DE2139271A1 - Aufnahme und Ladegerat fur Futter mittelbunde - Google Patents

Aufnahme und Ladegerat fur Futter mittelbunde

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DE2139271A1
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DE19712139271
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der Anmelder AOIg 3 04 ist
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Girard, Joseph, Louvigne (Frank reich)
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01D—HARVESTING; MOWING
    • A01D87/00—Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/12—Loaders for sheaves, stacks or bales
    • A01D87/122—Loaders for sheaves, stacks or bales for bales on the ground

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Binders And Loading Units For Sheaves (AREA)

Description

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Dipl. Ing. K. Schieschke
Joseph GIRARD
Louvigne / Frankreich
Aufnahme- und Ladegerät für Futtermittelbunde
Die Erfindung betrifft ein Aufnahme- und Ladegerät für Bunde von Futtermitteln, Flachs u.dgl., das mit einem selbstfahrenden Antrieb, etwa einem Ackerschlepper, gekoppelt werden kann und bei dem die unmittelbar am Erdboden erfaßten Bunde in einer Rinne aufwärts geführt werdens wozu eine Hubkette mit Greifern dient, die von den Rädern des Gerätes angetrieben wird und die ungefähr in der Ebene des Rinnenbodens und in dessen Mitte verläuft, wobei am oberen Ende der Rinne Mittel vorgesehen sinds durch die die Greifer der Kette zurückgezogen werden, so daß die Bunde abgeworfen werden können«
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art steht die Rinne vertikal oder schwach nach hinten geneigt9 und die Vorder» seite der Rinne, die dem Boden gegenüberliegt, besteht aus einer vollständigen starren Fläche, an der entlang die Bunde
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INSPECTiD
gleiten. Zum Einziehen der Greifer sind Schrägflächen vorgesehen, an denen entlang jedes Bund nach Maßgabe seines Ansteigens gleitet, bis es aus dem Wirkungsbereich der Greifer der Hubkette heraustritt. Das Bund ist somit zwischen den Enden der Schrägflächen und dem vollflächigen Teil der Rinne eingeklemmt und wird nur durch den Druck des nachfolgenden Bundes weiterbewegt.
Diese Bauweise hat Nachteile. Wegen der von den Greifern auf ein Bund, das gerade gegen ein oberes Bund stößt, welches zwischen der Schrägfläche nnd dem vollflächigen Teil der Rinne eingeklemmt ist, ausgeübten Zugkraft können die quergebundenen Bunde, d.h. die Bunde, die in schwach verdichtenden Pressen hergestellt sind, wegen der Gefahr, daß eine Schnur reißt, nicht mit den bekannten Maschinen aufgenommen werden, die nur längsgebundene Bunde behandeln, d.h. Bunde, wie sie in mittelstark und stark verdichtenden Pressen hergestellt werden. Wenn auch diese Pressen zunehmend weitere Verbreitung finden, so haben sie doch nicht die älteren, nur schwach verdichtenden Pressen verdrängen können, die aller Wahrscheinlichkeit nach wegen der ihnen eigentümlichen Vorteile in Betrieb gehalten werden dürften.
Das in dem Rückziehbereich in der Rinne auftretende Klemmen und die damit verbundene erhöhte Reibung erfordern eine ziemlich hohe Antriebsleistung. Es bleibt hinzuzufügen, daß die Klemmung im Bereich der sich zurückziehenden Greifer eine vollständige Verstopfung herbeiführen, die die Maschine völlig blockiert und ihren Stillstand hervorruft, wenn gegen Tagesende die Bunde durch Aufnahme von Feuchtigkeit aus der umgebenden Luft quellen.
Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Nachteile und sieht daher ein Aufnahme- und Ladegerät vor, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Rinne auf der dem Rinnenboden gegenüberliegenden Seite durch einen Endlosförderer begrenzt ist, der synchron zu der Hubkette angetrieben wird und dessen wirksame Teile in Berührung mit den Bunden gebracht wer-
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den und an deren Aufwärtsbewegung teilnehmen, wobei die Greifer abziehende Einrichtung mit Scheiben versehen ist, die auf der oberen Welle der Hubkette sitzen und deren Durchmesser größer ist als derjenige der Bahn der Greiferspitzen. Aus diesen Merkmalen ergibt sich, daß die Bunde stoßfrei im Inneren der Rinne gehoben werden, und daß die Abziehscheiben dank ihrer Drehbewegung die Bunde ganz allmählich dem Einfluß der Greifer entziehen. Die für den Betrieb des Gerätes zu installierden Leistung ist daher geringer, und da auf die Bunde von den Greifern keine Reißkräfte ausgeübt werden, können in die Rinne des Gerätes auch quer gebundene Bunde eingeigt werden. Die Sicherheit, mit der die Greifer abgezogen werden, kann noch dadurch erhöht werden, daß nach einem anderen Merkmal der Erfindung die obere Welle des als Hilfsgerät vorgesehene Endlosförderers derart beweglich angeordnet worden ist, daß sie sich aufrichten kann, wenn die Bunde unter dem Einfluß der Abziehscheiben nach oben wandern. Diese bewegliche Anordnung mit Kompensationswirkung kann dadurch erreicht werden, daß die obere Welle an hin und her beweglichen Armen angebracht wird.
Der Endlosförderer läßt sich zweckmäßigerweise als System mit leitersprossenähnlichen Stäben ausführen, deren Enden an zwei parallel zueinander und synchron miteinander verlaufenden Gurten angebracht werden, die sozusagen eine endlose Strickleiter darstellen.
