DE2139332C3 - Schaltungsanordnung zum Quittieren von ausgeführten Befehlen - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Quittieren von ausgeführten BefehlenInfo
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- DE2139332C3 DE2139332C3 DE19712139332 DE2139332A DE2139332C3 DE 2139332 C3 DE2139332 C3 DE 2139332C3 DE 19712139332 DE19712139332 DE 19712139332 DE 2139332 A DE2139332 A DE 2139332A DE 2139332 C3 DE2139332 C3 DE 2139332C3
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Description
55
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Quittieren von ausgeführten Befehlen in zentral
gesteuetten Daten- und Nachrichtensystemen.
In zentral gesteuerten Daten- und Nachrichtensystemen
werden die periphere!! Hinrichtungen durch
Befehle gesteuert, die seriell auf einer leitung oder parallel auf Vielfachleitungen übertragen werden. Zur
Überwachung der Funktion tier periphere!! Hinrichtungen
und zur Fortsetzung des Steuerablaufs wird zweckmaßigerweise die Ausführung jedes Befehls an
die zentrale Steuerung zuruckgemeldet. Mit Hilfe die-1 ser Rückmeldung kann in der zentralen Steuerung die
zeitgerechle Ausführung der einzelnen Befehle überwacht
werden. Außerdem ist es möglich, die R11U.
meldung fur die Bildung eines neuen Mefehis zu -.,,
wenden
Hs ist bereits eine Fcrnnv.-Idc-Yeihiiitluiigsamag.
bekannt, bei der eine /ertraie Steuereinheit sui-Ju.
Steuerbefehle an Register gibt, die auf (kund ■,,,,=
Quittungs- und Rucknieidesignalen gebildet wurden
(deutsehe Patentanmeldung 2 I U(J κ NS..K j. iiLi die-,.
Anlage ist jedoch offengelassen, aiii weldie Weise Aw
Quittungssignale erzeug! werden. Schaltung·,.!;,,·.;,;
nungen fur die Realisierung der Quiltungssigiiaie snui
indessen bei zahlreichen AnwendungsgeoieUü U-kannl.
So kommen z.B. in der Fermncldeicchnik sowohl
bei konventioneilen Anlagen (1)1 -AS 1 '*ii~ ., j.;
1!^127n. liW7491) als auch bei zeitmul!ip!e\eii
Vermittlungssystemen (DT-AS 1512n7!) (Ju:i;i„
einrichtungen vor. Diese Quitlierungseiiirichiungei;
sind jedoch nicht mit Hilfe logischer Schaltelement-.;
aufgebaut. Außerdem gewährleisten sie keine RlU.
mefdungen.dk- jeweils nur einem bestimmten Beiehi
eindeutig zugeordnet sind.
Der Hrfindung liegt deshalb die Aulgabe /üuidikK
mit Hilfe logischer Schaltmittel eine Quittieisc!i,:ii'..ni;
zu realisieren, bei der nur die Quiiluiigsmelduni; .-.-.n
den gerade anliegenden Beiehi wirksam ν,ικί !- .cn
iuelle Quittungsmelduiig'-Mi auf anderen ÜuüUüü^;, ι
lungen sollen also keinen Einfluß aiii die πι:';;;;,
Quittungsmeldung haben.
Diese Aulgabe wird ert'indungsgemaß daduuh .:.
lost, daß em Befehl von einer zeiiiralen I-.im κ htnni;
iibci einen aus mehreren UND-Gattern bestell - -liii-::
Zuordner sowohl über eine der Belebc-.lei'.unuc:. ai;:
ein Schaltmittel als auch aul ein dem /'.uordnei .ulv
ordnetes UND-Gatter gelangt, worauf dieses UM)
Gatter sein Ausgangssignal ändert. i>hne den Zusi.nn;
eines Rückmelde-Flip-Flops zu andern, dai1. das
Schaltmittei nach der Ausführung des BeiehK i:i\-i
eine von der Quittungsleitungen ein Quiltungssigna!
auf eines der UND-Gatter des Zuordners gibt und dieses UND-Gatlersperrt. wodurch das ursprüngliche
Ausgangssignal des dem Zuordner zugeordneten UND-Gatters wieder hergestellt und der Zustand des
Rückmelde-Flip-Flops über ein mit dem UND-Gatter verbundenes Zeitglied gesetzt wird, worauf auf einei
Ruckmeldeleitung ein Signal auf die zentrale Steuerung gegeben wird.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht insbesondere darin, daß die gestellte Aufgabe mit emei
nur geringen Zahl von logischen Bauelementen gelost werden kann.
Hin Ausführungsbeispiel der Hrfindung ist in dei
Zeichnung dargestellt und wird im folgenden naher beschrieben. Hs zeigt
Fig. 1 eine Quittiereinrichtung gemäß der lilindung.
Fig. 2 einen Impulsplan zur Fig. 1.
