DE2139753C3 - Rechenwerk für die Addition von zwei seriell vorliegenden Dezimalzahlen - Google Patents
Rechenwerk für die Addition von zwei seriell vorliegenden DezimalzahlenInfo
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- DE2139753C3 DE2139753C3 DE19712139753 DE2139753A DE2139753C3 DE 2139753 C3 DE2139753 C3 DE 2139753C3 DE 19712139753 DE19712139753 DE 19712139753 DE 2139753 A DE2139753 A DE 2139753A DE 2139753 C3 DE2139753 C3 DE 2139753C3
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rechenwerk
für die Addition von zwei seriell vorliegenden, je Dezimalstelle binär verschlüsselten Dczimalzahlen,
wobei für die Addition zwei Rech „Mizyklcn benötigt
werden, mit einem Addierwerk, einer Schaltungsanordnung am Ausgang des Addierwerkes zum Erkennen
von Dezimalüberträgen, die im Falle eines solchen jeweils ein entsprechendes Stcuerbit abgibt,
wobei diese Steuerbits zur Steuerung der Bildung der Summe im zweiten Rechenzyklus dienen.
Ein derartiges Rechenwerk ist bereits aus der deutschen Auslegeschrift 1 302 516 bekanntgeworden. Bei
diesem werden die Bits der im ersten Rechenzyklus erzeugten, unkorrigierten Summenziffern jeder Dezimalstelle
mit dem aus diesem Ergebnis abgeleiteten und die erforderliche Korrektur anzeigenden Steuerbit
im gleichen zyklischen Serienspeicher gespeichert. Während eines zweiten Rechenzyklus steuern die zugeordneten
Steuerbits den Durchlaui der unkorrigierten. aufeinanderfolgenden Summenziffern im selben so
Addierer. Es werden somit die im ersten Rechenzyklus erzeugten Summenziffern, welche noch unkorrigiert
sind, ein zweites Mal durch denselben Addierer geführt und dort abhängig von im ersten
Rechen/yklus erzeugten Steuerbits korrigiert.
In der deutschen Patentschrift 861 476 ist ein Parallel-Addierwcrk gezeigt, in welchem in einem
Rechen/yklus insgesamt 4 Operationsschritte durchgeführt werden, nämlich die Verschlüsselung des
2. Operanden mit der Zahl · 6, die Durchführung der eigentlichen Addition, die teilweise Korrektur
des Ergebnisses, soweit erforderlich, und die Entschlüsselung
des Ergebnisses in allen Stellen. Würde man ein derartiges Addierwerk für die Serienaddition
verwenden, so würden diese 4 Schritte hintereinander durchgeführt werden müssen. Damit wäre ein solches
Rechenwerk für die Serienaddition von vornherein zu zeitaufwendig.
In der deutschen Auslegeschrift 1 524 131 ist ein Serienrechenwerk dargestellt, bei welchem eine
logische Schaltungsanordnung zur Vorabprüfung der in 2 Schieberegistern stehenden Summanden vorgesehen
ist. Diese Prüfung erfolgt dahingehend, ob bei der nachfolgenden Addition ein Übertrag zu erwarten
ist, und gegebenenfalls wird eine Korrekturziffer addiert. Die Verwendung einer derartigen
Vorabprüf uiig ist abhängig vom verwendeten Speichermedium und von vornherein nicht für jeden
Anwendungsfall geeignet
Bei der deutschen Auslegeschrift 1 198 092, welche ebenfalls ein Serienrechenwerk zeigt, wird nur ein
Rechenzyklus für die Addition vorgesehen, wobei die Korrektur der Summen/iffer im gleichen
Rechenzyklus wie die Addition erfolgt. Dies geschieht dadurch, daß die im Additionswerk entsiehende
unkorrigierte Summe im Speicherregister auf Cirund der verwendeten Kippschaltungen und
weiterer logischer Schaltelemente korrigiert wird. Der Gesamt/eitaufvvand beträgt insgesamt die Zeit
für einen Rechenzyklus und die Verarbeitungszeit einer Tetrade. Wegen des Aufwands an Kippschaltungen
und weiterer logischer Schaltelemente ist diese Anordnuni; nicht für die Lösung der der
Erfindung gestellten Aufgabe geeignet.