Bei den bekannten Vorrichtungen erfolgt der Antrieb der Hubkette mittels einer Rollen- oder Zahnkette, ausgehend von einer Welle, die eine Achse darstellt, deren Enden die Räder tragen, die durch Reibungskräfte vom Boden her angetrieben werden und die einfache Antriebs- aber keine Lenkräder darstellen. Daraus ergibt sich, daß der Radeinschlag des Ladegerätes nur mit einem verhältnismäßig großen Wendekreis erfolgen kann, wodurch die Schv?enkung der daran gekuppelten Geräte auf dem Acker schwierig wird und der Wirkungsgrad sinkt a
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Um diese Nachteile zu beseitigen, wird gemäß der Erfindung als weiteres Merkmal vorgeschlagen, die Antriebsräder an einer kurzen Welle anzubringen, die um eine vertikale Achse · schwenkbar, in einer zentralen Bügelkonstruktion drehbar gelagert ist, während zwischen den Schenkeln des Bügels auf der Welle ein Kettenrad befestigt ist, das im Eingriff mit einer kalibrierten Kette steht, die die obere Welle der Hubkette über ein zweites Kettenrad antreibt, das auf dieser oberen Welle angebracht ist. Während die Anwendung einer kalibrierten Kette, etwa für den Antrieb eines Flaschenzugs, bekannt ist, stellt die erfindungsgemäß vorgesehene Anwendungsweise für eine Transmission zwischen zwei Wellen, deren gegenseitige Lage sich ändert, und bei der die beiden Transmissxonsräder nicht miteinander fluchten, etwas Neues dar und bietet den Vorteil, die Gruppe der beiden Antriebsräder sehr leicht einschlagen zu können, was bei den bekannten Maschinen nicht bekannt ist. Diese Leichtigkeit wird noch dadurch verbessert, daß als weiteres Merkmal der Erfindung die Anbringung weiterer schwenkbarer Räder zum Abstützen der Maschine auf dem Boden vorgesehen ist; diese Räder sind keine Antriebsräder.
Die Hubkette des erfindungsgemäßen Aufnahme- und Ladegerätes weist vorzugsweise eine Anordnung auf, nach welcher die Greifer aus den Zinken einer Gabel gebildet werden, die an einer auf zwei feststehenden Schienen laufenden Führungsbacke geleitet wird; die Schienen sind starr angeschlossen an eine Lauffläche, und die die ganze Anordnung arbeitet so, daß die gesamte, auf die Gabel ausgeübte exzentrische Wirkung nicht die Kettenglieder der Kette sondern die Schienen der Führung beeinflußt. Die Anregung zu dieser Anordnung findet sich in der französischen Patentschrift 1 58 2 868, und die Anordnung erlaubt zwischen den Zinken der Gabel einen verhältnismäßig großen Zwischenraum zu belassen, weshalb der Bahn eine erhebliche Breite gegeben werden kann, und genauer gesagt eine Breite, die größer ist als die
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maximale Längserstreckung der Bunde. Zum Beispiel kann eine Weite von 1,10 m vorgesehen werden,, während die Bunde eine maximale Länge von 1 m haben. Die Maschine kann daher in ihre Rinne Bunde beliebiger Ausrichtung aufnehmen..
Daraus ergibt sich., daß die Einrichtung,, im Gegensatz zur " allgemeinen Praxis, keine Bedienungsperson, am Sammelplatz erfordert, die die Bunde so ausrichtet», daß sie sich der Maschine in Längsrichtung darbieten, wie es. für den Betrieb der bisher üblichen Maschinen nötig war.. Die Anwesenheit ei ner Hilfskraft am Arbeitsplatz- ist sogar dann unbedingt erforderlich, wenn Bunde aufgenommen werden; sollen, die von einer hochverdichtenden Presse mit LängsMnduBg hergestellt sind, denn wenn diese Pressen auch prinzipiell die Bunde auf dem Feld ausrichten, entstehen doch immer zufällige Abstände. Die Hilfskraft muß außerdem zugreifen, um die Bunde an den Eingang der Rinne zu bringen^ eine Tätigkeit, die bei der erfindungsgemäßen Einrichtung nicht ausgeübt zu wer den braucht, denn das Zusammenwirken der-Hubkette mit dem zusätzlichen Endlosförderer am Eingang der Rinne sorgt für eine fehlerfreie Aufnahme der Bunde, weil die Vorsprünge der Hubkette und des Förderers etwa nach Art einer Zange arbeiten, die die Bunde unabhängig von ihrer Ausrichtung ergreift. Diese Leichtigkeita mit der die Bunde aufgenommen werden, wird noch verbesserts wenn von einer« weiteren Eigenschaft dar Erfindung Gebrauch gemacht wirda wonach die untere Welle des Endlosförderers in gleicher Weise wie die obere Welle an einem Schwenkarm angebracht ist9 wodurch die untere Trommel des Förderars sich Bunden anpassen kann, die auf dem Feld® unterschiedliche Höhe habeH9 weil sie <sin©r= seits auf einer kleinen Fläche3 andererseits auch auf einer großen Fläche liegen können3
Zum Füllen des üow*ial©z''weiss mit dsm Aufnahme« ηηύ Ladeg®=· "£>ä± gekoppelten Erntewagens wircl iia Hahrasft des? Erfindung sdej? die ösksmnte Lösung voi-3© soll lagen ? nadi d@is die
aus dem oberen Ende der Rinne austretenden Bunde von Hand abgenommen und- auf dem Wagen geordnet werden, oder eine andere Möglichkeit* nach der der Wagen automatisch mit Hilfe eines Horizontalförderers gefüllt wird, dessen Antrieb von der oberen Welle der Hubkette her erfolgt und der die von der Rinne aus geworfenen Bunde aufnimmt»
Dieser automatische Abwurf geht erfindungsgemäß einher mit einer relativen Längsverschiebung von Erntewagen und Ladegerät j die Längsverschiebung wird von dem Schlepperfahrer von seinem Fahrersitz aus gesteuert.
