DE2136347B2 - Leiterschleifen für die Überwachung von Stahlseilförderbändern - Google Patents
Leiterschleifen für die Überwachung von StahlseilförderbändernInfo
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Description
durch die Signalintensität schwanken wird. Bandlängsrichtung in regelmäßigen Abstanden auf-
Es ist eine weitere Einrichtung bekannt, bei wel- einanderfolgend eingelegten, die gesamte Bandbreite
eher als eine elektrisch leitende Einlage des Förder- 65 überdeckenden und jeweils nur aus einer einzigen „ ·.
bandes die mit einem in geringem Abstand von die- Schleife bestehenden, geschlossenen Leitungsschlei-
sem angeordneten Magneten und einem in den Steu- fen und außerhalb des Förderbandes m geringem -
erstromkreis des Bandantriebes eingeschalteten Emp- Abstand liegenden ortsfesten Sende- und Empfangs- ' ,4
einrichtungen bekannt, bei denen quer zur einen die bei Gummiförderbändern gebräuchliche Ausfüh-Längskante
des Förderbandes eia Hochfrequenzsen- rungsform der Leiterschleifen einen völlig unnötigen
der, dem quer zur anderen Längskante des Förder- Aufwand bedeutet, da die Stahlseile selbst in die
bandes ein Hochfrequenzempfärger gegenüberliegt, Ausbildung der in sich geschlossenen Schleifen einangeordnet
ist, wobei der Hochfrequenzsender und 5 bezogen werden können. Dieser Umstand bringt beder
Hochfrequenzempfänger mit außenliegenden, auf trächtliche Vorteile bei der Fertigung vou mit Ubereine
gemeinsame Frequenz abgestimmten Antennen- wachungsschleifen ausgerüsteten Stahlseiltorüerbankreisen
und dem Steuerstromkreib zusammenwirken dem, aber auch bei der nachträglichen Ausrüstung
(deutsche Auslegeschrift 1581 062). derselben mit Überwachungsschleifen.
Die Leiterschleifen können sowohl bei der Fern'- io Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
gung der Förderbänder oder nachträglich in wählba- Zeichnung dargestellt und wird im folgenden nahe,
ren Abständen von etwa 25 bis 50 m in die Förder- beschrieben. Es zeigen
bänder eingebaut werden. Für besonders hochwertige F i g. 1 eine teilweise schematische Aufsicht aui ein
oder schnellaufende Bänder kommen geringere Ab- mit Leiterschleifen ausgestattetes Forderband. Im Instände
von etwa 10 bis 20 m in Betracht. 15 teresse des besseren Verständnisses ist in F1 g. 1 und
Die Leiterschleifen sollen so nachgiebig sein, daß den übrigen Figuren die obere Deckschicht des Fordie
mechanischen Einwirkungen auf die Förderbän- derbandes abgetragen;
der, die nicht zu Rissen, sondern lediglich zu Deh- Fig. 2 in vergrößerter Ansicht die Verbindung
nungen an den Förderbändern fuhren, wie sie z. B. eines Endes einer Leiterbrücke mit emem Stuck eines
bei Aufschlagen größerer Gesteinsstücke auftreten, 20 Stahlseiles des Förderbandes und
ohne Schaden überstehen. Man benutzt daher z. B. F i g. 3 eine ähnliche Ansicht wie F1 g. I, und zwar
Leiterschleifen, die mit Spiel von einem dünnen, eine andere Art der Verbindung,