Ausgehend von diesem Stand der Technik, ist es Aufgabe der Erfindung, ein Rechenwerk anzugeben,
welches zur Verarbeitung von im BCD-Code oder 3-Exzeß-Code verschlüsselten Dezimalzahlen geeignet
ist und gegenüber dem erstgenannten bekannten Rechenwerk den Vorteil bietet, daß die unkorrigierte
Zwischensumme nicht abgespeichert werden muß und damit der diesbezügliche Aufwand
geringer wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein einziges Addierwerk vorgesehen ist, welches zur
Addition ,von drei Variablen geeignet ist und dem die beiden zu addierenden, in je einem Umlaufspeicher
gespeicherten Dezimalzahlen sowie dem verwendeten Code zugeordnete Korrekturbits zugeführt
werden, daß ferner an die Schaltungsanordnung zur Erkennung von Dezimalüberträgen
eine speichernde Anordnung angeschlossen ist. welche die im ersten Rechenzyklus erzeugten Steuerbits
Zwischenspeichen, und daß der Ausgang dieser speichernden Anordnung derart mit einer die
Korrekturzillern abgebenden Auswahlschaltung verbunden
ist. daß die letztere im ersten Rechenzyklus ständig erste KorrektUTziffern an das Addierwerk
abgibt, wohingegen sie im zweiten Rechen/yklus in Abhängigkeit von den /wischengespeicherien Steuerbus
bei der Bildung jener SummenzilTern. bei denen im ersten Rechen/yklus Dezimalüberträge aufgetreten
waren, erste und bei der Bildung der restlichen Summenziffern /weite Korrekturziffern abgibt,
und daß nur jene Summcnziffern am Ausgang des Addierwerkes /ur Weiterverarbeitung verwendet werden,
welche im /weiten Rechenzyklus entstehen.
Das erfindungsgemäße Rechenwerk hat gegenüber jenem der deutschen Patentschrift 861 476 den Vorteil,
daß nur 2 anstatt der dort vorhandenen 4 Operationsschritte erforderlich sind. Gegenüber der
deutschen Auslcgeschrift 1 524 131 ist wohl der Zeitaufwand bei dem eriindungsgemäßen Rechenwerk
der gleiche, hingegen bietet letzteres den Vorteil, daß nur ein Additionswerk vorhanden ist anstatt ein
Additionswerk und eine Prüfschaltung bei der bekannten Anordnung. Gegenüber dem Rechenwerk
der deutschen Auslcgeschrift 1 198 092 ist das erfindunesgemäße
Rechenwerk v\ohl etwas langsamer. Hai demgegenüber aber den Vorteil des wesentlich
geringeren Aufwandes vorzuweisen.
Das erfindungsgemäße Rechenwerk arbeitet somit dergestalt, daß im ersten Rechenzyklus zu jeder
SummcnzifTer eine dem betreffenden Code zugeordnete Korrektur/iffer aufaddiert wird und in einer
entsprechenden Auswerteschaltung festgestellt wird, ob ein Dezimalubertrag vorliegt oder nicht. Abhängig
davon wird ein entsprechendes Steuerbit erzeugt. Die unkorrigierte SummenzilTer des ersten
Rechenzyklus geht verloren. In einem /weiten Rechenzyklus werden die beiden Dezimalzahlcn
nochmals addiert, wobei jedoch in diesem Zyklus, abhängig von dem Steuerbit, jeder SummenzitTer eine
dem verwendeten Code zugeordnete erste oder aber zweite Korrckturzilfcr zuaddiert wird. Am Ausgang
des Additionswerkes entstehen im zweiten Rechenzyklus die richtigen Summenziffern, die zur Weiterverarbeitung
zur Verfügung stehen.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Rechenwerks ist es, daß nach dem gleichen Arbeitsprinzip auch eine Subtraktion durchgeführt werden
kann, wenn an Stelle eines Addierwerkes ein Subtrahierwerk verwendet wird und die Korrektur-Ziffern
entsprechend geändert werden.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Im folgenden sollen Ausführungsbeispiele der Erfindung
an Hand der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Verwendung eines beliebigen Binärcodes,
F i g. 2 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, welches speziell bei Verwendung von 16stelligcn,
binärtctradisch verschlüsselten Dezimalzahlen Anwendung findet und hinsichtlich des Speicherplatzes
der speichernden Anordnung minimisicrt ist,
F i g. 3 den schematischen Aufbau des Addierwerkes.
Γ i g. 4 a den Aufbau der Auswahlschaltung für die Verwendung bei im BCD-Code oder 3-Exzcß-Code
verschlüsselten Dezimalzahlen,
F i g. 4 b die Auswahlschaltung bei Verwendung von im BCD-Code binär verschlüsselten Dezimalzahlen.
I' i g. 5 eine Schaltungsanordnung für eine besonders einfache Erkennung von Dezimalüberträgen.