Beim automatischen Beladen können die Bunde offensichtlich nur frei in den. Erntewagen fallen; die damit verbundene Herabsetzung der Ladekapazität des Wagens wird aber mehr als ausgeglichen durch die Einsparung einer Hilfsperson, die mit der Annahme der Bunde beschäftigt ist, und durch die Erhöhung der Wirtschaftlichkeit, die mit der möglichen Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit des Ladegerätes einhergeht, die nicht mehr durch die Leistungsfähigkeit der mit dem Ordnen und Stapeln der Bunda auf dem Erntewagen beschäftigten Personen bestimmt wird. Natürlich ist mit dem automatischen Beladen des Wagens die Möglichkeit verbunden, ihn durch Kippen zu entladen»
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispisis beschrieben und durch Zeichnungen erläutert, die folgendes darstellen;
FIg3 is ein® Seltenansicht aines Aufnahme- und Ladesgerätes in Arbeitsstellung!
Figo 2? siris Ansieht ά-?.τ· Ela^ieircimg von hinl'an, seitlich
Fig. 5; einen Schnitt durch die untere Welle der Hubkette; Fig. ß: einen Schnitt längs der Linie 6-6 in Fig. 1;
Fig. 7: einen Blick auf die Antriebskette im Eingriff mit einem auf der Welle der Antriebsräder befestigten Kettenrad (in größerem Maßstab);
Fig. 8: eine Rückansicht des Gerätes mit der Hinterachse in Transportstellung;
Fig. 9: eine Draufsicht auf das Aufnahme- und Ladegerät, an das Transportfahrzeug gekoppelt;
Fig.10: eine Draufsicht auf ein Detail der Verbindung zwischen dem Ladegerät und dem Transportfahrzeug;
Fig.1OA: eine der Fig. 10 entsprechende Ansicht, die das Zusammenwirken zwischen einem Arm des Ladegerätes und einer Schiene des Fahrzeugs verdeutlicht;
Fig.11: eine Ansicht des Kupplungsarms nach Fig. 10;
Fig.12: dne schematische Ansicht einer abgewandelten Ausführung des Endlosförderers;
Fig.13: eine Ansicht einer geneigten Plattform für den Abwurf der Bunde unter ihrem eigenen Gewicht, von vorn gesehen;
Fig.14: eine der Fig. 13 entsprechende Seitenansicht mit den Möglichkeiten für die Verstellung der Plattformhöhe;
Figuren 15 und 16: eine Zusatzeinrichtung für die Handhabung von Flachsbunden.
Das Aufnahme- und Ladegerät A ist seitlich an einen Anhänger B gekoppelt, der von einem Schlepper C (Figuren 2 und 9)
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gezogen wird und als Sammelbehälter für die von dem Gerät A aufgenommenen und hochgehobenen Bunde dient.
Das Gerät A besteht aus einem Traggerüst 1, das im wesentlichen ein Dreieckssystem aufweist, von dem die Schrägstützen H, 5 gezeigt sind, an denen Träger 3 angebracht sind und die durch ein zentrales hinteres Verbindungsstück 6 verbunden sind» bei dem eine vertikal stehende Muffe 6a als Wellenlager für eine vertikale Achse 16 dient, die mit der oberen Traverse eines Bügels 55 starr verbunden ist, in dessen Schenkeln eine Welle 7 rotiert. An den Enden dieser Welle, die beiderseits über die Schenkel des Bügels hinausragt, sind Antriebsräder 8 angebracht, die vorzugsweise als Greifräder ausgebildet sind, wie sie bei Kleinschleppern üblich sind» Die beiden nah beieinander stehenden Räder stellen wegen der Achse 16 ein leicht schwenkbares Bauteil dar. Die beiden Vorderräder 9, die seitlich von den Trägern 3 angebracht sind, lassen sich ebenfalls schwenken mit Hilfe von Bügeln 9a, die in Kastenform an den Beschlägen 9b drehbar angebracht sind. Die Räder 9 sind sehr breit, so daß sie in feuchtem Boden nicht einsinken können und damit sie sich auf einem unebenen Untergrund schwenken lassen.
Die Träger 3 des Gerüstes 1, an die Hilfsträger 2 angesetzt sind, stützen eine schwach nach hinten geneigte EIe- W vatorrinne für den Transport von Futtermittelbunden ab; die untere bzw. obere Fläche der Elevatorrinne besteht aus einem Elevator 10 und einem Endlosförderer 11, wobei die Seitenwände der Rinne durch starr mit den Trägern 2,3 verbundene Leisten 12 gebildet werden.
Der Elevator 10 besteht aus einer glatten Lauffläche 13, die als Gleitfläche für die in der Rinne geförderten Bunde dient und aus zwei Blechen 14 gebildet ist, die mit einer Einlage 110 darstellenden Holzstücken an Traversen 111 befestigt sind, die mit den Trägern verbunden sind (Fig. 6).
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Die beiden Bleche 14, die die Lauffläche 13 bilden, lassen zwischen sich einen mittleren Zwischenraum 20 frei, in dem eine endlose Förderkette 22 läuft, die über Kettenräder bzw. 24 geführt ist, die auf einer unteren bzw. oberen Welle 17 bzw. 18 sitzen, welche Wellen an entsprechenden Enden der Träger 2, 3 gelagert sind. In gleichmäßigen Abständen weisen die Glieder der Kette 22 zwei seitliche Flügel auf (Fig. 6), an die senkrecht zur Kette Gabeln 21 geschraubt sind, deren Zinken Greifer für die Mitnahme der Bunde darstellen. Die beiden Zinken jeder Gabel stehen verhältnismäßig weit voneinander entfernt, zum Beispiel 30 cm und, um für den Fall, daß die von der Gabel21 aufgenommene Last nicht zentrisch zu der Kette liegt, zu verhindern, daß eine Schräglage entsteht und eine übermäßige Belastung der Kettenglieder stattfindet, ist eine U-förmige Führungsbacke 113 zwischen die Traverse jeder Gabel 21 und die Flügel 112 des zugehörigen Kettengliedes gesetzt; die Flanken des U-Stücks stehen in Führungskontakt mit zwei Parallelschienen 114, die an den Traversen 111 mit Bügeln befestigt sind, auf die die Schienen geschweißt sind. Die auf die Gabel einwirkenden exzentrischen Kräfte werden dadurch auf die Schienen 114 übertragen, die die Kette von allen Beanspruchungen freihalten, die über die normalen Zugbeanspruchungen hinausgehen. Diese Art der Führung entspricht der in der französischen Patentschrift 1 58 3868 beschriebenen.
