DE2136347C3 - Leiterschleifen für die Überwachung von Stahlseilförderbändern - Google Patents

Leiterschleifen für die Überwachung von Stahlseilförderbändern

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DE2136347C3 DE2136347A DE2136347A DE2136347C3 DE 2136347 C3 DE2136347 C3 DE 2136347C3 DE 2136347 A DE2136347 A DE 2136347A DE 2136347 A DE2136347 A DE 2136347A DE 2136347 C3 DE2136347 C3 DE 2136347C3
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Description

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Die Erfindung betrifft eine Leitersehleife für die Überwachung von Siahlseilfürr'erbändcrii. die mit außerhalb der StahlseilförderbLmder angeordneten Abfrageein richtungen elektromagnetisch gekoppelt sind und durch deren Zerstöiunu oder Lagevcränderung die Ablra^-einrichiunu beeinflußt wird.
Bei S:ahlscilfördeibändern bestellt die Gefahr, daß scharfkantige Gegenstände, ζ. Ρ Steine oder Metallteile, an den Aufgabe- und l'bergabestellen eingeklemmt weiden und clic Stahlföru.-rbänder der Länge nach aufschlitzen. Solche Schlit/e können angesichts der großen Bandgeschwindigkeiten in kurzer Zeit unter Umständen mehrere 100 m lang sein.
Ls hat daher nicht an Vorschlägen zur Überwachung derartiger Beschädigungen gefehlt, die den Zweck haben. Bandschlitze sofort festzustellen und. um einen grüßet en Schaden zu verhindern, das betreffende Förderband sofort stillzusetzen.
Es ist bekannt, daß die mit dem in geringem Abstand vom Förderband angeordneten Empfänger elektromagnetisch kuppelbare, an der Längskanle des Förderbandes eingebettete Einlage aus einem Permanentmagnet besteht, der mit einem innerhalb des Förderbandes bis etwa /ur gegenüberliegenden Bandkante quer zur Baiullängsaehse sich erstreckenden Seil fest \erbunden ist (deutsche Palentschrift I 2}} M}). Bei einer Beschädigung des Förderbandes infolge Aufschlitzen·; der Länge nach durch einen festgeklemmten Gegenstand wird das Seil zusammen mit dem als impulsgeber dienenden Per- Vj maneni magneten aus dem Forderband hei'ausiieiissen. Dadurch kann keine Spannung mehr in dem Empfänger induziert werden, wodurch un Signal ausgelöst und der Uandaiiüieb abeeschaliti uird. Ιλ isl jedoch von Nachteil, daß einer oiler mehrere Per- 6n maiiL'ntmagncte verlorengehen können oder daß die Bandgeschwindigkeit unterschiedlich sein kann, wodurch die Sii'tialintensilät schwanken wird.
Ls ist eine weitere Einrichtung bekannt, bei welcher als eine elektrisch leitende Einlage des Forcierbaiules. die mit einem in geringem Absland von diesem angeordneten Magneten und einem in den Steuerstromkreis des Bandantriebes eingeschalteten Empfänger elektromagnetisch kuppelbar ist, mindestens zwei quer zur Bandlängsrichtung hjntereinanclerliegcnde und unmittelbar aufeinanderfolgende geschlossene Leilungsschleifen angeordnet sind (deutsche Patentschrift 1 233 324). Hierbei besteht die Sende- und Empfangseinrichtung aus einer Reihe von quer zur Bandlängsrichtung auf der Unterseite des Förderbandes angebrachten Magneten und zwischen diesen auf derselben Seite angeordneten Empfangsspiilen, wobei jeder Ltitungsschleife eine Spule zugeordnet ist und sämtliche Spulen mit einem in den Slcuc-Stromkreis des Bandanlriehcs eingeschalteten Empfänger elektromagnetisch zusammenwirken. Von Nachteil bei dieser Einrichtung ist, daß sie versagt, wenn bei mehreren Längsrissen a.le qucriicgenden LciUingsschlcifen zerstört werden. Voraussetzung der nachgcordne- ten Schallung ist nämlich, daß das Gleichgewicht der in der Gesamtheit der vorhandenen Empfangsspulen induzierten Spannungen gestört wird. Sind daher alle Leitungsschleifen zerstört, würde in Ki-H1. r der Empfangs.pulen eine Spannung induziert werden, so daß das" Gleichgewicht ungestört bleibt. Zur Verbesserung der Anbringung der Leitungsschleifen innerhalb des Förderbandes ist es bei mindestens zwei Leilungsschleifen bekannt, daß die Leilungsschleifen in Längsrichtun« des Förderbandes gegeneinander versetzt sind (deutsche Patentschrift 1 24S 544).
Es ist ferner eine Einrichtung bekannt, bei der die in den Bandkörper eingebetteten, sich quer zum Förderband erstreckenden geschlossenen Leilerschleifeii nicht als Koppelglied, sondern induktiv mit einem elektrischen Wächter. /. B. einer Wechselstrommeßbrücke zusammenwirken, indem die Leiterschlcife an einer Stelle eine Spule bildet. Beim Lauf ties Förderbandes wird die Meßbrücke durch die jeweils an der Meßbrücke vorbeigeführte Spule der Leiierschleife verstimmt oder in anderer Weise beeinflußt. Da der elektrische Wächter auf eine Unterbrechung der Leiterschleife anspricht, hai di^sc lediglich die Aufgabe, die tier Rückwirkung dienende Spule kurzzuschließen (deutsche Palentscnrift 1 276 546).
Is ist schließlich eine Überwachungseinrichtung für Gummiförderbänder mit in Bandrichtung in Abständen aufeinanderfolgend in d;ss Förderband eingelegii-n. tue gesamte Bandbreite überdeckenden elektrisch leitfähigen, geschlossenen Schleifen und außerhalb des Förderbandes !legenden ortsfesten Empfangseinrichtungen bekannt, bei tier in jeder I eilungssehleil'e eine Spanmingsquellj und ein von dieser gespeister Seniler untergebracht sind, wobei der Seniler mit einer Frequenz, die von derjenigen des in der Schleife fließenden Stromes abweicht, auf den außerhalb des Förderbandes befindlichen ortsfesten Empfänger einwirkt (deutsche Auslcgeschrift I 274 4'i'»). Die 1 .ciHingsschleife hat bei dieser Einrichtung tlie Aufgabe, sowohl die Stromversorgung des Senders zu übernehmen als auch das Förd_rband auf Längsrisse /11 überwachen. Da in jeder LeiliinpMhldic cine Spanminpqiidlc und ein S1, niler untergebracht werden müssen, ist diese Ausführung sehr aufwendig.
Außerdem sind Üheiwaehimgseinrichtiingcn mit in Bandlängsriclitung in regelmäßigen Absländen aufeinanderfolgend eingelegten, die gesamte Bandbreite, iibeideckenden und jeweils nur aus einer einzigen Schleife bestehenden, geschlossenen Leitungsschleifen und außerhalb des Förderbandes in geringem AbsUuui liegenden ortsfesten Sende- und Empfangs-
einrichtungen bekannt, bei denen quer zur einen Lüngsknnte des Förderbundes ein Hochfrequenzsender, dem quer zur anderen Längskante des Förderbandes ein Hochfrequerizempfiinger gegenüberliegt, ungeordnet ist, wobei der Hochfrequenzsender und der nochfrcquenzempfänger mit außenliegenden, auf eine gemeinsame Frequenz abgestimmten Antennenkreisen und dem Steuerstromkreis zusammenwirken (dcu'sche Auslegcschrift I 581 062).
Die I.eiterschlcifen können sowohl bei der Fcrtigung der Förderbänder oder nachträglich in wählbaren Abständen von etwa 25 bis 50 m in die Förderbänder eingebaut werden. Für besonders hochwertige oder schnellaufende Bänder kommen geringere Abstünde von etwa IO bis 20 m in Betracht.
Die Leiterschleifen sollen so nachgiebig sein, daß die mechanischen Einwirkungen auf die Förderbänder, die nicht zu Rissen, sondern lediglich zu Dehnungen an den Förderbändern führen, wie sie z. B. bei Aufschlagen größerer Ciesieinsstücke auftreten, ohne Schaden überstehen. Man benui/i daher z.B. l.citerschleifen. die mit Spiel von einem dünnen, biegsamen Rohr oder Schlauch aus Jnem Kunststoff oder Gummimatcria! umgeben sind, wobei die l.eiterschleifcn aus Elastomeren als Seele bestehen, die mit zwei oder mehr übereinander gewickelten Metalldrähten oder -bändern umflochten ist (vgl. deutsehe Olienlegungsschril't P 1°-62 54K.0). Der Einbau oder Anbau der Lciterschleifen in ;ider an Förderbänder ist häufig schwierig und aufwendig.
Der Erfindung liegt, daher die Aufgabe zugrunde, bei Siahlseüfördcrbändern eine bedeutende Vereinfachung bei der Ausbildung der für die Überwachung erforderlichen Lciterschlcifc, und zwar sowohl bei der Fertigung der Stahlseilförderbänder als auch bei einer nachträglichen Ausrüstung der Stahlseilförderbänder mit l.eitcrschleifen herbeizuführen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst. 'IaI.) die Leiterschl'V'en aus je zwei gegenüber den Stahlseilen isoliert verlegten Leiterbrücken zwisehen zwei verschiedenen Stahlseilen und den die Hnden der Leiterbrücken verbindenden Stahlseilen selbst gebildet sind, wobei von Leiterschleife zu Leiterschleife die Leiterbriicketi andere Stahlseile miteinander verbinden.
Nach einer Aiisfüliningsform der Erfindung ist Voraussetzung für die Funktion dieser Leiterschleifen. daß Lcilerschleifen aus Stahlseilabschnittcn und isoliert verlegten Leiterbrücken, die von I eiterschleife zu Leitcrschleiie die gleichen Stahlseile mit- jo einander verbinden, in einem Mindestabstand von etwa 8 in angeordnet sind.
Als Entfernung /wischen /\>.ei eine Leiierschlcil'c bildenden Leilerbrücken hai sich ein Abstand von etwa IO bis I 00 ein als brauchbar ei wiesen, wobei die Lcilerbrückcn keineswegs streng parallel zueinander verlaufen müssen. Die gebildete Lciter^chleife wild im allgemeinen eine rechteckige Form besitzen. Zur Einsparung von Verbindungsstellen zwischen i.eiterbrücken und den Stahlseilen kann sie auch als Drei- 6r eck ausgebildet sein. Die Leilerbrücken können an ihren Enden mit Klemmen oder durch Verflechtung mit den Stahlseilen der Förderbänder verbunden sein. Denkbar ist auch cine KIeIv, Lot- oiler Schweißverbindung.
Bei Stahlscilförderbändern hai es s'ch gezeigt, daß die bei Gummiförderbändern gebräuchliche Au fuhrungsform der Leiterschleifen einen völlig unnötigen Aufwand bedeutet, da die Stahlseile selbst in die Ausbildung der in sich geschlossenen Schlafen einbezogen werden können. Dieser Umstand bringt beträchtliche Vorteile bei der Fertigung von mit uberwachungsschieifen ausgerüsteten StahlseiJforderbandern, aber auch bei der nachträglichen Ausrüstung derselben mit überwachungsschleifen·.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist m der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden naher beschrieben. Es zeigen .
Fiel eine teilweise schematische Aufsicht auf ein mit Leiterschleifen ausgestattetes Förderband. Im Interesse des besseren Verständnisses ist in Fig. 1 und den übrigen Figuren die obere Deckschicht des Forderbandes abgetragen;
F i β "> in vergrößerter Ansicht die Verbindung eines Endes einer Leiterbrücke mit einem Stück eines Stahlseiles des Förderbandes und
Fi-. 3 eine ähnliche .Ansicht wie Fig. 2, und zwar eine andere Arider Verb.r.dung. _
Fi» 1 zci'U schematisch einen Abschnitt eine FördeTbande-,Ί. Jas mit einer MelKzanl von Leitcrschleifen ausgestattet .st, wovon zwei in dieser F.eu; cezei«t sind Das Förderband 1 umfaßt eine Mehrzahl von Stahlseilen, von denen nur die äußerste mit den Zahlen 3 bis 6 gekennzeichnet sind. D:.· Stahlseile verlaufen praktisch sämtlich parallel zueinander in Läimsrichtunu de:: Förderbandes und sim, in einer Masse aus isolierendem Material eingehet^ ζ B in Gummi od. dd. Jode Lciterschlcifc bcsui.i aus einem Paar \on Leiierbrücken 7, die jeweils m;: ihren Enden an den Punkten 2 mit den am rechte:" und linken Rand de^ Förderbandes 1 geführic Stahlseilen 3 und 4 bzw. 5 und 6 verbunden sind, ui··· ■ms Teilstücken der Stahlseile 3 und 4 bzw. 5 und (, die sich zwischen diMi Punkten 2 erstrecken. W ,■.. Fig. 1 zeiut, sind die Leiterbrücken der crsie:: Leiterschleffe mit ihren Enden mit den Stahlseilen 3 und 4 und die der nachfolgenden Leiterschleife r.v den Stahlseilen 5 und 6 verbunden. In diesem ImIi kann der Mindeslabstand zwischen den aufeinander folgenden Leiterschieilen etwa 3 bis 4 m betragen. F-sei^erwähnt. daß Fig. 1 nicht maßgelrcu gezeichnet ist. da der Abstand der Leiterschlcifcn in Wirklichkeil wesentlich sirößer ist als die Breite des Förderbands In l·' i ü. 1 werden die I.eiterbrücken 7 als im wcsentli dien parallel eeführl dargestellt und praktisch qia-i zur l.ang'.i-ichtun.ii tier Stahlseile, wobei der Abstand zwischen zwei Leite !"brücken jeder Lcitcrschieite etwa 1·· bis K/O cm beträgt.
F i iz. 2 : jigt in vergrößertem Maßstab die Verbinchinu des blanken Endes einer Leiterbrücke 7 mit einem Mahlseil, z. M. dem Stahlseil 3. durch eine Klemme 8 von bekannter Konstruktion, während Ii μ. .' 'Jiemaiisch lmh: andere Verbindungsart an: zciui. wie das blanke Ende der Leiterbrücke durch Umwickeln, Verflechten ockr Verschweißen 9 iitn Stahlseil angeschlossen is!. Wie bereits erwähnt, muß wenigstens eine der beiden L.'itcrbrücken gegenüber dem Stahlseil, an dem sie vorbeigeführt ist, isoliert sein, und die blanken Enden der Leiterbrücken sowie die blanken Stellen der Stahlseile müssen an den Verbindungsstellen jedenfalls wieder sorgfältig isoliert werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Leiterschleife für die überwachung von Stahlseilfordcrbändern, die mit außerhalb der Stahlseilförderbänder angeordneten Abfrageeinrichtungen elektromagnetisch gekoppelt sind und durch deren Zerstörung oder Lageveränderung die Abfrageeinrichtung beeinflußt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterschleifen aus je zwei gegenüber den Stahlseilen isoliert verlegten L.eiterbrücken (7) zwischen zwei verschiedenen Stahlseilen (3, 4, 5, 6) und den die Enden der Lcitcrhrückcn verbindenden Stahlseilen selbst gebildet sind, wobei von Leiterschleife zu Leiterschleife die Leiterbrücken andere Stahlseile miteinander verbinden.
2. Leiterschleife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Lcitcrschleifcn aus Stahlseilabschnitten und isoliert verlegten Leiterbrücken (7), die von Leiterschleife zu Lciierschleife die gleieben Stahlseile (3, 4, 5. 6) miteinander verbinden.
in einem Mindestabsiand von etwa 8 m angeordnet sind.
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