In I"ig. 1 sind mit 1 und 2 zwei als Umlaufspeicher
ausgebildete Schieberegister bezeichnet, in weichen zwei 1 dstolligc. binär verschlüsselte Dezimal/ahlen
gespeichert sind. Den Schieberegistern nachgeordnet ist ein Addierwerk 3 für die Addition
von drei Variablen. Am dritten Eingang des Addierwerkes liegt eine Auswahlschaltung 4. welche
KotTcUurzilfern liefert, die dem verwendeten Binarcode
zugeordnet sind. Mit S ist die Ausgangslcitung des Addierwerkes 3 bezeichnet, auf welcher die
falschen sowie die richtigen Summenziflern erscheinen.
Außerdem ist eine Leitung 5 a aus dem Addierwerk 3 herausgeführt, welche die Übertragsbits führt. An diese Ausgangsleitung 5 a ist eine
Schaltungsanordnung 6 zur Erkennung von Dezimalüberlraeen
angeschlossen, welche an ihrem Ausgang Steuerbits /. oder O abgibt, abhängig davon, ob auf
der Auslassleitung 5<i ein De/imalübertrag vorliegt
oder nicht. Der Schaltungsanordnung 6 ist ein Schieberegister 7 nachgeordnet, welches zur Zwischenspeicherung
der Steuerbits dient, wobei seine Taktfrequenz - entsprechend der verwendeten
Speichcrstellon/ahl — gleich ist der Taktfrequenz
der Schieberegister 1 und 2 oder einen Bruchteil hiervon betragt. Der Ausgang des Schieberegisters 7
ist über eine Leitung 8 mit dem Eingang der Auswahlschaltung 4 verbunden. I.her eine Steucrleiiung
9 erhält die Auswahlschaltung 4 Signale, welche den ersten oder den zweiten Rechenzyklus
kennzeichnen.
Das beschriebe .ic Rechenwerk arbeitet nach
folgendem Prinzip: Im ersten Rechenzyklus, welcher durch ein Signal 0 auf der Leitung 9 gekennzeichnet
ist. werden die in den Schieberegistern I und 2 stehenden binärcodierten Dezimalzahlen dem Addierwerk
3 seriell entsprechend dem vorliegenden Takt angeboten. Von der Auswahlschaltung 4 werden,
ebenfalls entsprechend diesem Takt, dem Addierwerk Korrekturziffern angeboten, welche dem verwendeten
Binärcode entsprechen und die Korrektur \on etwa auftretenden Pseudoziffern ermöglichen.
Bei Verwendung des BCD-Codc haben die ersten KorrekturziiTern^die Zahl 6. bei dem 3-Exzeß-Code
haben die Korrekturziffern die Zahl J 3. Im Addierwerk 3 werden diese drei Variablen addiert, und auf
der Aussangsleilung 5 erscheinen Summenziffern: auf der AuseancsleitungS« erscheinen dazugehörige
etwaige Dezimaliiberträge. Diese Summenziffern können falsch oder richtig sein; eine Weiterverarbeitung
oder Speicherung erfolgt nicht. Im Falle eines Dezimalübertrages gibt die Schaltungsanordnung
6 ein Steuerbit L, im Falle des Nichtvorlicgens hingegen ein Steuerbit O ab. In dem
Schieberegister 7 werden diese Steuerbits getaktet zwischengespeichert, für jede Dezimalstelle der
Dczimalzahlcn somit ein SteuerbiL Die Länge des Schieberegisters ist so bemessen, daß das der jeweils
ίο niedrigstwertigen Dezimalstelle der beiden Dezimalzahlen,
welche als erste am Ausgang der Schieberegister 1 und 2 erscheinen, zugeordnete Steuerbit
am Ende der Addition am Ausgang des Schieberegisters steht.
is Der zweite Rechenzyklus wild nun dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Leitung 9 das Signal /- erscheint. Nunmehr werden die inzwischen umgelaufenen
und erneut in die Schieberegister 1 und 2 eingeschriebenen Dezimalzahlen dem Addierwerk 3
ein zweites Mal angeboten. Gleichzeitig werden von der Auswahlschaltung 4, abhängig von den auf
der Leitung 8 taktweise erscheinenden Steuerbus, Korrcktur/iffern an das Addierwerk 3 abgegeben
War im ersten Rechenzyklus bei der Addition der entsprechenden Dezimalstelle ein Dezimalübertiag
erkannt worden, so war in das Schieberegister 7 ein Steuerbit L eingeschrieben worden. Dieses Stein.ι
bit wird nun so interpretiert, daß die im ei μ ^ μ
Rechenzyklus auf der Ausgangslcitung erschien*. >■
Summenziffer ohne Addition der Korreklurziller ..·...ι
falsche Summenziffer gewesen wäre und daß inff?!
dessen im zweiten Rechenzyklus dieser Summen >ΰ -r
der entsprechenden Dezimalstelle dieser Kon.·!■■■■■<
ziffer hinzugefügt werden muß. Die Au- .'
schaltung 4 wird somit von einem Stcuerbii ·■■
der Leitung 8 so gesteuert, daß an ihrem A; ·.. eine »erste« Korreklurziffer abgegeben wird.
