DE2139352B2 - Kollektor fuer elektro-kleinmotor - Google Patents
Kollektor fuer elektro-kleinmotorInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K7/00—Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
- H02K7/10—Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
-
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Description
- Die Zeichnung gibt einen gebräuchlichen Rotor 1 eines Gleichstrom-Kleinmotors wieder, dessen Wicklungen 2 um die Ankerwelle 3 angeordnet sind. An der Stirnseite ist der Kollektor, beispielsweise ein zylinderförmiger Rundkollektor 4 oder ein scheibenförmiger Flachkollektor 5, angeordnet.Die Lagerung der Ankerwelle 3 erfolgt, was im einzelnen nicht wiedergegeben ist, außerhalb von Rotor 1 und Kollektor 4 bzw. 5. Bei der Ausführungsform nach F i g. 1 ist der zylinderförmige Kollektorkörper 6 einstückig mit einer Schnecke 7 verbunden, die beispielsweise in einem Stück aus Kunststoff gespritzt sein mögen. Die Kollektorlamellen 8 sind auf den Kollektorkörper 6 beispielsweise aufgedampft oder aufgalvanisiert. Sie können natürlich auch aufgeklebt sein. Diese bauliche Einheit aus Kollektorkörper 6 und der Schnecke7, die das erste Glied einer Kraftübertragung bildet, ist auf die Ankerwelle 3 aufgezogen.
- Die Ausführungsform nach F i g. 2 weist einen Flachkollektor 5 auf, dessen scheibenförmiger Kollektorkörper9 stirnseitig mit den Kollektorlamellen 10 versehen ist. Auf diesen schleifen die bei 11 angedeuteten Bürsten. Das Getriebeelement besteht bei dieser Ausführungsform aus einem Stirnzahnrad bzw.
- Ritzel 12. Dieses ist mit einer angeformten Buchse 13 versehen, die als Aufnahmesitz für den Kollektorkörper 9 dient. Beim Zusammenbau wird zunächst der gegebenenfalls mit den Kollektorlamellen 10 versehene Kollektorkörper 9 auf die Buchse 13 des Getriebeelements 12 aufgezogen und dann diese Baueinheit, die in der auseinandergezogenen Darstellung nach F i g. 3 mit 14 bezeichnet ist.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Kollektor für Elektro-lçleinmotor, d a -durch gekennzeichnet, daß der die Kollektorlamellen tragende Kollektorkörper (6, 9) mit dem ersten Getriebeelement (z. B. Schnecke 7 oder Stirnrad 12) eine auf die Ankerwelle aufziehbare bauliche Einheit bildet.
- 2. Kollektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kollektorkörper (6) und das Getriebeelement (z. B. Schnecke 7) einstückig sind.
- 3. Kollektor nach Anspruch 1, dadWgekennzeichnet, daß der Kollektorkörper (9) und das Getriebeelement (12) aus zwei zu einer Einheit (14) verbundenen Bauteilen bestehen.
- 4. Kollektor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kollektorkörper (9) oder das Getriebeelement (Stirnwand 12) einen Aufnahmesitz aufweisen, auf den das jeweils andere Bauteil aufgezogen ist.
