DE213927C - - Google Patents

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DE213927C
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Germany
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sleeve
needle
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cleaning
nozzle
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DENDAT213927D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • F23D99/002Burners specially adapted for specific applications
    • F23D99/004Burners specially adapted for specific applications for use in particular heating operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2206/00Burners for specific applications
    • F23D2206/0089Gas burners for illumination using acetylene as a fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Nozzles For Spraying Of Liquid Fuel (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 4g. GRUPPE
Sturmbrenner, insbesondere für Acetylen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Mai 1908 ab.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, um Acetylenbrenner, vorzugsweise Acetylensturmbrenner, auf einfachste Weise zu reinigen bzw. Schmutzteilchen, die sich an der Öffnung der Brennerdüse, angesetzt haben, zu entfernen und dieselbe gegen äußere Einflüsse zu schützen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele
. des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
ίο Fig. ι zeigt einen an sich bekannten Brennerkopf α, der in geeigneter Weise mit einer Schutzhülse b versehen ist, und in dessen Düsenöffnung die Vorrichtung in Gestalt einer Reinigungsnadel c, welche selbst wieder innerhalb einer Hülse d' angeordnet ist, eingesetzt wird. Dabei dient die Hülse d der Nadel c zur Führung. Das Längenverhältnis beider ist so bemessen, daß die Reinigungsnadel die Öffnung der Brennerdüse erst erreicht, wenn die Führungshülse d bereits teilweise in die äußere Hülse b des Brennerkopfes eingeschoben ist. Man erkennt, daß diese Führung der Nadel das Suchen der Gasaustrittsöffnung erspart, indem die Nadel durch einfaches Aufsetzen der Führungshülse auf die Schutzhülse des Brenners, was auch im Dunkeln geschehen kann, selbsttätig in die Brennerdüse eingerückt wird und damit selbsttätig eine Reinigung dieser Düse bzw. das Freilegen der Austrittsöffnung vornimmt. Dabei kann die Führungshülse mit der Reinigungsnadel zweckmäßig durch ein Kettchen o. dgl. an dem Mast der Sturmfackel oder der Leitung befestigt werden, so daß beim Inbetriebsetzen der Fackel die Reinigungskappe nicht verloren gehen kann. Augenscheinlich kann die Führungshülse d auch so ausgeführt werden, daß sie nicht in, sondern über die. Schutzhülse b des Brennerkopfes geschoben wird. .
Natürlich kann die Führung bzw. Anordnung der Nadel noch in sehr verschiedener Weise geschehen.
So zeigt Fig. 2 eine Ausführungsform, bei welcher der Düsenkopf α ein verhältnismäßig dünnes Rohr darstellt, auf welches die ebenfalls ein enges Rohr bildende Reinigungshülse d aufgesetzt wird, wobei wiederum die etwas kürzer als die Führungshülse ausgeführte Nadel in die Öffnung der Düse eintritt. In beiden Fällen ist die Nadel von der Führungshülse eingeschlossen, so daß ein Verletzen des Handhabenden ausgeschlossen ist.
Eine andere Ausführungsform zeigt Fig. 3, bei welcher die Reinigungsnadel lose in der Führungshülse sitzt und durch die Hülse ragend an ihrem äußeren Ende mit einem _ Knopf/ versehen und von einer Spiralfeder e umgeben ist, durch deren Wirkung sie auch beim Aufsetzen der Reinigungshülse auf den Sturmbrenner so lange ausgerückt bleibt, bis durch einen Druck auf den Knopf f entgegen der Federwirkung das Reinigen der Düsenöffnung erfolgt.
Die Führung der Reinigungsnadel kann anstatt durch eine Hülse auch durch ein Kreuz o. dgl. bzw., wie in der Ausführungsform nach Fig. 4, durch eine Klammer d erfolgen, welche ebenso wie die Hülse über den Rand der Schutzhülse b geschoben gleichzeitig die Nadel c in die Düsenöffnung einführt. . ' ■ ..
Endlich könnte, wie es in der Ausführungsform nach Fig. 5 gezeigt wird, die Schutz-
hülse δ beim Aufsetzen der Reinigungshülse jeweils ausgewechselt werden, so daß die Führungshülse d mit der Reinigungsnadel unmittelbar auf den Brenner- oder Düsenkopf
.5 gesetzt wird, wobei die Nadel entsprechend wieder etwas kürzer als ihre Führung ausgeführt werden muß.
■ Man erkennt bei allen Ausführungsbeispielen die zweckmäßige Einrichtung und Führung der Reinigungsnadel, so daß mit dem Aufsetzen der Schutzkappe d die Nadel in zentraler Stellung gegenüber oder in der Düsenöffnung angeordnet wird und so teils selbsttätig, teils durch eine einfache Hand-
!2 habung in die Düsenöffnung eingerückt werden und vorhandene Schmutzteile aus ihr entfernen bzw. Flugsandteile u. dgl. von ihr fernhalten kann.

Claims (2)

Pate nt-Ansprüche:
1. Sturm brenner, insbesondere für Acetylen, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Aufsetzen einer Schutzkappe gleichzeitig eine innerhalb derselben angeordnete Nadel, welcher die Kappe als Führung dient, in die Düsenöffnung eingesetzt wird und diese reinigt bzw. Schmutz- und Staubteile fernhält, solange der Brenner außer Tätigkeit ist.
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadel in der Führungshülse federnd so gelagert ist, daß sie beim Aufsetzen der Hülse gegenüber der Düsenöffnung ausgerückt bleibt, bis sie entgegen der Federwirkung zwecks Reinigung von Hand eingeschoben wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT213927D Expired DE213927C (de)

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