War hingegen im ersten Rechenzyklus I '!<■"■
Ausgangslcitung 5 β kein Dczimalübcrtr r.
schienen, so wurde von der Schaltungsanoi tnuru <
< ein Stcuerbit O abgegeben. Dieses Stcucrbit
>» wird nun so interpretiert, daß das Hinzufügen einer i-rstcn
Korrekturziffer bei der Addition der entsprcch ilen
Dezimalstellen im ersten Rechenzyklus false! vwescn war. Das heißt, im zweiten Rechenzyklus ι' f
bei der nochmaligen Addition dieser Dezimalste ■ diese Korrekturziffer nicht mehr addiert wen:
Erscheint also auf der Leitung 8 ein Steuerbit O. wird die Auswahlschaltung 4 in der Weise gesteueii
daß sie eine -zweite« KorrekturzifTcr an das Addier
werk 3 abgibt. Diese Korrekturziffer i&t wiedcrun
abhängig von dem verwendeten Binärcode und be trägt bei einem BCD-Codc O, hingegen bei einem
3-E\zeß-Code —3.
In der vorbeschriebenen Weise werden nun alle
Dezimalstellen der beiden Dezimalzahlen im Addierwerk aufaddiert und die entsprechenden Korrekturziffern
hinzugefügt. Auf der Ausgangsleitung 5 erscheinen die richtigen Summcnziffem. die nunmchi
zur Weiterverarbeitung zur Verfügung stehen.
Die Wahl der Zahl der Bit-Speicherplätze in· Schieberegister 7 hängt ab von der Zahl der Dezimalstellen
der Dizimalzahlen sowie davon, ob füi das Schieberegister 7 der gleiche Takt wie für die
Schieberegister 1 und 2 venvendct werden soll. lsi
dies der Fall und sollen in dem Addierwerk 2 Ifistellipe Dezimalzahlcn verarbeitet werden, so wire
man. unter der Voraussetzung, daß die Zahlen in
gctaktclcs Flip-Flop 19, dessen Eingang an der Leitung 8, also dem Ausgang des Schieberegisters 7
bzw. 3, liegt. Der Ausgang dieses Flip-Flops 19 ist sowohl mit dem negierten Eingang eines UND-5
Gliedes 21 als auch über ein ODER-Glied 27 mit einem UND-Glied 20 verbunden. An dem zweiten
Eingang des UND-Gliedes 20 liegt das Signal eines Korrekturziffern-Gcnerators, welcher in der Zeichnung
nicht dargestellt ist, da er für die Erfindung
BCD-Codc verschlüsselt sind, ein Schieberegister
mit fiO-Bit-Spcicherplatz verwenden. Daß dieses
Schieberegister nur 60 und nicht 64 Bit-Stellen aufweist, svas an und für sich zu erwarten wäre, hat
seinen Grund darin, daß die Steuerbits jeweils an.
Ende der Berechnung einer Tetrade im ersten
Rechenzyklus entstehen, im zweiten Rechenzyklus
aber bereits zu Beginn der Berechnung einer Tctrade
zur Verfügung stehen müssen. Für den Fall, daß die _
mit fiO-Bit-Spcicherplatz verwenden. Daß dieses
Schieberegister nur 60 und nicht 64 Bit-Stellen aufweist, svas an und für sich zu erwarten wäre, hat
seinen Grund darin, daß die Steuerbits jeweils an.