Die untere Antriebswelle 17 für die Kette 22 (Fig. 4) läuft im Inneren einer Verkleidung 117 von Zylinderform, entsprechend der Bahn der Kette 22; die Verkleidung weist beiderseits der Kette zwei Ausschnitte 118 auf, in die viereckige Platten 15 eingreifen, die auf der Welle 17 befestigt sind» Diese Platten dienen dazu, auf Futtermittelbunde einzuwirken, die beispielsweise mit einer ihrer Kanten außerhalb des Wirkungsbereiches der Gabeln bleiben; die Bunde werden dadurch verschoben und so angehoben, daß sie in den Greifbereich der Gabeln geraten
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und von ihnen gefaßt werden· Die Bunde werden in die Breitenerstreckung der Verkleidung 117 umgelegt, wozu Ausleger 69, 70 (Fig. 9) dienen, die an den unteren Enden der Träger 2, 3 angebracht sind. Zwei vertikale Ständer 76 sind an den freien Enden der Ausleger angebracht und an ihrem oberen Ende durch eine Traverse 72 verbunden, die zum Umkippen von Bunden dienen, welche zum besseren Trocknen auf dem Felde paarweise aufrecht gestellt worden sind; die Bunde liegen dann zwischen den beiden Auslegern auf einer ihrer Längsflächen.
Wegen des großen Abstandes der Gabelzinken 21a und des Vorhandenseins der Viereckplatten IS, kann die Aufzugsrinne, die durch die Quererstreckung der Lauffläche 13 definiert ist, außerordentlich breit sein, beispielsweise 1,10 m breit, d.h. Abmessungen haben, die die größte Länge des Bundes, das von einer Preßvorrichtung hergestellt werden kann, übertreffen. Dementsprechend ist die öffnung am Eingang der Ausleger 69, 70 sehr groß, beispielsweise 2 m weit.
Die Hubkette 22 wird von den Hinterrädern 8 aus angetrieben, die durch Reibungswirkung vom Boden her in Drehung versetzt werden; den Antrieb vermittelt eine kalibirierte Kette 57 (Figuren 1 und 7), die mit einem Kettenrad 59 in Eingriff steht, das auf die die Räder 8 tragende Welle 7 aufgekeilt ist und das zwischen den Schenkeln des schwenkbaren Bügels 55 steht. Der Eingriff zwischen Kette 57 und Kettenrad 59 findet über eine Bogenlänge statt, die durch zwei Vorgelegeräder 119, 121 definiert ist; um diese Räder ist die Kette geführt, bevor sie zu einem Spannrad 60 auf der Außenseite der von der Kette gebildeten Schleife gelangt; das Spannrad 60 wird von einem Arm 51 gehalten, der em eine starr mit dem Bügel 55 verbundene Halterung angelenkt ist und unter dem Einfluß einer Druckfeder 6 2 steht,,
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Das Radpaar 119, 121, das die Kette auf einem Bogenstück des Rades 59 hält, stellt eine an sich bekannte Anordnung zur Bewegungsumkehr dar, die den von den Rädern 60 und nach oben führenden Abschnitten der Kette 57, die sich nach dem Lauf über ein zweites Kettenrad 58, das auf die obere Welle 18 der Kette 22 gekeilt ist, vereinigen, ermöglicht den obenliegenden Abschnitt der Kette 22 in Aufstiegsrichtung anzutreiben.
Die Kette 57 und die ihnen zugeordneten Kettenräder 58, S9 werden häufig benutzt, insbesondere für den Antrieb von Flaschenzügen.
Die erfindungsgemäß vorgeschlagene Kette weist jedoch die Besonderheit auf, daß sie eine wirkliche Transmissionskette ist und eine Bewegung von der unteren Welle 7 auf eine obere Welle 18 überträgt, indem zwei ein Getriebe bildende Räder 58, 59 benutzt werden,die nicht miteinander fluchten, weil das untere Rad 59 eine Mittellage einnimmt, während das obere Rad 58 seitlich versetzt ist, denn die Mittellage wird bereits von dem Zahnrad 2t der Hubkette 22 in Anspruch genommen.
Die Praxis hat außerdem erwiesen, daß die Möglichkeit der unteren Welle 7, um eine Vertikalachse zu schwenken, d.h. eine Stellung aufzugeben, in der Parallelität zur oberen Welle 18 besteht, in keiner Weise der einwandfreien Transmission zum Nachteil gereicht, weil der Längenausgleich der Kettenabschnitte, der wegen der Bewegung der Welle 7 um die Vertikalachse erforderlich ist, durch die Spannrolle 60 vorgenommen wird, die die in den Figuren 1 und 7 gestrichelt eingezeichnete Lage einnehmen kann.
Die Weite der Schwenkbewegung der unteren Welle 7 ist im übrigen begrenzt durch die beiden Anschläge, die durch die Arme eines Bügels 123 gebildet werden, der an den Teilen des Rahmens 4 für die Aufnahme eines Endstücks 56 vorgesehen ist, das starr mit dem Bügel 55 verbunden ist, in dem die Welle 7 umläuft (Fig. 3).
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Der Endlosförderer 11, der die obere Begrenzung der Elevatorrinne für Bunde darstellt, besteht aus einer Folge von quer und parallel zueinander in regelmäßigen Abständen angeordneten Sprossen 30, deren Enden an zwei Gurten 25 festgelegt sind, die über zwei Riemenscheiben 26 bzw, 27 geführt sind, welche auf einer unteren Welle 28 bzw, einer oberen Welle 29 sitzen. Die untere Welle 28 und die zugehörige Riemenscheibe 26 sind an einem beweglichen Bauteil 34 angebracht, das aus zwei Armen 35 besteht, die an starr an den Trägern 2, 3 angebrachte und senkrechte auf diesen stehende Ständer 36 angelenkt sind. Das Bauteil 34 wird von einer Feder 110 gegen einen Anschlag 38 gelehnt, der an einer Halterung 37 verstellbar angebracht ist. Die obere Welle 29 mit den zugehörigen Riemenscheiben 27 wird ebenfalls von einem beweglichen Bauteil 39 getragen, das aus zwei Armen 40 besteht, die an Ständer 41 angelenkt sind, welche an den Trägern 2, 3 befestigt sind und senkrecht zu diesen stehen.
