DE2139188B2 - Einrichtung zum periodischen Unterbrechen der Vorschubbewegung eines Arbeitsschlittens - Google Patents
Einrichtung zum periodischen Unterbrechen der Vorschubbewegung eines ArbeitsschlittensInfo
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Description
45
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum periodischen Unterbrechen der Vorschubbewegung eines
Arbeitsschlittens, der über einen an eine Druckölquelle angeschlossenen Hydrozylinder vorschiebbar
ist, mit einem Wegenventil, über das aus der zum Hydrozylinder führenden Druckölleitung periodisch
Drucköl entnommen und in den Tank zurückgeführt wird, und einem über einen Anschlag in seinem Volumen
gegebenenfalls einstellbaren Dosierzylinder, bei dem der Anschlag den Weg des Dosierkolbens im
Dosierzylinder begrenzt und der Kolben des Dosierzylinders auf der dem Anschlag abgevvandten Seite
mit Drucköl aus der Druckölleitung beaufschlagbar ist.
Diese Einrichtung ist aus der deutschen Offenleguiigsschrift
1477 461 bekannt. Dort erfolgt die Unterbrechung der Vorschubbewegung des Arbeitsschlittens mit Hilfe des Dosierzylinders, in dem ein
beweglicher Dosierkolben angeordnet ist. Der Vorgang ist dabei so, daß über ein Wegeventil eine bestimmte
Menge Drucköl aus der zum Arbeitsschlitten führenden Druckölleitung bis w Füllung des Dosierzylinders
abgezogen wird, so daß während dieses Abzugs von Drucköl die Geschwindigkeit des Arbeitsschlittens
entsprechend verringert und der Span gebrochen wird. Der Dosierzyünder wird dann wieder
entleert, was ebenfalls über das Wegeventil unter der Wirkung einer den Dosierkolben zurückbewegenden
Feder geschieht. Die Steuerung des Anschlusses des Dosierzylinders zum Abzug von Drucköl aus der
Druckölleitung geschieht über Nocken am Arbeitsschlitten. Dadurch ergeben sich bei ausreichender
Spanbrechwirkung günstige Zerspanungsverhältnisse. Es werden nämlich hier der Vorschubbewegung lediglich
in durch die Lage der Nocken vorgegebenen zeitlichen Abständen sozusagen negative Halbschwingungen
überlagert, zwischen denen ansonsten aber die Vorschubgeschwindigkeit des Arbeitsschlittens
konstant bleibt. Die vorgenannte Einrichtung hat jedoch den Nachteil, daß die Frequenz der Unterbrechung
vom Vorschub des Arbeitsschlittens abhängig ist. Außerdem muß die ganze Konstruktion
der Sbet reff enden Werkzeugmaschine angepaßt werden.
Darüber hinaus sind aus der Zeitschrift »Industrie-Anzeiger«, Essen, vom 26. Juli 1968, S. 155 bis
160, eine ganze Anzahl von anderen Einrichtungen zum Spanbrechen beschrieben und ihre wichtigsten
Merkmale auf S. 156 in tabellarischer Form aufgezählt. Erwähnt sind beispielsweise elektrodynamische
Konstruktionen unter Verwendung von elektrischen Steuerelementen. Soweit mechanische Bauarten angeführt
sind, so geschieht die Steuerung mittels mechanischer Steuerelemente, deren Antrieb im allgemeinen
von der zugehörigen Werkzeugmaschine abgeleitet ist.
Ferner ist eine ölhydraulische Oszillatorschaltung zum Erreichen einer Schwingzerspanung in der Zeitschrift
»Industrie-Anzeiger«, Essen, vom 18. Februar 1966, S. 27 bis 32, des näheren beschrieben. Hier
werden zwei Stellkolben verwendet, die gleichzeitig die Funktion von Steuerkolbeu '.»aben und sich gegenseitig
ohne Berührung umsteuern. An einer Stufe wird der Antrieb für die Oszillatorbewegung abgelommen.