Ende der Berechnung einer Tetrade im ersten
Rechenzyklus entstehen, im zweiten Rechenzyklus
aber bereits zu Beginn der Berechnung einer Tctrade
zur Verfügung stehen müssen. Für den Fall, daß die _
Taktfrequenz des Schieberegisters 7 unterschiedlich io nicht wesentlich ist. Das Signal K dieses Korrektursein
kann von jener der Schieberegister 1 und 2. ziffem-Gcnerators ist dem verwendeten Binär-Code
kann bei der Berechnung von 1 fisteiligen, im angepaßt und stellt beispielsweise bei einem
BCD-Codc binär verschlüsselten Dezimalzahlen auch BCD-Codc die Zahl 6, bei einem 3-Exzeß-Code die
ein Schieberegister mit lfi-Bit-Speicherplatz ver- Zahl t 3 dar. An dem UND-Glied 21 liegt ein
wendet werden Die Taktfrequenz des Schiebe- 15 Signal K0 an, welches die erwähnte zweite Korrekturreuisters
muß dabei ein Viertel von jener dei ziffer darstellt. Diese KorrekturzifTer wird in einem
Schieberegister 1 und 2 betragen zweiten, ebenfalls nicht dargestellten Korrekturin
I ig 2 ist eine Variante des Rechenwerkes ziffern-Generator erzeugt und ist ebenfalls dem vernach
I 1 g 1 dargestellt, welche auf die Verarbeitung wendeten Code zugeordnet. Bei dem BCD-Code ist
von im BCD-Code verschlüsselten 1 fisteiligen Dezi- »o dieses Signal 0, hei dem 3-Exzeß Code 3. Am
malzahlen besonders abgestimmt ist. Dort ist an dritten Eingang des UND-Gliedes 21 und dem
- - ■ - ■ -" negierten Eingang des ODER-Gliedes 27 liegt
schließlich das auf der Leitung 9 erscheinende Signal
an. welches den ersten bzw. den zweiten Rechen-Ausgänge der beiden einem ODER-Glied
Ausgang an dem Addierwerk 3 liegt.
Das Flip-Flop 19 wird von den Steuerbits/, des
Schiebcrcgistcrteil 11 erfolgt über ein UND-Glied 15 30 Schieberegisters 7 bzw. 3 gesetzt und behält diesen
sowie das ODER-Glied 14. Die Ausgangsleitung 8 Schaltzustand während der Verarbeitung einer
des Schieberegisters ist zwischen den Schieberegister Dezimalstelle der Dezimalzahlen im Addierwerk 3
teilen 11 und 12 angeschlossen Die Taktung erfolgt bei. Im ersten Rechenzyklus erscheint auf der
über eine Leitung 16 mit der Taktfrequenz dei Leitung 9 ein Signal 0. welches das Und-Glied 21
Schieberegister 1 und 2 mit einem Signal, welches 35 sperrt und das ODER-Glied 27 durchsteuert und
nur während der Dauer des ersten Bits der Tetraden :· Λ~- v~—' "-- " J- ·"■'"■ '1:~1
logisch /. ist Die Umlauffrcquenz der Bits in dem
Umlaufspeicher 10 ist höher als die Taktfrequenz
der Schieberegister 1 und 2 Durch entsprechende
Wahl dieses Verhältnisses ist es möglich, mit 19-Bit- 40 Addierwerk 3 an. Im zweiten Rechenzyklus erscheint
Speicherplatz an Stelle des in der Fig. 1 erwähnten auf der Leitung9 ein Signal L, welches das UND-
Stelle des Schieberegisters 7 ein Umlaufregister 10 vorgesehen, welches ein Schieberegister mit zwei
Teilen 11 und 12 enthält. Dabei hat der Sehiebe-BiSihlt nd der Schiebe
rcRisterteil 11 drei Bit-Speicherplatz und der Schiebe- «5 zyklus kennzeichnet. Die Ausgä
registerteil 12 lft-Bit-Speicherplatz. Das Einschreiben UND-Glieder 20 und 21 sind in eir
H.>r Bus L-rfolEt über ein UND-Glied 13 sowie ein 22 zusammengefaßt, dessen Ausgan
der Bits erfolgt über ein
ODER-Glied 14. das Wiedereinschreiben der Bits
vom Ausgang des Schieberegistcru-ils 12 in den
- - - - · ■■■ ■ min r'i:-jie
zusammen mit der KorrekturzifTer K das UND-Glied 20 durchschaltet. Während des ersten Rechenzyklus
liegt daher, wie bereits beschrieben, immer nur die Korrekturziffer K, also die erste Korrekturziffer, am
Schieberegisters mit insgesamt 60-Bit-Speicherplatz
auszukommen, unter der Voraussetzung, daß die Taktfrequenz des Umlauf Speichers 10 gleich sein soll
jener der Schieberegister 1 und 2
In Fig. 3 ist schematich dargestellt, daß das
Addierwerk 3 aus zwei dem jeweils verwendeten Code angepaßten üblichen Volladdierern 17 und 18
