FR FR7235276A patent/FR2156055B1/fr not_active Expired
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