Zwar ist es möglich, an dem Bauteil 39 ebenso wie bei dem vorhergehenden Beispiel eine der Feder 110 entsprechende Feder anzubringen, jedoch wird das Bauteil 39 lediglich durch sein Eigengewicht in seiner Lage gehalten, die nach unten durch die Berührung eines Anschlages 40a begrenzt wird.
Der Antrieb des Förderers 11 erfolgt durch eine Transmission mit zwei Keilriemenscheiben 32 bzw. 33, die sich auf der oberen Welle 18 der Hubkette 22 bzw, auf der unteren Fördererwelle 28 befinden, und mittels eines Keilriemens 31, der Über die beiden Scheiben geführt ist und derart gekreuzt verläuft, daß der untere Abschnitt des Förderers 11 im gleichen Sinne angetrieben wird wie der obere Abschnitt der Kette 22, damit auf diese Weise unter der Wirkung der Sprossen 30 die Bunde in der Rinne vorwärtsbewegt werden.
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Der Förderer Hund die Kette 22 bewegen sich offensichtlich synchron zueinander. Auch die beiden Gurte 25 des Förderers müssen streng synchron laufen, damit die Parallelstellung der Sprossen 30 gewährleistet bleibt. Dazu sind Schrägbänder 80, 81 aus nachgiebigem Material in entgegengesetzter oder wechselnder Schräglage vorgesehen, die die beiden Gurte 25 {Fig. 4) zusammenhalten. Diese Schrägbänder müssen unter gleicher Spannung stehen, und um das zu erreichen, sind um die Wellen 28, 29 und zwischen die Riemenscheiben 26, 27 Walzen 82 gelegt (Figuren 2 und 6), auf die sich die Schrägstreifen 80, 81 bei ihrem Umlauf legen.
Am unteren Zugang der Rinne bilden der Förderer 11 und die Kette 22 mit den Gabeln 21 eine Art von Greifzange für die Bunde, wobei sich das schwenkbare Bauteil 34 anheben kann, je nach der veränderlichen vertikalen Erstrek» kung der Bunde, die sich zwischen den beiden Auslegern 69, 70 befinden. Beim Einführen der aufzunehmenden Bunde in die Rinne ergeben sich also keinerlei Schwierigkeiten, so daß es unnötig ist, eine Hilfsperson an Rinneneintritt arbeiten zu lassen, wie es bei den meisten bekannten Aufnahme- und Ladegeräten erforderlich ist*
Am oberen Ausgang der Rinne werden die Bunde aus der Antriebswirkung der Gabeln 21 entlassen, und dazu sind an der oberen Welle 18 der Kette 22 zwei Scheiben 42 9 4 3 vorgeseheng deren Durchmesser größer ist als der Durchmesser» de.r Bahn3 die die Gabelspitzen durchlaufen<, Wenn die Bunde mit den Scheiben zusammentreffen 9 haben sie sich von den Gabeln und bewegen sich geringfügig in,Querrichtung zum Förderer 115 diese Bewegung wird kompensiert durch eine Bewegung nach obsn9 di© das bewegliche Bauteil 39 aus=· füllet j, das nach dem Vox»üfo©x»gsng des Bundes seine durch den Anschlag 40a definierte Normal lage ■ wieder» einnimmt o Die GBsIfex» 'mvBQhviinat&n also gang alimllilich^ ohne daß die. Bond© sbgabr-smst werden 0
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Nach dem Verlassen des oberen Rinnenendes fallen die Bunde auf einen Horizontalförderer 100, der quer verläuft und der so lang ist, daß die Bunde in die Mitte des Lastenhängers B fallen. Der Förderer 100 wird von einer Halterung 105 getragen, die mit den Trägern 2,3 verbunden ist, und er weist selbst zwei Längsträger 102 auf, an deren Enden zwei Wellen 88, 103 rotieren, an denen jeweils zwei Riemenscheiben 107 oder 108 befestigt sind, über die flache Gurte 7 3, 74 laufen, an denen dreieckige Mitnehmer 8 3 befestigt sind, die zum Mitführen der Bunde bestimmt sind. Diese Mitnehmer greifen in die Bunde mit einer Schrägfläche ein, die auf dem oberen, sich in Richtung des Pfeils 84 fortbewegenden Abschnitt nach unten und in Richtang der Mitte des Anhängers B weist»
Die Riemenscheibe 106 ist mit Seitenscheiben 106a versehen, deren Durchmesser etwas größer als derjenige der Bahnkurve ist, die die radialen Enden der Mitnehmer 8 3 durchlaufen, so daß am Ende des Förderers die Bunde freigegeben werden und ohne Abbremsung oder Haltewirkung in den Anhänger B fallen können»
Die beiden Gurte 739 74 werden von Kegelrädern 7 5 angetrieben; das eine Kegelrad sitzt auf dar Welle 10 der Kette und das andere auf der Welle 88.
Der Förderer 100 befindet sich so weit oberhalb des Anhängers B, daß dieser Automatisch beladen werden kann, daß also keine Hilfskraft in dem Anaarigei· irgendeine Händarbeit leisten muß9 wie es weiter unter* ausgeführt werden wird»
Dia Ankupp lung des Aufnahms--= und Lädegerätes A an die Seite des /iiihSngers B spfolgt sn awsi hintsreii und vordarsn Punk-irsn W und «-S. (Figuren i, 2. 3, 2.0),
-%! Pi!:ik·;: tm läuft sine fi^gdiisifcs:;^ ^:.^^--'mg% a£ chir-eh :s:-?i:l "ü-i3l 47 bsw,, -S-. die ;-:··. /~:n ΐ^:-^-"-^c 1 s-^nScrscht
zu dem. Träger 3 neben dem Anhänger bzw. an der von diesem Träger am weitesten entfernten Schrägstütze S befestigt sind. Während die an dem Bügel 48 vorgesehene öffnung gerade so groß ist* daß die Stange aufgenommen werden kann, die dort durch einen Stift 48a gehalten werden kann» erlaubt der Bügel 47 eine weite Vertikalbewegung der Stange 46, wodurch eine erhebliche Schräglage des Anhängers gegenüber dem Ladegerät möglich wird, wie sie sich bei Bodenunebenheiten ergeben kann.
Die Stange 46 läuft an der Anhängerseite in eine Anschlagrolle 49 mit vertikaler Achse aus und in ein Verriegelungsteil 50, mit dem die Stange an einem Rohr 51 befestigt werden kann, das in Längsrichtung an der Seite neben dem Anhänger angeordnet ist. Dieses Rohr 51 ist langer als der Abstand zwischen den Kopplungspunkten 44 und 45, um das Ankuppeln zu erleichtern und eine relative Verschiebung zwischen dem Anhänger und dem Ladegerät zu ermöglichen.
Vorn ist am Punkt 45 ein Kupplungsarm 125 (Fig. 9) gelenkig mittels waagerechter Achsen 126 an einem an den Trägern 2, 3 angebrachten Beschlag 52 befestigt. Der Arm 125 trägt an seinem freien Ende'eine Rolle 127 mit vertikaler Achse und ein Verriegelungsteil 128«
Die beiden Verriegelungsteile 50, 128 stellen Umlegehebel dar, deren unteres Ende so gebogen ist, daß es der Form des unteren Teils des Rohrs 51 angepaßt ist» Bezüglich des Rohrs 51 stehen die Rolle 49 und der Riegel 50 einerseits und die Rolle 127 und der Riegel 128 andererseits einander gegenüber (Fig. 9).
Ladegerät und Anhänger sind durch eine Klinke 200 miteinander verbunden, die mittels einer Achse 201 an einen Bügel 202 angelenkt ist, der an dem Kupplungsarm 125 befestigt ist, und dessen Nase in eine der verschiedenen Kerben 204 (bei dem Ausführungsbeispiel sind drei Kerben
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vorgesehen) eingreift, die in dem Rohr 51 angebracht sind, beispielsweise in Abständen von zwei Metern. Die Klinke 200 zeigt nach hinten, und das Profil der Nase ist so ausgebildet, daß eine Kupplung nur bei Vorwärtsbewegung (Pfeil 205) stattfindet.
Wenn beispielsweise die Klinke 200 in die am weitesten hinten liegende Kerbe 204 eingreift, tritt die Klinke bei Rückwärtsfahrt aus der Kerbe heraus und verursacht eine Relativbewegung zwischen Ladegerät und Anhänger. Der Fahrer ■ hält normalerweise den Schlepper an, wenn die Klinke in die mittlere Kerbe 201+ einfällt, um dann die Vorwärts fahrt wieder aufzunehmen.' Auf diese Weise lassen sich die Bereiche 95, 96, 97 des Anhängers leicht nacheinander beladen.
Der Zug wird dem Ladegerät über eine Kette 5 3 mitgeteilt, deren Enden bei 108 an dem Traggerüst 1 bzw. bei 54 an dem Bügel 202 befestigt werden.
Zum Kuppeln wird der Anhänger in die Nähe des Ladegerätes gebracht, wobei ein Abstand eingehalten wird, der größer ist als im gekoppelten Zustand, dann schiebt man von Hans das Vorderteil des Gerätes, das, wie erwähntj mit vorderen Schwenkrädern ausgerüstet ist, ganz leicht heran und bringt den Kupplungsarm 125 in die richtige Lage, wobei man den Riegel 128 blockiert. Dann läßt man den Schlepper C einige Meter vorfahren, wodurch die Rolle 49 der Stange 46 sich gegen das Rohr 51 legen muß, so daß die Kopplung durch Schließen des Riegels 50 erfolgt.
Zum Abnehmen werden die beiden Verriegelungen geöffnet, dann stellt man den vorderen Kupplungsarm 12 5 zurück, indem man ihn gegen das Ladegerät schwenkt, und den hinteren Kupplungsarm 46 in die in Fig. 2 gestrichelt angegebene Lage zurückführt. Damit ist der Anhänger von dem Ladegerät abgekuppelt, und es besteht keine Gefahr einer Mitnahme beim Anfahren des Schleppers C.
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Mit dem beschriebenen Ladegerät, das mit Rädern und einer Gruppe lenkbarer Räder ausgerüstet und mit dem Fahrzeug starr verbunden ist, lassen sich nach Bedarf Kurven mit weniger als 10 m Durchmesser ohne Schwierigkeiten fahren; daher lassen sich Bunde an beliebigen Stellen außer der Reihe suchen, was bei den bekannten Ladegeräten nicht möglich ist.
Für den Transport des abgekuppelten Ladegerätes ist vorn an dem Gerät eine Deichsel 130 vorgesehen. Sie läuft nach hinten zu einer Spitze 32 aus, die in eine Traverse eingreift, die am unteren Ende des Trägers 3 befestigt ist.
Da im Betrieb die beiden Hinterräder 8 (Fig. 1), die den größten Teil des Gewichts des Gerätes tragen, einander sehr nahe stehen, und weil die Deichsel 130 die Vorderräder 9 vollständig anhebt, ergibt sich die Notwendigkeit, die Hinterräder weit auseinanderzustellen, um an der Hinterachse das Gleichgewicht herzustellen». Dazu ist eine Einrichtung vorgesehen, die die Tragräder 8 in großem gegenseitigen Abstand bei 67 und 68 zu verwenden erlaubt (Fig. 8).