besteht Im Volladdierer 17 werden die beiden
Glied 21 zur Durchschaltung vorbereitet und das ODER-Glied 27 freigibt. Erscheint an der Leitung 8
ein Stcuerbit L, so wird das Flip-Flop 19 gesetzt, 45 und in seinem Ausgang erscheint ein Signal L,
welches über das ODER-Glied 27 das UND-Glied 20 durchschaltet. Erscheint hingegen auf der
Leitung 8 ein Steuerbit O, so wird das Flip-Flop 19 zurückgesetzt, an seinem Ausgang entsteht ein
Dezimalzahlen addiert, im Volladdierer 18 die 50 Signal 0 und schaltet an dem UND-Glied 21 die
Summe der beiden Dezimalzahlen und die Korrek- zweite KorrekturzifTer K0 durch, während gleich-
<-·■"" zeitig das UND-GHed 20 gesperrt ist. Im Addierwerk
3 liegt somit die zweite Korrekturziffer K0 an. Bei der Auswahlschaltung gemäß F i g. 4 b, welche,
55 wie bereits erwähnt, zur Verarbeitung von im BCD-Code binär verschlüsselten ! 6stelligen Dezimalzahlen
geeignet ist, unter Verwendung eines Schieberegisters 7 mit 16-Bit-Speicherplatz und ein Viertel
woiui_ Taktfrequenz, sind ein UND-Glied 23 und ein UND-
Auswählschaltung verwendet im Zusammenhang mit 60 Glied 24 mit einem negierten Eingang vorgesehen,
einem Schieberegister gemäß Fig. 1 mit 60-Bit- An den Eingängen des UND-Gliedes23 liegen die
Speicherplatz sowie mit einem Schieberegister gemäß erste KorrekturzifTer K, die Steuerbits auf der
Fig 2 Eine Auswahlschaltung, welche besonders Leitung8 sowie die Bits auf der Leitung9 an. An
geeignet ist für die Verarbeitung von im BCD-Code dem UND-Glied 24 liegen ebenfalls die erste
binär verschlüsselten 16stelligen Dezimalzahlen unter 85 KorrekturzifTer K sowie, am negierten Eingang, das
Verwendung eines Schieberegisters gemäß F i g. 1 Bit auf der Leitung 9 an. Die Ausgänge der UND-mit
16-Bit-Speicherplatz, ist in Fig. 4b dargestellt. Glieder 23 und 24 sind in einem ODER-Glied
Die Auswahlschaltung nach Fig. 4 a enthält ein zusammengefaßt, dessen Ausgang wieder an dem
409608/386
turziffer. Den Ausgang des Volladdierers 18 bilden die beiden Leitungen 5 und Sa, von denen die
erstere die Summe und die letztere ein etwaiges Übertragsbit führt.
In F i g. 4 a ist die Auswahlschaltung 4 in einer Form dargestellt, welche die Verarbeitung von
Dezimalzahlen im BCD-Code oder 3-Exzeß-Code gestattet. Insbesondere wird diese Ausbildung der
Addierwerk 3 liegt. Da bei dem BCD-Codc die zweite KorrekturzifTer K0 0 ist, kann auf die Erzeugung
und Verarbeitung einer solchen Korrekturziffer verzichtet werden. Außerdem entfällt das
Flip-Flop 19 der Fig. 4a dadurch, daß die Steuerbus
auf der Leitung 8 wegen der herabgesetzten Taktfrequenz des Schieberegisters 7 ohnehin während
vier Taktzeiten am Eingang des UND-Gliedes 23 anliegen.
Im ersten Rechenzyklus werden 'die KorrekturzifTern
K bei einem Signal 0 auf Leitung 9 an dem UND-Glied 24 durchgeschaltet. Im zweiten Rechenzyklus
erfolgt eine Durchschaltung der Korrckiurziffern K an dem UND-Glied 23 nur bei Vorliegen
eines Steuerbus L auf der Leitung 8.
In Fig. 5 ist eine besonders einfache Realisierung
10
der Schaltungsanordnung 6 gemäß Fig. 1 und 2 dargestellt, welche die Erkennung von Dezimalübertragen
gewährleistet. Diese Schaltung enthält ein UND-Glied 26, an dessen beiden Eingängen das
auf der Leitung 5 α erscheinende Übertragsbit des Addierwerkes 3 sowie ein Taktsignal anliegen. Dieses
Taktsignal erscheint zu jenem Zeitpunkt, zu welchem die Verarbeitung der Bits einer Tctrade, d. h. einer
Dezimalstelle der im BCD-Code binär verschlüsselte ten Dezimalzahl, erfolgt ist und ein etwaiger Dezimalübertrag
von dieser Tetrade zur nächsten entstanden ist. Es handelt sich somit also immer um die
fünfte Taktzeit bei der Verarbeitung einer Telrade. Während dieser Taktzeit erfolgt im Addierwerk bereits
die Verarbeitung des ersten Bits der nächstfolgenden Tetrade.