In der Fig. 1 sind drei bistabile Kippstufen IiFFl. HFFl. HFFi mit jeweils zwei Ausgangen sowie acht
UND-Gatter UGl... (7(78 mit jeweils vier Hingängen
gezeigt Drei der vier Hingänge der UND-Gatter i.'C/l .. (<YZ8 werden von den Ausgangen der bistabilen
Kippstufen HFFl, IiFFl. HFFi angesteuert, wahrend der vierte Eingang an jeweils einer von acht
Quittungsleitungen QIA ... QLH liegt. Im einzelnen
geschieht die Ansteuerung tier UND-Gatter (/C;i... L'C;8 durch die bistabilen Kippstufen IiFFl.
HFFl. IiFFi auf die Weise, daß z.B. ein Ausgang tier bistabilen Kippstufe HFFl den ersten Eingang der
I .Nli-li.illU ί (Λ. I( j 3. / 1<S. ι (
<7 uin.1 de! .Ii ι Jl-u
Ausgang dieser bistabilen Kippstufe diii ersten !hi
gang der UND-(JaUd UCl. i(,4 i.f;6. (OH be
julschlugt. Auf diese gleiche Weise v\ le die bistabile
kippstufe Hfl· 1 mil den ersten liingangcn de.1
I'M) Cialtci ί'ΟΙ . (.Yj'8 Verbunden is!, sind .Jucli
JiL bistabilen Kippstuten HIF2 h/v, IiFIi mil den
jeweils /weiten b/w . jeweils drillen Iiiugang del
I Ni)-GaUeI I (Λ !'CH verbunden. Die ι Nl)
(i.itlei l'Cl . . . l.'CH bilden zusammen einen sogenannten
Zuordnet /.(). Die I.' N I)-( !aller
ί Ol I (iH besit/ei! jeweils einen Ausgang, de! <ni\
viii v.Liteies liND-Ciatlci i'f/9 fuhrt. Der Ausgang
«!ι. μ.·· I ND (u,ttcrs / (',*) ist mil einem Zeitglicd l'C
veil'iindi.n. Von dem Ausgang ds-. Zeitgludcs l'C
(iilül eine S'erbindung aut den eillLii [eingang Liner
hisLibileti Kippstufe RF fur die Ruckmeldung, deren
/teiler kingang an einer Ruekslellungsleilung RSI.
lügt An dem Ausgang der bistabilen Kippstufe Ii!
{■-\ die RuckineUieleitung RMI aiigcsehlnssen
! s sei nun angenommen, ein Befehl werde \ ι
>t\ det /i.ntialen Steuerung auf eine penjiheie I Jinicbliiiii:
ti. !.'eben, vs'
>bei der Befehl ι η Ιοί m \ (>n die ι pal a lie ie ι ί
>'ι'κΐ ^eiiellen Bits vorliegen möge Diese drei Bi'.--Λ-eiden
den bislabilen Kippstufen HI-FI. Hill
!'■ I I 3 /iigc I uhrK Standen /u Heumn der Bell aeh! \iv\·:
ι: de η Alisgangen der bistabilen Kippslulen Hl· l· I
Hill. /(//'3 (fie Informationen (H.. dl.. 01. ,n; >.'
■-!eilen / B. bei einem ankommenden Belelii I i'l
nuniiK tu die i ;ilormat:onen I .11. (U.. 1
< 1 an. ^i. h. nut
.im I 1ND ■( ialtel / Ϊ/3 liegen die Duiehsehaltebedini;!ii'iL'eu
voi. wenn man anniminl. dal'i die CJuiliimgs
Ι« ι !'.mg (Jl 3 das I iND-(iattci ' ;(/Λ ν ot bei eile! halle
Das I1NI) (lattri Ii(/3 gibt hierauf einen Skiuniii
puls nbei die Befehlsleitimg Hl.i aiii im iiuhi datge
-IlUIl-. VL.illinlte;. /.ti. e n Relais. Die ZellOauei
dieses Sleuei impulses ist in der Fig. 2 unter der ZH
iei i duK'h die Zeitpunkte A und H angegeben
(jieiLh/Litig bewirkt der Sti-Uerirnpuls. daß nuntiiehr
i'ie lorliei gegebenen DurdisehaltebedingLingcn de··
USiD-(ja!iei>
/ (;'9 mehl mehr vorliegen. Der hividurch
verursachte P<)ientials|irung am Ausgang lies
I'ND-Ciaiier·· / C1) ist in der ι ι g. 2 unier der Zifie: \
daigeslelit SoIn1Ul infolge des auf das SchalimiHc! ge·
ijebeiieu Steuerimpulses der Befehl ausgefuhr'. ι-.Ί
wird aiii die Uuittungsieiiuiig (_>/.3 ein Signal gege
bei., so i!ai-'i das I ND-Gatler ί'f »3 wieder sperrt. Mi!
der Sperrung do I ND-Ciat'.ers l'Ci weiden die arsjüuriüliehei,
Din chschaüebcdinguniieü am !Nl)
Ciattei ί Cl>
wieder hergestellt. Der hierdurch l-.ew irkle lOleülml-pruim inn Ausgang des l'ND-Ciaiic-ί
i/9 : ι k 11 *.: e:: da- monostabil«.· Z,eitglied /(;. da- -^1
eingerichtet lsi da ί'. c-, nur hei einer Pol ent iai andern ng
in einer vorbestimmten Richtung einen Impuls angibt
Der ν .>:: die-ei". Zeitgifed '/'(/ ausgehende ininuK. iiei
iei au!
üil ig. ;: unle: /liter Vl dargestellt ist. gelangt
.Hif die instabile Kippstufe Rl welche aus ihre:
kipjit wird liielduicli ι nlsleht eil; K uc
11. l· ig. 2 ι. das über die Riickmc
deis. ι-
!)i.
-igr.al (Zille g
tuni; HMl. /π! /enltalc-n Steuerung gehing
/ent ί ale Sleuei uiil.' w ei Ii η ι in .via; ι die a η ge- teile
iipheie f-niriLhuing den BvU hl ausgeführt h
kann '!emenf-pi cc hend iie:". naehslen Beich! .his--l:i
den 1 >.:mr. i.i'.c bl-iabiic Kij'|"'s!iife Rl· »Mvilci ;-. ;hu
iispriinglii he lage gebi.iLh,', wird, jiihl d'e /eniiai·-
Sieijeiuug ein Signal aiii die RucksteiieiUing R.Sl
l/'itiei N'Ill in I ig. 2).
In I-ig 2. insbesondere linier den Ziltern ll! i-.u-.l
W ist ,ιοί h det Iiiipulsplau tut einen /vsciten y\\\\-
Zs. !';-ui!k! /■' anttreiemien IU tehKiinpui- d;-.rge-'c Ι·:
Hierzu 1 Blail Zc
Claims (2)
1. Schahungsanordnung zum üuiuieren von
ausgeführten Befehlen in zentral gesteuerten Daten- und Nachrichiensysiemen, dadurch geke
η ti /eich nc t. daü ein Hefe hl von einer zentralen
Einrichtung über einen aus mehreren UND-Gattern ( UCl ... UCH) bestehenden Zuordner
(YJ)) sowohl über eine der Bciehlsleiiungcn
(ULI... IiLH) auf ein Schaltmiitel (/.B. Relais)
als auch auf i.-indem Zuordner (ZO) zugeordnetes
UND-Gatter (LKiV) gehängt, worauf dieses
UND-Gatter ( (/'(79) sein Ausgangssignal ändert, ohne den Zustand eines Rückmelde-Flip-Flops
( RF) /u andern, daü das Schaltmittei
<z. B. Relais) nach dei Ausführung des Befehls über -;ine von
den Qüiuungsleitungen [QLl ... QLS) ein Quit
lungssignal auf eines der UND-Gatter
( (,YZl ...( YZK) des Zuordners ( /O) gib! und dieses
UND-Gatter sperrt, wodurch das ursprüngliche Aiisgiiiigssignal des dein Zuordner (/O) zugeordneten
UND-Gatters (i(j9) wieder hergestellt und der Zustand lies Rückmelde-Flip-Flops
(Rf-') über ein mn dem UND-Gatter (('(/9) \erbundenes
Zeitglied ( /(Z) gesetzt wird, worauf auf einer Ruckmeldeleitung ( RMl.) ein Signal auf die
zentrale Steuerung gegeben, wird.
2. Schaltungsanordnung mich Anspruch 1. dadurch
gekennzeichne1, daß fur Befehle, die aus dei
zentralen Steuerung kommen und aus /1 Bits bestehen,
n bislabile Kippstufen (HhIl. Bh'Fl.
IiFFJi) und 2" UND-Gatter \orgesehen sind, daß
die 2" UND-Gatter jeweils /1 von den bislabilen Kippstufen ( HhFl. HFFl. HFFi) gesteuerte Fm- 3S
gange und einen von Schallmitteln (z.B. Relais) gesteuerten Quitlungseingang aufweisen und daß
die insgesamt 2' Ausgange der UND-Gatter ( UCiI .. .(-■'(i"8) auf ein weiteres UND-Gatter
( UC)*)) gegeben sind.
.V Schalteranordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die η bistabilen Kippstufen
( HFFl. HIFI. IiFFi) jeweils zwei antivalente
Ausgange aufweisen, wobei dei erste Ausgang der m-ten Kippstufe mit dem jeweils
///-ten Hingang aller ungerad/ahligen UND-Gaiter(UG 1. f/(Z3. UdS. ί/Υ/"7) und der zweite Ausgang
der ///-ten Kippstufe mit dem jeweils ersten Hingang aller geradzahligen UND-Gatter (UCl.
UC4. Ii(Ib. i'CH) verbunden ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139332 DE2139332C3 (de) | 1971-08-06 | Schaltungsanordnung zum Quittieren von ausgeführten Befehlen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712139332 DE2139332C3 (de) | 1971-08-06 | Schaltungsanordnung zum Quittieren von ausgeführten Befehlen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2139332A1 DE2139332A1 (de) | 1973-02-15 |
| DE2139332B2 DE2139332B2 (de) | 1976-04-22 |
| DE2139332C3 true DE2139332C3 (de) | 1976-12-02 |
Family
ID=
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