Zwei Achselelemente 63, 64 sind, mit ihren Enden gegeneinander gerichtet, mit Kupplungsmuffen 136, 137 auf die Welle 7 gesteckt und mit Bügeln oder Schellen 138, 139 gehalten, die jeweils an einem Knoten eines Dreiecks aus Stangen 7 8 und 6 5 angebracht sind, die starr mit den Teilen 4 und 5 des Traggerüstes 1 verbunden sind»
Die Abstandsändernng der Räder 8 wird vorgenommen, nachdem die Welle 7 mit Hilfe eines Wagenhebers angehoben ist, der unter den Fortsatz 19 (Figuren 1 und 7) gestellt ist, der sich am Ende der Halterung 122 befindet, die mit dem Bügel starr verbunden ist.
Bei der abgeänderten Ausführungsform nach Fig, 12 weist
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der Endlosförderer 11 an seinem unteren Teil neben der verstellbaren Stütze 34 eine zusätzliche Stütze 140 auf, die mit zwei Armen 141 zwischen den beiden Armen 35 der Stütze 34 versehen ist und bei 36a mit der gleichen Achse angelenkt ist wie die Stütze 34. Am Ende der Arme 141 befindet sich eine Welle 142, auf der eine Walze 143 umläuft, die sich auf die beiden Gurte 25 abstützt, die die Sprossen 30 tragen, und sucht die Sprossen der Kette 22 zu nähern, wodurch sich eine bessere Führung der Bunde am Eingang der Rinne ergibt, wenn die Riemenscheiben 26 von einem Bund angehoben sind, das eine größere als die normale Höhe besitzt.
In den Figuren 13 und 14 ist eine geneigte Plattform gezeigt, die dann angewandt wird, wenn im Gegensatz zu den Darstellungen in den Figuren 1 und 2, der Anhänger B nicht automatisch sondern von Hand beladen wird. Die Plattform 150 läßt sich an einer Halterung aus den Teilen 151, 152 befestigen, die mit einstellbarer Neigung an den Trägern 2, 3 angebracht sind, wie in Fig. 2 gestrichelt angedeutet. Dazu sind an der Unterseite der Plattform 150 Bügel 15 3 angebracht, durch die das Winkeleisen 151 läuft, das an den Trägern befestigt ist und eine Relativverschiebung erlaubt, wobei die Plattform in der beabsichtxgten Stellung mit Hilfe einer Traverse 154 befestigt werden kann, die an einer der verschiedenen ösen 156 gehalten werden kann, die sich an der feststehenden Halterung befinden.
Die Figuren 15 und 16 zeigen zwei übereinstimmetide Gleitschuhe l£0, 161, die am Gerüst 1 neben den Abdeckscheiben 42, 43 angebracht sind und deren äußerer Umriß eine Anstiegsfläche 162 bildet, die auf der Seite des Förderers 100 die Umrißlinie der Scheiben 42, 4 3 erheblich überschreitet. Diese Anordnung, die dazu dient, den Abstand, der die
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Bunde von den Greifern 2Γ der Kette 22 trennt, im Moment der Übernahme der Bunde durch den Förderer 100 zu vergrößern, ist besonders dann von Vorteil, wenn das Ladegerät Bunde von Flachs handhabt.
Nach Fig. 15 weist der Förderer 100 drei Fördergurte 73, 47, 98 auf.
PATENTANWÄLTE
DIpI. Ing. E. Eder Dipl. Ing. K. ScIUeschke
Patentansprüche;
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Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE
    Dipl. Ing. E- Eöcr Dipl. Ing. K. Schieschke
    Patentansprüche
    Aufnahme- und Ladegerät für Bunde von Futtermitteln, Strohballen und Flachsbündel, das mit einem selbstfahrenden Antrieb, etwa einem Ackerschlepper, seitlich versetzt gekoppelt werden kann und bei dem die Bunde in einer Rinne mit Hilfe einer mit Greifern versehenen Hubkette gehoben werden, die ungefähr in der Ebene des Rinnenbodens und in dessen Mitte läuft und deren unteres Ende die Bunde unmittelbar am Erdboden ergreift, wobei das obere Ende der Rinne mit einer Einrichtung versehen ist, die die Greifer der Kette zurückzieht und das Abwerfen der Bunde erlaubt, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne an der der Hubkette (2 2) gegenüberliegenden Seite von einem Endlosförderer (11) begrenzt ist, der synchron zu der Kette angetrieben wird nnd mit den Bunden in Berührung gebracht wird, um ihre Aufwärtsbewegung zu unterstützen, und daß die die Greifer (21) abziehende Einrichtung zwei Scheiben (12, ^3) aufweist, die auf der oberen Welle (18) der Hubkette angebracht sind und deren Durchmesser ungefähr gleich oder größer ist als der Durchmesser der von den Spitzen der Greifer (21) durchlaufenen Bahnkurve.
    Aufnahme- und Ladegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet 9 daß die obere Welle (29) des Endlosförderers (11) derart beweglich ausgeführt ist, daß der wirksame Teil dieses Förderers sich von dem Ort der
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    Abziehscheiben (42, 4 3) entfernen kann.
    3. Aufnahme- und Ladegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Welle von Schwenkarmen (40) gehalten wird.
    4. Aufnahme- und Ladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Endlosförderer (11) mit Sprossen (30) ausgerüstet ist, deren Enden auf zwei parallel zueinander und synchron bewegten Gurten befestigt sind.
    5. Aufnahme- und Ladegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisierung der Gurte (25) mit Hilfe von Schrägstreifen (80, 81) aus weichem Materlial erfolgt, die die beiden Gurte in diagonaler Richtung verbinden und die an den Enden des Förderers über konzentrisch auf den zugeordneten Wellen (28, 29) angebrachte Walzen (82) laufen, um die Spannung der Schrägstreifen aufrechtzuerhalten,
    6. Aufnahme- und Ladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Welle (28) des Endlosförderers (11) beweglich angeordnet ist, vorzugsweise mit Schwenkarmen (35), die von einer Feder (110) in einer Anschlagslage gehalten werden.