- 5. Kollektor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die bauliche Einheit von Kollektor (4, 5) und Getriebeelement aus Kunststoff besteht und zumindest die Kollektorlamellen (8, 10), gegebenenfalls auch die kraftübertragenden Flächen des Getriebeelements, auf den Kunststoff aufgalvanisiert oder aufgedampft sind.Die Erfindung richtet sich auf einen Kollektor für Elektro-Kleinmotoren, wobei unter diesen Begriff jede Art von Kollektor fallen kann, sei es nun ein Rundkollektor oder ein Flachkollektor oder sei es beispielsweise auch ein in Druckschaltungstechnik gestalteter Kollektor.Die Konstruktion elektrischer Klein- und Kleinstmotoren, wie sie vielfach für Spielzeuge, insbesondere Modelleisenbahnen der Spurgröße N, Verwendung finden, muß eigenen Gesetzen folgen. Es bereitet vielfach außerordentliche Schwierigkeiten, den Motor mit dem zugehörigen Übersetzungsgetriebe in dem Spielzeug, insbesondere einem Triebfahrzeug, so unterzubringen, daß das vorbildgerechte Aussehen des Modells der maßstabgetreuen Wiedergabe entspricht Der übliche Weg ist es, bei solchen Kleinantrieben den Motor als kompakte, selbständige Einheit auszubilden und alle Getriebeelemente außerhalb des Motors anzuordnen. Vielfach wird jedoch aus konstruktiven Gründen das in einer Kraftübertragung vom Motor zu beispielsweise den Triebrädern eines Trieb fahrzeugs erforderliche erste Getriebeelement mit in den Motor einbezogen. So wird beispielsweise ein Stirnzahnrad, eine Schnecke od. dgl. auf der Rotorwelle des Motors zwischen den beiden Motorlagern untergebracht. Ungeachtet dessen geht das Bestreben nach weiterer Ausnutzung allen möglichen Raumgewinnes, da selbst der geringste Raumgewinn erhebliche Probleme mit sich bringt und zu einem sehr beachtlichen Fortschritt führen kann.Erfindungsgemäß wird zur Lösung dieser Aufgabe der Elektro-Kleinmotor so ausgebildet, daß der die Kollektorlamellen tragende Kollektorkörper mit dem ersten Getriebeelement (z. B. Schnecke oder Stirnrad) eineaauf dié Ankerwelle aufziehbare bauliche Einheit bildet. Dabei spielt auch die Art des Getriebeelements eine untergeordnete Rolle. Es kann sich beispielsweise um ein Stirnzahnrad, ein Kegelzahnrad, ein Friktionsrad, eine Schnecke, ein Schraubenrad, ein Kronrad, gegebenenfalls auch um einen Schnurtrieb oder einen Planetentrieb od. dgl. handeln. Die erfindungsgemäße Ausbildung führt nicht nur zu einem weiteren Raumgewinn, sondern gegebenenfalls zu einer merklichen Vereinfachung der Montage, in dem sie die Möglichkeit einer weitergehenden Vorfertigung in sich schließt. Die bauliche Einheit von Kollektorkörper und Getriebeelement kann beispielsweise dadurch verwirklicht werden, daß Kollektorkörper und Getriebeelement einstückig sind. Sie können beispielsweise aus Kunststoff geformt, z.B. gespritzt, sein oder aus Metall bestehen. In dem letztgenannten Fall ist natürlich eine isolierte Anbringung der Kollektorlamallen erforderlich.Eine andere Alternative sieht die Erfindung in der Weise vor, daß Kollektorkörper und Getriebeelement aus zwei zu einer Einheit verbundenen Bauteilen bestehen. In diesem Fall werden beide Elemente getrennt gefertigt, jedoch vor der Montage zu einer baulichen Einheit zusammengefügt. Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, den Kollektorkörper oder=das Getriebeelement mit einem Aufnahmesitz zu versehen, auf die das jeweils andere Bauteil aufgesteckt ist, so daß sich eine bauliche bzw. körperliche Einheit ergibt.Im allgemeinen ist das Getriebeelement das tragende Teil der konstruktiven Einheit, ohne daß dies jedoch zwingend ist. Es ist durchaus denkbar, den Kollektorkörper als Träger des Getriebeelements zu verwenden.Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß die bauliche Einheit von Kollektor und Getriebeelement aus Kunststoff besteht und zumindest die Kollektorlamellen, gegebenenfalls auch die kraftübertragenden Flächen des Getriebeelements, auf den Kunststoff aufgalvanisiert sind. Es ist durchaus möglich, die Kollektorlamellen auch auf eine Unterlage aufzudampfen.Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben.Hierbei zeigt F i g. 1 den Rotor eines Elektro-Kleinmotors in perspektivischer Darstellung, Fig.2 eine andere Ausführungsform der Erfindung und F i g. 3 ein Detail der Ausführungsform nach F i g. 2 im Längsschnitt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139352 DE2139352C (de) | 1971-08-06 | Kollektor für Elektro-Kleinmotor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139352 DE2139352C (de) | 1971-08-06 | Kollektor für Elektro-Kleinmotor |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2139352B2 true DE2139352B2 (de) | 1972-08-03 |
| DE2139352A1 DE2139352A1 (de) | 1972-08-03 |
| DE2139352C DE2139352C (de) | 1973-03-01 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2139352A1 (de) | 1972-08-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: TRIX MANGOLD GMBH, 8510 FUERTH, DE |
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