Kennzeichnend für diese Einrichtungen zum Spanbrechen ist jedoch durchwegs, daß der gleichmäßigen
Vorschubbewegung eine Schwingbewegung überlagert wird, die die an sich erwünschte Gleichförmigkeit
der Vorschubbewegung völlig beseitigt. Die Erfindung richtet sich deshalb nicht auf die Weiterent-
\vicklung derartiger Geräte, sondern knüpft an den eingangs beschriebenen Stand der Technik an.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die bekannte Einrichtung so weiterzubilden, daß das
kurzzeitige Unterbrechen des Vorschubs des Arbeitsschlittens bzw. die periodische Füllung und Entleerung
des Dosierzylinders unabhängig von der zugehörigen Werkzeugmaschine geschieht und die Einrichtung
als von der Konstruktion der zugehörigen Werkzeugmaschine unabhängige Baueinheit ausgebildet
sein kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Dosierkolben des Dosierzylinders auch
auf der dem Anschlag zugewandten Seite mit Drucköl beaufschlagbar ist und das Wegeventil als
ein hydraulischer Oszillator ausgebildet ist, der die beiden Zylinderkammern des Dosierzylinders abwechselnd
mit der Druckölleitung und dem Tank verbindet.
Dabei ist zu erwähnen, daß der aus miteinander
gekoppelten Wegeventilen aufgebaute Oszillator entgegen dem Ausführungsbeispiel bereits bei Verwendung
von nur zwei Wegeventilen, von denen dann eines die Steuerung übernimmt, funktionsfähig ist
Ein derartiger Oszillator arbeitet jedoch lediglich mit einer bestimmten Frequenz, die nicht veränderbar ist
XJm jedoch die Anzahl der Unterbrechungen pro Zeiteinheit in weiten Grenzen variieren zu können,
muß der Oszillator aus. mindestens drei Wegeventilen aufgebaut sein. Von einer solchen Anzahl von Wegeventilen
an läßt sich eine gegenseitige Folgesteuerung der einzelnen Wegeventile ohne zusätzlichen technischen
Aufwand erreichen, wobei die Wegeventile aus jeder Stellung ohne Hilfsmittel, wie beispielsweise
durch indirekte Betätigung über eine Sprungschaltung od. dgl., betrieben werden können.
Eine bevorzugte Konstruktion eines Oszillators hat jedoch insgesamt vier Wegeventile, die durch wechselweises
Beaufschlagen umgesteuert werden und von denen zwei zusätzlich die Steuerfunktion für den Dosierzylinder
übernehmen. Durch Verändern der dem Oszillator zugeführten Ölmenge läßt sich dabei in
einfacher Weise die Geschwindigkeit der Schieberbe-Avegungen variieren, so daß der zeitliche Abstand der
Vorschubunterbrechungen schnell und einfach verändert und dem zu zerspanenden Werkstoff angepaßt
werden kann. Die Veränderung der zugeführten Druckölmenge läßt sich vorteilhaft mittels eines
Drosselventils durchführen, das dem zur wechselweisen Umsteuerung der Wegeventile dienenden Leitungssystem
vorzuschalten ist.
Die Verwendung von insgesamt vier Wegeventilen bietet sich deshalb an, weil dadurch die Konstruktion
so gestaltet werden kann, daß die Wegeventile untereinander gleich ausgebildet und in einem gemeinsamen
Gehäuse untergebracht sind, wobei jeweils zwei Ventilkolben koaxial zueinander in einer gemeinsamen
Bohrung angeordnet sind. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, die Bewegung der koaxial angeordneten
Ventilkolben jeweils mit Hilfe von nur drei Leitungen zu steuern, während sonst insgesamt vier
Leitungen erforderlich wären.
Ein besonders vorteilhafter Gesamtaufbau ergibt sich schließlich, wenn auch die Zylinderbohrung für
den Dosierzylinder im Gehäuse des Oszillators angeordnet wird.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Einrichtung ist in der Zeichnung dargestellt. In der
Zeichnung zeigt
Fig. 1 die perspektivische Ansicht eines Gehäuses,
in dem der Oszillator, ferner der Dosierzylinder und ein Stromregelventil untergebracht sind,
F i g. 2 einen Schaliplan des Oszillators mit den erforderlichen
Anschlußleitungen,
Fig. 3 bis lü an Hand von Schaltplänen, die die
gesamte erfindungsgemäße Einrichtung umfassen, die einzelnen Phasen eines vollen Arbeitsspiels bzw.
einer Vollschwingung des Oszillators.