    7. Aufnahme- und Ladegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei zusätzliche Schwenkarme (140) eine Walze (14 3) tragen, die sich gegen die Innenseite des wirksamen Abschnitts des Endlosförderers (11) in einem gewissen Abstand von der unteren Welle (28) legt, um die Eintrittszone der Elevatorrinne zu erweitern, wenn die untere Welle (28) angehoben ist.
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    8. Aufnahme- und Ladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf die obere Welle (18) der Hubkette (22) in einer gegenüber dem zentralen Kettenrad (24) der Hubkette (22) versetzten Stellung ein Kettenrad (58) gekeilt ist, mit dem eine kalibrierte Kette (57) in Eingriff steht, die über ein Antriebskettenrad (59) läuft, das in einem zentralen, schwenkbaren Beschlag (55) auf einer umlaufenden Welle (7) befestigt ist, die zwei Räder (8) trägt, die durch Haftreibung am Erdboden angetrieben werden und beiderseits des Kettenrades angeordnet sind.
    9. Aufnahme- und Ladegerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerüst (1), das die Elevatorrinne trägt, von den Rädern (8) und zwei ebenfalls schwenkbaren, seitlich an dem Gerüst (1) angebrachten Rädern (9) getragen wird.
    10. Aufnahme- und Ladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifer der Hubkette (22) aus den Zinken (21a) von Gabeln (21) bestehen, die jeweils an einem Gleitstück (113) befestigt sind, das über zwei feststehende Schienen (114) geführt wird, die am Boden der Rinne derart angebracht sind, daß die Glieder der Kette (22) frei von exzentri·- schen Kräften bleiben, die möglicherweise auf die Gabeln (21) einwirken.
    11. Aufnahme- und Ladegerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne in Quererstreckung größer ist als die maximale Länge der von dem Gerät geförderten Bunde.
    12. Aufnahme- und Ladegerät nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Welle (17) der
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    Hubkette (2 2) von einer Verkleidung (117) umgeben ist, die beiderseits des Kettenrandes (23) der Kette (22) Öffnungen besitzt, durch die Scheiben (15) mit eckiger Umrandung hervorstehen, die Bunde anstoßen sollen, die sich außerhalb der Reichweite der Gabeln (21) befinden.
    13. Aufnahme- und Ladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seite der Anlage Einrichtungen zum Ankuppeln an den Erntewagen (B) vorgesehen sind.
    14. Aufnahme- und Ladegerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß diese Einrichtungen zwei abklappbare Kupplungsarme (46, 125) umfassen.
    15. Aufnahme- und Ladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Teil des Gerätes ein Förderer (100) vorgesehen ist, der annähernd horizontal steht und die Bunde bei ihrem Austritt aus der Rinne aufnehmen soll, um sie in den mittleren Teil des Erntewagens (B) fallen zu lassen.
    16. Aufnahme- und Ladegerät nach den Ansprüchen It und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsarme (46, 125) mit ihren freien Enden an einer Längsschiene (51) des Erntewagens (B) durch Mittel befestigt werden können, die eine Relativverlagerung in Translationsrichtung zwischen dem Aufnahme- und Ladegerät und dem Erntewagen zulassen.
    17β Aufnahme- und Ladegerät naefa Anspruch 169 dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene von einem Rohr (51) gebildet wird, an dem Rollen (49 s 127) entLangläufens
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    die am freien Ende des zugeordneten Kupplungsarms (46, 125) angebracht sind.
    18. Aufnahme- und Ladegerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Horizontalförderer (100) mindestens zwei parallel zueinander verlaufende Gurte (7 3, 74, 98) aufweist, an denen mit gegenseitigem Abstand Mitnehmer (83), beispielsweise von Dreiecksgestalt, angebracht sind, die mit jeweils einer Fläche versehen sind, die auf dem oberen Fördererabschnitt nach unten und zu dem Erntewagen hin abgeschrägt ist, um in Eingriff mit den Bunden zu gelangen.
    19. Aufnahme- und Ladegerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurte (73, 74) am Abwurfende des Horizontalförderers (100) über Riemenscheiben (106) laufen, die mindestens eine Seitenscheibe (106a) aufweisen, deren Durchmesser mindestens gleich oder größer als der Durchmesser der Bahnkurve ist, die die am weitesten vorspringenden Punkte der Mitnehmer (8 3) durchlaufen.
    20. Aufnahme- und Ladegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Abschnitt des Gerätes eine feststehende, geneigte Plattform (150) vorgesehen ist, die die aus der Elevatorrinne austretenden Bunde aufnehmen und sie in einen Erntewagen gleiten lassen soll.
    21. Aufnahme- und Ladegerät nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Plattform (150) veränderbar ist.
    22. Aufnahme- und Ladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch an dem Gerüst neben den
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    Abziehscheiben (42, 43) angeordnete Gleitschuhe (160, 161), deren äußere Umrißlinie zum Führen der Bunde eine Schrägfläche (162) bildet, die auf der Seite zu dem Förderer (100) über die Umrißlinie der Scheiben (42, 4 3) hin aus greift.
    3. Erntewagen zur Verwendung mit dem Aufnahme- und Ladegerät nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Seitenschiene (51) aufweist, mit der die Kupplungsarme (46, 125) abnehmbar verbunden werden können. i
    24. Erntewagen nach Anspruch 2 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (51) mehrere Über die Länge der Schiene verteilte Einkerbungen (204) aufweist, in die jeweils eine Klinke (200) eingreifen kann, die an einen der Kupplungsarme (125) angelenkt ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2454581A1 (de) * 1974-11-18 1976-05-26 Westbrock Westeria Maschf Kettenhoehenfoerderer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2454581A1 (de) * 1974-11-18 1976-05-26 Westbrock Westeria Maschf Kettenhoehenfoerderer

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