biegsamen Rohr oder Schlauch aus einem Kunststoff 11 g. 1 zeigt schematisch einen Abschnitt eines
oder Gummimaterial umgeben sind, wobei die Förderbandes 1, das mit einer Mehrzahl von Leiter-Leitcrschleifen
aus Elastomeren als Seele bestehen, 25 schleifen ausgestattet ist, wovon zwei in dieser Figur
die mit zwei oder mehr übereinander gewickelten Me- gezeigt sind. Das Förderband 1 umfaßt eine Menrtalldrähten
oder -bindern umflochten ist (vgl. deut- zahl von Stahlseilen, von denen nur die äußersten
sehe OffenlegungsschriftP19 62 548.0). Der Einbau mit den Zahlen 3 bis 6 gekennzeichnet sind. Die
oder Anbau der Leiterschleifen in oder an Förder- Stahlseile verlaufen praktisch sämtlich parallel zueinbänder
ist häufig schwierig und aufwendig. 30 ander in Längsrichtung des Förderbandes und sind
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, in einer Masse aus isolierendem Material eingebettet,
bei Stahlseilförderbändern eine bedeutende Vereinfa- z. B. ir Gummi od. dgl. Jede Leiterschleife besteht
chung bei der Ausbildung der für die Überwachung aus einem Paar von Leiterbrücken 7, die jeweils mit
erforderlichen Leiterschleife, und zwar sowohl bei ihren Enden an den Punkten 2 mit den am rechten
der Fertigung der Stahlseilförderbänder als auch bei 35 und linken Rand des Förderndes^l geführten
einer nachträglichen Ausrüstung der Stahlseilförder- Stahlseilen 3 und 4 bzw. 5 und 6 verbunden sind, und
bänder mit Leiterschleifen herbeizuführen. aus Teilstücken der Stahlseile 3 und 4 bzw 5 und 6,
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- die sich /wischen den Punkten 2 erstrecken. Wie
löst, daß die Leiterschleifen aus je zwei gegenüber Fig. 1 zeigt, sind die Leiterbrücken der ersten
den Stahlseilen isoliert verlegten Leiterbrücken zwi- 40 Leiterschleife mit ihren Enden mit den btanlseilen J
sehen zwei verschiedenen Stahlseilen und den die und 4 und die der nachfolgenden Leiterscnleite mit
Enden der Leiterbrücken verbindenden Stahlseilen den Stahlseilen 5 und 6 verbunden. In diesem hall
selbst gebildet sind, wobei von Leiterschleife zu kann der Mindestabstand zwischen den aufemander-Leiterschleife
die Leiterbrücken andere Stahlseile folgenden Leiterschleifen etwa 3 bis 4 m betragen Es
miteinander verbinden. 45 sei erwähnt, daß Fig. 1 nicht maßgetreu gezeichnet
Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist ist, da der Abstand.der Leiterschleifen in Wirklichkeit
Voraussetzung für die Funktion dieser Leiterschlei- wesentlich größer ist als die Breite des Forderbandes,
fen. daß Leiterschleifen aus Stahlseilabschnitten und In Fig. 1 werden die Leiterbrucken7 als im wesentliisoliert
verlegten Leiterbrücken, die von Leiter- chen parallel geführt dargestellt und praktisch quer
schleife zu Leiterschleife die gleichen Stahlseile mit- 50 zur Längsrichtung der Stahlseile, wobei der Aostand
einander verbinden, in einem Mindestabstand von zwischen zwei Leiterbrücken jeder Leiterschleife
etwa 8 m angeordnet sind. etwa 10 bis 100 cm beträgt.
Als Entfernung zwischen zwei eine Leiterschleife Fig. 2 Lsigt in vergrößertem Maßstab die Verbin-
bildenden Leiterbrücken hat sich ein Abstand von dung des blanken Endes einer Leiterbrucke 7 mit
etwa 10 bis 100 cm als brauchbar erwiesen, wobei die 55 einem Stahlseil, z.B. dem Stahlseil 3, durch eine
Leiterbrücken keineswegs streng parallel zueinander Klemme 8 von bekannter Konstruktion, während
verlaufen müssen. Die gebildete Leiterschleife wird F i g. 3 schematisch eine andere Verbindungsart aufim
allgemeinen eine rechteckige Form besitzen. Zur zeigt, wie das blanke Ende der Leiterbrücke durch
Einsparung von Verbindungsstellen zwischen Leiter- Umwickeln, Verflechten oder Verschweißen 9 am
brücken und den Stahlseilen kann sie auch als Drei- 60 Stahlseil angeschlossen ist. Wie bereits erwähnt, muß
eck ausgebildet sein. Die Leiteibrücken können an wenigstens eine der beiden Leiterbrücken gegenüber
ihren Enden mit Klemmen oder durch Verflechtung dem Stahlseil, an dem sie vorbeigeführt ist, isoliert
mit den Stahlseilen der Förderbänder verbunden sein, und die blanken Enden der Leiterbrücken sowie
sein. Denkbar ist auch eine Kleb-, Lot- oder die blanken Stellen der Stahlseile müssen an den
Schweißverbindung. S5 Verbindungsstellen jedenfalls wieder sorgfältig iso-
Bei Stahlseilförderbändern hat es sich gezeigt, daß liert werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Leiterschleife für die überwachung von gende und unmittelbar «^»^f^j^r
Stahlseilförderbändem, die mit außerhalb der sene längsschleifen «^JäSdfcSSSd
Stahlseilförderbänder angeordneten Abfrageein- 5 tentschnft 1 231324). Hierbei^tehuhe^enfe und
richtungen elektromagnetisch gekoppelt sind und %%£0™^^<™^ά™*™£
durch deren Zerstörung oder ^veränderung JffJJ^SSSgreteii und zwischen diesen auf
die Abfrageeinrichtung beeinfhout ^f- ^e ^bracten^Magnete^ ^ ^.
durch gekennzeichnet, daß die Leiter- aer^eiDen ocut ^6 cnlliP Tueeordnet ist und
schleifen aus je zwei gegenüber den Stahlseilen io jeder LeitungsscUeife eme>
Spule™g™^*™J
isoliert verlegten Leiterbrücken (7) zwischen zwei sämtliche Spulen mit.einem in.ton gjta
verschiedenen Stahlseilen (3, 4, 5, 6) und den die des Bandantriebes ^Jf^n Emp^gr elek
Enden der Leiterbrücken verbindenden Stahlsei- tromagneüsch ^ί^^^^ϊ^,Γ
len selbst gebUdet sind, wobei von Leiterschleife dieser Einrichtung ist, daß se,versagt, wennbemehzuLeitersileife
die Leiterbrücken andere Stahl- .. ^^^SiS^S^
p.dadg Ά^
kennzeichnet, daß Leiterschleifen aus Stahlseilab- in der Gesamtheit der ^^±^^!P
schnitten und isoliert verlegten Leiterbrücken (7), induzierten Spannungen gestotf w ^ Smd daher
die von Leiterschleife zu Leiterschleife die glei- *>
Leitungsschleifen zerstört, wurde ^ ferner ^B
chen Stahlseile (3, 4, 5, 6) miteinander verbinden, fangsspulen ^P"™™^,^ Zur Verbesse
in einem Mindestabstand von etwa 8 m angeord- das Gleichgewicht ungestört bleibt Zur Verbesse-
° ,„ dei Anbnngung der LeiUmgsscnleiten innerhalb
nU S1 °- des Förderbandes ist es bei mindestens zwei Lei-
a5 tungsschleifen bekannt, daß die Leitungsschleifen in
Die Erfindung betrifft eine Leiterschleife für die Längsrichtung des Förderbandes gegeneinander verÜberwachung
von Stahlseilförderbändern, die mit sem sind(deutschePatenu.taft 1248 544).