Mit 39 ist ein Gehäuse als Ganzes bezeichnet, in dem die verschiedenen Teile der Einrichtung zum
periodischen Unterbrechen der Vorschubbewegung eines Werkzeuges untergebracht sind. F i g. 1 zeigt
das Gehäuse 39 in perspektivischer Darstellung, während in den Fig.2 bis 10 das Gehäuse 39 durch
eine dünne, strichpunktierte Linie angedeutet ist. Tn dem Gehäuse 39 sind die folgenden Steuerelemente
untergebracht:
Vier Wegeventile I, II, III, IV, ein Drossel- oder Stromregelventil 36 und außerdem ein als Ganze:
mit 12 bezeichneter Dosierzylinder.
Die Wegeventile I bis IV bilden zusammen einer mit 15 als Ganzes bezeichneten Oszillator, der zwe
Anschlußleitungen 16 und 18 zum Anschluß an ein< nicht dargestellte Druckölquelle und eine weiten
Anschlußleitung 38 hat, die zu einem in den Fig.; bis 10 eingezeichneten Tank 37 führt. Die Ausgangs
leitungen des Oszillators 15 sind mit 17 und 19 be
ίο zeichnet. Das in F i g. 2 dargestellte Leitungsscherm
wird an Hand der Fig. 3 bis 10 des näheren erläu
tert. In diesen Figuren ist die Umrißlinie des Oszillators 15 weggelassen, um die Darstellung der Leitungen
nicht zu verwirren.
" Im folgenden werden zuerst die in den F i g. 3 bi;
10 zusätzlich enthaltenen Steuerelemente des näheren beschrieben. Die beiden Anschlußleitungen If
und 18 sind an eine Druckölleitung 20 angeschlossen, wobei zwischen den Anschlußstellen ein Strom-
regelventil 34 angeordnet ist. Der Anschluß dei Druckölleitung 20 von der nicht dargestellten Druckölquelle
geschieht über ein Wegenventil 22.
Die Druckölleitung 20 führt zu einem Hydrozylinder 30, in dem ein Kolben 28 nach rechts gegen die
Wirkung einer Druckfeder 32 bewegbar ist. An seinem Vorderende trägt der Kolben 28 einen Statthalter
26 und bildet zusammen mit dem Stahlhalter 2i einen Arbeitsschlitten 24.
Die Ausgangsleitungen 17 und 19 des Oszillator;
IS sind an eine linke bzw. rechte Kammer 11 bzw
13 eines Dosierzylinders 12 angeschlossen, desser Dosierkolben 10 hin- und herbeweglich ist, wobe;
der Weg nach rechts durch einen Anschlag 14 verstellbar ist. In der Anschlußleitung 16 ist ferner noch
ein Drossel- oder Stromregelventil 36 angeordnet.
Bevor die Wirkungsweise im einzelnen an Hanc der Fig. 3 bis 10 erläu.'ert wird, sei zur Erklärung
noch auf folgendes hingewiesen. Über die Drucköl· leiiung 20 wird Drucköl stufenlos einstellbar durch
das Stromregelventil 34 dem Hydrozylinder 30 zugeführt,
so daß sich unter der Wirkung dieses Drucköls der Kolben 28 gleichmäßig nach rechts beweger
würde. Um nun eine Spanbrechwirkung zu erzielen wird diese gleichmäßige Vorschubbewegung dadurch
kurzzeitig unterbrochen, daß von der Druckölleitunc 20 über die Ausgangsleitungen 17 bzw. 19 Drucköl
abwechselnd in die Kammern 11 bzw. 13 abgezweigi wird. Während der Füllung des Dosierzylinders 12
mit Drucköl fällt die Zulieferung von Drucköl an dtii Hydrozylinder 30 entsprechend ab, wodurch sich
eine entsprechende Verminderung der Vorschubgeschwindigkeit des Kolbens 28 und damit des Stahlhalters
26 ergibt. Mit anderen Worten, die gleichmäßige Vorschubbewegung des Kolbens 28 wird hiei
durch unterbrochen. Unter der Wirkung des Oszillators 15 erfolgt ein ständiges Umschalten der Ausgangsleitungen
17 und 19, so daß sich der Dosicrkolben 10 mit einer bestimmten Frequenz hin- und herbewegt,
wobei jedoch zwischen den Hin- und Herbe-
wegungen des Dosierkolbens 10 dieser jeweils eine gewisse Zeit stillsteht.
Das Drossel- oder Stromregelventil 36 ist derart in das Leitungssystem eingeschaltet, daß mit seiner
Hilfe die Umschaltung der Wegeventilel bis IV be-
einflußt wird. Damit kann durch das Drossel- oder Stromregelventil 36 die Frequenz des Oszillators 15
und damit die Häufigkeit der Unterbrechungen eingestellt werden.
Im folgenden soll nun an Hand der Fig. 3 bis 10
ein Arbeitsspiel oder eine Vollschwingung des Oszillators 15 erläutert werden. Zum besseren Verständnis
sind alle unter Druck stehenden Leitungen in dikkcn Linien und alle drucklosen Leitungen in dünnen
Linien gezeichnet.
In Fig. 3 befindet sich der Dosierkalben 10 in seiner
linken Endstellung. Beide Kammern 11 und 13 stehen unter dem gleichen Druck über die unter
Druck stehenden Ausgangsleitungen 17 und 19, so daß der Dosierkolboö 10 sich nicht bewegt. Die Wegeventile
I bis IV stehen in einer angenommenen Ausgangsstellung, und zwar I und HI in der linken
und II und IV in der rechten Ausgangsstellung. Während die Wegeventile I bis III im Hinblick auf
die Anschlüsse der zugehörigen Kolbenschieber in ihren Stellungen verbleiben, bewegt sich das Wegeventil
IV gemäß Pfeil nach links (Fig. 3), da die Leitung
40 unter Druck stellt und die Leitung 42 drucklos ist. Der geänderte Leitungsplan ist in F i g. 4 dargestellt.
Nunmehr ist die Ausgangsleitung 19 drucklos, so daß der Dosierkolben 10 unter dem Druck in
der Ausgangsleitung 17 sich in seine lechte Endstellung bewegt, die in F i g. 5 dargestellt ist. Durch die
Ableitung von Drucköl aus der Druckölleitung 20 in den Dosierzylinder 12 wird die Vorschubbewegung
des Kolbens 28 und damit des Stahlhalters 26 unterbrochen. Nach der Füllung des Dosierzylinders 12
nimmt der Kolben 28 seine normale Vorschubbewegung wieder auf.
Gleichzeitig mit der Füllung des Dosierzylinders 12 wird das Wegeventil III über die Leitung 40 beaufschlagt,
so daß sich, da die Leitung 4? drucklos ist, dieses Wegeventil ΠΪ gemäß Pfeil c:icb rechts bewegt
CFi ti. 4). Durch dice ^echtsbewegung erhält die
Leitung 46 Druck und die Leitung 48 \vi-J drucklos,
wodurch das Wegenventil II so beaufschlagt wird, daß sich dieses gemäß Pfeil nach links bewegt (F i g. 5).
Durch die Verstellung des Wegeventils II wird gernäß
F i g. 6 einmal die Ausgangsleitung 17 drucklos, was jedoch keine Bewegung des Dosierkolbens 10
zur Folge hat, und zum anderen erhält die Leitung 50 Druck, so daß sich das Wegeventil I, da die Leitung
48 drucklos ist, gemäß Pfeil nach rechts bewegt (Fig. 6). Diese Verstellung des WegeventilsI macht
die Leitung 40 drucklos und setzt die Leitung 42 unter Druck (Fig.7), so daß das Wegeventil IV gemäß
Pfeil nach rechts bewegt wird. Hierdurch erhält die Ausgangsleitung 19 Druck, so daß sich nun der Do-
JO sierkolben 10, da die andere: Ausgangsleitung 17
drucklos ist, nach links in seine linke Einstellung gernäß
F i g. 7 bewegt.
Gleichzeitig wird durch die Verstellung des Wegeventils
IV die Leitung 44 drucklos. Da die Leitung
42 unter Druck steht, wird nun das Wegeventil III gemäß Pfeil nach links bewegt (F i g. 8). Durch diese
Verstellung des Wegeventils III wird die Leitung 46 drucklos, und die Leitung 48 wird unter Druck gesetzt.
Dadurch wird das Wegeventil II entsprechend
beaufschlagt und gemäß Pfeil nach rechts bewegt (F ig. 9).
Durch die Verstellung des Wegeventils II wird die Leitung 50 drucklos, so daß, da die Leitung 48 unter
Druck steht, das Wegeventil I gemäß Pfeil nach links
bewegt (Fig. 10) wird. Außerdem wird die Ausgangsleit^.ng
17 wieder an Druck gelegt. Da nun beide Kammern 11 und 13 unter Druck stehen, verbleibt
der Dosierkolben 10 in seiner Lage. Durch die zuletzt genannte Umschaltung des Wegeventils I ge-
langen nun alle Steuerelemente in die Ausgangsstellungen gemäß F i g. 3.
Dieses Arbeitsspiel wiederholt sich nun kontinuierlich mit einstellbarer Frequenz.
Sämtliche Leitungen innerhalb der strichpunktierten Linie als Kennzeichnung des Umfangs des Gehäuses
39 können in dem Gehäuse 39 in Form von Kanälen untergebracht sein, so daß nach außen nur
drei Anschlüsse vorhanden sind, nämlich zwei zum Anschluß an die Druckölleitung 20 und einer zum
Anschluß an den Tank 37.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Einrichtung zum periodischen Unterbrechen der Vorschubbewegung eines Arbeitsschlittens,
der über einen an eine Druckölquelle angeschlossenen Hydrozylinder vorschiebbar ist, mit einem
Wegeventil, über das aus der zum Hydrozylinder führenden Druckölleitung periodisch Drucköl
entnommen und in den Tank zurückgeführt wird, und einem über einen Anschlag in seinem Volumen
gegebenenfalls einstellbaren Dosierzylinder, bei dem der Anschlag den Weg des Dosierkolbens
im Dosierzylinder begrenzt und der Dosierkolben auf der dem Anschlag abgewandten Seite
mit Drucköl aus der Drucköheitung beaufschlagbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Dosierkolben (10) des Dosierzylinders (12) auch auf der dem Anschlag (14) zugewandten
Seite mit Drucköl beaufschlagbar ist und das Wegeventil als ein hydraulischer Oszillator (15) ausgebildet
ist, der die beiden Zylinderkammern des Dosierzylinders (12) abwechselnd mit der Druckölleitung (20) und dem Tank (37) verbindet.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Oszillator (15) aus vier miteinander nach Maßgabe von F i g. 2 verbundenen
5/2-Wegeventilen (I bis IV) besteht.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Oszillator (15)
zum Einstellen seiner Frequenz ein einstellbares Drosselventil oder ein Stromregelventil (36) zugeordnet
ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator (15) in
einem gemeinsamen Gehäuse (39) angeordnet ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Gehäuse (39) auch das Drosselventil bzw. das Stromregelventil (36) sowie
der Dosierzylinder (12) untergebracht sind.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE19712139188 DE2139188C3 (de) | 1971-08-05 | 1971-08-05 | Einrichtung zum periodischen Unterbrechen der Vorschubbewegung eines Arbeitsschlittens |
| CH962472A CH537776A (de) | 1971-08-05 | 1972-06-27 | Einrichtung zur periodischen Vorschubunterbrechung hydraulisch gesteuerter Arbeitsschlitten |
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|---|---|---|---|
| DE19712139188 DE2139188C3 (de) | 1971-08-05 | 1971-08-05 | Einrichtung zum periodischen Unterbrechen der Vorschubbewegung eines Arbeitsschlittens |
Publications (3)
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| DE2139188A1 DE2139188A1 (de) | 1973-02-15 |
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| DE2139188C3 DE2139188C3 (de) | 1974-12-12 |
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |