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Neuerdings steigt die Verwendung
von großen
Ballen mit hoher Dichte, beispielsweise aus Stroh, Silofutter, Heu
und dergleichen, die bis zu 500 kg wiegen können, beträchtlich. Solche Ballen haben Vorteile
für Händler und
Spediteure dadurch, dass 25% mehr Gewicht auf den gleichen Fahrzeugen transportiert
werden können
und außerdem
die Ballen mechanisch durch Steuerung von einer Person gehandhabt
werden können,
anstatt dass zwei oder drei Personen zum Beladen und Entladen von
Ballen anderer Arten erforderlich sind.
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Zur Nutzung solcher Ballen mit hoher
Dichte ist es möglich,
einen Häcksler
mit Gebläse
einzusetzen, der den Ballen, wenn er in die Maschine eingeführt worden
ist, zerkleinert und dann das gehäckselte Material über mehrere
Meter in den Bereich bläst, wo
es benutzt werden soll.
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Solche Häcksler mit Gebläsen können sich dort
als wirtschaftlich zweckmäßig erweisen,
wo jeden Tag große
Materialmengen erforderlich sind, jedoch rechtfertigen sich die
Kosten der Maschine normalerweise dann nicht, wenn wesentlich kleinere
Materialmengen zum Einsatz kommen. In diesem Fall wird ein Ballen
auf einem Hof abgelegt, werden die Binderschnüre durchschnitten, wonach das
Material von Hand entfernt und verteilt wird.
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Die mechanisierten Häcksler mit
Gebläse haben
auch eine Anzahl weiterer Nachteile. Sie brauchen entweder eine
Belade- oder Materialhandhabungseinrichtung, um den Ballen in die
Maschine zu laden, oder der Ballen muss einzeln auf dem Boden liegen,
damit ihn die Maschine laden kann. In jedem Fall ist ein zusätzliches
Gerät erforderlich,
um einen Ballen in die richtige Position für das Beladen zu bringen. Die
bekannten Maschinen haben auch zusätzliche Zugeinheiten für ihren
Antrieb, die den Ballen mit hoher Geschwindigkeit zerschneiden und
pulverisieren, wodurch eine beträchtliche
pneumatische Kraft erzeugt wird, die das zerkleinerte Material in
die insgesamt gewünschte
Richtung bläst.
Der sich ergebende Staub und das zerkleinerte Materi al, die erzeugt
werden, stellen eine ernsthafte Gesundheitsgefährdung sowohl für das Vieh
als auch für
die Landwirte dar.
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Die als Bezug genannte EP-A-0 014
154 offenbart eine Traktor-gezogene Vorrichtung zum Sammeln und
Transportieren von Materialien, die einen Kanal mit einer bewegbaren
Wand aufweist, die als Abstreifschaufel für einen vertikalen oder schrägen Eingriff
dient und schwenkbar am Ende eines Gelenkarms angebracht ist. Die
Vorrichtung hat weiterhin einen Kanal mit einem offenen Ende, Verschiebungseinrichtungen
und Befestigungseinrichtungen.
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Es ist ein Ziel der vorliegenden
Erfindung, eine Ballenhandhabungsvorrichtung bereitzustellen, die
billiger als bekannte Ballenhandhabungseinrichtungen ist und die
eine Verteilung des Materials von dem Ballen aus ermöglicht,
ohne dass übermäßig Staub
erzeugt wird.
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Nach der vorliegenden Erfindung wird
eine Ballenhandhabungsvorrichtung bereitgestellt, die einen Ballenaufnahmekanal
mit einer Basis, die von einem Ballenhalter für den Eingriff mit der Unterseite eines
Ballens und zwei gegenüberliegenden
Seitenwänden
gebildet wird, von denen sich eine auf jeder Seite des Ballenhalters
befindet, ein offenes Ende, das zwischen den gegenüberliegenden
Seitenwänden
an einem Ende des Ballenhalters zum Aufladen und Entladen eines
Ballens ausgebildet ist, Verschiebungseinrichtungen zum Verschieben
des Ballens in gesteuerter Weise von dem Ballenhalter weg und aus dem
Ballenaufnahmekanal heraus durch das offene Ende und Befestigungseinrichtungen
zum Befestigen an Hubeinrichtungen eines Fahrzeugs aufweist.
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Durch Verschieben des Ballens allmählich vom
Ballenhalter weg neigen die Schichten oder Scheiben des Ballens,
die nicht länger
von der Haltefläche
abgestützt
werden, dazu, vom Rest des Ballens wegzubrechen, so dass sie danach
in herkömmlicher
Weise verwendet werden. Die vorliegende Erfindung ermöglicht es
so, einen ganzen Ballen Stück für Stück abzugeben,
ohne jedoch potenziell gefährlichen
Staub zu erzeugen. Die vorliegende Erfindung führt auch zu einer 25%igen Steigerung
der Strohnutzung, da das Stroh nicht gehäckselt wird.
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Der Ballenhalter kann eine im Wesentlichen glatte
Platte aufweisen, auf der der Ballen vorzugsweise unter Verwendung
von hydraulischen Kräften verschiebbar
ist.
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Geeignete Ballenverschiebungseinrichtungen
haben Einrichtungen zum Festlegen eines abgeschnittenen Endes eines
oder mehrerer Ballenbinder und zum Ziehen des anderen Endes des
oder jedes Ballenbinders, wodurch der Ballen allmählich unter Verwendung
der Binder (die auf jeden Fall entfernt werden müssen, bevor der Ballen genutzt
werden kann) abgegeben wird. Bei einer Ausgestaltung wird das freie
Ende des oder jedes Binders auf ein angetriebenes drehbares Trommelelement
gewickelt. Bei einer anderen Ausgestaltung ist das freie Ende des oder
jedes Binders lösbar
an einer Klammer aus einer Reihe von Klammern befestigbar, die einen
Teil eines Endlosförderers
bilden.
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Bei einer weiteren Ausgestaltung
wird der Ballen längs
des Ballenhalters durch eine bewegbare Wand/durch ein bewegbares
Gatter geschoben, die/das an einer Stirnfläche des Ballens angreift und mittels
Fluiddruck, beispielsweise hydraulisch, verschiebbar ist.
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Alternativ kann der Ballenhalter
bewegbar sein, um einen von ihm gehaltenen Ballen zu verschieben.
Beispielsweise kann der Ballenhalter von der oberen Fläche eines
Endlosförderers
gebildet werden, der in eine Richtung zur Verschiebung des Ballens
und in die entgegengesetzte Richtung bewegbar ist, um das Laden
des Ballens auf die Vorrichtung zu unterstützen.
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Die Vorrichtung kann zusätzlich Einrichtungen
zum Häckseln
von Teilen des Ballens aufweisen, wenn sie von dem Ballenhalter
weggeschoben werden. Sie können
die Form einer drehbaren, aufgerauten (beispielsweise mit Spitzen/Zacken
versehenen) Trommel aufweisen, der während der Abgabe des Ballens
betätigt
wird, um den abgegebenen Teil des Ballens aufzubrechen. Die Trommel
ist vorzugsweise aus der Bahn des Ballens herausbewegbar, wenn dies
erwünscht
ist.
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Die Vorrichtung kann vorzugsweise
auch eine umschlossene Stirnwand und eine offene Stirnwand haben,
wobei der Ballen über
die offene Stirnwand abgegeben wird.
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Die Vorrichtung kann auch mit Befestigungseinrichtungen
(beispielsweise Halteklammern) zur Verbindung mit einem Fahrzeug,
beispielsweise Hubarmen eines landwirtschaftlichen Fahrzeugs, versehen
sein, beispielsweise (a) mit dem hinteren 3-Punkt-Anbau eines Traktors,
(b) mit einer Ladeeinrichtung am vorderen Ende oder (c) mit einer
Materialhandhabungseinrichtung. Die Verschiebungseinrichtung (und
die Trommeleinrichtung, wenn sie angebracht ist) können dann
in zweckmäßiger Weise durch
die Hydraulik des Fahrzeugs angetrieben werden, mit der sie verbunden
sind.
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Die Vorrichtung kann ferner auch
Einrichtungen zur Steigerung der Länge des Ballenhalters aufweisen,
indem beispielsweise ein Schlittenelement vorgesehen wird, das jenseits
des Ballenhalters lösbar
positionierbar ist, um die Entfernung zu vergrößern, auf der abgelöste Teile
des Ballens abgegeben werden können.
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Die Vorrichtung kann auch so angeordnet werden,
dass ihre Längsachse
(entweder permanent oder vorübergehend)
quer zur Vorwärtsrichtung
des Tragfahrzeugs montiert ist, wobei die Quermontage eine verbesserte
Stabilität
ergibt und die Wahrscheinlichkeit eines Übergewichts verringert. Bei
einer Ausgestaltung ist die Vorrichtung zwischen einer „Stirnposition" (zur Erleichterung
des Beladens) und einer Querposition zum Handhaben und Abgeben eines
Ballens angelenkt.
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Es werden nun spezielle Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen
lediglich beispielsweise beschrieben, in denen
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1 eine
perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer Ballenhandhabungsvorrichtung
nach der vorliegenden Erfindung ist, die an einem Traktor mit Lader
am vorderen Ende angebracht ist,
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2 eine
perspektivische Ansicht des Abgabeendes der Vorrichtung von 1 ist,
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3 eine
perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform einer Ballenhandhabungsvorrichtung
nach der vorliegenden Erfindung ist,
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4 eine
perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform einer Ballenhandhabungsvorrichtung
nach der vorliegenden Erfindung ist,
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5 eine
perspektivische Ansicht einer vierten Ausführungsform einer Ballenhandhabungsvorrichtung
nach der vorliegenden Erfindung ist,
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6 eine
Modifizierung zeigt, die zusammen mit einer der in den 1 bis 5 gezeigten Ballenhandhabungsvorrichtungen
einsetzbar ist,
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7 eine
Modifizierung darstellt, die keinen Teil der vorliegenden Erfindung
bildet,
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8a bis 8d eine dritte Modifizierung
zeigen, die bei allen vorher erwähnten
Ausführungsformen
angebracht werden kann,
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9 eine
perspektivische Ansicht von einem Ende einer fünften Ausgestaltung einer Ballenhandhabungsvorrichtung
nach der vorliegenden Erfindung ist, und
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10 eine
perspektivische Ansicht vom gegenüberliegenden Ende der Ausgestaltung
von 9 aus ist.
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Gemäß 1 und 2 ist
eine Ballenhandhabungsvorrichtung 10 an den herkömmlichen,
hydraulisch betätigten
Hubarmen 12 eines Traktors 14 mit einem Lader
am vorderen Ende befestigt. Die Vorrichtung soll quaderförmige Ballen 16 (gewöhnlich Strohballen
mit hoher Dichte und ungefähren
Abmessungen von 8 ft × 4
ft × 4
ft) stapeln, entstapeln und abtransportieren. Die Vorrichtung hat
die Form eines Rahmens mit insgesamt quaderförmiger Gestalt, der insgesamt
eine flache ebene Basisplatte 18 zum Halten eines Ballens, zwei
parallele Seitenwände 20,
die sich senkrecht zur Basis erstrecken, eine erste geschlossene
Stirnwand 22 und ein offenes Ende 24 hat. Die
Seitenwände 20 und
die geschlossene Stirnwand 22 können massiv sein, werden jedoch
vorzugsweise, wie gezeigt, von einem Gitter oder Fachwerkelementen 24 gebildet,
um das Gewicht zu verringern. Die Vorrichtung hat auch einen Abgabemechanismus 26 (der
nachstehend näher
erläutert wird),
um einen Ballen allmählich
aus dem offenen Ende 24 abzuführen, sowie eine geneigte Führungsplatte 27,
die sich von unterhalb der ebenen Halteplatte 18 aus dem
offenen Ende der Vorrichtung heraus erstreckt.
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Die Vorrichtung ist lösbar an
den Hydraulikarmen 12 des Traktors 14 mittels
Halteklammern 28 und einer Montageplatte 29 festlegbar,
die an der geschlossenen Stirnwand 22 befestigt ist.
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Der Abgabemechanismus hat eine erste Führungsrollenanordnung 30 mit
einem sich quer erstreckenden zylindrischen Rohr 32, dessen
gegenüberliegende
Enden drehbar an entsprechenden zylindrischen Laschen 34 angebracht
sind, die an den oberen Rändern
der jeweiligen Seitenwände 20 befestigt
sind. Der Mechanismus hat weiterhin eine hohle Wickelrolle 36,
deren gegenüberliegende
Enden drehbar in Lagern 38 gehalten sind, die an den oberen
Rändern
der jeweiligen Seitenwände 20 befestigt
sind. Die Wickelrolle 36 ist mit einer Vielzahl von Öffnungen 40 für die Aufnahme
eines Endes eines entsprechenden Ballenbinders (was erläutert wird)
versehen und mittels eines Hydraulikmotors 32 in beide
Richtungen drehbar, der an dem oberen Rand einer der Seitenwände 20 befestigt
ist.
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Wenn man im Einsatz Ballen stapeln
möchte,
werden der Traktor 14 und seine hydraulisch betätigten Hubarme 12 so
eingestellt, dass das obere Ende 24 des Rahmens angrenzend
an ein Längsende
eines zu handhabenden Ballens angeordnet ist. Durch Bewegen des
Traktors 14 nach vorne wird dadurch der Ballen in den Rahmen
längs der
ebenen Basisplatte 18 der Vorrichtung geschoben. Die Positionierung
eines Längsendes
des Ballens in der Vorrichtung wird durch die geneigte Führungsplatte 28 und
durch die Bildung der vertikalen Ränder 44 der Seitenwände angrenzend
an dem offenen Ende des Rahmens zu verjüngten Ballenteilern erleichtert.
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Wenn der Ballen einmal in der Vorrichtung positioniert
ist, kann er zu der gewünschten
Stelle transportiert werden. Der Ballen kann dann aus der Vorrichtung
dadurch ganz abgegeben werden, dass der Rahmen durch geeignete Betätigung der
Hubarme des Traktors geneigt wird. Der Ballen bleibt ganz, da, wie
in 1 gezeigt ist, die
Ballen eine Reihe von kompaktierten "Stücken" oder Schichten von
dicht gepacktem Stroh aufweisen, die schichtkörperartig mittels mehrerer
(im Allgemeinen 4 bis 6) Ballenbinder aus Kunststoff
zusammengehalten werden, die sich um den Umfang des Ballens längs der
beiden Längsstirnflächen und
der oberen und unteren Flächen
des Ballens herum erstrecken.
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Wenn man einen Teil des Ballens zur
Verwendung des Strohs abgeben möchte,
wird der Ballen zuerst in die Vorrichtung, wie vorstehend beschrieben,
geladen. Dann werden die Binder etwa an der Mitte der Stirnfläche des
Ballens angrenzend an das offene Ende 24 der Vorrichtung
durchtrennt. Anschließend
wird das obere Ende jedes der Binder über die Rolle 32 geführt und
an einer entsprechenden Öffnung 40 in
der Wickeltrommel 36 festgelegt, während das untere Ende des Binders
an der Vorrichtung festgelegt wird, beispielsweise durch Befestigen
der Enden an entsprechenden Haken, die sich an der Unterseite der
Tragplatte 18 zwischen der Platte 18 und der Führungsplatte 28 befinden.
In diesem Zustand ist der Ballen nicht länger durch die Binder, sondern
durch den Rahmen der Vorrichtung als Ganzes gehalten.
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Um einen Teil des Ballens aus der
Vorrichtung abzugeben, wird der Hydraulikmotor 42 betätigt, um
die Binder auf die Wickelrolle 36 zu wickeln. Da die gegenüberliegenden
Enden der Binder an der Vorrichtung festgelegt sind, führt das
Aufwickeln der Binder auf die Wickelrolle dazu, dass der Ballen
zu dem offenen Ende 24 der Vorrichtung verschoben wird.
Diejenigen Teile des Ballens, die sich dem entfernten Rand der Führungsplatte 28 nähern, neigen deshalb
zum Abbrechen vom Rest des Ballens und können danach genutzt werden.
Der Ballen wird normalerweise in einer beträchtlichen Höhe abgegeben, so dass die Wirkung
der abgegebenen, auf den Boden fallenden Teile des Ballens dazu
führt,
dass die Teile in weniger dicht gepacktes Strohmaterial aufgebrochen
werden.
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Durch Einstellen des Ausmaßes, in
dem die Binder auf die Wickelrolle 36 gewickelt werden,
kann die abgegebene Strohmenge ziemlich genau reguliert werden.
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Die in 3 gezeigte
Ausführungsform
ist eine Variante der in 1 gezeigten
Ausgestaltung. Der Rahmen ist insgesamt identisch zu dem der 1 und 2, wobei gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen
versehen sind und nicht weiter beschrieben werden. Der einzige signifikante
Unterschied betrifft den Mechanismus zum Abgeben des Ballens aus
der Vorrichtung.
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Ein Nachteil der Vorrichtung von 1 besteht darin, dass, wenn
der Ballen einmal vollständig abgegeben
ist, es dann erforderlich ist, den Hydraulikmotor 42 in
die entgegengesetzte Richtung zu aktivieren, um die Binder von der
Wickeltrommel 36 abzuwickeln, bevor die Vorrichtung bei
einem anderen Ballen eingesetzt werden kann. Dies kann unzweckmäßig und
zeit raubend sein. Deshalb wird bei der in 3 gezeigten Ausführungsform die Wickelrolle 36 durch
einen Endlosförderer 50 ausgetauscht,
der sich auf der oberen Fläche
der Rahmenstruktur befindet. Der Förderer hat vier Ritzel 52,
von denen sich jedes an einer entsprechenden Ecke der oberen Fläche der
Seitenwände 20 befindet,
sowie zwei parallele Endlosketten 54, von denen jede um
zwei der Ritzel herumgeführt
ist, die mit einer entsprechenden Seitenwand verbunden sind. Die
Ritzel 52 sind an der Seitenwand mittels Lager 56 gehalten,
wobei die Position der Lager 56 angrenzend an das offene
Ende 24 des Rahmens mittels eines mit Gewinde versehenen
Einstellelements 58 einstellbar ist.
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Zwischen den beiden Ketten 54 und
befestigt daran erstreckt sich eine Vielzahl von langgestreckten
Klammern 60, die senkrecht zur Längsrichtung der Rahmenstruktur
ausgerichtet sind. Der Förderer wird
mittels eines Hydraulikmotors 62 angetrieben, der an einer
oberen Ecke der geschlossenen Stirnwand 22 befestigt ist
und seine Ausgangsleistung von einem Kettenrad 64 auf ein
Kettenrad 66 überträgt, das
mit einem benachbarten Ritzel 52 mittels einer weiteren
Kette 68 verbunden ist.
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Das Einbringen und Ausbringen eines
Ballens in die zweite Ausführungsform
hinein und aus ihr heraus ist identisch zur ersten Ausführungsform.
Das Abgeben des Ballens aus der Rahmenstruktur ist jedoch völlig unterschiedlich.
Wie bei der ersten Ausführungsform
werden die Ballenbinder angrenzend an das offene Ende 24 der
Rahmenstruktur durchschnitten, und die unteren Teile der freien
Enden der Binder werden unter der Basisplatte 18 befestigt.
Anschließend
werden die oberen Enden der Binder an der nächsten in Längsrichtungen befindlichen
Klammer 60 festgeklemmt, so dass der Abstand der festgeklemmten
Binder im Grunde identisch zum Abstand der Binder an dem Ballen
ist. Um den Ballen allmählich
aus der Rahmenstruktur abzugeben, wird der Hydraulikmotor 62 betätigt, worauf
der Förderer bewegt
wird, wodurch eine zunehmende Länge
der Binder allmählich
aus dem Ballen gezogen und dadurch der Ballen dazu gebracht wird,
dass er aus dem offenen Ende 24 der Rahmenstruktur austritt.
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Im Gegensatz zur ersten Ausführungsform besteht
jedoch, wenn der Ballen vollständig
abgegeben worden ist, keine Notwendigkeit, den Förderer rückwärts laufen zu lassen, um die
Binder von dem Förderer
abzuwickeln, da es lediglich erforderlich ist, die Binder von der
zugeordneten Klammer 60, an der sie befestigt sind, freizugeben,
wonach die Binder entfernt werden können. Die Binder des nächsten Ballens
können
dann einfach an der nächstgelegenen
Klammer 60 befestigt werden. Dies bietet einen beträchtlichen
Vorteil hinsichtlich Zeit und Aufwand verglichen mit der ersten
Ausführungsform,
bei der es nötig
ist, die Binder von der Rolle 36 abzuwickeln.
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Die dritte Ausführungsform ist in 4 gezeigt. Wie bei der zweiten
Ausführungsform
ist die Rahmenstruktur im Grunde identisch zu denen von 1 und 2 (jedoch ohne jeden voluminösen Antrieb),
wobei gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind und
nicht weiter beschrieben werden. Wie bei der zweiten Ausführungsform
betrifft der einzige wesentliche Unterschied den Mechanismus für die Abgabe
des Ballens aus der Vorrichtung.
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Bei der dritten, in 4 gezeigten Ausführungsform wird der Ballen
anstatt einer Abgabe unter Verwendung der Binder mittels eines zurückziehbaren
Gatters oder einer zurückziehbaren
Wand 70 (die von einer Vielzahl von sich schneidenden Stangen gebildet
wird) abgegeben, das/die in Längsrichtung des
Rahmens mittels eines mehrstufigen Hydraulikkolbens 72 verschiebbar
ist, der an der geschlossenen Stirnwand 22 des Rahmens
festgelegt ist.
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Der Ballen wird in die Rahmenstruktur
wie bei der ersten und zweiten Ausführungsform geladen. Zur Abgabe
des Ballens aus dem Rahmenausbau ist es jedoch nicht erforderlich,
die Binder zu verwenden. Stattdessen wird das Abgabegatter 70 gänzlich zurückgezogen
(wie in 4 gezeigt) und der
Ballen dann geladen. Dann werden die Binderschnüre oder -bänder angrenzend an das offene Ende 24 des
Rahmenaufbaus durchtrennt. Anschließend wird der Hydraulikkolben 70 aktiviert,
um das Gatter 72 in Längsrichtung
längs der
Basisplatte 18 des Rahmens und dadurch allmählich den
Ballen aus dem Rahmenaufbau heraus zu verschieben. Wie bei den ersten
beiden Ausführungsformen
kommen beim Verschieben des Ballens Teile des Ballens zum Hängen über das
Ende des Rahmens, so dass sie vom Rest des Ballens abbrechen.
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Der einzige andere wesentliche Unterschied zwischen
der Ausführungsform
und den beiden ersten Ausgestaltungen besteht darin, dass eine Verstärkungsstrebe 74 vorgesehen
wird, die sich quer zwischen den oberen Enden der Seitenwände 20 angrenzend
an das offene Ende 24 des Rahmenaufbaus erstreckt, um für die Steifigkeit
zu sorgen, die vorher durch die beiden Rollen
26, 30 der
ersten Ausführungsform
und durch die Fördervorrichtung
der zweiten Ausführungsform
bereitgestellt wurde.
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Anstelle des zum Verschieben des
Gatters erforderlichen Hydraulikkolbens 70 können auch
andere Einrichtungen verwendet werden, beispielsweise Endlosketten,
die sich auf jeder Seite des Rahmens längs erstrecken, Schneckenantriebe,
die mit dem Gatter verbunden sind, oder kleine Hydraulikkolben,
die auf einen Zahnklinkenmechanismus einwirken, oder ein System
von Hydraulikkolben und Ketten.
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Die vierte Ausführungsform, die in 5 gezeigt ist, ist wiederum
eine Variante der in 1 gezeigten
Ausgestaltung. Die Rahmenstruktur ist im Grunde zu der in 1 und 2 gezeigten (jedoch ohne einen aufwändigen Antrieb)
identisch, wobei gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen
sind und nicht weiter beschrieben werden. Wiederum betrifft der
einzige wesentliche Unterschied den Mechanismus zum Abführen des
Ballens aus der Vorrichtung.
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Es sei vermerkt, dass die glatte
ebene Basisplatte 18 zum Halten der Ballen durch einen Fördermechanismus 76 ausgetauscht
ist, der eine Vielzahl von sich quer erstreckenden Haltestangen 78 aufweist,
die zwischen zwei Endlosketten (in der Zeichnung nicht sichtbar)
angebracht sind, die um entsprechende Kettenräder (ebenfalls nicht sichtbar)
herumgeführt
sind, die sich an jedem Ende des Rahmenaufbaus befinden. Der Förderer wird
durch einen Hydraulikmotor (nicht gezeigt) ähnlich dem Hydraulikmotor 62 von 3 betätigt.
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Es ist weiterhin anzumerken, dass
das offene Ende 24 des Rahmens mit einem Häckselanbau 80 versehen
ist. Der Häckselanbau
hat eine mit Spitzen versehene Walze oder eine mit Spitzen versehene
Trommel 82, von der jedes Ende an einem Ende eines entsprechenden
Schwenkarms 84 angelenkt ist, während das gegenüberliegende
Ende eines jeden Schwenkarms schwenkbar mit einer entsprechenden
Seitenwand 20 des Rahmenaufbaus verbunden ist. Die Schwenkarme 84 sind
zwischen einer ersten in 5 gezeigten
Position, in der die Trommel sich etwas unter dem Ende des Förderers
angrenzend an das offene Ende 24 des Rahmenausbaus befindet,
und einer nicht aktiven Position verschwenkbar, in der hydraulisch
betätigte
Kolben 86 zum Verschwenken der Trommel nach oben aus dem Weg
des Ballens heraus ausgefahren sind.
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Die Trommel ist in beiden Richtungen
mittels eines Hydraulikmotors (in den Figuren nicht sichtbar) drehbar.
Zu vermerken ist auch, dass die Platte 28 der vorherigen
Ausgestaltungen weggelassen ist.
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Im Einsatz befindet sich ein Ballen
auf dem Rahmenaufbau genauso wie bei den vorherigen Ausführungsformen.
Beim Laden des Ballens kann jedoch der Förderer rückwärts aktiviert werden, um das Laden
des Ballens in den Rahmenaufbau zu erleichtern. Dies kann weiter
vereinfacht werden, indem die mit Spitzen versehene Trommel 82 in
Rückwärtsrichtung
dreht, um das Laden des Ballens auf den Förderer und in den Rahmenaufbau
zu unterstützen.
Alternativ kann die mit Spitzen versehene Trommel aus der Bahn durch
Ausfahren der Kolben 86 geschwenkt werden.
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Wenn man einen Teil des Ballens aus
dem Rahmenaufbau abgeben möchte,
wird der Förderer in
Vorwärtsrichtung
betätigt,
wodurch der Ballen zum Verschieben längs des Rahmens gebracht wird.
Vorzugsweise befindet sich die mit Spitzen versehene Trommel 82 in
der untersten Position (in 5 gezeigt)
und wird so betätigt,
dass er schnell dreht, wenn der Ballen vorwärtsbewegt wird, wodurch der dicht
gepackte Ballen zu weniger dicht gepacktem Strohmaterial, das für den Einsatz
besser geeignet ist, aufgelockert und von der Plattform wegbewegt wird.
Wenn ein Auflockern des kompaktierten Ballens nicht erforderlich
ist, kann alternativ die mit Spitzen versetzte Trommel aus der Bahn
des Ballens durch Ausfahren der Kolben 86 verschwenkt werden.
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6 zeigt
eine Modifizierung, die mit jeder der vorstehenden oder der folgenden
Ausgestaltungen verwendet werden kann. Sie ist bei jeder der Ausgestaltungen
einsetzbar, so dass der Rahmenaufbau nur ganz allgemein in gestrichelten
Linien dargestellt ist. Die Modifizierung ist die Hinzufügung einer
mit Spitzen versehenen Trommel 90, die zwischen den freien
Enden eines jeden der beiden Schwenkarme 92 angelenkt ist,
wobei das andere Ende jedes der Schwenkarme an der hintersten unteren
Ecke der jeweiligen Seitenwand 20 angelenkt ist. Die Arme
und die mit Spitzen versehene Trommel sind mittels zweier hydraulischer
Kolben 94 schwenkbar, die sich zwischen der hintersten
obersten Ecke einer jeden der Seitenwände und jeweils einem der Schwenkarme
erstrecken. Die mit Spitzen versehene Trommel wird von einem Hydraulikmotor angetrieben.
Wenn der Ballen allmählich
aus dem Rahmenaufbau abgegeben wird, kann der Hyd raulikmotor für die Walze
betätigt
werden, um den kompaktierten Ballen zwischen der mit Spitzen versehenen Trommel
und der Führungsplatte 27 bei
seinem Abführen
zu lockern und vorwärts
zu bewegen und ihn dadurch in eine für die Verwendung geeignetere Form
zu bringen.
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Wie bei der vierten Ausführungsform
kann die mit Spitzen versehene Trommel 90 auch in die Bahn
des zu ladenden Ballens geschwenkt und in Rückwärtsrichtung aktiviert werden,
um das Laden des Ballens in den Rahmenaufbau zu erleichtern.
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6 zeigt
auch eine ebene Platte 96, die schwenkbar an dem unteren
Ende einer jeden der vorderen Rahmensäulen angebracht und um 180° zwischen
der mit ausgezogenen Linien gezeigten Position (in der sie sich
jenseits und unmittelbar unter dem Ende der Führungsplatte 27 befindet)
und der strichpunktierten Lage (in der sie unter die Vorrichtung
zurückgezogen
ist) mittels zweier doppelt wirkender Hydraulikkolben 98 verschwenkbar
ist. Durch Positionieren der Platte 96 über das Ende der Führungsplatte 27 hinaus
können
die gelockerten Teile des Ballens in einer größeren Entfernung abgegeben werden.
Die Platte 96 wird in die strichpunktiert gezeigte Position
für das
Laden des Ballens verschwenkt.
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7 zeigt
eine Modifizierung, die keinen Teil der vorliegenden Erfindung bildet.
Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Längsachse der Vorrichtung um
90° gedreht
ist, so dass sie quer bezüglich
der Vorwärtsrichtung
des Fahrzeugs ist. Es ist zu vermerken, dass eine der langen Wände 20 des Rahmenaufbaus
offen gelassen ist.
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Die Queranbringung der Vorrichtung
reduziert die Wahrscheinlichkeit eines Übergewichts und/oder ermöglicht den
Transport einer schwereren Last. Die offene lange Wand 20 des
Rahmenaufbaus ermöglicht
das Laden eines Ballens "von
der Seite" im Gegensatz
zu über
die Stirnfläche.
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Eine weitere Modifizierung ist in 8a bis 8d gezeigt. Obwohl die Querhalterung
von 7 die Stabilität stark
verbessert, kann das Laden der Ballen durch die offene Längswand 20 schwieriger
sein. Die Modifizierung von 8 beseitigt
alle derartigen Probleme, indem der Rahmenaufbau translativ und schwenkbar
auf einer Basis 100 montiert wird, die von den Traktorarmen 12 oder
dergleichen gehalten wird. Der Rahmenaufbau ist aus einer Ladeposition (8a), in der seine Längsachse
zur Vorwärtsrichtung
des Traktors oder dergleichen ausgerichtet ist, in eine ausgefahrene
Position (8b) verschiebbar, aus
der er um 90° (8c) verschwenkbar und dann zurückziehbar
(8d) ist. Dadurch kann
ein Ballen "stirnseitig" (8a) geladen, jedoch "seitlich" (8d)
gehandhabt und abgegeben werden. Das Laden von Ballen wird so erleichtert,
während
die Vorteile der Stabilität
einer Querhalterung genutzt werden.
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Die Einstellbarkeit des Abgabemechanismus ermöglicht auch
ein Manövrieren
der Ausrüstung
zwischen landwirtschaftlichen Gebäuden und durch sie hindurch.
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Darüber hinaus erleichtert die
Querabgabe, wie sie durch die Ausführungsformen von 7 und 8 möglich
ist, die Materialabgabe entlang von Ställen oder Fütterzäunen, wodurch Material gleichförmig und
kontinuierlich in die gewünschten
Bereiche abgegeben werden kann.
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Eine weitere Ausführungsform ist in 9 und 10 gezeigt. Insgesamt ist sie einer Anzahl
der früheren
Ausführungsformen
sehr ähnlich.
Die Ballenhandhabungsvorrichtung hat eine Ballenhaltefläche mit
einer oberen ebenen Fläche
bestehend aus vier parallelen Trägern 112,
die sich in Längsrichtung zwischen
einer Rückwand 114 und
einem offenen (Abgabe-) Ende der Vorrichtung erstrecken. Wie bei den
vorherigen Ausführungsformen
verlaufen zwei der Längsseitenwände 116 nach
oben bezogen auf die Basis.
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Die Vorrichtung hat weiterhin eine
bewegliche, insgesamt ebene Wand oder ein solches Gatter 118.
Die Wand oder das Gatter ist verschiebbar an den Seitenwänden des
Rahmens mittels zweier rohrförmiger
Hülsen 120 gehalten,
die an jedem der beiden vertikalen Ränder angeschweißt sind,
wobei jede Hülse
verschiebbar auf einer entsprechenden, sich in Längsrichtung erstreckenden zylindrischen Führungsstange 122 angeordnet
ist, wodurch die Wand oder Platte in der Längsrichtung der Vorrichtung
verschiebbar geführt
und so gehalten ist, dass ihre Ebene im Wesentlichen senkrecht zur
Bewegungsrichtung ist.
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Zwischen jedem Paar von zwei sich
längs erstreckenden
zylindrischen Führungsstangen 122 an jeder
Wand der Vorrichtung ist ein längs
verlaufendes Schraubenspindelelement 124 angeordnet, von
denen jedes in Gewindeeingriff mit einer entsprechenden Lasche 126 steht,
die an dem angrenzenden, sich nach oben erstreckenden Rand der Wand
oder des Gatters 118 zwischen den beiden Hülse 120 angeordnet
ist. Da die Wand oder das Gatter gleitend verschiebbar bezüglich der
sich in Längsrichtung
erstreckenden Führungsstangen
angeordnet ist, entsteht durch die Drehung der zwei längsgerichteten Schraubenspindelelemente
und durch den Eingriff mit den entsprechenden Laschen 126 zwei
Schraubantriebe, mittels derer die Wand oder das Gatter nach vorne
oder nach hinten verschoben werden kann. Zu vermerken ist, dass
die beiden längsgerichteten Schraubenspindelelemente 124 von
einer gemeinsamen Kette 128 über Kettenräder 130 angetrieben werden,
wobei die Kette von einem Hydraulikmotor 132 angetrieben
wird, um zu gewährleisten,
dass sich die beiden längsgerichteten
Schraubenspindelelemente 124 mit der gleichen Drehzahl
drehen.
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Zu vermerken ist ferner, dass das
Front-(Abgabe-)Ende der Vorrichtung mit einer Auflockerungseinrichtung
und einer Ausbreithilfe 134 versehen ist. Die Auflockerungseinrichtung
sitzt auf zwei Armen 136, die mit einem Ende an der nächstgelegenen
Mitte des oberen Randes der Seitenwände 116 angelenkt
und nach oben mittels zweier hydraulischer Kolben 138 verschiebbar
sind. Die Auflockerungseinrichtungen haben außerdem obere und untere Trommeln 140, 142,
von denen jede mit einer Vielzahl von federvorgespannten Zacken 144 versehen
ist. Die obere und untere Trommel werden mittels einer gemeinsamen
Kette von einem einzigen Hydraulikmotor aus angetrieben, wodurch
sich die Trommeln in der gleichen Richtung oder in entgegengesetzten Richtungen
mit der gleichen Drehzahl drehen können. Alternativ können die
Trommeln so angeordnet sein, dass sie sich mit unterschiedlichen
Drehzahlen drehen.
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Mit dem unteren Teil der Arme ist
auch ein Abgabeförderer 146 verbunden.
Dieser hat ein endloses Förderband 148,
das um zwei Rollen 150 geführt ist. Der Förderer kann
nach Wunsch in jede Richtung arbeiten, wodurch Teile eines Ballens,
die von der Vorrichtung in die Auflockerungseinrichtung geführt werden,
gewünschtenfalls
quer in jeder Richtung abgegeben werden können.
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Im Einsatz werden, bevor der Ballen
geladen wird, die Auflockerungseinrichtungen 134 und der Förderer 146 aus
der Bahn herausbewegt, indem zwei Hydraulikkolben 138 ausgefahren
werden, wodurch die beiden Arme 136 nach oben geschwenkt werden.
Dann wird ein Ballen in den Rahmenaufbau wie bei den vorherigen
Ausführungsformen
geladen. Anschließend
werden die Hydraulikkolben 138 eingezogen, wodurch die
Auflockerungseinrichtungen und der Förderer in die Position bewegt
werden, die in 9 und 10 dargestellt ist. Anschließend wird
die Vorrichtung aktiviert. Die weitere Verschiebung des Ballens,
das Drehen der oberen und unteren Trommeln und die Geschwindigkeit
des Abgabeförderers sind
alle so angepasst, dass eine stetige Materialabgabe in der gewünschten
Menge gewährleistet
ist.
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Die Erfindung ist nicht auf Einzelheiten
der vorstehenden Ausführungsform
beschränkt.