außerhalb der Stahlseilförderbänder angeordneten Es ist ferner eine Einncfa ujs b^n"u'belJr °ie Abfrageeinrichtungen elektromagnetisch gekoppelt in den Bandkorper etngebetteten s,ch quer zumFor sind und durch deren Zerstörung oder Lageverände- 30 derband erstreckenden geschlossenen Leiterchle.fen rung die Abfrageeinrichtung beeinflußt wird. nicht als Koppelg bed ,sonder,nduktij ™t emera Bei Stahlseilförderbändern besteht die Gefahr, daß elektrischen Wächter z. B. einer^Wechse^trommeB scharfkantige Gegenstände, z. B. Steine oder Metall- brücke zusa mmenwirk en nid em die Lei ^schleife an teile, an den Aufgabe- und übergabestellen einge- einer Stel e eine ^^^iff^f^ klemmt werden und die Stahlförderbänder der Länge 35 bandes wird die Meßbrücke durch die jeweils an der nach aufschlitzen. Solche Schlitze können angesichts Meßbrücke vorbeigefuhrte Spule der ^«leife der großen Bandgeschwindigkeiten in kurzer Zeit un- verstimmt oder m anderer Weise J^™·»8 «J ter Umständen mehrere 100 m lang sein. elektrische Wächter au f ei neUnte rbrechung der Es hat daher nicht an Vorschlägen zur überwa- Leiterschleife anspricht hat diese^ lediglich die Auf. chung derartiger Beschädigungen gefehlt, die den 40 gäbe, die der Ruckwirkung dienende Spu e kurzzu-Zweck haben, Bandschlitze sofort festzustellen und, schließen (deutsche Patentschnftl 276W
um einen größeren Schaden zu verhindern, das be- Es ist schließlich eine übirwachungse.nnchtung treffende Förderband sofort stillzusetzen. für Gummiförderbänder mit ;Wnctogm Ab-Es ist bekannt, daß die mit dem in geringem Ab- ständen aufeinanderfolgend *^^"^"Sg" stand vom Förderband angeordneten Empfänger 45 legten die,gesamte Bandbreitt^ übeJckenden elekelektromagnetisch kuppelbare, an der Längskante trisch le.tfahigen geschlossenen Schleifen und außerdes Förderbandes eingebettete Einlage aus einem halb des Forderbandes 1-cgenden ortsfesten Emp-Permanentmagnet besteht, der mit einem innerhalb fangseinrichtungen bekannt, bei der in _jeder Leides Förderbandes bis etwa zur gegenüberliegenden tungsschleife eine Spannungsquelle und e,r.vondie-Bandkante quer zur Bandlängsachse sich erstrecken- 50 ser gespeister Sender untergebracht sind wöbe, der den Seil fest verbunden ist (deutsche Patentschrift Sender mit einer Frequenz, die von derjenigen des in 1 233 323). Bei einer Beschädigung des Förderban- der Schleife fließenden Stromes abweicht, auf den des infolge Aufschlitzens der Länge nach durch außerhalb des Forderbandes befmdhchen ortsfesten einen festgeklemmten Gegenstand wird das Seil zu- Empfänger einwirkt (deutsche Auslege.chnft sammen mit dem als impulsgeber dienenden Per- 55 1274 499). Die Leitu ngsschleife hat be,„t™*"; manentmagneten aus dem Förderband herausgeris- richtung die Aufgabe, sowohl die Stromversorgung sen. Dadurch kann keine Spannung mehr in dem des Senders zu übernehmen als auch das Forder-Empfänger induziert werden, wodurch ein Signal band auf Längsrisse zu überwachen. Da m jeder Leiausgelöst und der Bandantrieb abgeschaltet wird. Es tungsschleife eine Spannungsquelle und ein Sender ist j-edoch von Nachteil, daß einer oder mehrere Per- 60 untergebracht werden müssen, ist diese Ausfuhrung manentmagnete verlorengehen können oder daß die sehr aufwendig.
außerhalb der Stahlseilförderbänder angeordneten Es ist ferner eine Einncfa ujs b^n"u'belJr °ie Abfrageeinrichtungen elektromagnetisch gekoppelt in den Bandkorper etngebetteten s,ch quer zumFor sind und durch deren Zerstörung oder Lageverände- 30 derband erstreckenden geschlossenen Leiterchle.fen rung die Abfrageeinrichtung beeinflußt wird. nicht als Koppelg bed ,sonder,nduktij ™t emera Bei Stahlseilförderbändern besteht die Gefahr, daß elektrischen Wächter z. B. einer^Wechse^trommeB scharfkantige Gegenstände, z. B. Steine oder Metall- brücke zusa mmenwirk en nid em die Lei ^schleife an teile, an den Aufgabe- und übergabestellen einge- einer Stel e eine ^^^iff^f^ klemmt werden und die Stahlförderbänder der Länge 35 bandes wird die Meßbrücke durch die jeweils an der nach aufschlitzen. Solche Schlitze können angesichts Meßbrücke vorbeigefuhrte Spule der ^«leife der großen Bandgeschwindigkeiten in kurzer Zeit un- verstimmt oder m anderer Weise J^™·»8 «J ter Umständen mehrere 100 m lang sein. elektrische Wächter au f ei neUnte rbrechung der Es hat daher nicht an Vorschlägen zur überwa- Leiterschleife anspricht hat diese^ lediglich die Auf. chung derartiger Beschädigungen gefehlt, die den 40 gäbe, die der Ruckwirkung dienende Spu e kurzzu-Zweck haben, Bandschlitze sofort festzustellen und, schließen (deutsche Patentschnftl 276W
um einen größeren Schaden zu verhindern, das be- Es ist schließlich eine übirwachungse.nnchtung treffende Förderband sofort stillzusetzen. für Gummiförderbänder mit ;Wnctogm Ab-Es ist bekannt, daß die mit dem in geringem Ab- ständen aufeinanderfolgend *^^"^"Sg" stand vom Förderband angeordneten Empfänger 45 legten die,gesamte Bandbreitt^ übeJckenden elekelektromagnetisch kuppelbare, an der Längskante trisch le.tfahigen geschlossenen Schleifen und außerdes Förderbandes eingebettete Einlage aus einem halb des Forderbandes 1-cgenden ortsfesten Emp-Permanentmagnet besteht, der mit einem innerhalb fangseinrichtungen bekannt, bei der in _jeder Leides Förderbandes bis etwa zur gegenüberliegenden tungsschleife eine Spannungsquelle und e,r.vondie-Bandkante quer zur Bandlängsachse sich erstrecken- 50 ser gespeister Sender untergebracht sind wöbe, der den Seil fest verbunden ist (deutsche Patentschrift Sender mit einer Frequenz, die von derjenigen des in 1 233 323). Bei einer Beschädigung des Förderban- der Schleife fließenden Stromes abweicht, auf den des infolge Aufschlitzens der Länge nach durch außerhalb des Forderbandes befmdhchen ortsfesten einen festgeklemmten Gegenstand wird das Seil zu- Empfänger einwirkt (deutsche Auslege.chnft sammen mit dem als impulsgeber dienenden Per- 55 1274 499). Die Leitu ngsschleife hat be,„t™*"; manentmagneten aus dem Förderband herausgeris- richtung die Aufgabe, sowohl die Stromversorgung sen. Dadurch kann keine Spannung mehr in dem des Senders zu übernehmen als auch das Forder-Empfänger induziert werden, wodurch ein Signal band auf Längsrisse zu überwachen. Da m jeder Leiausgelöst und der Bandantrieb abgeschaltet wird. Es tungsschleife eine Spannungsquelle und ein Sender ist j-edoch von Nachteil, daß einer oder mehrere Per- 60 untergebracht werden müssen, ist diese Ausfuhrung manentmagnete verlorengehen können oder daß die sehr aufwendig.
Bandgeschwindigkeit unterschiedlich sein kann, wo- Außerdem sind uberwachungseinnchtungen mit in
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