■f "T
Claims (8)
1. Rechenwerk für die Addition von zwei seriell vorliegenden, je Dezimalstelle binär verschlüsselten
Dezimalzahlen, wobei für die Addition zwei Rechenzyklen benötigt werden, mit einem Addierwerk, einer Schaltungsanordnung
am Ausgang des Addierwerkes zum Erkennen von Dezimalüberträgen, die im Falle eines
solchen jeweils ein entsprechendes Steuerbit abgibt, wobei diese Steuerbits zur Steuerung der
Bildung der Summe im zweiten Rechenzyklus dienen, dadurch gekennzeichnet, daß
ein einziges Addierwerk (3) vorgesehen ist, welches zur Addition von drei Variablen geeignet
ist und dem die beiden zu addierenden, in je einem Umlaufspeicher (1, 2) gespeicherten Dezimalzahlcn
sowie dem verwendeten Code zugeordnete Korieklurbits zugeführt werden, daß
ferner an die Schaltungsanordnung (6) zur Erkennung von Dezimalüberträgen eine speichernde ao
Anordnung (7; 11, 12} angeschlossen ist, welche die im ersten Rcchcn/yklus erzeugten Steuerbits
zwischenspeichert, und daß der Ausgang dieser speichernden Anordnung (7, II, 12) derart mit
einer die Korrekturziffern abgebenden Auswahlschaltung (4) verbunden ist, daß die letztere im
ersten Rechenzyklus ständig erste Korrekturziffern an das Addierwerk abgibt, wohingegen sie
im /weiten Rechenzyklus in Abhängigkeit von den zwischengespeicherten Steuerbits bei der
Bildung jener Summenziffern, bei denen im ersten Rechenzyklus Dezimalüberträge aufgetreten
waren, erste und bei der Bildung der restlichen Sumnienziffern zweite Korrekuirziffern
abgibt, und daß nur jene Summenziffern am Ausgang des Addierwerkes zur Weiterverarbeitung
verwendet werden, welche im zweiten Rechenzyklus entstehen.
2. Rechenwerk nach Anspruch 1 für die Addition von zwei seriell vorliegenden Dezimalzahlen,
welche je Dezimalstelle im BCD-Code binär verschlüsselt sind, dadurch gekennzeichnet, daß am
Ausgang des Addierwerkes eine Schaltungsanordnung (6) zur Erkennung von Dezimalüberträgen
vorgesehen ist. welche ein UND-Glied (26) enthält, an dessen beiden Eingängen
das die Überträge des Addierwerkes anzeigend:: Signal (5«) sowie jenes Taktsignal ( + 5) anliegen,
dessen Taktzeit auf die Verarbeitung des vierten Bits im vierten Takt einer jeden Tetrade
folgt, und daß die Auswahlschaltung (4) im ersten Rechenzyklus nur erste Korrekturzillern,
die Zahl 6, und im zweiten Rechenzyklus erste Korrekturziffern, die Zahl 6, und zweite KorreklurzilTem,
die Zahl 0, abgibt.
3. Rechenwerk nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltungsanordnung (6) zur Erkennung von Dezimalüberträgen an jenem Ausgang (5d) des Addierwerkes liegt, welcher
die Übertragsbits führt.
4. Rechenwerk nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Addierwerk für
drei Variable aus zwei hintereinandergeschalteten Volladdierern (17,18) besteht.
5. Rechenwerk nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als speichernde Anordnung
ein Schieberegister (7; 11, 12) dient.
6. Rechenwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schieberegister (7) 4-Bit-Speächerplätze
weniger aufweist, als die im Addierwerk verarbeitete höchststellige Dezimalzahl
Bits aufweist, und daß die Taktfrequenz des Schieberegisters (7) gleich ist jener, mit der die
Bits der Dezimalzahlen seriell in dem Addierwerk verarbeitet werden.
7 Rechenwerk nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß bei Verwendung von im BCD-Code verschlüsselten Dezimalzahlen das
Schieberegister (7) so viele Speicherplätze aufweist, wie die größte im Addierwerk verarbeitete
Zahl 'Dezimalstellen aufweist, und daß die Taktfrequenz des Schieberegisters ein Viertel von
jener betraut, mit der die Bits der Dezimalzahlen seriell im Addierwerk verarbeitet werden.
8 Rechenwerk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von im
BCD-Code verschlüsselten lostelligen Dezimalzahlen das Schieberegister als Umlaurspeiern.-(10)
ausgebildet ist und aus zwei Teilen besteh:, von denen der um Bit-Eingang liegende erv-Teil
(11) 3-Bit-Speieherstellen und der zweite Teil (12) ln-Bit-Speicherstellen aufweist, und
daß die Entnahme der Bits für die Auswahlschaltung (4) /wischen dem ersten und zweiten
Teil (11,12) erfolgt und daß die Taktfrequenz des SchicbereuisKTs gleich ist jener, mit der die
Bits der De/im.il/ahlen seriell in dem Addierwerk
verarbeitet werden.
') Rechenwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
uaß die Auswahlschaltung (4) ein bistabiles Flip-Flop (19) enthält, dessen Eingang
mit der speichernden Anordnung (7; 11. 12) und dessen Ausgang mit dem einen Eingang eines
ODER-Gliedes (27) sowie mit dem negierten Eingang eines UND-Gliedes (21) verbunden ist,
daß weiterhin am Ausgang des ODER-Gliedes (27) der eine Eingang eines weiteren UND-Gliedes
(20) liegt, an dessen anderem Eingang die ersten Korrekturziffern (K) anliegen, daß
ferner an dem UND-Glied (21) die zweiten KorrekturzifTern (K0) liegen, daß ein Signal (9)
am dritten Eingang des UND-Gliedes (21) sowie am /weiten negierten Eingang des ODER-Gliedes
(27) liegt und den zweiten Rechenzyklus kennzeichnet und daß schließlich die Ausgänge der
beiden UND-Glieder (20.21) in ein ODER-Glied (22) munden, dessen Ausgang mit dem
Addierwerk (3) verbunden ist.
K). Rechenwerk nach Anspruch 1 unter Verwendung von im BCD-Code verschlüsselten
De/imalzahlen, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ausgang der speichernden Anordnung (7; U, 12) mit einem Eingang eines ersten UND-Gliedes
(23) verbunden ist, an dessen beiden anderen Eingängen Korrekturziffern (K) der Zahl 6 sowie
ein den zweiten Rechenzyklus kennzeichnendes Signal (9) anliegen, daß ferner ein zweites UND-Glied
(24) vorgesehen ist, an dessen negiertem erstem Eingang ein den ersten Rechenzyklus
kennzeichnendes Signal und an dessen zweitem Eingang Korrekturziffern (k) der Zahl 6 anliegen,
und daß schließlich die Ausgänge der beiden UND-Glieder (23, 24) in ein ODER-Glied (25)
münden, dessen Ausgang mit dem Addierwerk (3) verbunden ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139753 DE2139753C3 (de) | 1971-08-07 | 1971-08-07 | Rechenwerk für die Addition von zwei seriell vorliegenden Dezimalzahlen |
| GB3566672A GB1371552A (en) | 1971-08-07 | 1972-07-31 | Arithmetic unit for the addition of two serially-present decimal numbers |
| FR7227793A FR2149824A5 (de) | 1971-08-07 | 1972-08-02 | |
| IT2788172A IT963732B (it) | 1971-08-07 | 1972-08-04 | Calcolatore per l addizione di due numeri decimali rappresentati in serie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139753 DE2139753C3 (de) | 1971-08-07 | 1971-08-07 | Rechenwerk für die Addition von zwei seriell vorliegenden Dezimalzahlen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2139753A1 DE2139753A1 (de) | 1973-02-22 |
| DE2139753B2 DE2139753B2 (de) | 1973-07-19 |
| DE2139753C3 true DE2139753C3 (de) | 1974-02-21 |
Family
ID=5816179
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712139753 Expired DE2139753C3 (de) | 1971-08-07 | 1971-08-07 | Rechenwerk für die Addition von zwei seriell vorliegenden Dezimalzahlen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2139753C3 (de) |
| FR (1) | FR2149824A5 (de) |
| GB (1) | GB1371552A (de) |
| IT (1) | IT963732B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS58137381A (ja) * | 1982-02-10 | 1983-08-15 | Sony Corp | デイジタルカラ−エンコ−ダ |
-
1971
- 1971-08-07 DE DE19712139753 patent/DE2139753C3/de not_active Expired
-
1972
- 1972-07-31 GB GB3566672A patent/GB1371552A/en not_active Expired
- 1972-08-02 FR FR7227793A patent/FR2149824A5/fr not_active Expired
- 1972-08-04 IT IT2788172A patent/IT963732B/it active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2139753B2 (de) | 1973-07-19 |
| FR2149824A5 (de) | 1973-03-30 |
| GB1371552A (en) | 1974-10-23 |
| DE2139753A1 (de) | 1973-02-22 |
| IT963732B (it) | 1974-01-21 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |